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Die Evolution des Glaubens und der Ethik: Über Ursprung, Gegenwart und Zukunft Taschenbuch – 2. Juli 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Fischer, R. G.; Auflage: 1., 1. Aufl. 2009 (2. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3830112408
  • ISBN-13: 978-3830112402
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.584.143 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B.Ehlert am 3. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Peter Boldt versteht die Religion evolutionär und geht nach einer persönlichen Vorgeschichte auf diese Evolution des Glaubens und der Ethik ein. Im Gegensatz zu den heutigen "Neuen Atheisten" wie Richard Dawkins oder der Giordano-Bruno-Stiftung sieht Boldt einen großen evolutionären Nutzen der Religion. Dieser liegt für ihn einerseits vor allem darin, die, wie er sagt, durch Intelligenz und Vorstellungskraft erzeugten Stressoren unschädlich zu machen. Das erklärt, warum die Religion wohl so alt ist wie der Mensch selbst, d.h. der religiöse Glaube spielte beim Übergang von der Verhaltenssicherheit und Geborgenheit eines rein instinktgesteuerten Tieres hin zum Menschen, der sich seiner selbst bewusst in einer vom Tod bedrohten Welt wiederfindet, eine entscheidende Rolle. Die Instinktsicherheit ist beim Menschen zugunsten einer Verhaltensfreiheit und damit auch Unsicherheit aufgehoben, hier wirkt der religiöse Glaube bis heute emotional stützend und ersetzt die alte Geborgenheit.
Andererseits spielte für Boldt die Religion auch in der weiteren kulturellen Entwicklung des Menschen eine große Rolle, wie bei der Bildung von Staaten. Aber dabei unterläuft ihm leider ein Fehler. Er sieht diese Funktion der Religion schon im Alten Testament verwirklicht, wobei er sich auf 1 Mose 15 bezieht. Nach Boldt vereinigt der Gott die hier aufgezählten Volksstämme mit den Juden. Diese Stelle ist aber sehr unklar ausgedrückt, erst die Bibelstelle 5 Mose 20 bringt hier Klarheit: Die dort identisch aufgezählten Völker werden nicht mit den Juden vereinigt, sondern sie sind dem göttlichen Willen nach zu vernichten und auszurotten, damit die Nachkommen Abrahams deren Land in Besitz nehmen können!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Navissi am 24. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Peter Boldt stellt in diesem Buch die These auf, dass Religionen einen evolutionären Vorteil böten. Familien, Gruppen, Sippen und später Völker haben nach Boldt durch den Zusammenhalt, den Glauben und Religion bieten, sich gegenüber anderen Gruppen abgrenzen und den eigenen Zusammenhalt stärken können.

Boldt widerspricht mit seiner These der von Dawkins im "Gotteswahn" aufgestellten Annahme. Richard Dawkins stellt darin Glauben und Religion als Nebenprodukt der menschlichen Entwicklung dar, was auch mir etwas vordergründig vorkam.

Hingegen erscheint mir die Idee von Boldt schlüssig und nachvollziehbarer. Auch mein eigener - und sehr aktueller Eindruck - ist, dass sich Gruppen und Gemeinschaften sehr wohl über ihre Religionszugehörigkeit definieren; auch wenn sie sonst nicht viel gemeinsam haben. Zudem würde die Boldt'sche These auch eine Erklärung liefern für das aktuelle Erstarken von Religionen in ihrer extremsten Ausprägung. Wo die Welt sich immer globaler zeigt, da kann eine strikte Religion ein Wir-Gefühl erzeugen, dass sich für den Einzelnen wohltuend vom unverständlichen Außen abgrenzt.

So schreibt Boldt dann auch über Untersuchungen, die den Nachweis bringen, dass religiöse Menschen oft mit Stresssituationen besser umgehen können (und diese sich seltener in psycho-somatischen Erkrankungen niederschlagen). Das so jedoch so stehen zu lassen, würde der atheistischen Überzeugung des Autors natürlich nicht entsprechen. Und so versucht er einen Beweis anzutreten, dass sich in der modernen Welt ethische und moralische Werte auch aus anderen als religiösen Quellen speisen lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 3. März 2010
Format: Taschenbuch
"Peter Boldt, geboren 1927, ist emeritierter Professor für Organische Chemie und Gruppentrainer. Er begründet in seinem Buch unter Einbeziehung neuer Erkenntnisse seine Theorie, dass Glauben und Religionen evolutionär als Antwort auf überlebensbedrohliche Herausforderungen in der menschlichen Entwicklungsgeschichte entstanden sind. Obwohl Atheist, erkennt er die heutigen positiven Wirkungen von Religionen an. Er zeigt aber auch, wie man als Atheist befriedigende Antworten auf existentielle Fragen finden kann. Aus dieser neuen Haltung des Akzeptierenden Atheisten" stellt er die Frage nach einem universell verbindlichen Regelwerk, das religiösen und nichtreligiösen Menschen fernab von ideologischer und religiöser Dogmatik, allein den Prinzipien des Humanismus und der Vernunft verpflichtet, Orientierung für einen menschlichen Umgang miteinander bieten kann.
Die Einbeziehung persönlicher Lebenserfahrungen und Eindrücke verleiht seinen Ausführungen - für ein Sachbuch untypisch - Lebendigkeit und Farbe."

Dem ist wenig hinzuzufügen: Ein interessanter Beitrag zu einem viel diskutierten Thema mit zahlreichen Anregungen und Denkanstößen, die dank verständlicher Sprache und klarer Gedankenführung auch für Leser nachvollziehbar sind, die sich noch nicht mit diesem Thema beschäftigt haben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ***123;-)*** am 14. März 2010
Format: Taschenbuch
Die Idee, menschliche bzw. gesellschaftliche Eigenheiten in Zusammenhang mit der evolutionären menschlichen Entwicklung zu stellen, ist in den letzten Jahren in verschiedenen Zusammenhängen aufgegriffen worden. In Bezug auf den Glauben und die Ausübung von Religion ist dies zumindest für mich ein neuer Ansatz.

Bei kaum einem anderen Thema habe ich erlebt, dass Kontroversen dogmatischer und unversöhnlicher ausgetragen werden. Kritiker reduzieren dabei den Glauben gerne auf etwas Irrationales und damit Unnützes. Religion diene vielmehr als Opium für das Volk, in dem Sinne, dass sie die zügellose Ausbeutung des Menschen durch den Menschen fördere.

Wer nun aber aufgrund des Titels erwartet, dass das Buch versucht, den religiösen Institutionen im Rahmen einer Fundamentalkritik die Existenzberechtigung zu entziehen, der wird sicher enttäuscht werden. Statt zu polarisieren wird vielmehr integriert, statt zu versuchen, den Leser mit aller Macht von seiner Idee zu überzeugen, berichtet der Autor über historische Fakten, neuere Ergebnisse der Hirn-Forschung, und auch über eigene Erfahrungen. Trotz des überwiegend wissenschaftlichen Anspruchs ist das Buch auch für diejenigen, die sich mit dem Thema noch nicht eingehend befasst haben, leicht verständlich, streckenweise sogar spannend geschrieben. Eine Ausnahme stellt vielleicht das Kapitel über die Hamilton-Regel aus der Genetik dar. Interessant sind dabei die vielen Quellenangaben, über die man leicht weiterführende Literatur - auch im Internet - findet.

Bei einzelnen Themen hätte ich mir eine weitere Vertiefung gewünscht. So wird z. B.
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