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Die Farbe der Reue. Roman Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Osburg Verlag; Auflage: 1 (27. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940731749
  • ISBN-13: 978-3940731746
  • Originaltitel: Anger
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 3 x 20,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 959.230 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roy Jacobsen, geboren 1954 in Oslo, ist einer der erfolgreichsten und wichtigsten Autoren Norwegens. Als Aufbau Taschenbuch erschienen von ihm bisher die Romane „Das Dorf der Wunder“ und „Die Farbe der Reue“. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 9. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Hans Larsen wird nach zehn Jahren Haft vorzeitig entlassen. Er ist 72 Jahre alt und geht dem norwegischen Sozialstaat irgendwie verloren. Larsen lässt sich von seinem ehemaligen Arbeitgeber im Hafen wieder als Tagelöhner anstellen; seinen Lohn bekommt er täglich schwarz auf die Hand. Raub, Körperverletzung, Betrug, Larsen hat kaum eine Straftat ausgelassen. Nun ist sein Arbeitgeber sein einziger Kontakt. Nachdem sein Chef ihm eine Wohnung vermittelt hat, entsteht eine besondere Abhängigkeit zwischen Larsen und ihm. Schon zu Beginn seiner Haft starb Larsens Frau. Er erfährt davon aus einem Brief seiner Tochter Marianne, die offenbar den Kontakt zu ihm abgebrochen hat. Marianne arbeitet in einer Wäscherei und ist Mutter einer kleinen Tochter. Marianne wirkt labil, immer an der Grenze zu einer psychischen Störung. Banale Ereignisse können einen normalen Tag in eine persönliche Katstrophe für Marianne verwandeln. Zwischen Vater und Tochter stimmt es ganz und gar nicht, aber Roy Jacobsen lässt seine Leser über den Grund so lange im Ungewissen, dass ich schon kurz davor war, das Buch abzubrechen. Einer Annäherung an die Protagonisten stand eine dicke Milchglasscheibe aus ungelösten Fragen im Wege. Der abgerissenen Beziehung zwischen Vater und Tochter war einfach nicht auf den Grund zu gehen. Als Larsen nach einem Verkehrsunfall im Krankenhaus liegt, lernt er Agnes und ihren Mann kennen. Trotz seines hohen Alters nimmt Larsen bei Agnes eine Stelle als Hausmeister & Hausfreund an. Das Paar ist wohlhabend, das Grundstück riesig, alles wirkt eine Nummer zu groß für einen Ex-Knacki.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ailis TOP 1000 REZENSENT am 14. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Schriftsteller, zu denen findet man einfach keinen Zugang und ich denke, Roy Jacobsen ist solch ein Schriftsteller für mich. In diesem Roman erzählt er die Geschichte von Hans und Marianne, Vater und Tochter, die jedoch keinen Kontakt mehr miteinander haben. Nachdem Hans für mehrere Jahre ins Gefängnis musste, hatte Marianne enttäuscht und verletzt den Kontakt abgebrochen. Nun führen sie parallele Leben und Marianne weiß nicht, dass ihr Vater zwei Jahre früher aus der Haft entlassen wurde als geplant. Doch sie ahnt etwas, sie spürt seine Anwesenheit, ohne genau zu wissen, wo dieses Gefühl herkommt. Währenddessen denkt Hans immer an seine Tochter, findet jedoch nicht den Mut, sich bei ihr zu melden. Immer wieder liest er ihren letzten Brief, der voller Schuldzuweisungen, Enttäuschungen und Schmerz ist. Wie sollen Vater und Tochter jemals wieder zueinanderfinden?
Diese Figurenkonstellation könnte eine emotionale Achterbahn bedeuten, sie könnte anrührend sein, dem Leser ganz tief gehen, oder sie könnte große Themen bewältigen - doch das tut dieser Roman nicht wirklich, denn er steht sich selber im Weg. Die Sprache ist sperrig und entfaltet sich nicht. Die Dialoge wirken absurd, niemand würde je solche Gespräche führen, die so zusammenhanglos und verwirrt sind. Jacobsens Personal baut keine Nähe zum Leser auf, man entdeckt in seinen Figuren nichts Vertrautes, ihre Gedanken wirken fremd und wirr.
Der Klappentext bezeichnet diesen Stil als "schlicht und kunstvoll zugleich" und ich denke, dass manch anderer Leser das auch so empfinden würde, ich jedoch fühle mich von Jacobsens Erzählkunst weder angezogen noch unterhalten.
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