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Die Evolution der Phantasie: Wie der Mensch zum Künstler wurde [Gebundene Ausgabe]

Thomas Junker
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

31. Mai 2013
Lange haben Evolutionsbiologen die Grundlage der Kunst im Schönheitssinn des Menschen gesucht. Doch Kunst ist viel mehr sie hat ganz verschiedene Seiten, über die oft heftig gestritten wird. Es gibt Populär-, Trivial- und Hochkunst, es gibt Malerei, Tanz, Literatur, Film und vieles mehr all das bezeichnen wir als Kunst. Sie kann uns Vergnügen bereiten, aber auch zum Nachdenken anregen. Wie diese vielen Formen und Aspekte der Kunst in unserer Evolution entstanden sind, untersucht dieses Buch. Es beschreibt, wie sich die Kunst entwickelt hat, warum sie uns begeistert und warum sie ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Natur ist.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 235 Seiten
  • Verlag: S. Hirzel Verlag; Auflage: 1. Auflage 2013 (31. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3777621803
  • ISBN-13: 978-3777621807
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 173.670 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Studium der Pharmazie an der Universität Freiburg und Promotion in Geschichte der Naturwissenschaften an der Universität Marburg. 1992-95 Associate Editor im Charles Darwin Correspondence Project (Cambridge, England) und Post-doc bei Ernst Mayr am Department of the History of Science der Harvard University (Cambridge, Mass.). 1996-2002 Forschung und Lehre zur Geschichte und Theorie der Biologie am Lehrstuhl für Ethik in der Biologie, Universität Tübingen; 2003 Habilitation für Geschichte der Naturwissenschaften; 2006 Heyne-Haus-Gastprofessor am Institut für Wissenschaftsgeschichte der Universität Göttingen; seit 2006 apl. Professor an der Fakultät für Biologie der Universität Tübingen.

www.thomas-junker-evolution.de/
www.darwin-code.de/

Foto: Evelin Frerk

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Von der Evolutionsbiologie zur Politik der Kulturförderung ist es am Ende dieses Buchs also nur noch ein kleiner Schritt zur nächsten großen Diskussion. Das macht diese Lektüre so anregend. Und wer für die nächste Debatte über 'Kultur als weicher Standortfaktor' noch argumentative Hilfe vonseiten der Biologie braucht, der ist mit diesem Band ohnehin bestens bedient." Echo

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5.0 von 5 Sternen Das beste Buch über Kunst 3. August 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Ich beginne mit dem einzigen Manko des Buches: der Titel ist irreführend. Thomas Junker hat ein spannendes Werk zu einer Frage verfasst, auf die es so viele Antworten gibt – von Kunsttheoretikern, Laien und Künstlern selbst -, dass man normalerweise ratlos zurück bleibt: Was ist Kunst? Immerhin verrät der Titel so viel, dass hier ein Evolutionsbiologe spricht. Was Junker von anderen seiner Fachrichtung unterscheidet: er setzt sich mit den Antworten konkurrierender Fachrichtungen wie Philosophie und Soziologie auseinander. Und das nicht, um deren Theorien zu erledigen, sondern um sie in seine Hauptthese, die er im Laufe des Buches entwickelt, einzubauen.

Das Buch kann man in drei große Komplexe unterteilen:

1. Die gängigen Kunsttheorien und deren Kompatibilität mit der Evolutionstheorie.
2. Die (Natur-)Geschichte der Kunst von den ersten Menschen bis zur Gegenwart
3. Kunst als Organisator des Superorganismus Gesellschaft

