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Die Euro-Misere: Essays zur Staatsschuldenkrise Gebundene Ausgabe – 27. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: TvR Medienverlag Jena; Auflage: 1 (27. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940431303
  • ISBN-13: 978-3940431301
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,5 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 318.352 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael von Prollius ist Publizist und Gründer von Forum Freie Gesellschaft, einer Internetplattform, die für eine Renaissance der Herrschaft des Rechts und für eine freie Gesellschaft wirbt. Als assoziierter Forscher beim Liberalen Institut (Schweiz) setzt er sich auch über Deutschland hinaus für eine Renaissance des klassischen Liberalismus ein. Als Publizist verfasst er sowohl wissenschaftliche Aufsätze, Artikel und Rezensionen als auch Beiträge für Zeitungen und Magazine wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die Neue Zürcher Zeitung, Merkur, eigentümlich frei und Cicero-online.
Michael von Prollius lebt in Berlin und begeistert sich für Ideengeschichte. Vorträge hält er auf Anfrage. Seine Homepage ist http://michael.von.prollius.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Wirtschaftsexperte Dr. phil. Michael von Prollius ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Geldsystem. Seine finanzwissenschaftlichen Beiträge erscheinen zumeist in wissenschaftliche Zeitschriften, aber auch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Fuldaer Zeitung, der Neuen Zürcher Zeitung sowie in der Internetzeitung Die Freie Welt, aber auch auf der von ihm begründeten Internetplattform "Forum Ordnungspolitik", die für eine Renaissance ordnungspolitischen Denkens und eine freie Gesellschaft wirbt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tommy Casagrande am 13. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Staat besitzt das Monopol auf das Gut "Geld". Und jeder weiss, dass Monopole aus Sicht des Kunden IMMER schlecht sind. Ebenso verhält es sich beim staatlichen Papiergeldsystem. Die Zentralbanken legen den Leitzins fest. Die Zentralbanken sind nicht der Markt sondern eine Behörde mit politischen Befugnissen. Sie besitzen Macht. In einem freien Geldmarkt würde niemand die Macht besitzen, das Geld aller Menschen zu manipulieren und für politische Zwecke gefügig zu machen. In einem freien Geldwesen gäbe es einen freien Markt aus Anbietern und Nachfragern. Es gäbe einen freien Preis für das Geld und eine freie Wahl darüber, welches Gut als Geld benutzt würde. Indem das Geld unter staatlichen Einfluss steht, dient es der herrschenden Klasse, politische Versprechungen einzulösen, die Abhängigen des Wohlfahrtsstaates zu finanzieren (die zuvor durch staatliche Eingriffe erst in die Arbeitslosigkeit oder Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt fündig zu werden, gedrängt wurden). Durch die Manipulation (oder Moneypulation) des Leitzinses durch die Zentralbanken, werden Private angeregt, Schulden aufzunehmen um mehr zu konsumieren. Die an staatlichen Bildungseinrichtungen gelehrte Irrlehre von der Doktrin des Konsums, der zu Wohlstand führen solle, findet in dieser Geldpolitik ihren Ausdruck. Durch Konsum, so die Essenz der Lehre, würde der Wohlstand wachsen. FALSCH. Durch Produktion von Gütern, durch die Bereitstellung von Dienstleistungen in freiem Wettbewerb mit anderen und der separat dazu erhaltenen Kaufkraft des Geldes, entsteht Wohlstand, der nicht auf Pump basiert.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Treb Melsa TOP 500 REZENSENT am 28. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Band hat Dr. Michael von Prollius seine in den letzten Jahren erschienenen Artikel zum Generalthema EURO gesammelt und in als Buchform neu herausgebracht. Alle diese Artikel sind flüssig geschrieben und lesenswert - gerade, wenn sie heute mit Bezug auf Ersterscheinung im Rückblick gelesen und verortet werden!
Die von Politikern und den meisten staatsdienenden Presseorganen (i. d. R. die Führungsorgane der Medienlandschaft) verbreitete Ansicht ist, dass nur die unregulierten und ungezügelten Finanzmärkte durch die irrationale Gier der dort führenden Manager die Finanz-, Währungs- und Staatsschuldenkrise verursacht haben; die Politik und ihre Systemmedien versuchen den Menschen einzutrichtern, dass der Kapitalismus, also die freie Marktwirtschaft, der Schuldige ist.
Dieser weitverbreiteten Mär tritt Dr. von Prollius in diesem Essayband entgegen. Er zeigt, dass der Finanzsektor - hinter dem Sozialversicherungssektor - der Markt mit den engmaschigsten Regulierungen war und ist. Also trotz (oder wegen) einer Überdichte der staatlichen Kontrolle erleben wir seit 2007/08 eine Finanzkrise vom "Feinsten". Es handelt sich - und dies zeigt Dr. von Prollius - also um Politikversagen und keineswegs um Marktversagen.
Auch die Gründe, warum und weshalb es immer und immer wieder zu Krisen, Einschnitten und Verwerfungen kommen muss, werden von Dr. von Prollius klar und schlüssig nachgezeichnet: Der Grund liegt im staatlichen Geldmonopol, einem immateriellen Zwangs- und Scheingeld ohne jeglichen inneren Wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Tögel am 12. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dieser Sammlung von Essays legt der Geldexperte Michael von Prollius einen eindringlichen Appell für eine Rückkehr zu einer seriösen Geldordnung vor. Aufbauend auf der Theorie der Österreichischen Schule der Volkswirtschaftslehre" und angereichert mit einer Fülle von Zitaten und Literaturhinweisen, beschäftigt sich der Autor in kurzen, voneinander unabhängigen Beiträgen mit dem Wesen und der Geschichte des Geldes, der herrschenden Wirtschaftspolitik, der aktuellen Währungs- und Schuldenkrise und möglichen Auswegen aus dem Teufelskreis der Konjunkturzyklen.

Da es sich um eine Sammlung von eigenständigen Kommentaren handelt, fällt eine wohl unvermeidliche Redundanz auf, die nicht weiter stört. Aus der Fülle der zum Thema angebotenen Literatur ragt das Buch auf Grund seiner vom Hauptstrom klar abweichenden Tendenz heraus. Nicht die üblichen Verdächtigen, also Spekulanten" und gierige Banker", werden als Übeltäter präsentiert, sondern eine anmaßende Planungsbürokratie, die nicht nur jeden privaten Lebensbereich, sondern gleichermaßen auch Wirtschaft und Geldwesen bestmöglich regeln zu können vorgibt.

Prollius räumt der Reihe nach mit verschiedenen Illusionen auf - so etwa mit der, wonach Zentralbanken der Geldwertstabilität dienen würden. Anhand der Fakten macht er deutlich, daß es sich bei diesen Institutionen in Wahrheit um staatliche Inflationierungsbehörden" handelt.
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