Pressestimmen
Der Autor denkt "in heller, ja überheller Sprachbewusstheit scharf und durchaus gewagt der deutschen Sprache entlang. (...) Elazar Benyoetz (...) hat uns Lesern, aber auch sich selbst, das Geschenk dieses schönen Buches gemacht." Hans-Martin Gauger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.03.07
Kurzbeschreibung
"Dass sie deutsch geschrieben sind, macht meine Bücher schon zu jüdischer Mystik." Dieses Paradox gibt Benyoëtz' Aphorismen und Essays ihre große Kraft. Wie eine Summe aus seinem Werk liest sich dieses Buch, das Elazar Benyoëtz sich zu seinem siebzigsten Geburtstag, wie er sagt, versprochen hat: aus dem Geist der Tora erzählend, im Sinne des Talmud reflektierend, virtuos mit der deutschen Sprache jonglierend.