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Die Farbe von Kristall: Ein historischer Kriminalroman Taschenbuch – 2011

4.2 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nikola Hahn, 1963 bei Magdeburg geboren, trat 1984 in die hessische Polizei ein. Sie arbeitete als Ermittlerin unter anderem in den Bereichen Geldfälschung, Tötungsdelikte, Raub und Erpressung. Heute konzipiert und leitet die Kriminalhauptkommissarin Fortbildungsseminare an der Hessischen Polizeischule  in Wiesbaden. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Todesermittlungen und Polizeiliche Vernehmung.

Als Schriftstellerin hat sich Nikola Hahn vor allem mit ihren historischen Kriminalromanen einen Namen gemacht. Die Auflage ihrer Bücher liegt bei über 300 000.

Nikola Hahn im Internet:
http://www.nikola-hahn.com/ (Website)
http://baumgesicht.blog.de (Online-Tagebuch)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ausgangspunkt von Nikola Hahns historischem Frankfurt-Krimi ist ein realer Kriminalfall: Im Februar 1904 wurde der Klavierhändler Lichtenstein in seinem Geschäft, mitten auf der belebten Zeil gelegen, erschlagen. Die historischen Fakten erzählt die Autorin unter anderem mit Zeitungsausschnitten aus der „Frankfurter Zeitung", die damals mit vielen schaurigen Details über den Fall berichtete. Bei der Ermittlung greift dann die Fiktion ein, allerdings ohne reale Bezüge zu verlieren. So ist der ermittelnde Kommissar, Richard Biddling, samt seiner Familie erfunden. Andere Figuren haben jedoch reale Vorbilder, wie etwa die junge Polizeiassistentin Laura Rothe, die als erste Frau in den Frankfurter Polizeidienst tritt. Angelehnt ist diese Figur an Henriette Arendt, die 1903 als erste Polizeiassistentin in Stuttgart für einiges Aufsehen sorgte.
Nicht nur die Figuren, auch die damaligen Ermittlungsmethoden, werden von der Autorin möglichst exakt nachgezeichnet. So stößt Kommissar Biddling am Tatort auf blutige Fingerabdrücke. Die Daktyloskopie, so der Fachausdruck für das Fingerabdruckverfahren, steckte damals noch in den Kinderschuhen und wurde als Beweismittel nicht anerkannt. Folglich muss Kommissar Biddling, ein aufgeschlossener aber eigenwilliger Mann, hart um seine Methoden und Beweismittel kämpfen. Hinzu kommt die junge Laura, die ihre Nase immer wieder in Dinge steckt, die sie nach Ansicht vieler Kollegen und dem damaligen Rollenverständnis nichts angehen. Frauen bei der Polizei hatten vor allem fürsorgliche, „mütterliche" Aufgaben, kümmerten sich um verwahrloste Kinder und überwachten die polizeiärztlichen Untersuchungen von Frauen.
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Von Ein Kunde am 16. März 2004
Format: Taschenbuch
Nachdem ich mir "die Detektivin" von meiner Oma geborgt hatte, und davon restlos begeistert war, hab ich mir auch gleich "die Farbe von Kristall" gekauft. Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht, obwohl ich nach dem Lesen des Prologes doch leicht skeptisch war....
Das Buch spielt 20 Jahre nach der Detektivin, also im Frankfurt des beginnenden 20. Jahrhunderts.
Kommissar Biddling hat den Mord an dem Klavierhändler Lichtenstein aufzuklären, der sich auch in Wirklichkeit ereignet hat und im nachfolgenden Mordprozess erstmals Fingerabdrücke als Beweismittel zugelassen wurden.
Hilfe bekommt Biddling von der jungen Assistenzpolizistin Laura Rothe, die als erste Frau bei der Polizei in Frankfurt arbeitete und deren Aufgabe es eigentlich war, bei Vernehmungen von Prostituierten anwesend zu sein (damit der Anstand gewahrt wird) und sich um Pflegekinder zu kümmern.
Weiter gibt es noch einen Mord an einem Fabrikarbeiter aufzuklären.
Das Buch hält einige überraschende Wendungen bereit.
Mehr soll nicht verraten werden...
