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Die Fahrt des LEVIATHAN [Kindle Edition]

Oliver Henkel , Timo Kümmel
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wilhelm Pfeyfer, Major und Kommandant des Militär-Sicherheits-Detachements in der Hauptstadt von Preußens einziger amerikanischer Provinz Karolina, dem einstigen South Carolina, wird zur Aufklärung eines Falles herangezogen, der so gar nicht seiner Stellung gerecht wird: Die Great Eastern, das bei Weitem größte Schiff seiner Zeit, streift einen Felsen und wird leckgeschlagen, und das mit dem preußischen König an Bord - ein Attentatsversuch? Pfeyfer und das Schiff geraten in die Wirrungen des Sezessionskrieges. Die Nordstaaten haben weit mehr Mühe, die Insurgenten zurück in die Union zu holen, als ihnen lieb ist. Die konföderierten Sklavenhalterstaaten hingegen leiden ohne die gewohnte Ausfuhr von Baumwolle und Tabak große Not. Da bietet ein undurchsichtiger Vertreter eines europäischen Landes gegen eine Gefälligkeit an, den Südstaaten Ausrüstung und Waffen zu liefern. Die Great Eastern kommt als Transportschiff wie gerufen. Das Schicksal scheint sich zugunsten des Südens zu neigen ...

Der neue Alternativwelt-Roman von Oliver Henkel, zweifacher Gewinner des Deutschen Science Fiction Preises.

Klappentext

Wilhelm Pfeyfer, Major und Kommandant des Militär-Sicherheits-Detachements in der Hauptstadt von Preußens einziger amerikanischer Provinz Karolina, dem einstigen South Carolina, wird zur Aufklärung eines Falles herangezogen, der so gar nicht seiner Stellung gerecht wird: Die Great Eastern, das bei Weitem größte Schiff seiner Zeit, streift einen Felsen und wird leckgeschlagen, und das mit dem preußischen König an Bord - ein Attentatsversuch? Pfeyfer und das Schiff geraten in die Wirrungen des Sezessionskrieges. Die Nordstaaten haben weit mehr Mühe, die Insurgenten zurück in die Union zu holen, als ihnen lieb ist. Die konföderierten Sklavenhalterstaaten hingegen leiden ohne die gewohnte Ausfuhr von Baumwolle und Tabak große Not. Da bietet ein undurchsichtiger Vertreter eines europäischen Landes gegen eine Gefälligkeit an, den Südstaaten Ausrüstung und Waffen zu liefern. Die Great Eastern kommt als Transportschiff wie gerufen. Das Schicksal scheint sich zugunsten des Südens zu neigen ...

