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Die Familie Mosse: Deutsch-jüdisches Bürgertum im 19. und 20. Jahrhundert [Gebundene Ausgabe]

Elisabeth Kraus
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 49,90 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 793 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (11. März 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406446949
  • ISBN-13: 978-3406446948
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 15,7 x 4,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.189 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

BESCHREIBUNG DES VERLAGS: "Elisabeth Kraus zeichnet in diesem Buch das eindrucksvolle Porträt einer der interessantesten und einflussreichsten jüdischen Familien des Kaiserreiches und der Weimarer Republik. Zugleich bietet sie das vielschichtige Bild einer der bedeutendsten Epochen der deutschen Geschichte und leistet einen zentralen Beitrag zur Verlags- und Mediengeschichte der Zeit."

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Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Münchner Historikerin Elisabeth Kraus skizziert die Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Mosse im 19. und 20. Jahrhundert und gibt damit „Einblicke in das enorm erfolgs- und aufstiegsorientierte, stark assimilationswillige deutsch-jüdische Bürgertum Berlins und damit auch Deutschlands". Sie zeigt den imposanten Aufstieg dieser Familie „aus kleinbürgerlichen und kleinstädtischen Verhältnissen in das großstädtische Wirtschafts- und Bildungsbürgertum". Ausgangspunkt der Familienbiographie ist die Darstellung des Lebenswegs von Markus Mosse (1808-1865). Der Arzt gab seine bürgerlich-liberale Einstellung an seine 14 Kinder weiter, was aber keineswegs mit einer Vernachlässigung des Judentums einherging. Sein reflektives Bekenntnis zum Judentum und seine liberale Einstellung wirkte in seinen Kindern, die um 1865 sämtlich von Graetz nach Berlin übersiedelten, fort. Beispielhaft ist hier sicherlich eine der prägendsten Figuren Berlins im Kaiserreich: Rudolf Mosse (1843-1920), der in etlichen jüdischen vereinigungen tätug war, war der Verleger der meistgelesenen liberalen Zeitung dieser Zeit, des Berliner Tageblatts. Die Schilderung seines beruflichen Aufstiegs bietet einen spannenden Einblick in die Mediengeschichte dieser Zeit. Zum Abschluß der Darstellung der Geschichte der Familie Mosse in dieser kommt Kraus zum dem Schluß: „Sie waren nicht deutscher als die Deutschen, wohl aber, was ihr intensives Engagement beweist, 'jüdischer' als die meisten Juden. Sie waren selbstbewußte Juden und loyale Deutsche, mitunter kritische Preußen, aber stets anhängliche Berliner. Lesen Sie weiter... ›
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