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Die Erzählungen. Vier Bände: Band 1: Die Nacht auf dem Rücken (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Julio Cortázar , Mario Vargas Llosa , Wolfgang Promies , Rudolf Wittkopf
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Suhrkamp
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Kurzbeschreibung

23. November 1998 suhrkamp taschenbuch
In diesem ersten Band sind erstmals auch zwölf frühe Erzählungen enthalten.

Wird oft zusammen gekauft

Die Erzählungen. Vier Bände: Band 1: Die Nacht auf dem Rücken (suhrkamp taschenbuch) + Fiktionen: Erzählungen 1939 - 1944
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 333 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 5 (23. November 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518394169
  • ISBN-13: 978-3518394168
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.622 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julio Cortázar wurde am 26. August 1914 in Brüssel geboren. Mit seinen argentinischen Eltern zog er im Alter von vier Jahren in einen Vorort von Buenos Aires. Er absolvierte dort an einer sogenannten »Escuela Normal« eine Ausbildung zum Grundschullehrer und nahm ein Universitätsstudium auf, das er aber er aus finanziellen Schwierigkeiten frühzeitig abbrechen musste. Er arbeitete dann als Lehrer in verschiedenen Provinzschulen und begann in dieser Zeit, sich ernsthaft dem Schreiben zuzuwenden. 1938 erschien ein erster Gedichtband, und 1944 veröffentlichte er seine erste Erzählung in einer Zeitschrift. Im selben Jahr erhielt er an der Universität von Mendoza (Argentinien) eine Dozentur für französische Literatur, aber schon 1946, aus Protest gegen den Wahlsieg Peróns, legte er sein Lehramt nieder. Er veröffentlichte weiter in Zeitschriften, ließ sich zum Übersetzer für Englisch und Französisch ausbilden und erhielt 1951 ein Stipendium des französischen Staates. Er ging nach Paris, wo er bis 1974 als Übersetzer für die UNESCO tätig war. In Paris verfasste er 1963 auch den Roman Rayuela (dt. Rayuela. Himmel und Hölle), der in den sechziger Jahren zum »Kultbuch« einer ganzen Generation von Intellektuellen und Studenten wurde. In Rayuela thematisiert er in provokanter Weise den künstlerischen Schaffensprozess, indem er neben der Handlung selbst »entbehrliche« Kapitel, wie er sie nennt, einfügt, in denen er die ästhetischen Prämissen des Buchs diskutiert. Seit Mitte der sechziger Jahre erschienen erste Übersetzungen seiner Erzählungen ins Englische, Französische, Italienische und Deutsche, und sein internationaler Ruf begann stetig zu wachsen. Es sind vor allem seine Erzählungen (die deutsche Gesamtausgabe, Die Erzählungen, erschien 1998 bei Suhrkamp), die Cortázar bald zu einem der originellsten und kreativsten Autoren Lateinamerikas machten.
Seit den sechziger Jahren engagierte sich Cortázar, wie viele lateinamerikanische Intellektuelle, zunehmend politisch, unterstützte die kubanische Revolution, die Regierung Allendes und später auch die sandinistische Revolution in Nicaragua.
Sein Gesamtwerk umfasst außer Romanen und Erzählungen auch Theaterstücke, Lyrik und verschiedene Bände mit Kurzprosa; es weist ihn als einen der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts aus.
Julio Cortázar starb am 12. Februar 1984 in Paris.

Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Schreibkünstler und Das böse Mädchen.
Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.
Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.

 

 


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Verifizierter Kauf
"Die Nacht auf dem Rücken" ist der erste Band von vieren von Cortazars meisterhaften und unglaublichen Erzählungen. Er verwickelt den Leser in phantastische Geschichten, die genau in den Bereich zwischen glaubwürdiger Realität und Fiktion fallen. Die meisten seiner Erzählungen sind fesselnd und gleichen einem unausweichbaren Sog, in den der Leser unfreiwillig gezogen wird. Bei einigen jedoch, muss man sich sehr viel konzentrieren, um den Faden nicht zu verlieren und die Botschaft am Ende jeder Erzählung zu verstehen, die uns der Autor zu verstehen gibt. Cortázar besitzt die Fähigkeit ein Spinnennetz zu spinnen und Beschreibungen des alltäglichen Lebens in die winzigsten Details hinein zu schildern und dabei seine phantastische Ader aufleben zu lassen. Seine Geschichten sind nicht unglaubwürdig, sie sind einfach wie von einer anderen Welt, man kann sie mit der fiktiven Novelle "Das Durchdrehen der Schraube" von Henry James komparieren, jedoch würde nicht einmal dies Cortázars einzigartigen Erzählungen an Vergleichskraft gereichen. Sein Freund Mario Vargas LLosa schreibt im Vorwort, dass Cortázar seine Gedankengänge überall aufschrieb und darum immer Stift und Papier im Ärmel hatte, sobald ihm irgendein neuer Satz für seine Werke einfiel. Pablo Neruda sagt, dass man verloren wäre, wenn man diese Erzählungen nicht läse und es sich wie eine schleichende Krankheit auswirken würde.

