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Die Erfindung des Verderbens [Gebundene Ausgabe]

Jules Verne
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Diogenes Verlags) (1979)
  • ISBN-10: 3763223223
  • ISBN-13: 978-3763223220
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.094.953 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unglaublich 29. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Unglaublich, aber diese Geschichte wurde 1896 veröffentlicht: Ein Wissenschaftler baut eine Rakete mit speziellem Zünd- und Treibstoff. Die Mächte der Welt kaufen ihm seine Waffe nicht ab, sonden stecken ihn in eine Heilanstalt. Von dort wird der Erfinder von Verbrechern entführt, die mit seiner Rakete nun die Welt bedrohen. Bei Jules Verne wird oft kritisiert, dass er in seinen Romanen Technischen Fortschritt nur positives abgewinnen kann. Davon ist in diesem Roman aber wenig zu merken. Ansonsten gibt es in diesem Buch: Piraten, U-Boote, geheime Verstecke etc... Alles in allem ein unterhaltsames Werk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine herbe Enttäuschung 9. Juli 2009
Von Pollux
Format:Taschenbuch
Ich habe bisher vier Bücher von Jules Verne gelesen und ich muss leider sagen, ich war von Buch zu Buch enttäuschter.

Angefangen mit "20.000 Meilen unter dem Meer", was wie ich finde ein wirkliches Meisterwerk an Geschichte und Schreibstil ist! Danach las ich "Die geheimnisvolle Insel", wo schon die Geschichte an manchen Stellen sehr vorhersehbar und alles in allem die ganzen Dinge, die die Gestrandeten auf die Beine stellen wollten viel zu glatt lief. Vom Schreibstil aber noch ein sehr gutes Buch. Dann kam "Reise zum Mittelpunkt der Erde" an die Reihe. Hier lies die Geschichte schon deutlich nach und der Schluss kam zu abrupt.

Nun zu "Die Erfindung des Verderbens". Von der Idee her hätte man daraus ebenso ein Meisterwerk machen können wie 20.000 Meilen unter dem Meer. Aber die Umsetzung ist meines Erachtens miserabel. Ich kann nicht sagen, ob es an der Übersetzung liegt, aber es ist geschrieben wie ein Kinderbuch. Es baut sich überhaupt keine Spannung auf und die Geschichte ist enttäuschend schnell vorhersehbar. Hätte ich es als erstes Buch von Verne gelesen, wäre ich bei ihm definitiv nicht hängen geblieben!
Und es wird auch das letzte Buch von ihm gewesen sein was ich gelesen habe. Schade eigentlich, denn die Ideen und Visionen, die er zu seiner schon hatte, fand ich recht beeindruckend.
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Von geozone
Format:Taschenbuch
Zugegeben es liegt schon ein paar Jahre zurück seitdem ich dieses Buch gelesen habe, ich kann mich deshalb nicht mehr bis ins Detail erinnern. Folgendes ist mir jedoch in bleibender Erinnerung geblieben:

*Die geniale Darstellungsform der Vulkaninsel, in Form einer umgekippten Tasse

*Der Unterwassereingang zur Insel und deren lebendiges Innenleben

*Die künstlichen Vulkanausbrüche

*Das Hissen der Trikolore und das anschließende Verhalten.....

In dieser Geschichte wurden sehr phantasievolle Elemente verwirklich, dennoch hackte die Geschichte stellenweise, weil bestimmte Szenen zu ausführlich erzählt wurden. Ich erinnere mich, dass sich die Flucht sehr lange hinzog.

Im Fall "Die Erfindung des Verderbens" kann ich Jule Verne aber keine hellseherischen Fähigkeiten bescheinigen, da es selbst zu seiner Lebzeit abzusehen war, dass Waffen immer besser und besser werden würden und es zu einer "Superwaffe" kommen würde. Ausserdem ist ja nicht genau erwähnt wie denn diese "Superwaffe" genau funktionieren sollte, deshalb wäre es vermessen zu sagen er habe die Atombombe prognostiziert.

Fazit: Eine der besseren Verne Storys - sollte gelesen werden und sei es nur deshalb um vor den Auswirkungen von "Superwaffen" zu warnen.
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3.0 von 5 Sternen interessant aber nicht ohne Längen 30. März 2005
Von Klabaaz
Format:Taschenbuch
Die Geschichte um die entführung eines genialen (aber letztlich gefährlichen) Erfinders durch einen Piraten ist an sich sehr interessant und erzählenswert, sie verliert jedoch etwas an Spannung, wenn die Liebe des Erzählers zum unwesentlich Detail Überhand nimmt. Dies geschiejt - zumindest zeitweilig - auch in der "Erfindung des Verderbens". Die Entführung und vor allem die Reise zum Versteck der Piraten nimmt einen viel zu breiten Raum im Roman ein, wohingegen die Erfindung selbst nur in wenigen Kapiteln am Ende wirklich im Zentrum steht. Das liegt vor allem daran, dass die Erzählperspektive (aus der Sicht des mit dem Erfinder entführten Ingenieurs, der natürlich in nichts eingeweiht wird und entsprechend von Nichts eine Ahnung hat) etwas unglücklich erscheint, da die Unwissenheit der Erzählers, die eigentlich doch Spannung erzeugen sollte, am Ende einfach nur nervtötend ist. Ständig stellt er die gleichen Fragen, stellt die immer gleichen Spekulationen an und kommt doch zu keinem Schluss. Abgesehen von diesem Längen aber ist die visionäre Grundidee des Romans eine sehr lesenswerte.
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4.0 von 5 Sternen Spannend und lehrreich 27. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Jules Vernes Bücher sind einfach genial. Seine Phantasie hat Dinge geschaffen, die Wirklichkeit geworden sind.
Seine Art den Leser zu fesseln ist einfach klasse.
Gleichzeitig macht er aber auch deutlich, was geschehen kann, wenn Fortschritt und Entwicklung in die falsche Richtung führen, und wenn Erfindungen in die falschen Hände geraten.
Die Geschichte um den Erfinder Thomas Roch und den Ingenieur Simon Hart auf der Insel Back Cup ist spannend und lehrreich zu gleich. Es lohnt sich dieses Buch zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Jules Verne - Die Erfindung des Verderbens 29. Mai 2013
Von A. Prause
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch als Jugendlicher gelesen, fand es damals unheimlich toll, habe mich jetzt wieder an den Titel erinnert und wollte es einfach noch einmal lesen. Also, in nun etwas gehobenerem Alter (53) muss ich sagen, dass es zwar noch genauso ist wie damals ;-) , aber ich empfinde es jetzt eher als Jugendbuch. Da ich meinen geänderten Geschmack nicht dem Buch anlasten kann, volle Punktzahl.
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