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Die Feinde des Imperators -: Ein Krimi aus dem Alten Rom - SPQR
 
 
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Die Feinde des Imperators -: Ein Krimi aus dem Alten Rom - SPQR [Taschenbuch]

John Maddox Roberts , Bärbel Arnold , Velten Arnold
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (10. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344245686X
  • ISBN-13: 978-3442456864
  • Originaltitel: SPQR XIII: The Year of Confusion
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.602 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wenn jemals ein Detektiv in der alten Welt der Figur des Sherlock Holmes gleichkommt, dann dieser Römer!" (Marion Zimmer Bradley )

"Eine zu Recht gerühmte Krimiserie." (Publishers Weekly )

"Der junge Decius Caecilius Metellus hat eine Nase für die erstaunlichen kriminellen Energien, die damals Geschichte machten." (Süddeutsche Zeitung )

Kurzbeschreibung

Der neue historische Kriminalroman aus der beliebten SPQR-Serie

Gaius Julius Caesar hat einen monumentalen Plan: Er möchte den Kalender im ganzen Imperium reformieren und hat dafür Wissenschaftler aus der gesamten bekannten Welt in Rom versammelt. Mit Feuereifer machen sich die Astronomen an die Arbeit – bis einer von ihnen stranguliert aufgefunden wird. Als weitere Mordopfer folgen, bangen die verbleibenden Wissenschaftler um ihr Leben. Decius Caecilius Metellus muss mit viel Fingerspitzengefühl ermitteln – denn die Spuren, denen er folgt, sind delikat …


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Caesars Dictatur 14. März 2009
Von Raimund Hug-Biegelmann VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nachdem ich nun auch den bisher letzten auf Deutsch erschienenen Band der Serie mit Decius Caecilius Metellus gelesen habe, kann ich auch eine zusammenfassende Bewertung abgeben. Ich habe die Serie nicht so sehr als historische Kriminalromane, sondern wegen der historischen Hintergründe und den Einblicken in das Alltagsleben der zu Grunde gehenden Römischen Republik gelesen. Gewiß, es gibt bessere Krimis, aber nur wenige bessere historische Romane, die in dieser Zeit spielen.
Wieder mutet uns Roberts einen Zeitsprung zu: Der Bürgerkrieg zwischen Caesar und Pompeius wird komplett übersprungen (wie schon einmal die finale Auseinandersetzung zwischen Milo und Clodius), aber das hat Gründe. Es geht Roberts wohl weniger um die großen Linien der Politik - die gewöhnlich in ermüdenden Schlachtszenen und Bürgerkriegswirren (wer tötet wen) beschrieben werden - als vielmehr um die Frage, wie ein Mitglied der römischen Oberschicht ungeschoren durch den blutigen Untergang der Republik kommen konnte. Auf Caesars Seite schlug sich Decius ja schon im letzten Band, und langsam aber sicher deutet sich das sogar schon im ganzen Verlauf der Serie an. Dennoch bleibt er überzeugter Republikaner, laviert sich durch die Ansprüche und Zumutungen von Caesars zunehmender Autokratie und Despotismus. Stilistisch hilft dabei Decius' Ehefrau, eine geborene Julierin, die allmählich ihre glühende Verehrung für Gaius Julius verliert, spätestens als er die roten Stiefel der Könige anzieht.
Auch am Beispiel der Darstellung von Marcus Antonius läßt sich das Prinzip verdeutlichen: Er wird kaum als römischer Politiker oder gar Feldherr dargestellt, sondern als etwas zu rustikal gearteter Playboy.
Caesars Kalenderreform, die bekanntlich bis heute nachwirkt und deren Durchsetzung vielleicht eine seiner größten Leistungen darstellt, dient in diesem Sinne nur als Folie für die Darstellung des Herrschaftsstils des Imperators als Dictator. In den Dialogen mit Decius bekommt man ein gutes Gefühl dafür, warum er schließlich ermordet wurde.
Wer einen spannenden Krimi lesen möchte, sucht sich wohl besser etwas zeitgenössischeres; wer den Niedergang der Römischen Republik spannend findet, wird bestens bedient. Roberts kann mit seiner Romankonstruktion Erklärungen liefern, wie es kein Sachbuch kann. Flüssig zu lesen ist der Band wie alle seine Vorgänger.
Einen "Nachteil" will ich nicht verschweigen: Bei vorhandenem historischem Interesse besteht Suchtgefahr. Ich habe mir jetzt Biographien über Sulla, Pompeius, Cicero und andere besorgt. Vielleicht lese ich sogar Caesars Gallischen und seinen Bürgerkrieg nochmal. Und ich mache weiter im gleichen Zeitabschnitt mit der Serie von Steven Saylor...
Mir scheint, Roberts gelingt es vorzügich, seine Leser in die Zeit seiner Romane zu versetzen - mehr muss man von einem historischen Roman nicht erwarten. Vergnüglich ist die Lektüre allemal.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thema verfehlt! 25. Januar 2009
Von Petronius
Format:Taschenbuch
Nach dem Ende der Lektüre habe ich mich gefragt, wieso das Buch 'Die Feinde des Imperators' heisst? Natürlich spielen die am Rande eine Rolle, aber im wesentlichen geht es doch um gerissene Betrüger, die in Gestalt von Astronomen/Astrologen wohlhabende Frauen Roms um ihr Geld für fragwürdige Horoskope bringen. Der Original-Titel 'The Year of Confusion' bringt zumindest besser zum Ausdruck vor welchem historischen Hintergrund bzw. zu welcher brisanten Zeit -Ende der römischen Republik- die Story spielt. Wie der Autor selbst in seiner 'Nachbemerkung' erwähnt, bewegen wir uns eigentlich im Jahr 45 v.Chr. und damit ca. ein Jahr vor Caesars Ermordung. Damit ist für Decius-Fans auch nun einigermaßen klar, wie alt unser Protagonist denn nun eigentlich ist. An einer Stelle im Roman wird erwähnt, dass Caesar 10 Jahre älter ist. Von ihm wissen wir, dass er 100 v.Chr. geboren wurde. Decius dürfte daher zum Zeitpunkt der Handlung im besten Mannes-Alter von 45 Jahren sein, auch wenn seine Julia ihm oft das Gefühl gibt ein alter Mann zu sein. Das dürfte aber an der damaligen Lebenserwartung gelegen haben. FAZIT: mit Sicherheit gab es schon bessere SPQR-Folgen. Wer sich aber für das Römische Reich interessiert und berühmte historische Persönlichkeiten (Caesar, Marcus Antonius, Cleopatra) mal als Menschen, wie Du und ich, kennlernen möchte, sollte zugreifen. Einen Thriller sollte man nicht erwarten. Für Decius-Fans ist der Roman ein Muss, zumal Roberts gerade am nächsten Roman schreibt, der ca. 10 Minuten nach der Ermordung Caesars einsetzt. Hoffen wir mal, dass unser Protagonist höchstselbst mit den Ermittlungen betraut wird. Ich vergebe drei Sterne für die Handlung, vier Sterne für die fiktive Story vor dem historischen Hintergrund und dafür dass es dem Autor gelungen ist unseren Helden glaubhaft altern zu lassen. Mit Mitte 40 redet man nun halt mal etwas mehr und bezwingt nicht im Alleingang Kohorten von Kriminellen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
als erklärter liebhaber der spqr-reihe war es keine frage, dass ich mir auch diesen band kaufte.

