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Die Fünf Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 267 Seiten
  • Verlag: AB - Die Andere Bibliothek (1. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3847713361
  • ISBN-13: 978-3847713364
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vladimir Jabotinsky wurde 1880 in Odessa in einer jüdisch assimilierten Familie geboren: ein großer Journalist, ein Politiker in der zionistischen Bewegung und auch ein gelehrter und vielsprachiger Hebraist, der Gedichte verfasste, Dante übersetzte, Theaterstücke und Novellen schrieb. 1940 starb Vladimir Jabotinsky in New York. Sein Grab liegt in Jerusalem.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Jentsch am 10. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das schönste an dem Buch ist dessen handwerkliche Seite: Einband und Schriftbild sind, wie so oft in "Die Andere Bibliothek" den anderen Büchern überlegen. Das Buch lebt von der Leichtigkeit, mit der Vladimir Jabotinsky die Zeit des beginnenden 20. Jahrhunderts fließen lässt. Die jüdische Familie Milgrom besteht aus skurrilen Figuren, davon haben es zwei dem Autor besonders angetan: Die umwerfende Marussja, die mit ihren zahlreichen Verehrern, den so genannten "Passagieren", ein etwas ungewöhnliches Spiel treibt und ihr Bruder Serjosha, der um keine Pointe verlegenen ist. Beide nehmen das Leben wie es kommt, aber wie so oft bei solchen Charakteren, liegt dahinter eine morbide Melancholie, die am Ende des Buches, bei den beiden und eigentlich allen anderen Angehörigen der Familie, mit Ausnahme des Vaters vielleicht, zum Durchbruch kommt und auf ein bitteres Ende zusteuert.
Das eindrücklichste Kapitel ist das "eingeschobene" Kapitel 14, das gefällt mir besonders gut, in diesem wird die Natur um Odessa auf ungewöhnliche Weise vorgestellt.
Wer sich von der Atmosphäre des Um- und Aufbruchs in Russland und Europa um 1900 einfangen lassen will, der sollte zu diesem Buch greifen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sydneysider am 13. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es sind zwei höchst liebevolle Porträts, die Vladimir Jabotinsky in seinem 1936 in Paris erschienenen Roman zeichnet: von Odessa einer-, von der jüdischen Familie Milgrom andererseits. Wie in einer griechischen Tragödie - laut einer beliebten Interpretation geht der Stadtname Odessa auf eine antike griechische Siedlung zurück - steuert die Geschichte beider unaufhaltsam auf das bittere Ende zu: den Verfall. Doch, wie eine Romanfigur meint: "Zeiten des Verfalls sind manchmal die glanzvollsten".

"Die Fünf" ist denn auch ein mit grosser Sympathie geschriebener Abgesang auf das alte Odessa, in dem um 1900 ungefähr ein Drittel aller Einwohner jüdisch war. Am Schwarzen Meer gelegen, war Odessa multikulturell und multireligiös, weltoffen und tolerant, und es genoss ein für Russland ungewöhnlich hohes Mass an Freiheit - "damals war Odessa noch eine Königin". Dennoch mag Jabotinsky die "gute, alte Zeit" mitunter verklärt haben: Leicht war das Leben für Minderheiten im zaristischen Russland beileibe nicht. - Noch heute ist die Stadt berühmt für die prachtvolle Deribasovskaya-Strasse, die Potemkinsche Treppe mit ihren 192 zum Meer führenden Stufen und für den (gescheiterten) Aufstand der Matrosen des Panzerkreuzers Potemkin 1905 gegen ihre zaristischen Offiziere, den Jabotinsky in die Rahmenhandlung einbaut. Geboren in Odessa, war Jabotinsky (1880-1940) Schriftsteller und zionistisch-revisionistischer, auch in Palästina tätiger Politiker, der die jüdische Selbstverteidigung propagierte.

So schillernd wie das Schicksal Odessas ist jenes der fiktiven Familie Milgrom Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts zwischen Antisemitismus, aufkeimenden Kommunismus und zaristischer Repression.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 10. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Vladimir Jabotinsky hat sich in seinen Erinnerungen in die Stadt Odessa zu Beginn des 20. Jahrhunderts begeben.