Ich möchte das Buch Lesern ans Herz legen, es ist ein Stück anspruchsvolle Literatur, ein harter Bissen sozusagen, doch wenn man seinen Gedankengängen aufmerksam folgt, kann man seinen Schlussfolgerungen nicht entgehen und ist fasziniert von seinem Einfallsreichtum.

~Bücher-Liebhaberin~
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch? - Nein, eine Welt. 16. August 2010
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Julio Cortazar, geb. 1914 in Brüssel, gest. 1984 in Paris, war, trotzdem er in Europa geboren wurde und starb, einer wichtigsten, wenn auch unbekanntesten, südamerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Seit ich seinen Band “Die Nacht auf dem Rücken” gelesen habe, ist er für mich einer der erstaunlichsten Phänomene in der Welt der Literatur und ich würde nicht zögern ihn (wegen seiner Kreativität und “auch” zum Teil wegen dem Inhalt seiner Texte) als südamerikanischen Kafka zu bezeichnen.

Einige seiner Texte sind tatsächlich äußerst kafkaesk, besonders die, durch die er vornehmlich berühmt wurde. Eine langsame Dosierung von Bedrohlichkeit, die aus sonderbaren Winkeln in die Erzählung eindringt, im Zusammenschluss mit phantastischen Elementen, die hohen unterhaltenen wie auch literarischen Wert besitzen, zeichnet viele seiner Erzählungen aus. Sie spielen mit Traum und Suggestion, aber auch mit Mythen, mit Annahmen und surrealen Fabulationen. Man kann ihn nicht zentral dem magischen Realismus zuordnen, dafür waren viele seiner Geschichten zu bizarr (z.T. an Poe geschult) und wiesen metaexperimentelle Elemente auf, wie sie eher moderne europäischen Tradition sind (vor allem wird dieses Element in seinem bekanntesten Roman „Rayuela“ deutlich, ein Roman, der aus vielen einzelnen Kapiteln besteht, die man in unterschiedlichen Reihenfolgen lesen, sowohl ganz normal, als auch nach einem bestimmten System, als auch frei nach eigener Idee.)

Auf all dies ist sein Werk nicht begrenzt.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk eines Virtuosen 1. Juli 2001
Wer glaubt, in der Literatur gebe es nichts neues mehr, der sollte Cortázars Kurzgeschichten lesen. Obwohl fest in der Tradition des magischen Realismus verwurzelt, hat jede seiner Miniaturen ihr eigenes Gepräge. Es scheint Cortázar nicht zuletzt um die Erneuerung der Erzählform zu gehen. So vermengt er mal die Geschichte Lateinamerikas, mal die Realität des Lesers mit der Gegenwart seiner Fiktionen. Erstaunlich und spannend ist das immer, oft auch sehr lustig. Diese Experimente gelingen ihm mit einer Virtuosität, die in der Weltliteratur ihresgleichen sucht. Bei aller Originalität teilt er mit dem großen José Luis Borges das philosophische Interesse an der Problematik von Schein und Wirklichkeit und die surrealistische Metaphorik. Seine noch galoppierendere Phantasie und die Bedeutung der lateinamerikanischen Geschichte dagegen erinnert an die Werke von Gabriel García Márquez. Wegen der Leichtigkeit des Stils und der Kürze der Geschichten eignet sich dieses Buch besonders gut als Einstieg in die lateinamerikanische Literatur, wegen seiner Neuartigkeit ist es ein Schmankerl für jeden, der darin schon belesen ist.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein absolutes Lieblingsbuch 21. Oktober 2008
Von Layla
Seit ich Cortázar gelesen habe, versuche ich ihn in meinem Freundes- und Bekanntenkreis bekannt zu machen, denn ich denke, wer Cortázar in seinem Leben nicht gelesen hat, verpasst wirklich etwas!
Noch nie vorher habe ich etwas vergleichbares gelesen. Die Kurzgeschichten von Gabriel García Márquez und von Borges sind zwar aus dem gleichen Genre zum Teil, aber Cortázar schafft es mit fast jeder seiner Geschichten, mich völlig in Verblüffung zu versetzen.

Besonders empfehle ich die Geschichte " Die Nacht auf dem Rücken".
Noch viel beeindruckender sind die Geschichten natürlich im Original. Für die, die Spanisch können würde ich also auf jeden Fall die spanische Ausgabe empfehlen!

Einfach großartig!
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