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Die Fälscher

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Produktinformation

  • Darsteller: Karl Markovics, August Diehl, Devid Striesow, Martin Brambach, Veit Stübner
  • Komponist: Marius Ruhland
  • Künstler: Isidor Wimmer, Nicole Fischnaller, Waldemar Pokromski, Caroline Senden, Christian Springer, Heta Mantscheff, Britta Nahler, Nina Bohlmann, Benedict Neuenfels, Stefan Ruzowitzky, Babette Schröder, Monika Maruschko, Josef Aichholzer
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000U6SOMK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.505 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Es war die größte Geldfälschungsaktion aller Zeiten. Über 130 Millionen britische Pfund wurden gedruckt, unter Umständen, die nicht spektakulärer und tragischer hätten sein können. Als in den letzten Kriegsjahren die Lage zunehmend aussichtslos wurde, beschloss die Führung des Deutschen Reichs kurzerhand, die Banknoten der wichtigsten Kriegsgegner selbst herzustellen. Mit den Blüten wollte man die feindliche Wirtschaft überschwemmen und die leeren Kriegskassen füllen. Im KZ Sachsenhausen rüstete man hierfür unter dem Decknamen "Operation Bernhard" zwei strikt vom restlichen Lager und der Außenwelt abgeschottete Baracken in eine perfekt ausgestattete Fälscherwerkstatt um. Die Häftlinge hatten die Wahl: Unterstützen sie den Feind, bekamen sie die Chance zu überleben - als Gefangene erster Klasse in einem goldenen Käfig, ausreichend Essen und eigene Betten inbegriffen. Sabotierten sie, bedeutete dies den sicheren Tod. Für die Fälscher ging es nicht mehr darum, Leib und Leben zu retten, sondern auch das eigene Gewissen...


Movieman.de

Mit "Die Fälscher" legt Autor und Regisseur Stefan Ruzowitzky seinen bislang besten Film vor, der ein Stück Kriegsgeschichte aufgreift, von dem man noch nicht soviel gehört hat. Dabei zeigt er in bedrückenden Bildern das Lagerleben, aber auch das Leben im "goldenen Käfig" und wie die Zweigerissenheit zwischen dem Retten des eigenen Lebens und dem Helfen des Feindes sehr greifbar umgesetzt wird. Hauptdarsteller Karl Markovics spielt sehr zurückhaltend, überzeugt jedoch als ständig wachsamer, besorgter, sich scheinbar nur für sich selbst interessierender, aber dennoch anderen helfender Geldfälscher, der es schafft, sich und die anderen vor dem sicheren Tod zu bewahren. Filme, die sich mit dem Zweiten Weltkrieg beschäftigen, gibt es einige, doch "Die Fälscher" ist ein Film, der uns etwas zeigt, das bislang noch unentdeckt war. Fazit: Intensives Drama

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch etwas durchwachsene DVD, was vor allem am enormen Rauschwert liegt. Beim Bonus hätte man sich noch mehr zu den filmischen und realen Hintergründen gewünscht.

Bild: Das Bild lebt von seinen kargen und nüchternen Farben, die den tristen Alltag im KZ perfekt widerspiegeln und kaum ein Gefühl von Hoffnung aufkommen lassen. Leider hat man sich wohl des naturalistischen Feelings wegen für einen starken Rauschwert entschieden, der immer und enorm deutlich wahrnehmbar ist (00:22:45). Die Kompression ist ganz ordentlich und der Kontrast kann voll und ganz überzeugen (01:14:58). Auch in dunklen Momenten wird hier auf Detailwiedergabe geachtet. Die Schärfe ist leider nur einigermaßen durchschnittlich (01:02:56), wobei bei Gesichtern oftmals Feinheiten oder Konturen bei den Frisuren verloren gehen. Die Vorlage ist bestens erhalten.

Ton: Der Ton ist gut, allerdings gilt anzumerken, dass die Dialoge teilweise von der Musik deutlich übertönt werden, so dass man schon ganz genau hinhören muss (00:24:18). Das macht der Sprachverständlichkeit immer mal wieder zu schaffen. Die Umgebung wird jedoch sehr lebensecht wiedergegeben, da man auch außerhalb der Baracken immer mal wieder Geschehnisse vernehmen kann. Für den Subwoofer gibt es hier kein echtes Betätigungsfeld.

Extras: Es gibt ein sehr kurz geratenes Making Of, bei dem man sich mehr gewünscht hätte, ein paar entfallene Szenen, die nicht unbedingt notwendig sind, und den Trailer. Schade ist, dass man nicht in einer Dokumentation das Thema noch etwas weiter aufzieht. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 5. Januar 2008
Format: DVD
Regiseur Stefan Ruzowitzky hat ein ehrgeiziges Projekt an die Kinokassen geführt. Eingebettet in die persönliche Geschichte des Salomon Sorowitsch (Karl Markovics), des Königs der Geldfälscher, berichtet er über die "Operation Bernhard", die bis heute größte, organisierte Geldfälscheraktion in der Geschichte unseres Planeten. Das diese Aktion im Dritten Reich und dazu noch im Konzentrationslager Sachsenhausen stattfand, das ist so überraschend wie makaber.

