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Die Farbe von Safran Taschenbuch – 10. Juli 2008

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (10. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548608191
  • ISBN-13: 978-3548608198
  • Originaltitel: The Saffron Kitchen
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

roßen und kleinen Verwerfungen in einer angloiranischen Familie.« Allgäuer Zeitung, 19.05.07, dpa

Klappentext

Sara weiß kaum etwas über die iranischen Wurzeln ihrer Familie. Vor über vierzig Jahren floh ihre Mutter aus dem Iran nach London, um die traditionelle Enge und die erstickende Frauenrolle hinter sich zu lassen. Doch selbst nach all den Jahren, trotz ihrer glücklichen Ehe mit einem Engländer und obwohl sie auf die Erfolge ihrer westlich erzogenen Tochter stolz ist, fühlt sie sich den traditionellen Werten ihrer Herkunft verbunden. Dann kommt der Tag, der alles verändert: Maryams kleiner Neffe Said versucht sich das Leben zu nehmen. Sara rettet ihn in letzter Minute und verliert dabei ihr ungeborenes Kind. Es kommt zum Bruch zwischen Mutter und Tochter. Tief verunsichert reist Maryam in den Iran, um an ihre Vergangenheit anzuknüpfen. Anders als ihre Mutter ist Sara im modernen London zu Hause. Verständnislos steht sie den Traditionen ihrer Mutter gegenüber, und der Schock über die Fehlgeburt sitzt tief. Doch schließlich reist Sara ihrer Mutter nach, um zu verstehen, was passiert ist. Ein warmherziges, kraftvolles und feinsinniges Debüt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfreundin am 13. September 2009
Format: Taschenbuch
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich kann es wärmstens weiterempfehlen.

Der Roman ist eine wundervolle Geschichte über eine Mutter-Tochter-Beziehung als auch über ein Leben zwischen zwei Kulturen.
Maryam verbrachte ihre prägenden Anfangsjahre im Iran; als sie sich mit den strengen dort herrschenden Zwängen nicht mehr arrangieren kann, geht sie nach England.
Sie heiratet und bekommt eine Tochter, und nach außen hin sieht es so aus, als hätte sie sich in England etabliert. Die Familie wohnt in einem schmucken Eigenheim, die Tochter ist Lehrerin.
Als der Sohn ihrer verstorbenen jüngeren Schwester zu ihr nach England kommt und versucht, sich das Leben zu nehmen, weil er sich in England nicht zurechtfindet, kommt es zur Eskalation. Und Maryam bleibt letztendlich nichts anderes übrig, als in das Land ihrer Wurzeln zu reisen, um vieles aufzuarbeiten.

Wen diese Thematik interessiert, der ist bei diesem Roman goldrichtig.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 1. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Äußerst dramatisch und tragisch beginnt der Debütroman von Yasmin Crowther "Die Farbe von Safran", im englischen Original mit dem Titel "The Saffron Kitchen" erschienen. Ein kleiner iranischer Waisenjunge versucht sich in London das Leben zu nehmen, weil er sich in der westlichen Kultur noch nicht eingefunden hat und seine iranische Tante Maryam Mazar in ihrer Erziehung nicht auf seine Probleme eingeht, sondern Strenge und Härte zeigt. Im Versuch ihn zu retten, verliert seine Kusine Sara Dean ihr ungeborenes Baby. Maryam muß in dieser Situation erkennen, dass es nicht möglich ist, in zwei strikt voneinander getrennten Welten zu leben und macht sich nach vierzig Jahren auf die Reise in den Iran, um ihre Wurzeln und ihre verbotene Jugendliebe zu suchen. Derweil versucht Sara mit ihrem Vater über alte Fotos, Briefe und Erinnerungen mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter zu lernen und herauszufinden, wie es soweit kommen konnte.

Yasmin Crowther erzählt in ihrem Roman die Geschichte einer Frau, die zu modern ist für ihre islamische Umwelt in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts, die ihre Modernität aufs Grausamste bestraft. Eine Frau, die einen hohen Preis für die Freiheit, eine Ausbildung zu machen und in den Westen zu gehen, bezahlen muss, und in der Freiheit erkennt, wie gefangen sie ist. Gefangen in den Wurzeln ihrer iranischen Traditionen, die es ihr unmöglich machen, ihr stabiles Leben mit ihrem Ehemann Edward und Tochter Sara glücklich, bewusst und in Frieden zu leben. Der Versuch ihre islamischen Wurzeln und ihre westliche Umwelt strikt voneinander getrennt zu halten, ist zum Scheitern verurteilt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dakit am 11. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Ein sehr bewegendes Buch, das verschiedene Schicksale eindrucksvoll darstellt und das man beim Lesen nicht mehr aus der Hand legen möchte! Kann ich absolut allen empfehlen, die sich für Frauenschicksale und Traditionen und Kulturen anderer Länder (in diesem Fall Iran) interessieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike W. am 30. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es beschreibt, wie eine junge Frau, Maryam aus den Zwängen und der Tradition des Iran ausbricht und sich dem Willen ihres Vaters widersetzt. Sie fängt ein neuse Leben in London an, heiratet und bekommt ihre Tocher Sara. Totzdem lässt sie die Vergangenheit nie los und die Situation eskaliert, als ihr Neffe Said nach London kommt um nach dem Tod seiner Mutter bei Maryam in London zu leben. Es kommt zu einem tragischen Ereignis und eine tiefe Kluft zwischen Mutter und Tochter entsteht. Maryam reist überstürzt in den Iran zurück um sich der Vergangenheit zu stellen. Dort trifft sie auch Ali wieder, der sie seit ihrer Kindheit kennt wie kein anderer.
Dieses Buch erzählt eine Mutter-Tochter Beziehung und gibt einen tiefen Einblick wie zerrissen und einsam sich Maryam zwischen den beiden Kulturen fühlt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eve am 4. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich schnell und ist auch realativ kurzweilig abgesehen von den schnörkelhaften Beschreibungen der Persischen Erde etc.
Mir waren einige Dinge einfach zu konstruiert wie bspw. der Egoismus der Mutter trotz ihrem traumatischen Kindheits-/ Jugenderlebnis und die viel zu verständnisvolle Reaktion der Familie v.a. dem Ehemann. Dazu gesellt sich dann gegen Ende auch noch absolute Unvernunft, die fast im Kältetod endet.
Wenn man nicht zu viel darüber nachdenkt ist es jedoch wie schon gesagt ein kurzweiliges Leseerblebnis.
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Von Karin am 19. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erstaunlich, in wievielen Büchern immer wieder das Thema Liebesheirat/Geldheirat beschrieben wird. Auch in diesem Roman ist die Sechzehnjährige in einen armen Mann verliebt, soll aber einen reichen Grundbesitzer heiraten. Da der Konflikt sich im Iran abspielt, erhält er natürlich eine besondere Dynamik.
Im Großen und Ganzen habe ich das Buch jedoch sehr gern gelesen. Nichtzuletzt verleiht der Einblick in die persische Kultur dem Roman seine Faszination.
Leider hat mich bei der Lektüre die Kausalität im Handlungsstrang nicht immer überzeugt. Wichtige Dinge schienen mehr dem Effekt als der Logik zu dienen. Auf den letzten Seiten bekommt der Leser jedoch eine Erklärung präsentiert, mit der er sich zufrieden geben kann/muss.
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