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Die Falter: Perdido Street Station, Bd. 1. Roman [Taschenbuch]

China Miéville
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

7. Juli 2004
New Crobuzon ist ein Moloch von einer Stadt. Menschen und Mutanten leben in ihr, Arbeiter und Sklaven, Künstler und Huren, Magier und Wissenschaftler. Tausende Jahre lang sorgte eine brutale Miliz für Frieden. Und dann kommt ein Fremder in die Stadt. Mit Gold in den Taschen und einem unmöglichen Anliegen. Und er löst eine Katastrophe aus: Ein "Falter╦, ein alles vernichtender Mutant, entkommt den Labors der Wissenschaftler und beginnt die Stadt zu verwüsten. Ausgezeichnet mit dem Arthur C. Clarke Award 2000 und nominiert für den World Fantasy Award 2000!

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 558 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (7. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404232453
  • ISBN-13: 978-3404232451
  • Originaltitel: Perdido Street Station Part 1 - 4
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.170 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Achtung: Dieses Buch wird Ihre Vorstellung davon, was Sie unter Science Fiction, Fantasy oder Horror verstehen, grundlegend in Frage stellen. Es sprengt jedes Genre und seine erzählerische Wucht gleicht einem glühenden Lavastrom, der seine Leser mit sich reißt. Erzählt wird von einer Stadt, die mehr ist als ein Moloch; von Menschen und anderen Lebewesen, die nach Wissen gieren, dass ihre Gehirnwindungen zu Eis erstarren lässt; und von einer Gefahr, die die Stadt und ihre Bewohner für immer verändern wird.

Isaac Dan dar Grimnebulin, einst angesehenes Mitglied des Lehrkörpers der Universität von New Crobuzon, hätte es eigentlich besser wissen müssen: Eines Tages klopft ein geheimnisvoller Fremder an die Tür seines Labors und bittet ihn um Hilfe. Das Entgeld, das er Isaac dafür bietet, ist fürstlich, doch die Aufgabe birgt ungeahnte Schrecken: Isaac soll mit Hilfe seiner Kenntnisse von Mensch und Maschine eine Verstümmelung rückgängig machen, die dem Fremden einst als Strafe angetan wurde.

Verzweifelt sucht Isaac die ganze Stadt nach Mitteln und Wegen ab, den Wunsch des Fremden zu erfüllen. Es gibt wenig, was es in New Crobuzon nicht gibt, aber alles hat seinen Preis. Und als ihm schließlich ein merkwürdiges mutiertes Wesen aus den Versuchslabors der Stadtoberen in die Hände fällt, ahnt er nicht, dass er damit einen Schrecken über der Stadt heraufbeschwört, dem ihre Bewohner nichts entgegenzusetzen haben.

Es fast unmöglich, einem Buch wie Perdido Street Station (deutsch in zwei Bänden: (Die Falter und Der Weber), auch nur annährend gerecht zu werden. Das Schicksal Isaacs ist nur ein Handlungsstrang von vielen, die sich durch den Roman ziehen. China Miéville ist ein junger britischer Autor, der seine Leser wie ein alter Meister in eine fremdartige Welt zu entführen weiß. New Crobuzon mag eine Stadt sein, in der man nur äußerst ungern leben möchte. Aber Miéville schildert nicht nur ihre Abgründe, sondern auch die Lebensfreude ihrer Bewohner, ihre Suche nach Wissen, Erleuchtung, Liebe. Und er verfügt über eine Fantasie, die unvergleichlich ist.

Zwar ist es Unsinn, wenn auf dem Buchrücken behauptet wird, dies sei ein Buch "für alle Freunde von Peter F. Hamilton". Miéville weiß sich Mervyn Peake und M. John Harrison, wohl auch Michael Moorcocks London-Romanen und Michael Swanwicks Die Tochter des stählernen Drachen verbunden. Aber es ist gleichgültig, für welche Richtung der fantastischen Literatur Sie schwärmen: Perdido Street Station reißt seine Leser mit und lässt sie nicht mehr los, wie kaum ein anderes Buch der letzten Jahre. --Hannes Riffel


