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Die Erfindung des jüdischen Volkes: Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand Taschenbuch – 13. Mai 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (13. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548610331
  • ISBN-13: 978-3548610337
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.910 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Shlomo Sand, geboren 1946 als Kind polnischer Juden in Linz. 1949 Übersiedlung der Familie nach Israel. Nach dem Studium der Sozialwissenschaften in Paris lehrt Sand Geschichte an der Universität Tel Aviv. Er zählt zu den führenden Intellektuellen Israels und zu den schärfsten Kritikern der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern. Bei Propyläen erschienen »Die Erfindung des jüdischen Volkes« (2010), »Die Erfindung des Landes Israel« (2012) und »Warum ich aufhöre, Jude zu sein« (2013).



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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Goldberry am 3. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt eine sehr ausführliche Abhandlung über die Begriffe " Volk", "Nation" und "Ethnie" am Anfang des Buches, etwas zäh zu lesen, aber durchaus interessant. Dann folgt ein historischer Abriss über den angeblichen Exodus der Juden, über Bekehrungswellen im Laufe der Geschichte, die Geschichte der im Nahen Osten lebenden Juden und des osteuropäischen Volkes der Chasaren. Schließlich ist die historische Entwicklung in der Neuzeit in Israel Thema. Dabei betont der Autor immer, dass gewisse "historische" Ereignisse von den Zionisten sozusagen frisiert wurden, um in das von ihnen gewollte Bild des auserwählten Volkes, das in seine ihm angestammte Heimat zurückkehrt, zu passen. Er geht auch auf etliche Studien ein, die beweisen (sollen), dass alle Juden genetisch verwandt sind, - wobei das wissenschaftlich umstritten ist -. Dieser für mich verwirrende Widerspruch zwischen genetischer Verwandtschaft und andererseits Definition des Volkes Israel über die Religion zieht sich durch das ganze Buch. Ich finde es erstaunlich, oder besser erschreckend, wie manche Aussagen der Zionisten (geradezu Blut und Boden Ideologie) denen der Nationalsozialisten ähneln. Diese Dinge lassen mir den Zionismus gewiss nicht sympatischer werden. Am Schluss des Buches spricht der Autor die politische Situation im modernen Israel an, insbesondere die Problematik, dass der Staat Israel nicht für die arabische Minderheit da sein will, und die komplizierten Regelungen, wer nun Jude ist (nur der, dessen Mutter Jüdin war, auch wenn man völlig areligiös ist, und noch einige andere für mich einigermaßen verwirrende Bestimmungen).
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161 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Gerade wir Deutschen haben es schwer wenn es um Israel geht. Schauen wir uns allein die Biografie des Autoren an. 1946 wurde er als Kind polnischer Juden in Linz geboren. 1949 ging die Familie nach Israel. Shlomo Sand studierte Sozialwissenschaften in Paris und lehrt heute an der Universität in Tel Aviv. In seinem Land Israel gehört er zu den führenden Intellektuellen und zugleich zu den schärfsten Kritikern der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern.

So widmet der Autor sein Buch allen Flüchtlingen die das Land erreichten, und all jenen, die es verlassen mussten. Allein diese Widmung macht bereits den mächtigen Spannungsbogen spürbar in dem wir uns befinden wenn wir auf die über 3000 - jährige Geschichte des Judentums schauen.

Zu Beginn klärt der Autor Begriffe wie Nation und Mythos. Er ist dicht an der Bibel und an Gott und verwundert mich mit revolutionären Gedanken, mit denen er sicher bei vielen nicht gut ankommt. "Ich halte die Juden nicht für ein Volk, denn der heutige Gebrauch des Begriffes zielt auf eine Gruppe von Menschen ab, die ein bestimmtes Territorium bewohnt, auf dem sich eine bestimmte Alltagskultur entwickelt hat . . ." so schreibt der Autor und sieht dies im vorliegenden Falle als nicht gegeben an.

Es kommt noch provokativer. Sand stellt in keiner Zeile seines Buches das Existenzrecht des Staates Israel in Frage, aber den Alleinanspruch auf das Gelobte Land schon. Er bezeichnet die Juden als religiöse Gemeinschaft, keinesfalls als ethnische Gemeinschaft. Das birgt Konflikte in sich. Aber Shlomo Sand steht nicht allein mit seiner Meinung im eigenen Land.

Und er geht noch einen Schritt weiter in seinen spektakulären Überlegungen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derknoebl am 1. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Werk bietet einen neutralen Überblick über die vieldeutigen Begriffe wie "Volk", "Nation" und deren Zusammenhänge mit Politik und Religion. Auch für Leser, die sich bisher nicht mit der Geschichte des Judentums befasst haben, von großem Interesse. Es liefert viele Eiblicke in die Entstehung des Zionismus und die Entstehung des israelischen Staates. Es ermöglicht auch einen neuen Blickwinkel auf den Konflikt zwischen Israel den "Juden" und den "Palästinensern", ohne dabei einseitig Partei zu ergreifen.Ein Werk, zu dem neben großem Wissen auch ein großer Mut gehört.
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47 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Christian Egger am 6. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Geschichts- und Politikwissenschafter gab es in den letzten Jahren nur wenige Bücher, die mir wesentlich neue Erkenntnisse vermittelt hätten. Shlomos Sands "Erfindung des jüdischen Volkes" gehört dazu. Sand bringt gut belegte und mit Masse überzeugende Nachweise, dass zunächst einmal die Bibel nicht als Geschichtsbuch ("Die Bibel hat doch recht") sondern eher als politisch-religiöse Kampfschrift zur Förderung des jüdischen Monotheismus und zur Festigung der Bedeutung Jerusalems als religiöses Zentrum zu betrachten ist. Er weist überdies nach, dass es keine Nachweise für eine Massenvertreibung der jüdischen Bevölkerung (Diaspora) weder unter den Römern noch unter den Arabern gibt, die Palästinenser daher am ehesten jüdisch-biblische Wurzeln aufweisen. Er weist auch nach, dass was die Juden weltweit verbindet nicht die gemeinsame Abstammung von den Vätern der Bibel, sondern allein die Religion ist, die heute überwiegend von Konvertiten aus aller Herrn Länder getragen wird. Seine Erkenntnisse stehen daher der (aktuellen) zionistischen Überzeugung diametral entgegen, dass die Bibel als Geschichtsbuch zu verstehen ist und aus ihr der Anspruch des angeblich vertriebenen jüdischen Volkes auf Rückkehr in ihre alte Heimat abgeleitet werden kann. Sand erhebt nun die logische Forderung, den Palästinensern -zumindest jenen in den anerkannten Grenzen Israels- die Friedenshand zu reichen und eine gemeinsame Zukunft als Israelis aufzubauen. Was das Buch so überzeugend macht ist die Tatsache, dass Sand als einschlägiger Professor auf der Universität von Jerusalem auch heute noch tätig ist.Lesen Sie weiter... ›
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