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Die Farbe - H.P. Lovecraft's The Colour Out of Space


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Kausch, Marco Leibnitz, Ralf Lichtenberg, Ingo Heise, Erik Rastetter
  • Regisseur(e): Huan Vu
  • Format: Anamorph, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sphärentor Filmproduktionen - Vu & Roth GbR
  • Erscheinungstermin: 10. Dezember 2010
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006AYID4A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.016 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Arkham, 1975: Jonathan Davis Vater ist verschwunden. Seine Spur führt nach Deutschland, in den Schwäbisch-Fränkischen Wald, wo er nach dem 2. Weltkrieg stationiert war. Jonathan folgt ihm um ihn heimzubringen, doch tief in den Wäldern offenbaren sich ihm die Geheimnisse aus der Vergangenheit. Nach dem Kurzroman The Colour Out of Space von H.P. Lovecraft.

Format: DVD (PAL 16:9) kein Regionalcode

Inhalt: Film - 85 min
Ton: Deutsch (einige Szenen in Englisch), 5.1 oder Stereo
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Griechisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch, Russisch, Dänisch, Schwedisch, Vietnamesisch

Bonusmaterial:
Teaser - 1 min
Trailer - 2 min
Featurette Making Of - 22 min
Featurette Effekte & Konzepte - 7 min
Featurette Science Horror - 7 min

FSK ab 12 freigegeben

Wendecover

Rezension

... prima gruselnder, verstörender, Horrorfilm [...] der ohne weiteres alle vorherigen Lovecraft-Filme an die Wand spielt. (CineGlobe)

Überraschung! Die Farbe ist nicht nur die bislang beste Lovecraftverfilmung, sondern auch die Umsetzung, die den Stil der Vorlage am ehesten trifft. (bereitsgetestet.de)

Ein Independent-Film, der zeigt, dass man Genre-Unterhaltung auch mit schmalem Budget produzieren kann und dabei keineswegs auf plakativen Splatter setzen muss. (Peter Osteried - DVD Special)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Goedecke (Media-Mania) am 19. Januar 2012
Format: DVD
Die Horrorgeschichten H.P. Lovecrafts gehören mit zu den am schwierigsten zu verfilmenden Stoffen, denn der amerikanische Schriftsteller arbeitete nicht mit visuellen Schrecken, sondern mit dem unbeschreiblichen, kosmischen Grauen. Lovecrafts Protagonisten kämpfen nicht mit Schrotflinte oder Kettensäge gegen Horden von Zombies, sondern versuchen verzweifelt, ob des Erlebten den Verstand zu bewahren.

Gerade in den letzten Jahren hat sich die Tendenz entwickelt, Lovecrafts Geschichten im Stile der Stummfilme aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts zu verfilmen. Mit "Die Farbe" hat Drehbuchautor und Regisseur Huan Vu eine ähnliche Strategie verfolgt. Der Film, der auf Lovecrafts Kurzgeschichte "Die Farbe aus dem All" basiert, ist in schwarz-weiß gehalten, was seiner Wirkung ungleich zuträglicher ist, als es ein Farbfilm gewesen wäre. Das einzig Farbige ist die namensgebende Farbe aus dem All, die auf diese Weise umso verstörender wirkt.

Dass die Handlung in das Deutschland der Vorkriegszeit verlegt wurde, tut der Qualität der Produktion keinen Abbruch, denn die Optik und Einsamkeit des schwäbisch-fränkischen Waldes passt sehr gut zur Stimmung der Vorlage, die in den Wäldern Neu-Englands angesiedelt ist. An dieser Stelle hätte Vu sogar noch einen Schritt weitergehen und die Rahmenhandlung mit Davis weglassen können, dessen Schauspieler leider kein glaubwürdiges amerikanisches Englisch sprechen kann. Aber auch ansonsten ist diese Rahmenhandlung teilweise obsolet, da sie keinen tieferen Zweck verfolgt.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Haaf am 2. Januar 2012
Format: DVD
Diese Verfilmung einer von Lovecrafts unheimlichsten Geschichten entfaltet seine Wirkung erst durch die Schwarz-Weiße Optik und dann durch die im Laufe des Films immer stärker herauszuhörende Unterbrechung der Soundkulisse. Durch diese Soundunterbrechung wird erst der Verfall, der durch die Farbe aus dem All hervorgerufen wird, erst richtig verständlich, eine wunderbare Idee hatten die Verantwortlichen damit.

