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Die Fährte des Grauens

Dominic Purcell , Orlando Jones , Michael Katleman    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Dominic Purcell, Orlando Jones, Brooke Langton
  • Regisseur(e): Michael Katleman
  • Komponist: John C. Frizzell
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Kroatisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 22. November 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000V2SGLM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.730 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Filme mit Mörderkrokodilen gab es schon einige, aber "Die Fährte des Grauens" sticht aus der Masse heraus, weil er mehr als nur ein Tierhorrorfilm sein will. Er verquickt diese Geschichte mit einem Kommentar auf den Bürgerkrieg in Burundi und hat so zwei Spannungsquellen: das Krokodil, aber auch die Milizen, die hinter den Reportern her sind. Aus der Wechselwirkung dieser beiden Elemente bezieht der Film seine Spannung und obsiegt so auch über ähnlich gelagerte Monsterfilme. Die Umsetzung ist gelungen, der Dreh in Afrika hat sich schon der Bilder wegen gelohnt, und der Film präsentiert sich als spannender, gut besetzter und schön getrickster Actiontrip. Fazit: Mehr als nur ein Monsterfilm

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein Top-Bild und ein schöner, wuchtiger Sound machen "Die Fährte des Grauens" zu einem unterhaltsamen Monsterfilm mit leichtem Anspruch. Das Bonusmaterial ist überschaubar ausgefallen.

Bild: Die Qualität dieser DVD ist wirklich schön geworden. Die wunderbaren Landschaften Afrikas werden farbenfroh eingefangen und haben alle ein warmes Glühen, bei dem man sich sofort heimisch fühlt. So gibt es einige wunderschöne Panoramaaufnahmen, aber auch bei den Horrormomenten ist die Farbdramaturgie gelungen. Rauschen ist nur minimal vorhanden und dann gegen Flächen wie den Himmel erkennbar (00:19:15). Der Kontrast ist größtenteils sehr gut. Bei Tagszenen neigt das Bild bei weißen Flächen zum Überstrahlen (Brooke Langtons Kleidung bei 01:10:25), aber bei den Nachtszenen wird sehr genau und detailliert gearbeitet. Hier kann man alle wichtigen (und unwichtigen) Details erkennen (01:20:00). Die Schärfe gefällt, auch wenn leichte Halos nicht zu vermeiden sind.

Ton: Der Ton ist top. "Die Fährte des Grauens" wartet mit einer richtigen Effektkulisse auf. Das gilt nicht nur für Actionszenen und Monstermomente, sondern auch für den Rest des Films. Man fühlt sich hier immer mitten im Geschehen. Der Einsatz des Krokodilgrollens oder Schüsse sind ebenso wie die Sprache auf die verschiedenen Kanäle verteilt, so dass man eine sehr hohe Dynamik und Direktionalität hat. Der Bass ist auch nicht zu unterschätzen.

Extras: Der Audiokommentar von Regisseur Michael Katleman ist interessant, da er einige Geschichten darüber zu erzählen hat, welche Schwierigkeiten die Dreharbeiten in Afrika mit sich brachten. Die wenigen Minuten an entfallenen Szenen sind genau das: überschüssiger Kram, der zurecht aus dem Film entfernt wurde. Die kurze Featurette beschäftigt sich mit der Entstehung von Gustave. Die Dokumentation ist kurz und geht kaum in die Tiefe, zudem die Entwicklung solcher CGI-Kreaturen heutzutage natürlich auch nichts Besonderes mehr ist. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Buena Vista Die FÃhrte des Grauens (Kroko Verpackung), USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 22.11.07

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend GUT! 11. Januar 2009
Von Sunrise
Dem Himmel sei Dank, dass mich die vielen negativen Meinungen über den Film, nicht vom Kauf abhielten!
Ehrlich gesagt bin ich aber auch dementsprechend ohne große Erwartungen an den Film herangegangen. Am Ende des Films war ich aber wirklich begeistert und froh ihn doch gekauft zu haben.

Im Film reist ein amerikanisches (wie sollte es auch anders sein *g*) Nachrichtenteam in die tiefen Afrikas um dort "Gustav", ein Killerkrokodil zur Strecke zu bringen. Aber nicht nur das Team ist auf der Jagd. Und somit dauert es nicht lange bis die eigentlichen "jäger" zu gejagten und zu schmackhaften Häppchen werden...

Was ich mal kurz erwähnen will bevor ichs vergesse ;-):
Es gab Momente da erinnerte mich der Film an "Anacondas 2", wenig später ein klitze kleines bischen an "Blood Diamond".

Es gab Diskussionen über den Aspekt "Basierend auf wahre Begebenheit" und auf sonstige Realitäts- und Logikfehler. Sofern diese mir nicht voll ins Auge stechen und mich somit auch nicht stören ist dies mir ziemlich egal. Es handelt sich schließlich um einen Film und nicht um eine Doku...

