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Die Exorzistin: Dämonenkuss: Roman
 
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Die Exorzistin: Dämonenkuss: Roman [Taschenbuch]

Jenna Black , Markus Bennemann
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426502267
  • ISBN-13: 978-3426502266
  • Originaltitel: The Devil Inside
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.709 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jenna Black
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Wäre ich seriöser gekleidet, würde man mich schneller durch die Sicherheitsschranke lassen. Aber wenn ich bei der Arbeit Hosenanzüge tragen wollte, wäre ich Anwältin geworden.« Manche Menschen haben einen Beruf – andere eine Berufung. So ist es bei Morgan Kinsley, die zu den besten Exorzistinnen des Landes gehört: Sie liebt ihren Job, weil sie Dämonen hasst. Doch dann wird Morgan zum Opfer einer finsteren Verschwörung und muss alles, was sie bisher für gut und böse gehalten hat, noch einmal überdenken. Und zwar möglichst schnell, denn sie schwebt in tödlicher Gefahr – und nur ein Dämon scheint sie retten zu können …

Über den Autor

Jenna Black studierte Anthropologie und Französisch an der Duke University in North Carolina. Sie arbeitete in unterschiedlichen Berufen, bevor sie als Autorin erfolgreich wurde. »Rosendorn« ist ihr erster Jugendroman. Mehr erfahren Sie im Internet unter: www.jennablack.com Markus Bennemann, geboren 1971, hat Anglistik und Geschichte studiert. Er war Redakteur bei einer Tageszeitung, hat Krimis fürs Fernsehen geschrieben und arbeitet heute als Autor, Übersetzer und freier Journalist in Wiesbaden. Zuletzt sind von ihm mehrere Sachbücher erschienen, darunter eins über die ausgefeilten Jadgmethoden von Tieren, aus dem die Idee zu seinem Roman PHANTOM stammt.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wer ist hier von wem, wie, besessen?, 14. April 2009
Von 
Lisa Hüsing "Lilly" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Exorzistin: Dämonenkuss: Roman (Taschenbuch)
Eine Exorzistin, die gegen ihren Willen (und auch gegen den Willen des Dämons) zum Wirt wird und sich mit anderen Dämonen verbünden muss, um sich und ihren Geliebten zu retten ... Unglaublich, wie sich die Geschichte entwickelt und schließlich in einem Wirrwar aus Bessenheit, Treue, Geschwisterliebe/hass und dem Kampf um das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben seinen Höhepunkt findet.
Besonders gut gefällt mir die Darstellung der Dämonen und ihrer Persönlichkeit. Genau wie die Hauptperson lernt man die Dämonen als eigenständige, denkende und (wenn auch anders) fühlende Wesen kennen, die nicht zwangläufig die grausamen Besetzer menschlicher Körper sind.
Ich will vom Ihnhalt nicht zu viel verraten, aber soviel sei gesagt, ich konnte Dämonenkuss nicht mehr aus der Hand legen. Leider war es viel zu schnell zuende. Doch das Ende lässt Hoffnung. Denn offenbar wurde nur eine Schlacht geschlagen, die Geschichte selber scheint noch lange nicht zuende!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Dämonische Intrigen, 16. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Exorzistin: Dämonenkuss: Roman (Taschenbuch)
Der Klappentext sagt schon eine Menge über dieses Buch aus. Für meinen Geschmack etwas zu viel, denn die Spannung blieb deshalb am Anfang der Geschichte leider aus.

In einer Welt, in der Dämonen nicht immer in friedlicher Eintracht mit den Menschen leben, hat die Exorzistin Morgan Kingsley alle Hände voll zu tun. Ihr etwas anderer Sinn für Humor lässt sie oft anecken und doch trägt sie ihr Freund Brain auf Händen. Aber das Leben ist nicht immer fair. Morgan wird zum Spielball der Dämonen, verstrickt sich immer tiefer in Intrigen und entgeht nur knapp einem Mordanschlag.

Die Autorin hat hier eine Welt erschaffen, die ohne Klischees auskommt. Ein Vorteil für den außergewöhnlichen Plot, der leider eine etwas flache Heldin hervorbrachte. Morgan bringt zu wenig Tiefe in die Geschichte und bleibt an wichtigen Stellen zu emotionslos, um glaubwürdig zu wirken. Ihre Art von Sarkasmus kann diesen Makel nicht immer überspielen. Dennoch glänzt dieses Buch mit einfachen, gut umgesetzten Ideen und ohne diverse Längen.

Für Fantasyfans, die nicht all zu viel Wert auf Romantik legen sehr zu empfehlen.
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1.0 von 5 Sternen Der Stern für das Ende, 10. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Exorzistin: Dämonenkuss: Roman (Taschenbuch)
Eins muss ich sagen: Das ist eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe, möglicherweise, weil es ein typischer Frauenroman ist/sein soll.
Spannung, Action und Sex. Sex ja, Spannung und Action höchstens auf den letzten 20 Seiten. Eine Frechheit ist ja, dass die BDSM/SM da brutal an den Pranger gestellt wurde, dass jeder, der sich auch nur ein bisschen mit dieser Szene beschäftigt hat, schlicht den Kopf schütteln muss.
Wer sich auf diesen miesen Plot und den schlecht recherchierten Inhalt, samt dem ständig winkenden Gott aus der Maschine einlassen möchte, bitteschön.

Den einzigen Stern gabs von mir nur für das Ende, was keinesfalls gut, aber doch endlich mal halbwegs spannend bzw interessant war.
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