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kai VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
Für meine Begriffe ist dieses Buch ein absolutes Meisterwerk. Den Autor kannte ich vorher nicht, habe mir das Buch nur gekauft, weil sich die Geschichte irgendwie so schräg anhörte, dass ich mir dachte, sie könnte interessant sein. Und genauso ist es auch gekommen, ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll…

Welt, die hier beschrieben wird, ist so bizarr, so fremd, die Lebewesen, die sie bevölkern auch so fremdartig und surrealistisch. Gleichzeitig kommt einem aber alles auch verdammt vertraut und bekannt vor. Die Welt (eigentlich spielt sich alles nur in einer einzigen Stadt ab) wird überaus detailliert und lebendig beschrieben. Dabei sprießt sie geradezu über von tollen Ideen und Einfällen. Das ganze wird in einer derartig poetisch-schönen Sprache beschrieben, dass man mühelos für mehrere Stunden einfach in dieser Welt versinken kann. Mir fallen nur zwei Bücher ein, die ein vergleichbares ideenreiches, geniales und so schön systematisiertes Universum beschreiben: Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien und der Wüstenplanet von Frank Herbert.

Eins muss man allerdings dazu sagen: Sämtliche Vorstellungen über unsere Realität, unsere Naturgesetze und unsere Physik finden hier keine Anwendung. Es handelt sich um einen Roman, der irgendwo zwischen Science Fiction, Fantasy und Horror schwebt und alle drei Teile perfekt miteinander verbindet. Es gibt „normale“ Menschen mit „normalen“ Berufen, aber auch sehr fremdartige und skurille Lebewesen, wie z. B. die Kepri (ein Mischmasch aus Mensch und Insekt) oder die Garuda (halb Mensch, halb Vogel), aber auch sehr fremdartige „Künste“, wie z.B. die Thamaturgie (eine Art Magie) oder das Remaking (eine monströse Abart der plastischen Chirurgie).

Die Geschichte an sich entwickelt sich nur sehr langsam und teilweise etwas schleppend. Lange Zeit passiert auch mal gar nichts. Wirkliche Spannung (im engeren Sinne) kommt eigentlich erst so im letzten Drittel des Buches auf. Aber ich finde das gar nicht so schlimm. Dieses Buch lebt von den eindringlich, wortgewaltig beschriebenen Stadtszenen und den Bewohnern. So gibt es viele unterschiedliche Stadtteile, jedes Viertel hat aber seine eigene Geschichte, seine eigene Architektur, seine eigenen Bewohner und auch seinen eigene Charme. Auch die verschiedenen Völker, die in der Stadt leben sind sehr unterschiedlich und haben auch alle ihre eigene zivilisatorische Geschichte. Auch die Eigenheiten und Eigenarten aller Völker wird sehr schön herausgearbeitet. Es gibt sehr schöne Momente und sehr schöne, stille Orte, aber auch düstere, schmutzige Viertel. Dabei schreibt der Autor in einer derartig schönen, ich möchte fast sagen, perfekten Schreibart, dass ich gebannt mehrere Stunden am Stück lese und gar nicht merke, wie die zeit vergeht. Die Sprache ist derartig reich an bunten Bildern, an Farben, mir fehlen fast die Worte :)Es ist geradeso, als ob man ein Kunstwerk betrachtet.

Ich kann mir aber vorstellen, dass dieser Schreibstil nicht jedem liegt. Es ist am Anfang recht anstrengend zu lesen, der Autor benutzt viele Fremdworte und auch Neologismen. Bis man einen Überblick über die Stadt und ihre Bewohner sowie die merkwürdigen Naturgesetze bekommen hat, ist schnell mal das halbe Buch rum. Manche Gewaltszenen sind recht extrem, was sich meiner Meinung nach aber gut ins Gesamtbild fügt – die Welt ist so brutal!

