Mit dem dritten Band wird dem aufmerksamen Leser die Parallelwelt Echo immer vertrauter. "Sir Max" hat sich eingelebt, greift in die Ritze zwischen die Welten, um sich --ganz profan-- ein paar Zigaretten zu beschaffen. An skurrilen Einfällen mangelt es nicht, lose Ende, die in den ersten Bänden begonnen wurden, fügen sich allmählich zusammen. Diesmal gilt es einen untoten Räuber zu bezwingen -- oder vielmehr den Magister, der hinter ihm steckt. Sir Max gelingt es natürlich, wenn auch auf überraschendem Weg. Die zweite Geschichte ist ebenso amüsant wie verdreht. Sir Max wird von seiner Legende (falscher Lebenslauf) eingeholt, muss nebenbei einen schwierigen Fall lösen, lernt eine Menge magischer Tricks und Kniffe und muss sich dabei noch mit ein paar nervenden Hausgästen herumschlagen. Alles in allem: Für Kurzweil ist gesorgt, und wie die anderen Bände vorher macht auch das vorliegende Werk Appetit auf mehr!