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Die Farm. 5 CDs Audio-CD – Dezember 2002


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Heyne Hörbuch, Mchn. (Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453863313
  • ISBN-13: 978-3453863316
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.341.243 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kurz und knapp sind die meisten von John Grishams Buchtiteln: "Der Gefangene", "Das Urteil", "Der Anwalt", "Das Testament". Sie lassen bereits erahnen, dass der 1955 geborene Autor Jurist ist. John Grisham lebte in den 80er-Jahren als niedergelassener Anwalt in Southaven, Mississippi, und genau diese Tätigkeit brachte ihn schließlich zum Schreiben. Ein Vergewaltigungsfall mit einem minderjährigen Opfer ließ ihn nicht mehr los. So entstand sein erster Roman, "Die Jury", den er neben einem 12- bis 14-stündigen Arbeitstag vorwiegend in der Nacht verfasste. Diesem ersten Bestseller sind seither weitere Thriller gefolgt, die ebenfalls die Bestsellerlisten stürmten.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Bei einem Jahreseinkommen von jenseits der 25 Millionen Dollar mutet es ein wenig merkwürdig an, wenn alle Welt davon spricht, John Grisham würde mit dem vorliegenden Roman ein Risiko eingehen. Dennoch ist es erfreulich, dass ein Autor, der sich ausschließlich auf Justizthriller eingeschossen hat, einmal andere Wege geht. Noch erfreulicher ist es, dass bei einem solchen Ausflug in fremde Gefilde ein tolles Buch herausgekommen ist.

Die Farm spielt im Jahre 1952 im nordöstlichen Arkansas und ist weit gehend aus der Sicht des siebenjährigen Luke Chandler erzählt. Luke gehört zu einer Familie hart arbeitender Baumwollfarmer, deren Welt von den Jahreszeiten, dem Wetter und den zu erwartenden Ernteerträgen bestimmt wird. Mit neugierigen Kinderaugen begutachtet er das Leben der Erwachsenen, an dem er in einem für Stadtbewohner ungewohnten Maß teil hat: Während der Haupterntezeit ackert er -- wie alle Familienmitglieder -- acht Stunden auf dem Feld. Dabei wird er auch mit den Hilfsarbeitern konfrontiert, die den Farmern zur Seite stehen und vorübergehend auf dem Hof und in der Scheune wohnen. Als er schließlich Zeuge eines Gewaltverbrechens wird, muss er eine schwierige Entscheidung treffen.

Auch wenn Die Farm mit einer spannenden, gut strukturierten Handlung aufwartet, dürften sich die meisten Grisham-Fans schon nach den ersten Seiten die Augen reiben: Nirgendwo ein Gerichtssaal oder eine Anwaltskanzlei in Sicht! Der Star-Autor hat sich seiner eigenen Jugend erinnert und einen Roman geschrieben, der zwar einige Klischees über das harte, aber glückliche Leben auf dem Lande kolportiert, dafür aber auf jegliche Übertreibungen verzichtet. Wer hätte ihm einen realistischen Entwicklungsroman zugetraut? Dass Grisham nicht auf dem Niveau eines John Steinbeck erzählt, versteht sich von selbst. Aber er hat weit mehr zu bieten als Krimidramaturgie und Großstadtgeplänkel. Wie gesagt: eine erfreuliche Überraschung. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"In den USA gibt es kaum einen besseren Erzähler." (The New York Times Book Review)
"Ein packender Familienroman." (Welt am Sonntag) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hegermann am 24. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman spielt im Sommer und Herbst 1952 in Arkansaw, beschrieben werden

die Ereignisse, wie sie der 7-jährige Luke Chandler erlebt. Er lebt mit

seinen Eltern und Großeltern auf einer Baulwollfarm am Rande des

Existenzminimums. Jeden Sommer kommen Leute aus den Bergen und einige

Mexicaner, um bei der Ernte zu helfen.

In diesem Jahr sind die siebzehnjährige Tally, zu der Luke eine besondere

ARr der Beziehung aufbaut - sie läßt ihn zuschauen, wenn sie nackt im Fluß

badet - und der Schlägertyp Hank. Luke wird Zeuge, wie Hank in der Stadt

einen Einheimischen bei einer Schlägerei gegen drei Raufbolde zu Hilfe

kommt und nicht aufhört, bis er einen der Angreifer totgeschlagen hat. Der

Sheriff ist machtlos - angeblich hat niemand den Kampf gesehen, außerdem

ist klar, sollte Hank verhaftet werden, reisen die Leute aus den Bergen ab

und die Chandlers würden ihre Ernte nicht einbringen können.