Berlin 1936, Salomon Sorowitsch lebt auf der Sonnenseite des Lebens. Er ist ein genialer Geldfälscher und druckt sich seinen Reichtum selbst. Allerdings stolpert er über den US-Dollar und wird von Kripoermittler Herzog festgenommen. Da Sorowitsch jüdischer Herkunft ist, landet er im KZ. Kurze Zeit später wird er nach Sachsenhausen überstellt und sieht sich dort wieder Herzog gegenüber. Der hat mittlerweile Karriere in der Partei gemacht und leitet die "Operation Bernhard." In großem Stil sollen England und die USA mit Falschgeld überschwemmt werden, damit die Wirtschaft dieser Länder zusammenbricht. Herzog weiß, war er an Sorowitsch hat. Die Häftlinge dürfen unter besten Bedingungen und mit den neuesten technischen Mitteln ihre Aufgabe erledigen. Während um sie herum die jüdischen Häftlinge grauenvoll sterben, leben die Fälscher sicher im Herzen des KZ. Aber das geht nicht lange gut. Das Gewissen des Chefdruckers Burger(August Diehl) regt sich. Nachdem das Pfund exakt kopiert werden konnte, sabotiert er die Produktion des Dollar. Das bringt die Fälschergruppe in Lebensgefahr. Sorowitsch muss entscheiden, auf welcher Seite er steht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaffeehausleserin am 30. November 2008
Format: DVD
Ich schließe mich meinen Vorrezensenten an: Die Tonqualität dieses Films ist eine Zumutung.
Wir hatten uns auf einen spannenden Filmabend gefreut und fingen schon nach drei Minuten an zu fragen: Hast du verstanden, was er gesagt hat? Nö, du?
Nachdem wir den Fernseher schon auf volle Lautstärke gestellt hatten und immer noch nichts verstanden, haben wir nach zehn Minuten dann die Untertitel eingeschaltet.
Mit Untertiteln wurde es dann ein guter Film.
Spannend, gute Schauspieler, ein menschlicher Konflikt, bei dem sich jeder unweigerlich selbst fragt: wie hätte ich gehandelt?
Sehr bezeichnend für diesen Konflikt auch der eine Satz des Hauptdarstellers: Lieber morgen ins Gas, als heute erschossen werden. Ein Tag ist ein Tag.
Jeder möchte leben, so lange wie möglich, und wenn unrechtes Handeln das gewährleistet, dann tut man es eben.
Nicht jeder ist ein Idealist wie der Kommunist Burger, der sein Leben opfern würde, um nur nicht beim Unrecht der Nazis mitmischen zu müssen.
Ein sehr sehenswerter Film, der einerseits ein noch sehr unbekanntes Kapitel des Dritten Reichs beleuchtet, und der einen andererseits zum Nachdenken über sich selbst bringt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nikuleta am 2. Juli 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein guter Film. Ein spannendes Drama über jüdische Häftlinge, die im Auftrag der NAzis im KZ Sachsenhausen Blüten herstellen mussten. Dieser Film ist nur zu empfehlen. Gute Schauspielerbesetzung. Leider versteht man das Gesprochene nicht so gut, deswegen nur 4 Sterne. Wir haben den Film mit Untertitel gesehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Fenske am 5. Februar 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Über den Inhalt des Filmes wurde hier schon ausführlich geschrieben, so dass ich darüber nicht schreiben möchte.
Ich möchte nur vor der Blu-ray warnen!

Nach einem Besuch im KZ Sachsenhausen, wollte ich unbedingt die Geschichte der Fälscher sehen. Hätte ich mir nur eine Dokumentation besorgt oder ein Buch. Diese Blu-ray ist eine Zumutung. Das Bild ist teilweise sehr verrauscht. Nun gut, man könnte sagen, das ist so gewollt, wegen der Atmosphäre - aber doch nicht so, dass man die Personen und Umgebung teilweise erahnen muss, wenn ich das etwas überzogen ausdrücken möchte.

Aber der Ton erst! Kaum einen Satz kann man verstehen, die Geräuschkulisse übertönt fast jedes Wort. Es wird viel geflüstert und genuschelt, dazu noch die Dialekte. So war es sicher auch, weil man vorsichtig sein musste, aber als interessierter Zuschauer möchte man wenigstens etwas verstehen. Mit der heutigen Technik ist das sicher kein Problem.
Man kann diesen Film nur mit eingeschalteten Untertiteln sehen, ansonsten kann man es sich sparen.

Fazit: Schlechteste Blu-ray, die ich bis jetzt gekauft habe. Schade.

Für Geschichtsinteressierte vom Dritten Reich und Holocaust - kauft euch lieber eine Doku über dieses Thema - diese Blu-ray ist rausgeschmissenes Geld.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Dittmann VINE-PRODUKTTESTER am 3. Januar 2008
Format: DVD
Ende des Krieges. In einem streng abgetrennten Bereich des KZ Sachsenhausen stellen Fachleute britisches und später auch amerikanisches Falschgeld in absoluter Perfektion her. Damit sollte die britische Wirtschaft geschwächt werden, es sollte aber auch der riesige Geldbedarf der deutschen Rüstung gestillt werden. Die zu dieser Arbeit eingeteilten Juden kämpfen um ihr Leben und wissen doch um die Zweideutigkeit ihres Tuns. Ein interessant gemachter Film, der auch das Beklemmende des KZ zeigt, und was man tut, nur um am Leben zu bleiben. Wer krank wird oder nicht mitmacht wird kurzerhand erschossen. Das Thema ist bisher kaum bearbeitet worden und der Film ist für jeden sehenswert, der sich für die damalige Zeit interessiert. Hinzu kommt eine hervorragende Besetzung, die sich von den üblichen Kandidaten für derartige Filme abhebt, wobei ich nichts gegen die Herren Koch und Ferch sagen will. Sie sind hervorragende Schauspieler, aber es ist doch eine Abwechselung, wenn auch einmal andere Schauspieler zum Zuge kommen. Das "Making of" ist übrigens etwas knapp.
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