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Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt Taschenbuch – 1. Juli 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 6. Auflage (1. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426778076
  • ISBN-13: 978-3426778074
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (159 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 213.120 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Einiges hat der Verbraucher schon immer gewusst, anderes geahnt und vieles kann er kaum glauben, wenn er die Bücher von Dr. phil. Hans-Ulrich Grimm liest. Der 1955 geborene Autor war früher Redakteur beim "Spiegel", bevor er "Dr. Watson, der Food Detektiv" wurde. Er recherchiert gemeinsam mit Journalisten und Wissenschaftlern im großen Lebensmittelangebot. Die oft schockierenden Ergebnisse publizieren er und seine Mitarbeiter in Büchern wie "Echt künstlich", das über Chemie im Essen aufklärt, oder "Tödliche Hamburger", das unsere globalisierte Nahrung unter die Lupe nimmt. Dr. Watson wird weiter ermitteln...

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Hans-Ulrich Grimm ist Journalist und Autor, er lebt in Stuttgart. Seine jahrelangen Recherchen in der Welt der industrialisierten Nahrungsmittel bewegten ihn, sämtliche Erzeugnisse von Nestlé, Knorr & Co aus den Küchenregalen zu verbannen, zugunsten frischer Ware von Märkten und Bauern. Seine Erkenntnis:
Genuss und Gesundheit gehören zusammen.
Grimms Bücher sind Bestseller. Allein „Die Suppe lügt“ ist in einer Gesamtauflage von über 250.000 Exemplaren erschienen und gilt mittlerweile als Klassiker der modernen Nahrungskritik.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

493 von 518 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sapere Aude am 21. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eins vorweg: Wenn Sie mit Ihrem derzeitigen Leben im Schoß des politisch-industrielles Konglomerates vollauf zufrieden sind, lassen Sie das Buch lieber stehen.

Glauben Sie diesem Buch kein einziges Wort - Überprüfen Sie die Aussagen lieber selbst!

Nachdem ich das Buch am Stück aufgesaugt und meine Frau unter Androhung von Liebes-Sanktionen ebenfalls zum Lesen genötigt habe, mussten wir beide erstaunt und verschreckt feststellen, dass wir bis dato dem alltäglichsten und meistpräsenten Aspekt unseres Lebens wenig bis gar keine Beachtung schenkten: dem Essen.

Ein paar Sanktionen später war es dann soweit: der Entschluss die Theorie in Praxis umzusetzen war gefasst. Wir notierten uns die wichtigsten Gifte und gingen zur Jagd im Kühlschrankrevier über. Von Fertigsuppen über Joghurts bis zu den einfachsten Gewürzen gab es wenig Überlebende, also musste Nachschub vom örtlichen Lebensmitteldealer her. Der erste Einkauf war in der Tat ein längerer, aber wenn man nur oft genug die Verpackungen schwindelig gedreht, und Gut von Böse (man glaubt gar nicht wie geschickt es sich verstecken kann) von einander zu unterscheiden gelernt hat, gestaltet sich die wöchentliche Einkaufstour unbeschwert wie eh und je. Ganz im Gegenteil, man erwischt sich regelmässig beim Blick in den Einkaufskorb der Passanten bei herrlich überlegenen Gedanken à la "Schau dir nur das ganze Gift an, die armen Irren".

-- Bildschnitt -- 2 Monate später -- Bildschnitt --

Er ist weg! Mein Bauchspeck hat das Zeitliche gesegnet.
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172 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Das durch die industrielle Fertigung im großen Maßstab Lebensmittel verändert werden ist vielen nicht bewußt, doch die Haltbarkeit der Lebensmittel steht an oberster Stelle denn das sogenannte MHD (Mindesthaltbarkeit) entscheidet oftmals daüber mit, ob ein Produkt eingelistet wird oder nicht. Doch auch der Preis ist eine sensible Stelle, es kann für viele Zentral-Einkäufer gar nicht billig genug eingekauft werden, doch dies geht manches Mal leider zu Lasten der Qualität der Produkte. Das Buch von Hans-Ulrich Grimm gibt Auskunft über diese und andere faustdicke „Ernährungslügen".

Nach der Lektüre des Buches, bei dem es mir oftmals heiß und kalt den Rücken herunter gelaufen ist, bin ich zu der Überzeugung gelangt, doch ein wenig besser auf meine Ernährungsgewohnheiten aufzupassen. Allerdings scheint es sehr eindeutig zu sein, daß der Autor Hans-Ulrich Grimm kein gutes Haar an Fastfood a la Mc Donalds oder an Aldi/Lidl läßt.
Manche Argumentationen kann ich nicht nachvollziehen, so beispielsweise die Dosenhypothese, daß alles schädlich ist, was in der Dose steckt - da hier Metallsalze angelöst werden (über Säure). Bei Weisblechdosen sollte dies doch der Vergangenheit angehören.
Befürchtungen über den steigenden Zuckerkonsum (Nutella), die Farbstoffe in Lebensmitteln (Smarties), die Säuerungsmittel (Kuchen, Toast, etc) und die ganze Bandbreite der berühmt berüchtigten E-Nummern, na ja, da wird einem doch schon etwas mulmig, wenn dies mit Alzheimer oder der Hyperaktivität / dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) von Kindern in Verbindung gebracht werden kann.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von doc-ralf am 7. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Glutamat soll ja bewusstseinsverändern wirkend, und wird in diesem Buch mehr als ein Mal in einen Zusammenhang mit der Droge LSD gebracht. So wird unterstellt, dass auch Glutamat zu psychodelischen Rauschzuständen führen könnte. An anderer Stelle wird dann zwar relativiert, dass auch natürliche Lebensmittel große Mengen Glutamat enthalten, und bislang gibt es ja noch keinen Fallbericht über jemand, der von Parmesankäse auf eine Horror-Trip geschickt wurde. Aber vielleicht...
Ich bin ein der Lebensmittelindustrie gegenüber sehr kritisch eingestellter Mensch, der auf gesunde Ernährung und selbst hergestellte Lebensmittel ohne künstliche Zusätze schon immer großen Wert gelegt hat. Aber ich bin auch ein promovierter Naturwissenschaftler, und als solcher habe ich den Eindruck gewonnen, dass nichts die hirnerweichende Wirkung von Glutamat so schlüssig belegt, wie dieses Buch. Da werden weite Passagen wörtlich wiederholt (Seite 89, zweiter Absatz, Seite 104, zweiter Absatz), da ergeht sich der Text absatz- bis seitenweise in Belanglosigkeiten. S. 10: "Der Professor trägt, je nach Stimmung, mal Fliege, mal ein vornehm graues, kragelnoses Hemd mit silbernen Schließen; die Anzüge kauft er stets von seiner bevorzugten Designerin ..."
Das Buch liest sich wie das Drehbuch einer dieser Reality-Fernsehserien, die das Vorabendprogramm füllen. Die vielen hier bereits veröffentlichten Kritiken zeigen, dass diese Darstellungsweise anscheinend einen Zeitgeist trifft, ich finde sie einfach nur banal.
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