FAZIT: Ein geniales Meisterwerk, dessen wahre Bedeutung sich einem erst nach mehreren Tagen erschließt. Wer sich darauf einlassen kann, mal alle Naturgesetze und Wahrheiten unserer Welt zu vergessen, wird hier eine wunderbare, fantastische Welt erleben, die einen erbarmungslos in seinen Bann zieht. Wer sich auf den etwas avantgardistischen Schreibstil des Autors einlassen kann, wird eine wunderbare farbenfrohe und sehr lebendige Welt erleben, wie man sie noch nie vorher gesehen hat. Von mir auf jeden Fall volle fünf Sterne – aber mit den oben genannten Einschränkungen.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert 20. April 2003
Von Amazon bestätigter Kauf
Fangen wir mit dem negativen an: Das Buch wurde in 2 Teile gespalten, was wohl marketingbedingt ist, nachvollziehbar, aber für den Leser eher störend. Die Titel "Die Falter" und "Der Weber" sind allerdings nicht nur selten dämlich sondern charakterisieren das Buch völlig falsch. Wer hat sich das bloß ausgedacht... Dann doch lieber Perdido Street Station 1 & 2.
Und jetzt das positive, das bei weitem überwiegt: China Mieville gelingt es, eine eigene Welt zu erschaffen mit allem drum und dran. Rassen (mein favorite sind die Vodyanoi), die Stadt New Crobuzon, alles wird bald ganz vertraut. Einzigartige Charaktere wie der Weber oder Vielgestalt. Das Buch bricht Tabus. Sex mit Insektenwesen... gewöhunungsbedürftig, aber wenn man die Charaktere kennengelernt hat, absolut nachvollziehbar. Ich fands sogar erotisch.
Die Story entwickelt sich recht langsam. Mitte des ersten Buchs war ich unsicher, ob noch etwas daraus wird. Bis dahin interessant aber nicht wirklich spannend. Aber dann steigert sich die Spannung stetig. Das zweite Buch hat gleich mehrere Höhepunkte.
Die Übersetzung ist - bis auf die oben erwähnte völlig danebenliegende Titelgebung - absolut Spitze. Meiner Ansicht nach ist der Drahtseilakt eine Sprache mit Spezialausdrücken einer eigenen Welt in eine andere Sprache zu übersetzen. Das ist wirklich gut gelungen (elyktrisch, chymisch etc.).
Alles in allem absolut lesenswert !
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Monument von einem Buch! 3. August 2007
Von schlassel
Der in den bisherigen Kundenrezensionen anklingenden überwiegenden Begeisterung für "Perdido Street Station", das ich schon vor einiger Zeit gelesen habe, möchte ich mich uneingeschränkt anschließen! (Diese Rezension bezieht sich auf das gesamte Buch, also die beiden Bände "Die Falter" und "Der Weber"!)

Dabei hätte ich diesen Mammutroman, den Bastei Lübbe für die deutsche Ausgabe unverständlicherweise entzwei gehauen, mit an Banalität kaum zu überbietenden Titeln und vor Häßlichkeit strotzenden Covern versehen hat, vermutlich nicht einmal in die Hand genommen, wäre ich im Rahmen langwieriger Recherchearbeiten im vergangenen Jahr nicht zufällig darauf gestoßen (worden).

Jedenfalls hat sich die Lektüre unbedingt gelohnt! "Perdido Street Station" ist ein unglaublich vielschichtiger, ausgeklügelter, verrückter, spannender und witziger Roman - dessen Hauptschwäche darin besteht, daß er zu rasch, zu zielstrebig, in manchen Punkten auch zu schludrig zu Ende geht, jedenfalls wenn man bedenkt, wie sehr sich der Autor mit der Storyentwicklung im ersten Band Zeit läßt. Leider werden auch manche anfangs wichtigen Personen und Handlungsstränge (wie Vielgestalt, Bürgermeister Rudgutter u. a.) am Ende recht schnell abgehandelt oder spielen schlicht keine Rolle mehr; einige Fragen bleiben offen, und von einem "glücklichen" Ende (für die Figuren) kann man auch nicht sprechen. Letzteres mag dem anspruchsvollen Leser nicht unsympathisch erscheinen, mich hat es dennoch ein wenig betrübt zurückgelassen.