Der neue Alternativwelt-Roman von Oliver Henkel, zweifacher Gewinner des Deutschen Science Fiction Preises.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Man schreibt das Jahr 1862, jedoch nicht das uns bekannte Jahr 1862. Denn in dem vom Buch beschriebenen Jahr existiert in South Carolina die preußischer Kolonie Karolina mit ihrer Hauptstadt Friedrichsburg. Und während gerade um das kleine Land herum der amerikanische Bürgerkrieg tobt, versucht die Kolonie ihre Unabhängigkeit zu wahren.
Der farbige Offizier Wilhelm Pfeyfer ist für die Sicherheit in der Hauptstadt zuständig, zumal dort gerade der Thronfolger weilt. Doch eine gigantische Verschwörung ist im Gange, welche zum Sieg der Südstaaten und damit zur Rückeroberung South Carolinas führen soll. Alle dort in Freiheit lebenden Farbigen sollen wieder versklavt, die deutschen Kolonisten enteignet und außer Landes gejagt werden.
Scheinbar unterstützt von einem Spion aus dem österreichisch-ungarischen Kaiserreich bereiten sich die Reaktionäre aus den Südstaaten darauf vor, den endgültigen Sieg zu erringen. Ihre Waffe: Das gigantische Schiff mit Namen Leviathan, vormals unter dem Namen Great Eastern bekannt, soll zu einem vernichtenden Terroranschlag benutzt werden, um Präsident Lincoln und seine Unterstützer zu stürzen und den Bürgerkrieg endgültig zu entscheiden. Dass dabei auch vor blankem Terror nicht zurückgeschreckt wird zeigt, dass den Strippenziehern wirklich jedes Mittel recht ist, die Sklaverei in Nordamerika flächendeckend wieder einzuführen...
Oliver Henkels neue Alternativweltgeschichte (der Autor schreibt nichts anderes, was aber auch gut so ist, denn seine Werke sind immer lesenswert, manchmal sogar hervorragend) wirkt wie aus einem Guss und lässt sich trotz der fast 600 Seiten in einem Rutsch (allerdings einem langen) durchlesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltungslektüre 28. Januar 2014
Von Firefly
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die preußische Kolonie in Amerika ist ein spannendes Gedankenspiel. Der Autor schafft es mit vielen Details, diese Fiktion sehr lebendig wirken zu lassen.
In vielen Rezensionen ist von offenen Enden die Rede, wobei ich sagen muss, dass ich das so nicht empfinde. Der Autor hat allerdings die Neigung manche Dinge in einem Nebensatz zu erklären ohne auf weitere Details einzugehen, die die Handlung nicht voranbringen würden. Bsp.: Wie kommt der Protagonist zu seinem Adelsprädikat? Es wird kurz erwähnt, dass sein Großvater bei der Gründung der Kolonie etwas wesentliches geleistet hat. Punkt! Was das war wird nicht erklärt…macht aber nichts, weil es nicht wichtig ist. Man muss aufmerksam lesen, dann erschließt sich vieles.
Auch wird oft daran gemäckelt, dass hier zwar Schwarze gleichwertig behandelt werden, Juden aber nicht. Wer sich mit dem Preußischen Militarismus beschäftigt wird überrascht sein, wie tolerant er einerseits war und wie widersprüchlich andererseits. Die Basis dieser Weltanschauung ist der alte Fritz, der zwar der aufgeklärteste Herrscher Europas war („Jeder soll nach seiner Facon selig werden!“), aber auch ein absoluter Antisemit, was sich hier widerspiegelt.
Man kann sich über vieles streiten, aber es ist prima Unterhaltungslektüre und durchaus empfehlenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Zunächst das Positive: Ich habe das Buch praktisch in einem Rutsch gelesen, was ich selbst bei Unterhaltungsliteratur nicht so oft tue. Nun aber, warum mir das Buch gute drei bis vier Sterne wert erscheint.

****** Kann Anteile von Spoilern enthalten. ******

Der alternativhistorische Rahmen: Rund 80 Jahre vor Beginn des Bürgerkriegs USA versus Konföderierte hat der Bruder des preußischen Königs das realhistorische South Carolina als preußische Provinz erworben. Schwarze und Mulatten dienen hier als reguläre preußische Beamte und Soldaten. Die widerstreitenden Interessen und politischen Gefühle der überwiegend konservativen 'Farbigen' auf der einen Seite, die sich hier vor der Sklaverei der Südstaaten sicher sehen, und der vorwiegend liberalen Weißen, die den Fortschritt in den Republiken Amerikas sehen, stellen sich als ständige Zerreißprobe dar - hinzu kommt die englischsprachige Minderheit, die alter Sklavenhalterseligkeit nachweint und in Bürgerkriegszeiten ihre Stunde gekommen sieht.