Die wunderschönen Bilder der Landschaft zu Beginn des Films und die immer stärker hervortretende Zerstörung durch die Farbe erreichen gegen Ende des Films ihren Höhepunkt, als plötzlich im Schwarz-Weiß Film die Farbe als echte Farbe auf der Vegetation und den Gebäuden als starker Kontrast hervortritt.

Die Geschichte ist sehr präzise zu der Originalgeschichte erzählt und auch gespielt, insbesondere Marco Leibnitz als junger Armin Pierske spielt hervorragend den mutigen Entdecker der Farbe, als er als Einziger im ganzen Dorf der Familie Gärtner noch Besuche abstattet.

Alles in allem ist dieser Film ein wahres Kleinod für alle (anspruchsvollen) Gruselfans, man sollte allerdings nicht die großen Schockmomente im Film oder in der Geschichte suchen, die Geschichte lebt von der mysteriösen Atmosphäre des Verfalls und des Untergangs und wie bei Lovecraft üblich, gibt es auch hier kein Happy End, aber seht selbst :)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 5. Juni 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Vorab sei gesagt, meinen ganz persönlichen Respekt vor diesem jungen, talentierten Team, daß sich der Schwerstaufgabe widmet eine gelungen Lovecraft- Verfilmung zu konzipieren, die mit frischem Elan, expressionistischen Bildern überzeugen und dann jedoch, für mich unverständlicherweise an einer allzu braven, halbgaren Drehbuchleistung scheitern.
"The Colour out of Space" ist einer der frühesten und einer der besten Lovecraft- Geschichten.
Hier fabriziert er beängstigenden Horror, noch weit entfernt vom Cthulhu Mythos, vom Necronomicon, von schlangen- und mehrköpfigen Monstern der Unterwelt.
Ein Meteroiteneinschlag auf dem Landbesitz einer abgelegenen Farm ist der einzige Grundgedanke der unvergesslichen Story.
Eine nicht greifbare Gefahr die sich daraus ergibt.
Unsagbar schleichend zeigt uns Lovecraft was Angst wirklich bedeutet:Die Ahnung des Unfassbaren, des schleichenden Grauens, der Veränderung, das hilflose Dahinsiechen, Krank werden, psychische, und physische Deformierung bis hin zum Wahnsinn und grauenhaftem qualvollen Tod.
Als hätte sich nach einem Atomschlag oder Reaktorunfall der überall vorhandene Schleier des Todes über den Landstrich gelegt, so wird dieser von der Bevölkerung verharmloste Meteoriteneinschlag auf die Umgebung wirken.
Jeder Atemzug, jeder Lufthauch, das Grundwasser ist verseucht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eldur Verlag GbR TOP 1000 REZENSENT am 3. Juli 2014
Format: DVD
H.P. Lovecraft gilt als einer der einflussreichsten Horror-Autoren unserer Zeit, zahlreiche heute in Horrorfilmen und Büchern verwendete Elemente gehen auf ihn zurück. So hat er beispielsweise das Necronomicon erfunden. Seine Geschichten wurden bislang trotzdem nicht mit großem Engagement verfilmt, so dass es nur eine Handvoll gibt, und die sind entweder in der Geschichte stark abgewandelt oder kleine miese Hinterhofproduktionen. Deswegen freuen sich Lovecraft-Fans (zu denen ich mich zähle) auf jede neue Verfilmung.
Zu sagen, dieser Film habe mich enttäuscht, wäre unehrlich, denn aus Deutschland kommen seit dem Ende der Weimarer Republik grundsätzlich keine wegweisenden Horror- und Science-Fiction Filme. Das Volk der Dichter und Denker hat für so einen Unfug kein Geld übrig. Aber ich glaube, wenn ich das sage, trage ich Eulen nach Athen.

Zur Story: Die Originalgeschichte von Lovecraft, die auf einer Farm in den USA spielt, wurde nach Süddeutschland verlegt und um eine Rahmenhandlung ergänzt, in der ein junger Amerikaner seinen Vater sucht, der hier verschwunden ist. Im Wesentlichen geht es darum, dass ein Meteorit auf dem Gelände eines Bauernhofes niedergeht und die umliegende Landschaft inklusive seiner Bewohner mutieren lässt.

Dieser Film hat sehr viele Mängel, die im krassen Kontrast zu den zahlreichen 5-Sterne-Rezensionen stehen. Ein wesentlicher ist der Minimalismus, der dem Zuschauer unzählige Dinge, die er gerne sehen möchte, einfach nicht zeigt. Dieser Minimalismus ist wahrscheinlich dem begrenzten Filmbudget geschuldet.
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