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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wer ist hier von wem, wie, besessen?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Exorzistin: Dämonenkuss: Roman (Taschenbuch)
Eine Exorzistin, die gegen ihren Willen (und auch gegen den Willen des Dämons) zum Wirt wird und sich mit anderen Dämonen verbünden muss, um sich und ihren Geliebten zu retten ... Unglaublich, wie sich die Geschichte entwickelt und schließlich in einem Wirrwar aus Bessenheit, Treue, Geschwisterliebe/hass und dem Kampf um das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben seinen Höhepunkt findet.
Besonders gut gefällt mir die Darstellung der Dämonen und ihrer Persönlichkeit. Genau wie die Hauptperson lernt man die Dämonen als eigenständige, denkende und (wenn auch anders) fühlende Wesen kennen, die nicht zwangläufig die grausamen Besetzer menschlicher Körper sind. Ich will vom Ihnhalt nicht zu viel verraten, aber soviel sei gesagt, ich konnte Dämonenkuss nicht mehr aus der Hand legen. Leider war es viel zu schnell zuende. Doch das Ende lässt Hoffnung. Denn offenbar wurde nur eine Schlacht geschlagen, die Geschichte selber scheint noch lange nicht zuende! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Dämonische Intrigen,
Rezension bezieht sich auf: Die Exorzistin: Dämonenkuss: Roman (Taschenbuch)
Der Klappentext sagt schon eine Menge über dieses Buch aus. Für meinen Geschmack etwas zu viel, denn die Spannung blieb deshalb am Anfang der Geschichte leider aus.
In einer Welt, in der Dämonen nicht immer in friedlicher Eintracht mit den Menschen leben, hat die Exorzistin Morgan Kingsley alle Hände voll zu tun. Ihr etwas anderer Sinn für Humor lässt sie oft anecken und doch trägt sie ihr Freund Brain auf Händen. Aber das Leben ist nicht immer fair. Morgan wird zum Spielball der Dämonen, verstrickt sich immer tiefer in Intrigen und entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Die Autorin hat hier eine Welt erschaffen, die ohne Klischees auskommt. Ein Vorteil für den außergewöhnlichen Plot, der leider eine etwas flache Heldin hervorbrachte. Morgan bringt zu wenig Tiefe in die Geschichte und bleibt an wichtigen Stellen zu emotionslos, um glaubwürdig zu wirken. Ihre Art von Sarkasmus kann diesen Makel nicht immer überspielen. Dennoch glänzt dieses Buch mit einfachen, gut umgesetzten Ideen und ohne diverse Längen. Für Fantasyfans, die nicht all zu viel Wert auf Romantik legen sehr zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1.0 von 5 Sternen
Der Stern für das Ende,
Rezension bezieht sich auf: Die Exorzistin: Dämonenkuss: Roman (Taschenbuch)
Eins muss ich sagen: Das ist eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe, möglicherweise, weil es ein typischer Frauenroman ist/sein soll.
Spannung, Action und Sex. Sex ja, Spannung und Action höchstens auf den letzten 20 Seiten. Eine Frechheit ist ja, dass die BDSM/SM da brutal an den Pranger gestellt wurde, dass jeder, der sich auch nur ein bisschen mit dieser Szene beschäftigt hat, schlicht den Kopf schütteln muss. Wer sich auf diesen miesen Plot und den schlecht recherchierten Inhalt, samt dem ständig winkenden Gott aus der Maschine einlassen möchte, bitteschön. Den einzigen Stern gabs von mir nur für das Ende, was keinesfalls gut, aber doch endlich mal halbwegs spannend bzw interessant war. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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