Um eine Alternativgeschichte "abzukaufen", muss die Anbindung an die Realgeschichte funktionieren. Hier hätte einerseits mehr geschehen können. Beispielsweise war Brandenburg ja tatsächlich einmal mit einer überseeischen Kolonie gesegnet, einem Sklavenhandelsstützpunkt in Westafrika, gut 100 Jahre vor dem Erwerb von Preußisch-Amerika. Insofern wäre es durchaus von Interesse gewesen zu erfahren, warum die Preußen bar jeder rassistischer Tendenz des 18./19. Jahrhunderts eine so hervorragende Integrationspolitik in "Karolina" auf die Reihe bekommen haben. (Wer weiß, wie der Vorfahr Carl von Ossietzkys zu seinem "v.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Als begeisterter Leser Oliver Henkels früherer Bücher habe ich mich sehr auf dieses gefreut. Der leicht spöttisch-antiösterreichische Ton, der auch im Im Jahre Ragnarökwitzig enthalten war, schreckt mich da als gestandenen Österreicher nicht ab.
Doch angesichts der gut dokumentierten Kolonialpolitik Preußens im Osten und Deutschlands in Afrika oder im Pazifik schien mir dann die Darstellung quasi-egalitärer Zustände in Nordamerika doch mehr dem hohlen "amerikanischen Traum" denn einer alternativen Geschichte geschuldet.
Wenngleich also der Gesamtplan, die Spannungsbögen oder auch manche Formulierung einfach nur zum Schwelgen einladen, so reißt einen die allzu penetrante Schwarz-Weiß-Malerei (im wahrsten Sinn des Wortes) der Charaktere immer wieder aus der Traumwelt. Dass alle Guten schön und alle Bösen hässlich sind, stört da mindestens so wie die Verherrlichung von Selbstjustiz (Baumwollvernichtung) oder gar die terroristische Absicht, den Gegner verhungern zu lassen (Nahrungsmittelzerstörung bzw. Beschlagnahmung). Wenn "HeldInnen" schon so eindeutig dargestellt werden, dann könnte ein bisschen Hinterfragung in ethischer Sicht nicht schaden...
Auf jeden Fall lesenswert, aber nicht Henkels Höhepunkt. Ich freue mich schon auf sein nächstes, hoffentlich wieder spannendes Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht!
Die Idee mit der preußischen Provinz in Amerika ist eigentlich ganz interessant. Das Buch liest sich auch eigentlich recht gut und flüssig. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von CBL veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genial
Eine preussische Kolonie in Amerika, allein die Idee ist klasse. Dann hat Oliver Henkel auch noch super Hauptpersonen kreiert, dazu Lokalkolorit und Spannung ohne die übliche... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von ursus911 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
eine interessante Möglichkeit Ereignisse aus der Geschichte neuen Interessenten zugänglich zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von alienrainer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Parallelwelt mit nur kleinen Abweichungen?
Oliver Henkel beschreibt mit diesem Roman eine Parallelwelt mit nur wenigen Änderungen zu unser realen Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ralf Boldt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Oliver Henkel kann's besser
Ich halte Oliver Henkel schon recht lang die Treue: Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich alle seine Romane mit Begeisterung verschlungen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Ascari veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht wenn man keine andere Wahl hat
Hab das Buch im Urlaub gelesen. Kann nicht davon sprechen es verschlungen zu haben. Relatvi einfach geschrieben und absolut vorhersehbar, also seichte Unterhaltung wenn nichts... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Amazon-Kunde veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Solides Handwerk, spannend geschrieben
Die Parallelwelt-Geschichte ist abseits des Mainstream, aber nichtsdestotrotz spanned. Konsequent ausgearbeiteter Plot, vielleicht einige kleine Inkonsistenzenzen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Walter Schmitting veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Stimmung des 19. Jahrhunderts gut getroffen
Mich hat „die Fahrt des Leviathan“ von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Dem Autor ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, das so wirkt, als stamme es aus der Zeit, in... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Carlheinz Zwack veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Alternativroman - solide Lesekost
Die preußische Kolonie Karolina (South Carolina) ist der Hauptplatz der Akteure. Preußen ist im Besitz einer Kolonie auf dem Nordamerikanischen Kontinent. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2013 von Westfalenflieger
5.0 von 5 Sternen Eine preußische Kolonie in den Wirren des Amerikanischen...
Nach "Die Zeitmaschine Karls des Großen" und "Kaisertag" konnte ich nun diesen weiteren meisterhaften Roman von Oliver Henkel lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2013 von Robert Meyer
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