Dort, in der Vielvölkerstadt, lernte er die Familie Milgrom kennen.
Die fünf Kinder der jüdischen Familie bilden die Rahmenhandlung zu einer Geschichte, in der es um Judentum, Assimilation, Gesellschaftsleben und Aufruhr geht.

Marussja, Marko und Lika, die Rebellische, Serjosha und Torik sind die handelnden Personen. Über allen wacht ihre Mutter Anna Michailowna Milgrom. Der Autor begegnet Mutter und Tochter Marusscha zum ersten Mal im Theater und danach immer wieder bei diversen Geselligkeiten.

Es fällt nicht ganz leicht, dem Handlungsstrang zu folgen. Die Stadt Odessa ist zu Anfang des 20. Jahrhunderts eine lebendige Metropole, in der sich die Welt im Kleinen spiegelt. Geschichtlich gehörte Odessa zuerst zum Osmanischem Reich, danach vorübergehend zu Österreich-Ungarn und ab 1922 zur Sowjetunion.

Die Schulstreiche der Kinder der Familie Milgrom, erste Annäherungen an die schon ältere Marussja und die politisch aufsässige Lika bieten Stoff, um über jeden einzelnen von ihnen zu berichten. Anna Michailowna ist die liberale, gütige jüdische Mutter, eine junge Mutter dazu, die ihren Kindern mit Aufmerksamkeit zur Seite steht.

In der "Literaturka" versammeln sich Anhänger mit aufsässigem Gedankengut. Hier herrscht das freie Wort und Gedankenfreiheit, und der Autor wundert sich selbst, dass die Obrigkeit diesen keinen Einhalt gebot.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Stephan Teichmann am 11. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Fünf sind die fünf Kinder - 2 wunderschöne Töchter und 3 Söhne - des in Odessa ansässigen Getreidehändlers Milgrom, die der Erzähler nacheinander kennenlernt, als er mit dem ältesten Sohn Serjosha Freundschaft schließt. Er geht in dem Haus der reichen, jüdischen Familie ein und aus und gehört gewissermaßen dazu. Es sind die unbeschwerten Jahre und unvergesslichen Sommer in einer reichen, polyglotten Hafenstadt im zaristischen Russland, wobei der Zar und St. Petersburg weit entfernt sind und man nationale Ereignisse wie den russisch-japanischen Krieg nicht wirklich wahrnimmt. Der Erzähler arbeitet wie sein Autor als Journalist und schildert die Zeit in Odessa an Hand von einzelnen Begebenheiten im Zusammenhang mit den fünf Geschwistern, die ihm im Gedächtnis geblieben sind. Er verlässt Odessa später irgendwann vor oder nach dem 1. Weltkrieg und trifft auf seinen Reisen in Europa immer wieder Schul- und Studienfreunde aus seiner Heimatstadt und verfolgt die Schicksale der Fünf, die als ein Teil des Lebens in Odessa den Gang der Geschichte und die Entwicklung der Stadt widerspiegeln.
Jabotinsky setzt seiner Heimstadt ein Denkmal und jeder Leser wird darin seine eigene Heimat und seine Jugend- und Studienjahre wiederfinden und das Gefühl, sich vorzustellen, wie es ist, wenn man sich seiner Heimat nach langer Abwesenheit wieder nähert und das Ende der Reise angesichts der vertrauten Umgebung vor Augen hat. Unbedingt lesen. Den Herausgebern der Anderen Bibliothek mag man danken, dass sie dieses Buch veröffentlicht haben, trotzdem sollte man bei den Anmerkungen zum Romantext ein bisschen mehr Sorgfalt walten lassen, viele wichtige Dinge werden nicht erklärt, dafür gibt es dann relativ unnütze Anmerkungen zu Begriffen oder Namen, die keiner Erklärung bedürfen. Aber dafür kann der Autor natürlich nichts.
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