Luke sammelt weitere Geheimnisse an und bewahrt sie, so wird er Zeuge, wie

die 15-jährige Nachbarstochter Libby ihr Baby bekommt, und er vernimmt auch

das Gerücht, daß sein älterer Bruder der Vater sein soll. Er erwischt Tally

mit einem Mexicaner beim Sex, und ohne zu verstehen, was vor sich geht,

steigt die Eifersucht in Luke auf. Schließlich wird Luke sogar Zeuge des

Mordes an Hank, ein weiteres Geheimnis, das Luke bewahren muß.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pompfis_hoppi am 25. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Aber ein ebenfalls ganz toller, auch fernab von jeder Juristerei oder gerade deswegen?
Habe „Die Farm" im vor einiger Zeit im amerikanischen Original gelesen und war angenehm überrascht, wie sensibel und eindrucksvoll der Thriller-Autor das Leben im ländlichen Arkansas im Jahre 1951 aus der Sicht des siebenjährigen Luke schildert.
Luke ist Sohn eines Baumwollfarmpächters und kämpft mit seiner Familie um das finanzielle Überleben. Der Roman ist angelegt während der sechswöchigen Baumwollerntezeit, als Mexikaner und angeheuerte Hilfskräfte zusammen mit der Familie Chandler die 80 Acres Baumwolle pflücken. Mittelpunkt des Romans bilden nicht nur die ständigen Sorgen der Familie um die Ernte und das Wetter, sondern auch die Ereignisse, sie Luke am meisten beeindrucken (z.B. das erste Mal ein ein Baseballspiel im TV zu sehen oder der samstägliche Besuch in der Stadt) und belasten (z.B. Mord und Totschlag).
Grisham beschönigt nichts. Er stellt klar, dass es ein hartes, sehr einfaches Leben ist . Erinnern Sie sich noch an „Die Waltons"? Die Familie Chandler in „Die Farm" ist ein klein wenig wie die Waltons: sie führen ein einfaches, hartes, aber im Grunde genommen doch schönes Leben.
Fazit: Keine durchtriebenen Rechtsanwälte, keine Juristerei, einfach nur ein wunderschöner Roman, der noch lange nachklingt. Wenn Sie einen Thriller wollen, lesen Sie „Die Farm" bitte nicht. Wenn Sie Spaß haben an einem vortrefflichen, einfühlsamen und auf andere Art spannenden Roman aus den Südstaaten der USA, dann könnte „Die Farm" genau das Richtige für Sie sein! 5 * ++.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Castergill am 21. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe es sehr flott durchgelesen, weil ich es sehr interessant fand, wie das Leben auf einer Baumwollfarm in den amerikanischen 50er Jahren so ablief.
Problem ist halt nur, daß das Buch eben kein typischer Grisham ist, denn es gibt keine Richter, kein Jury und auch von Anwälten hört und sieht man nichts. Sicher es geschehen ein paar Morde, aber die sind eigentlich nur ein sehr kleiner Teil der Geschichte, wo es eigentlich primär um die Probleme der Baumwollfarmer aus der Sicht eines 7 jährigen Jungen geht.
Wer Interesse an dieser Art Geschichte hat und nicht "Action" erwartet, wie sie normalerweise bei Grisham vorkommt, wird mit dem Buch sicher seine Freude haben.
Alle anderen sollten sich lieber an den neuen Grisham (DER RICHTER) halten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. April 2005
Format: Taschenbuch
Mit "Die Farm" begibt sich John Grisham auf ungewohntes Terrain. Fernab von Anwaltskanzleien und Gerichtssälen erzählt er die Geschichte der Famersfamilie Chandler im ländlichen Arkansas Anfang der 50er Jahre.
Aus der Sicht des siebenjährigen Luke, der mit Mutter, Vater und Großeltern auf einer Baumwollfarm lebt, erfährt man schnell, dass, bei ausreichender Interpretationgabe, an der es Famern nicht mangelt, so ziemlich alles auf schlechtes Wetter hindeuten kann, dass die "Cardinals" das beste Baseballteam sind, dass samstägliche Ausflüge in die "Stadt" Black Oak für eine ganze Woche harte Schuffterei auf den Baumwollplantagen entschädigen und dass bei Baptisten alles Sünde ist.
Lukes kleine heile Welt gerät im Sommer 1952 komplett aus den Fugen. Dadurch, dass sein bester Freund in schulfreien Zeiten, sein Onkel Ricky, im Koreakrieg ist, dadurch dass die merkwürdige Familie Spruill als Erntehelfer auf die Farm kommt, und dadurch dass die 14-jährige Tochter der völlig verarmten Familie Latcher, denen es weit schlechter geht als den Chandlers, ein uneheliches Baby von einem unbekannten Vater bekommt, was in Black Oak zwar jeder vermutet, aber offiziell keiner wissen darf. Alles das und noch viel mehr, was ich hier nicht verraten will, lässt Luke, wie es im Klappentext so schön heißt, "seine kindliche Unschuld verlieren" und die Welt der Erwachsenen mit anderen Augen sehen.
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