Wenn jetzt die Frage auftauchen sollte, ob nicht noch weitere Figuren aus der Detektivin auftreten, kann ich dazu sagen, dass Victoria und auch Wachtmeister Braun wieder mit von der Partie sind.
Ich habe es in wenigen Tagen durchgelesen und mein Mann hatte sich schon beschwert, dass er mich nur noch lesend antrifft....
Es muss noch gesagt werden, dass es aufgrund vieler Anspielungen nützlich ist, zuerst "die Detektivin" zu lesen, auch werden viele Figuren in diesem Buch ausführlich vorgestellt. In "die Farbe von Kristall" werden Kenntnisse über die betreffenden Figuren dann vorausgesetzt.
Unbedingt kaufen!!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit "Die Farbe von Kristall" liefert uns Nicola Hahn die wunderbare Fortsetzung ihres Erstlings "Die Dedektivin". (Man muss aber nicht die Reihenfolge einhalten!Ich habe auch zuerst "Die Farbe von Kristall gelesen.)
Ein großes Lob für einen perfekt recherchierten historischen Kriminalroman, dessen authentische Geschichte im Jahr 1904 in Frankfurt beginnt. Es geht um den Mordfall an dem Klavierhändler Lichtenstein, bei dem Kommissar Biddling erst durch die Hilfe der jungen Polizeiassistentin Laura Rothe in seinen Ermittlungen weiterkommt. Mit Laura (in Wirklichkeit hieß sie Henriette Arendt) tritt zum ersten mal in der Geschichte eine Frau in den Polizeidienst ein. Gegen welche Widerstände sie bei ihren männlichen Kollegen ankämpfen muss, kann man sich vorstellen.
"Die Farbe von Kristall" liefert dem Leser nicht nur einen wirklich spannenden und flüssig durchzulesenden Roman, sondern auch authentische Informationen zu den Anfängen der Kriminalsitik, mit Originalfotos, Originalkartenmaterial und den Zeitungsausschnitten der damaligen Zeit.
Man muss kein Frankfurter sein um dieses Buch an einem Wochenende zu verschlingen, aber es toppt das Lesevergnügen natürlich ungemein. :-)
5 Sterne für Idee, Sprache, Stil und Spannungsaufbau! Klasse!
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Format: Gebundene Ausgabe
Es kommt wohl selten vor, dass eine Autorin nach einem spitzenmäßigen Werk einen besseren Roman nachreicht. Frau Hahn ist dies gelungen. Mit "Die Farbe von Kristall" hat sie "Die Detektivin" noch übertroffen. Dieser Roman ist wahrlich der Beste, den ich in letzter Zeit gelesen haben. Nach ewigen Zeiten hatte ich während des Lesens sogar Tränen in den Augen. Frau Hahn verbindet kriminalistische Spannung, gefühlvolle zwischenmenschliche Beziehungen und den historischen Hintergrund zu einer durchgehend spannenden, absolut lesenswerten Lektüre. Auf keiner Seite kommt Langeweile auf.
Anknüpfend an "Die Detektivin" spielt auch dieser Roman im Frankfurt kurz nach der Jahrhundertwende. Neben vielen bekannten Protagonisten, erfahren wir einiges über die damalige Zeit. Nicht nur Dr. Alzheimer, sondern auch der Oberbürgermeister dieser Zeit, Franz Adickes und einige andere Persönlichkeiten nehmen an der Handlung teil. Wir lesen über den Beginn des Automobilzeitalters, den ersten Gewerkschaftsbewegungen und natürlich über die Entwicklung der Ermittlungen im Polizeiapparat. Z.B. Fingerabdrücke als erste Beweismittel. Doch dieser Hintergrund bildet lediglich das Gerüst für einen ausgereiften, spannenden und durchweg lesenswerten Roman. Keine Zeile hätte ich versäumen wollen. Nicht eine seichte Stelle findet sich. Immer ist die Handlung logisch aufgebaut. Feinfühlig hat Frau Hahn die Spannung durch Andeutungen, Zitate und die Gedanken der Darsteller erhöht.
Wer sich - wie ich - freut, einen "dicken" Roman zu lesen und sich selbst - oder auch jemand anderem - einen hochwertigen Lesegenuss bieten möchte, der sollte hier zuschlagen. 800 Seiten pures Lesevergnügen und Geschichtskunde gratis. Wie bei der "Detektivin" kann ich mir nur wünschen, bald wieder von Frau Hahn zu hören.
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