Dafür weiß jedoch die reine Lektüre, Satz für Satz, Seite um Seite, eine wunderbare Leseerfahrung zu bescheren! Denn nicht zuletzt stimmt an diesem Buch - vielleicht auch dank der begnadeten Übersetzerin, Eva Bauche-Eppers - auch die Sprache. Miévilles Stil hat gewaltige literarische Kraft! Mitunter wird der Ton poetisch, ja fast lyrisch; und diese sybaritische Erzählweise hat für den Leser fast schon kulinarischen Wert.
Daß, wie schon angedeutet, manch ein Handlungsstrang sich anders entwickelt, als man es erwarten könnte oder zu rasch fallengelassen wird (z. B. das wunderbare Kapitel "Physiognomien des Fliegens" versus die Idee der "Krisis", deren Entdeckung und Entwicklung leider von der Last des den zweiten Teil zentral dominierenden "Konstrukt Konzils" ohnehin schier erdrückt wird), kann man verzeihen, es bleibt jedoch der Eindruck, daß man hier der Hauptschwäche des Buches auf die Spur gekommen ist.

Jedenfalls ist das Buch dennoch ein grandioses Werk, vor allem, wenn man bedenkt, daß es sich dabei erst um einen "Zweitling" handelt!

Grandios, wie Miéville mit dem Leser vertrauten Elementen einer (beginnenden) Technisierung spielt, die er in seine erfundene Welt "Bas-Lag" überträgt: So gibt es bei ihm "elyktrische" Entladungen, "chymische" Reaktionen oder "thaumaturgische" (= magische) Formeln ebenso wie "Barographen" (=Barometer), "Heliotypien" (= Fotografien), den "Torques" (= Atomenergie) oder die seit 150 Jahren stillstehenden Motoren der "Aeromorph-Maschine", einer Art Wetter-Generator, zu welchem es in unserer Welt freilich (noch?) keine Entsprechung gibt.

Grandios, wie der Autor seine Geschichte mit Feinheiten wie ineinandergreifenden Elementen und narrativen Haken oder auch sprechenden Namen würzt: Eine von Kiefern gesäumte Allee heißt nicht umsonst "Conifer Avenue", und eine Hauptfigur, die einer anderen zum Fliegen verhelfen will, sicherlich bewußt und treffend "Isaac Dan dar Grimnebulin". A propos Figuren: Mein "Liebling" beim Lesen war Yagharek, und der des Autors wohl ebenfalls, nicht zuletzt beginnt und endet jeder "Teil" des Romans (acht insgesamt) mit einer kursiv gesetzten Passage, die die vorherige bzw. weitere Handlung mittels Ich-Perspektive aus der Sicht des versehrten Yagharek erzählt.

Grandios auch, wie Miéville seine Welt überzeugend als eine "used world" (im Sinne beispielsweise eines George Lucas) darzustellen weiß: New Crobuzon ist ein dreckiger, heruntergekommener, schuldbeladener, kranker Ort, und ich wage kaum zu sagen, daß möglicherweise vor allem hier seine eindringliche Glaubwürdigkeit herrührt, zumal viele erfundene (gerade Fantasy-)Welten oftmals zu blankgeschleckt und "heil" wirken.

A propos Fantasy: Dieses Buch ist keine, es wartet aber sehr wohl mit Fantasy-Elementen auf, die es mit solchen aus der Science Fiction oder dem Steampunk in glanzvoller Weise vermählt, wobei der Autor selbst sein Genre eher als "Weird Fiction" bezeichnet (ein Begriff, der auf Autoren wie H. P. Lovecraft und damit auf das frühe 20. Jahrhundert zurückgeht).

Grandios, wie die Figuren - jeweils bestrebt, ihre individuellen Ziele zu erreichen - verschiedene Wege beschreiten, Mißerfolge erleiden, etwas Neues ausprobieren, wieder scheitern oder einen Teilerfolg erzielen: Isaacs Recherchen über die "Physiognomien des Fliegens" sind einfach herrlich wissenschaftlich und gleichzeitig unheimlich spannend zu lesen, Rudgutters Audienzen bei dem Botschafter der Hölle oder dem Weber sind gruselig und faszinierend zugleich, und die Versuche, die Falter aufzuhalten, geben dem Buch die spannende und actiongeladene Würze eines Thrillers.