Ich habe das Buch an einem Rutsch durchgelesen. Es ist gut geschrieben, immer verständlich, unterhaltsam, immer wieder mit netten ironischen Zwischentönen. Eine Kunstsoziologie zu lesen ist in der Regel grässlich – Junker versteht es, die Theorien der Kunstsoziologen eingängig darzustellen, so dass man nebenbei einen beträchtlichen Wissensgewinn hat. Weil er die Ergebnisse von Philosophie und Soziologie nicht zur Abgrenzung, sondern zur Belegung seiner These vom Superorganismus nutzt, liest man seine Ausführungen gerne. Wo er widerspricht, ist das kein Ergebnis einer bornierten soziobiologischen Haltung, sondern wirklicher Auseinandersetzung mit konkurrierenden Thesen. Was er zur modernen Kunst zu sagen hat: Ein Gewinn.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kunst als Selektionsvorteil 28. August 2013
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Schon seit frühster Vorzeit ist die Menschheit von einer Faszination für Kunstwerke erfasst - der wohl eindruckvollste Beweis dafür sind die in verschiedenen Teilen der Welt aufgetauchten Höhlenmalereien. Doch woher kommt diese Begeisterung für das kreative Schaffen, die trotz gewisser Vorläufer im Tierreich eine einzigartige menschliche Eigenschaft zu sein scheint? Wie lässt es sich aus Sicht der Evolution erklären, dass so viel Energie für eine Sache aufgewendet wird, die nicht unmittelbar dem Überleben dient?

Thomas Junker versucht hier, diesen Fragen nachzuspüren, wobei er sich der Erkenntnisse aus verschiedenen Wissenschaftsgebieten bedient. Er sieht sich nicht nur an, was Evolutionsbiologen bisher zu diesem Thema zu sagen hatten, sondern bezieht auch Stellungnahmen von Kunstexperten in seine Überlegungen mit ein.

So gelingt es ihm durchaus überzeugend darzulegen, dass die Kunst den Menschen bei der Organisation ihres Zusammenlebens half und daher einen Selektionsvorteil darstellte.
Abschließend wirft er dann noch einen Blick auf die Frage, ob sie auch in einer durch moderne Medien geprägten Zukunft weiterhin in der Lage sein wird, ihre Aufgabe zu erfüllen.

Obwohl man bei manchen Argumentationen natürlich unterschiedlicher Meinung sein kann, bietet dieses Buch doch jedenfalls eine Reihe interessanter Diskussionsansätze. Es gibt vielleicht ein bisschen zu viel allgemeines Gerede über das Wesen der Kunst und die Frage, was als Kunstwerk gelten darf, insgesamt ist die Lektüre aber sicherlich lohneswert und zeigt, dass die Evolutionstheorie nicht nur zur Erklärung körperlicher Merkmale herangezogen werden kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Kunst ist ungeheuer vielfältig, sowohl in den Ausdrucksformen als auch in den Wirkungen auf die je verschiedenen Betrachter oder Hörer.
Dies ist die Feststellung, die Thomas Junker, Professor für Biowissenschaften an der Universität Tübingen, zu Beginn seiner Betrachtungen trifft.

„Was aber ist Kunst? Wann ist sie entstanden, wie funktioniert sie und welcher Zweck wird mit ihr verfolgt?“, das sind die Leitfragen, die sich aus dieser ersten Feststellung für Junker ergeben und denen er im Verlauf des Buches durchaus differenziert folgt. Die gängige Antwort, dass Kunst aus dem „Schönheitssinn“ des Menschen heraus sich entfaltet, ist dabei für Junker zu kurz gegriffen angesichts der Vielfalt all dessen, was Kunst ist und wie diese ebenso vielfältig ihre Wirkungen zeigt.

Überzeugend zeigt Junker im weiteren Verlauf der Lektüre vor auf, ganz im Rahmen der Evolutionsforschung der letzten Jahre und Jahrzehnte, dass Kunst ebenso eng wie mit einem „Schönheitssinn“ verknüpft ist mit „biologischen Lebenszielen“. Im evolutionären Verständnis muss es ja so sein, dass auch die Kunst nicht als „kultureller Luxus“ sich entwickelt hat, sondern für die Gattung Mensch als ein „unverzichtbarer Bestandteil der Natur“ zu gelten hat.

So weitet Junker den Blick, stellt Erkenntnisse der Philosophie und der Kulturwissenschaften neben die Ergebnisse der Naturwissenschaften und der Evolutionsforschung und schafft so durchaus eine Synthese im Blick auf die „Kunst“ und ihre Bedeutung und Entwicklung für die Gattung Mensch in biologischer und kultureller Hinsicht. Wobei Junker nicht vorgibt, alles ins ich schlüssig in ein Gesamtsystem einordnen zu können.
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