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Die Fährte des Jägers: Eines Falken verlorene Jahre [Taschenbuch]

Adolf Dickfeld
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Koblenz, Bublies 1996
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3926584378
  • ISBN-13: 978-3926584373
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 441.988 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten "Luftsprünge" absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an drei "Deutschlandflügen" sowie vielen anderen fliegerischen Wettbewerben teil. Es folgte eine Ausbildung zum Verkehrsflieger in Braunschweig unter dem späteren Generaloberst Alfred Keller. Zugleich erwarb er beide Kunstflugscheine und beendete erfolgreich die Verkehrsfliegerschule als Blindfluglehrer u.a. für die bekannte JU 52. Adolf Dickfeld studierte Radiotechnologie, bevor er am 1. März 1937 der Luftwaffe beitrat. Bei Ausbruch des Krieges war er Pilot bei der III./JG 52. Am 16. August 1941 gelang ihm sein 10. Luftsieg. Zum Jahresende waren es bereits 37. Am 8. Mai 1942 errang er elf, am 14. Mai 10 und am 18. Mai 9 Luftsiege. Für 101 Luftsiege bekam er am 19. Mai 1942 das Eichenlaub zum Ritterkruez verliehen, außerdem wurde er zum Oberleutnant befördert. Nach längerer Abwesenheit kehrte er im August 1942 an die Front zurück. Als er das JG 52 im September wieder verließ, gingen 128 Luftsiege auf sein Konto. Zum JG 2 nach Nord-Afrika kommandiert, übernahm Dickfeld die II. Gruppe. Dort gelangen ihm weitere fünf Luftsiege gegen westliche Gegner. Bei einem Startunfall in der Nähe von Kairo erlitt Dickfeld am 8. Januar 1943 schwere Verletzungen. Am 17. April 1943 wurde er Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das zur Reichsverteidigung in Norddeutschland lag. Beförderung zum Major am 18. Mai 1943. Kurz darauf wurde er bei einem Angriff auf schwere Bomber abgeschossen und verwundet. Nach seiner Wiedergenesung Ernennung zum General ...


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Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen
3.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dickfeld (deutsches Jagdflieger-Ass mit 136 Abschüssen) schildert seine Erlebnisse im 2. Weltkrieg, von seinem ersten Trainingsflug als Flugschüler auf der Me-109 bis zum Zusammenbruch des 3. Reiches.
Was dieses Buch von zahllosen ähnlichen Erlebnisberichten abhebt, ist die lebensbejahende, geradezu philosophische Grundeinstellung des Autors sowie die Frische des Urteils und die Geradlinigkeit der Sprache.
Vergangenheitsbewältiger werden bei diesem Buch ebensowenig auf ihre Rechnung kommen wie Ewiggestrige - Dickfeld scheint den Krieg als ein großes Abenteuer gesehen zu haben; erst nach und nach, beim Einsatz in Rußland, wurden ihm die Schrecken des Krieges offenbar und es gelingt ihm, dem Leser diesen Schrecken zu vermitteln - ohne sich dabei Asche aufs Haupt zu streuen - eine seltsame Mischung aus jungenhafter Naivität und Altersweisheit, glaubhaft gemacht durch die immer wieder durchscheinende Menschlichkeit.
Ein lesenswertes Buch!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesicht des Krieges ohne Umschweife 13. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Autor dieses Buches versteht es ausgezeichnet das Gesicht des Krieges, seine "Nebenauswirkungen" auf das zivile Leben sowie die Nachkriegserlebnisse, als die Ausfuehrenden der Befehle ploetzlich zu Taetern wurden, zu einem spannenden Buch zusammenzufassen. Besonders gut gefiel mir auch die makabre Schreibweise dieses Buches, die, glaube ich, trotzdem ein Ausdruck von Nachdenklichkeit ist, die wahren Begebenheiten und Erlebnisse jedoch unverbluemt wider gibt. Alles in allem ein sehr spannendes Buch welches mit der Nachdenklichkeit des Autors endet und seine Leser mit Sicherheit nachdenklich stimmen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weit herumgekommen der Mann ! 13. April 2011
Von C. W.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Adolf Dickfeld hat alle wichtigen deutschen Jäger geflogen (die He-162 sogar im Einsatz), kämpfte an allen Fronten (England, Balkan, Rußland, Afrika, Reichsverteidigung), arbeitete Zeitweise im Ministerium (RLM), hat alle bedeutenden Persönlichkeiten jener Zeit getroffen (von Hitler bis Hanna Reitsch) und war Wehrbetreuungsoffizier (hat in dieser Funktion sogar einen Puff organisiert). Von ihm kam die Idee Schulflugzeuge wie die Bü-181 mit Panzerfäusten auszurüsten, wobei er einen Einsatz selber flog (was im Buch leider zu kurz kommt).
Dieser Mann kann was erzählen und er tut das in einem Ton, als plaudert er am Stammtisch mit Kumpeln, einfach klasse.
Leider ist das Buch voll von politischen Kommentaren. Hat mich etwas gestört, kann man aber drüber streiten. Und die Zeit ab Mitte 44 ist unchronologisch, was sehr stark irritiert. Daß sollte der Verlag bei einer nächsten Auflage versuchen zu ändern.
Wer sich für das Thema Luftwaffe im WK2 interessiert, unbedingt lesen !!
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher dieses Genres 5. September 2010
Format:Taschenbuch
Ich habe es nicht bereut dieses Buch gekauft zu haben. Vom Anfang bis zum Ende spannend geschrieben, ist es eines der besten Bücher, die ich bisweilen über dieses Thema gelesen habe. Hier geht es nicht um Vergangenheitsbewältigung, wer dies vermutet, sollte sich nicht ein Buch über die Erlebnisse eines Jagdfliegers kaufen, sondern zu einem umfassenden Geschichtsbuch über den 2. Weltkrieg bzw. der Luftwaffe greifen! Hier erzählt kein Historiker, sondern einer der dabei war! Es geht hier auch nicht um Aufklärung, und schon gar nicht um die Verklärung der damaligen Zeit! Auch wer den Schreibstil eines Romanciers erwartet, liegt hier falsch, dafür gibt es einen Antoine de Saint Exupéry! Hier geht es aber weder um Postflüge über endlose Weiten, noch ist diese Erzählung ein schön gesponnenes Märchen! Das Buch handelt schlicht und einfach von den Einsätzen und Luftkämpfen eines Jagdfliegers an allen damaligen Fronten, kurzweilig erzählt von einem Piloten Namens Dickfeld.
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