leider wurde ich dann doch enttäuscht.

die handlung zieht sich und ist zu lang. es fehlt eine klare struktur. die auflösung wirkt an den haaren herbeigezogen.

man bekommt das gefühl, dass nicht nur unser lieber held "alt" wird, sondern dass auch dieser serie ein wenig die luft ausgeht.

ich hoffe, dass der nächste band wieder mehr zu überzeugen weiß.
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Gut, wie immer.
Gut, wie immer, mehr gibt es dazu gar nicht zu sagen.
Schade, das manche immer das Haar in der Suppe suchen!
Veröffentlicht am 20. März 2010 von H. Kaiser
Abschiedselegie
Abschiedselegie oder "pecunia non olet". Verabschiedet sich der Autor für immer von seinem Protagonisten mit einem satyrischen Wirrwarr oder wollte man bloß noch einmal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2009 von K. Kroutil
Liebloser Aufguss
Der 13. Band der SPQR Reihe ist der bisher schwächste.

Vordergründig geht es um den Mord an einem Astronomen, der an einer umfassenden Kalenderreform für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von Edmund Sackbauer
Titel passt nicht zur Story
Eine eher träge dahin plätschenrde Handlung kann man ja noch akzeptieren, aber ich habe bis zum Ende vergeblich auf "die Feinde des Imperators" gewartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2009 von J. Schröder
nicht sein bester...
Schade.
Die Geschichte ist sehr langatmig und hat ein Ende, das einen ziemlich aufgesetzten Eindruck macht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von A. Maier
Gut und Lesenswert wie gewönlich
Historisch glaube ich dass die Situation vor dem Mord Caesars is richtig.

Das Buch ist gut geschriben und der Bild von Rom ist intressant.

Humor gibt es auch.
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von Chuck the Monk
caesars abgesang
Wer die anderen Werke von Roberts kennt,wird nicht enttäuscht.J.M.-Roberts zeigt sich auch in diesem Roman,mit dem manchmal etwas tolpatschigen Senator-Detektiv Metellus,als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2009 von Hans-juergen Bode
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