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Die Evolution der Liebe (Sammlung Vandenhoeck): Was Darwin bereits ahnte und die Darwinisten nicht wahrhaben wollen Taschenbuch – 13. Juni 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 104 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 7., unveränd. Aufl. (13. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 352501452X
  • ISBN-13: 978-3525014523
  • Größe und/oder Gewicht: 0,6 x 12,1 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.637 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Prof. Dr. Gerald Hüther zählt zu den renommiertesten Hirnforschern Deutschlands. Er wurde 1951 in Gotha geboren, hat in Leipzig studiert und in Jena promoviert, bevor er zum Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen wechselte. Gerald Hüther interessiert sich vorwiegend für die frühen Erfahrungen im menschlichen Leben und deren Einfluss auf die Hirnentwicklung, wozu vor allem emotionale Reaktionen wie Angst und Stress gehören. Seine Erkenntnisse veröffentlicht Hüther nicht nur für die Fachwelt, sondern auch in - auch für Laien - gut zugänglichen Sachbüchern.

Mehr über Gerald Hüther erfahren Sie unter www.gerald-huether.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut.

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3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.H. Wertvoll am 8. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ausgesprochener Prof. Hüther Fan bin ich auch hier wieder voll auf meine Kosten gekommen.
Dieses Buch ist sicher anders, als seine anderen Bücher. Und möglicher Weise nichts für rein sachlich, wissenschaftlich orientierte Menschen.
Dafür ist es eine wunderbare Symbiose aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und seiner eigenen philosophischen Betrachtung der Zusammenhänge.
Ob das, was er - wie immer in seiner gekonnt wunderbar bildhaften Sprache - darstellt, stimmt, mag dem geneigten Leser selbst überlassen bleiben.
Wer aber auf der Suche nach dem möglichen tieferen Sinn des Lebens und der Relevanz von wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Suche danach ist, bekommt Denkanstösse, die nicht nur ihrer weiteren Verfolgung wert sind, sondern auch möglicherweise zum Handeln veranlassen.
Für mich ein Werk, das berührt und bewegt.
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55 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaudia Siegmann am 28. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Gerald Hüther ist für mich ein Pionier. Er erklärt mir mein Gehirn auf neue Weise. Und bestätigt mir damit meine Lebenserfahrungen. In diesem Buch wittmet er sich dem Gefühl der Bindungsliebe. Ich stimme nicht mit allen seinen Schlußfolgerungen und Überlegungen überein. Was Gesellschaften zum Erblühen bringt oder zum Sterben, erklärt mir Jared Diamond in seinen Büchern "Arm und reich" und "Kollaps". Ich denke, dass die Mechanismen, die zum Entstehen von Kulturen führt, außerhalb von Sozialverhalten und Bindung passieren. Die verschiedenen Lebensformen, ob als Normade oder seßhaft im Dorf, in der Stadt, beeinflussen das Ausleben von Liebe, passen sich den Möglichkeiten der Lebensformen an, nicht umgekehrt. Das ist jedenfalls meine Vermutung. Nach meinem Kenntnisstand wurde das noch nie untersucht. So bliebt auch meine Vermutung genau das, eine Annahme.

Gerald Hüther geht den neuen Weg, ein Gefühl, DAS Gefühl der Zugehörigkeit, die Bindungsliebe, in sein wissenschaftliches Weltbild einzubetten. Er zeigt, das wir diese Liebe brauchen, dass wir unsere Gefühle im Zusammenhang mit anderen Menschen, ob den eigenen Verwandten, zu größeren Gruppen, Freundeskreis, Arbeitskollegen oder Freizeitpartner, brauchen, dass diese Gefühle eine wichtige Funktion haben. Ohne liebevolle Zuwendung stirbt ein Kind. Versuche mit Menschen Kindern in den 20. Jahren des letzten Jahrhunderts zeigten, dass Kinder seelischen Beistand, die Verbindung und das seelische Umsorgtsein von Menschen brauchen, sonst sterben sie. Satt und sauber reicht nicht.

Ich denke, dass wir uns aktuell in einem der größten Menschenversuchen befinden, derer die Menschheit je ausgesetzt war.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Böhme am 25. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Herr Hüther zeigt in eindrucksvoller Weise, dass viele der heute so hochgelobten Wissenschaftler auf dem "Holzweg" sind. Ein super Buch mit einer sehr humanistischen, uns Menschen nahen Sicht.

Ich bezweifle, das die emotionale Intelligenz und ein humanistisches Weltbild bei den Autoren der "negativen" Rezensionen sehr ausgeprägt ist.
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Von Dominik Matt am 21. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wie alle Gerald Hüther Bücher ein sehr gutes Buch. Herr Hüther ist einer der wenigen Wissenschaftler der über Liebe schreibt.
Leider sind nicht viele Wissenschaftler so.
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46 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. V. Siebenkotten am 27. Mai 2001
Format: Taschenbuch
ein sehr interesantes Buch über die längst fällige Synthese aus den verschiednenen Natur- und Geisteswissenschaften, sehr spannend was Darwin damals in seier Zeit schon angedeutet hat über kräfte die in der evolutin wirken. Für alle, die sich mit allein psychologischen oder naturwissenschftlichen Erklärungen nicht zufrieden geben wollen, .......
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