In den 90 Minuten Filmlänge geht es mehr als nur ein paar mal extrem zur Sache. Die FSK 18 Freigabe ist durchaus berechtigt, denn die Effekte wenn "Gustav" mal wieder zuschnappt sind sehr blutig dargestellt.
Wenn wir schon bei den Effekten sind: "Gustav" wirkt sehr echt und wurde sehr detalliert inszeniert. Die Schauspieler haben meiner Meinung nach auch alles richtig gemacht! Jürgen Prochnow passt hier unerwartet gut in den Film ;-)

Fazit:
"Die Fährte des Grauens" ist ein sehr guter Tierhorror den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Also nicht vom, zugegeben etwas eigenartigen Titel abschrecken lassen, sondern einfach mal anschauen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Realistischer Horror 4. Dezember 2007
Von Reverend
Mensch gegen Krokodil - da denkt man sofort an kleine Klassiker wie "Lake Placid". Doch während sich dieser Film eher an den Bereich Fantasy annähert, versucht "Die Fährte des Grauens" realistisch zu wirken. Und tatsächlich glaube ich es sofort, wenn der Film behauptet, auf wahren Tatsachen zuberuhen. Dies liegt an der natürlichen Inszenierung, fern ab von jedem sinnlos übertriebenen Splattereffekt. Genau so stellt man es sich vor, wie es wäre, von einem Krokodil gefressen zu werden.

Der reisserische deutsche Titel ist natürlich mal wieder völlig daneben, man denkt unweigerlich an einen bluttriefenden B-Movie. Tatsächlich aber gibt es hier auch schöne Landschaftsaufnahmen sowie die Einbindung eines politischen Hintergrunds in die Geschichte. Diese unterscheidet sich allerdings nicht wesentlich von anderen artverwandten Tierfilmen: ein paar Leute wollen das Ungetüm fangen und werden dabei nach und nach dezimiert. Was den Film dann über den Durchschnitt hebt ist wie erwähnt die Art der Inszenierung.

Man meint mitten im Geschehen zu sein, und zwar in einem glaubwürdigen Geschehen. Das Krokodil ist kein herzloses blutrünstiges Monstrum, sondern es folgt nur seinen angeborenen Trieben, aber seine Präsenz ist trotzdem spürbar und bedrohlich. Die Schauspieler sind natürlich keine Oscarkandidaten, erledigen aber ihren Job solide. Das Krokodil sieht gut aus, und auch die Technik der DVD finde ich zufriedenstellend.

