Nachdem ich entdeckt habe, dass die Bibelprophetien wirklich eintrafen und -treffen, war ich im Glauben gestärkt.
Nachdem ich dieses Buch lese, habe ich keinen Zweifel mehr dass die Bibel wahr ist, von Gott inspiriert, korrekt überliefert, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist und für unsere Schuld gestorben ist, und dass ich mit diesen Informationen in einer Diskussion mit einem Glaubens-Kritiker gut bestehen kann.
Das Buch ist im Groben eigentlich eher eine Zusammenstellung von Zitaten anderer Forscher. Einige der Themenpunkte werden zwar aufgezählt, aber sind "fleischlos", das heißt ohne Inhalt. Das wirkt ein wenig wie bei einem Referat, wo der Referent keine Zeit mehr hatte. Das stört aber in keiner Weise, obwohl es etwas schade ist dass der Punkt Prophetie "fleischlos" geblieben ist.
Das ganze Buch lässt sich prima lesen, es gibt ein paar Themen die mir nicht so Interesse erregten. Es ist spannend und wirklich aufbauend für Gläubige. Vor allem fand ich des Autors Zeugnis spannend: Bevor er Christ wurde, wollte er eigentlich diesen "albernen christlichen Aberglauben" widerlegen, zog aus, doch am Ende seiner Suche stand für ihn fest - alle Fakten bezeugen von der Wahrheit der Bibel. Und er wurde Christ. Und durch sein Christwerden und weil er damit seinen Hass auf seinen Vater überwand wurde sein Vater auch Christ. Und weil der Vater ein stadtbekannter Alkoholiker war, bekehrten sich über die radikale Veränderung seines Vaters noch mal dutzende Menschen aus der Nachbarschaft!
Das ist wirklich ein empfehlenswertes Buch, und für diesen Preis bekommt man wirklich viele Seiten, sogar im Hardcover, und diese vielen Seiten sind auch noch schnell, spannend und mit sehr viel Gewinn zu lesen.
Das einzige, was ich an diesem Buch kritisieren könnte: Es ist etwas einseitig apologetisch. Wie würden wohl historisch-kritische Theologen antworten? Wie lautet die Gegenposition?