Miéville weiß, wie er seine Leser packt - sei es einerseits mit unverblümt drastischen Schilderungen (die Schlachtung eines Schweins) oder andererseits durch gezieltes Nichtzeigen von Entsetzlichem (die erste "Mahlzeit" des bei Isaac geschlüpften Falters); sei es durch opulente Orgien bildgewaltiger Fabulierkunst (Isaacs Dreamshit-Trip) oder durch geschickt die Register perspektivisch-erzählerischer Finesse ziehende Darstellung an sich belangloser oder weniger wichtiger Geschehnisse (der Korb in der ersten Szene, die Reise der GF-Raupen durch das Parlamentsgebäude, die Verlegung des Kabels vom Konstrukt Konzil zur Perdido Street Station); oder sei es ... oder ... oder ...
Ich könnte hier noch vieles mehr anführen, noch lange weiterschwärmen für "Perdido Street Station" - für ein Buch, das trotz der angerissenen strukturellen Schwächen ein echtes Meisterwerk darstellt.

Fazit: Ein monumentales und schlicht großartiges Buch. SF- und Fantasy-Leser sollten es sich meines Erachtens nach ebenso zu Gemüte führen wie Liebhaber einer delikat abgeschmeckten, literarisch wertvollen Sprache - Qualitäten, die man zwar der deutschen Ausgabe wahrhaftig nicht ansieht, doch es bleibt zu hoffen, daß eines Tages irgendein Verlag doch noch eine vernünftige gebundene Ausgabe herausbringt.
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5.0 von 5 Sternen Nach wenigen Tagen ...
durchgelesen. Ich habe das Buch verschenkt an einen Fan von die Narbe von China Mieville und das Buch war innerhalb von 3 Tagen durchgelesen, trotz Arbeit :-) Ich denke das ist ein... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von alibaba veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zu wenig Raum...
...gibt Mieville seinen Charakteren im Roman "Die Falter". Man merkt dem Autor an, dass er ein Gespür für die Beschreibung komplexer Strukturen, Landschaften,... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Viktor Rodtschenko veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein ganz eigener Stil
Auch dieses Buch ist gefüllt mit Ideen, die ich nur bewundern kann. Der Stil des Autors ist einzigartig, aber auch Geschmackssache. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Mog veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ist es Science Fiction? Fantasy? Ist doch Egal!
Perido Street Station spielt in einer Welt mit einer Menge humanoider Rassen (Insektenmenschen, Vogelmenschen, Froschmenschen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Peer Sylvester veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar !!! Ein Magier der Sprache und der Bilder !
Beim Stöbern bei Amazon bin ich auf Rezensionen über Mieville gestossen, war neugierig und bestellte "Die Falter"...Was für ein Lesevergnügen ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von tenaitinai
4.0 von 5 Sternen Spannender Genre-Mix
Vorab sei gesagt, dass es sich bei "Die Falter" um den ersten Teil des im Original als ein Buch erschienenen Romans "Perdido Street Station" handelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2009 von Lucky
5.0 von 5 Sternen Science Fiction? Fantasy? Das und noch viel mehr!
China Miéville ist für mich DER phantastische Autor schlechthin, ist er doch einer der wenigen Autoren die sich von den konservativen Inhalten, die sich für das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2008 von Steven
1.0 von 5 Sternen Befremdlich
Beeinflusst von den tollen Rezensionen habe ich mir das Buch (und leider auch gleich den zweiten Teil) gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2007 von Buchling
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, das sich nicht auf den ersten Blick erschließt
Anmerkung: Buch wurde im englischen Original gelesen, Rezension bezieht sich auf Gesamtwerk "Die Falter" und "Der Weber"

Fantasy. Vergessen Sie Elfen, Zwerge, Trolle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2007 von Michael Brühl
4.0 von 5 Sternen Entwicklungsfähig
Sehr interessanter Plot, große Bildgewalt. Streckenweise stellt sich beim Lesen das Gefühl ein, einen großen, bunten, schrägen Film zu sehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2006 von Petra S.
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