Nicht zuletzt wegen dem Realismus ensteht hier mal eine völlig andere Form von Spannung, als bei purem Ekel und Splatter. Und dies ist für mich eine willkommene Abwechslung im Horror-Genre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gustave hat Hunger... 27. Juni 2010
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Grenzgebiet Burundi/Ruanda im Bürgerkrieg: Die Vereinten Nationen machen am Ufer des Rusizi Rivers grausame Entdeckungen, indem sie Massengräber entdecken. Eine Antrophologin wird dabei von einem großen Tier angegriffen und ins Wasser gezogen. Die einheimische Bevölkerung denkt sofort an die Legende von Gustave. Keiner weiss, ob dieses 9 meterlange gefrässige Monsterkrokodil tatsächlich exiistiert, aber seit Jahrzehnten verschwinden in dieser Gegend immer wieder Menschen.
Da der Fall der gefressenen Wissenschaftlerin auch international für Aufsehen in den Medien sorgt, muss der US-Reporter Tim Manfrey (Dominic Purcell) auf Wunsch seines Chefs eine Expedition zum Ort des Geschehens organisieren, mit dem Ziel ein möglichst großes Krokodil lebend einzufangen. Sein Team bsteht aus seinem Kameramann Steven Johnson (Orlando Jones), der Reporterin Aviva Masters (Brooke Langton), die als erste diese wahrscheinlich sehr medienwirksame Idee mit dem Kroko hatte, dmit dabei der Tier-Experte Matt Collins (Gideon Emery) und der Krokodiljäger Jacob Krieg (Jürgen Prochnow). In Burundi angekommen erlebt die Crew den Bürgerkrieg hautnah, Kontaktmann Harry (Dumisani Mbebe) warnt vor dem Warlord Little Gustave, der mordet und plündert.
Auch das Fabeltier, der grosse Gustave, ist derweil nicht untätig. In einem Dorf schnappt er sich schnell mal ein neues Opfer. Der Medizinmann des Dorfes segnet das Team, die diesen Zauber und das Orakel "Tod" nicht besonders ernst nehmen und machen sich mit den Leuten aus dem Dorf und einer riesigen Krokodilfalle auf zum Fluß. Der junge Afrikaner Jo Jo (Gabriel Malema), der gerne nach Amerika möchte, schliesst sich ebenfalls der Jagd an. Und ein gefrässiges Monstrum wartet schon auf Frischfleisch...
Michael Katlemans Film "Die Fährte des Grauens" ist ein interessanter Versuch Tierhorror-B-Movie mit Politkino der Gegenwart zu vermischen. Dies führte dann auch überwiegend zu schlechten Kritiken für den Krokofilm, denn tatsächlich liegt in diesem Gemisch wohl die eher schlechte Rezension für den Film: Tierhorrorfans, die sich auf einen vergnügliches Event mit viel Trash freuen, werden durch Ernsthaftigkeit des Films (auch die Sequenzen mit Gustave) eher irritiert. Darüberhinaus fragen sich vielleicht nicht wenige Zuschauer, ob es angesichts dieser schwerwiegenden Bürgerkriegsthematik, die filmisch vor allem durch das erschütternde "Hotel Ruanda" im Gedächtnis blieb, erlaubt ist, diese Thematik in einen reinen Abenteuerfilm mit viel Klischee über Afrika zu packen.
Diese Kritikpunkte sind sicherlich berechtigt, denn diese Gedanken kamen mir beim Schauen auch.
Allerdings hat der Film auch einiges auf der Positiv-Seite zu verbuchen: Eine exzellente Kameraführung von Edward J. Pei, die den Film optisch sehr stark werden lässt. Auch sind einige effektive Schockmomente dabei, die man nicht so schnell vergisst. Neben vielen Afrika-Klischees, der Kameramann im Film meint "Ich hasse Afrika", als er wieder mal von einem auch auf dem Landweg recht schnellen Gustave verfolgt wird und sich retten kann, aber am Rettungsort mit einer Giftschlange und mit Blutegeln konfrontiert wird...die Gefahr von Kindersoldaten abgeknallt zu werden ist natürlich auch riesig gross. Trotzdem bietet der Film daneben auch stimmiges Lokalkolorit und es schimmert immer mal wieder in seinen guten Momenten ein Kontinent zwischen Tradition und Moderne durch.
Trotz vieler Schwächen fand ich "Die Fährte des Grauens" als unterhaltsames Midnight-Movie der B-Klasse.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen mega gut
nun der weiße Hai 1 ist noch immer der Beste
aber Fährte des Grauens würde ich unter die top 20 schätzen
spannend, leider zu dunkel, darsteller oft... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Tuvok veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Besser als die anderen, aber...
Die Story:
Was wäre wohl dabei herausgekommen, wenn die Flüchtlinge im Hotel Ruanda" plötzlich von Vampirfledermäusen attackiert oder die Eingeschlossenen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von speedfreak veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Naja....Krieg und Tierhorror
Für mich eine eher unverträgliche Mischung.
Man freut isch auf Tierhorror, und bekommt wilde Schiessereien und Krieg serviert. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Werner Hilpert veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Tier-Horror
Der Journalist Jim erhält von seinem Vorgesetzten den Auftrag,in dem schlagzeilenträchtigen Fall eines menschenfressenden Krokodils im entfernden Ruanda, zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2010 von ulrich schreiber
2.0 von 5 Sternen Eher "Phoenix" als "Premiere" ...
In den Tiefen des afrikanischen Dschungels lauert ein bestialischer Killer, der die Einwohner eines kleinen, vom Bürgerkrieg zerrütteten Dorfes zusätzlich in Angst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2009 von dreizwoeinsheinz
4.0 von 5 Sternen Spannend
Ich fand den Film sehr spannend, mit fürs Genre sehr guten Schauspielern, einzig das Ende rutscht etwas ins Klischee Hafte ab. Die Effekte waren sehr gut.
Veröffentlicht am 4. März 2009 von Eugen Witt
4.0 von 5 Sternen Die Rueckkehr des Moerderkrokodils
Story: Ein Krokodil macht einen Fluss in Afrika unsicher, waehrend eines Buergerkrieges. Drei Journalisten machen sich mit zwei Wildjaegern auf die Jagd nach dem Krokodil, welches... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2008 von terencehill
3.0 von 5 Sternen unterhaltsam aber nicht in letzter konsequenz überzeugend
"die fährte des grauens" ( o - titel : "primeval" ) aus dem jahre 2007 versucht den spagat zu schaffen zwischen klassischem creature - horror , kriegsdrama und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2008 von Martin Schmidl
5.0 von 5 Sternen Zu unrecht in Deutschland Untergegangen
Die Fährte des Grauen(OT: Primeval)ging leider wie viel andre Filme 2007 zu unrecht in deutschland unter was an der kaum vorhandenen Promotion liegen dürfte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2008 von Nicola Dibiase
5.0 von 5 Sternen Perfekter Tiehorror Streifen
"Die Fährte des Grauens" kann man unterschiedlich betrachten. Ich bin selbst Tierhorror-Fan und habe alle Alligator-Filme+ die Killer Krokodile-Filme gesehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von Markus Leers
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