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Die Erfindung des Landes Israel: Mythos und Wahrheit [Taschenbuch]

Shlomo Sand , Markus Lemke
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. März 2014
Gehört Israel den Juden? Was bedeutet überhaupt Israel? Wer hat dort gelebt, wer erhebt Ansprüche auf das Land, wie kam es zur Staatsgründung Israels? Der israelische Historiker Shlomo Sand stellt den Gründungsmythos seines Landes radikal in Frage. Überzeugend weist er nach, dass die Juden nie danach gestrebt haben, in ihr »angestammtes Land« zurückzukehren, und dass auch heute ihre Mehrheit nicht in Israel lebt oder leben will. Nachdrücklich fordert er die israelische Gesellschaft auf, sich von den Mythen des Zionismus zu verabschieden und die historischen Tatsachen anzuerkennen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548612040
  • ISBN-13: 978-3548612041
  • Originaltitel: Matai ve`ekh humtzea Erez Israel?
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.019 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Shlomo Sand gehört einer Gruppe israelischer Historiker an, die sich kritisch mit der Ges-chichte Israels und des Zionismus befassen. Nicht das Existenzrecht Israels stellen sie in Frage, sondern den auf Legenden beruhenden Alleinanspruch auf das Gelobte Land. Das Judentum, so Sand, ist eine religiöse, keine ethnische Gemeinschaft. Wenn überhaupt, sind eher die Palästinenser als die aus Europa eingewanderten Juden ethnische Nachkommen der biblischen Israeliten. Bei aller Provokation stellt Sands Buch eine fundierte Auseinandersetzung mit der 3000-jährigen Geschichte des Judentums dar. Doch weil der Autor als engagierter Vorkämpfer für eine offenere Politik Israels gegenüber seinen arabischen Nachbarn auftritt, ist es vor allem als Streitschrift wahrgenommen worden. Auch in Deutschland sorgte das Buch für Aufsehen und breite Diskussionen.

Buchrückseite

»Sand schreibt radikal, kenntnisreich und mit großem Mut.« Süddeutsche Zeitung Gehört Israel den Juden? Was bedeutet überhaupt Israel? Wer hat dort gelebt, wer erhebt Ansprüche auf das Land, wie kam es zur Staatsgründung Israels? Der israelische Historiker Shlomo Sand stellt den Gründungsmythos seines Landes radikal in Frage. Überzeugend weist er nach, dass die Juden nie danach gestrebt haben, in ihr »angestammtes Land« zurückzukehren, und dass auch heute ihre Mehrheit nicht in Israel lebt oder leben will. Nachdrücklich fordert er die israelische Gesellschaft auf, sich von den Mythen des Zionismus zu verabschieden und die historischen Tatsachen anzuerkennen. »Ein sachlicher Beitrag zum Verständnis des Nahostkonflikts« Deutschlandfunk

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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist gut, dass ausgerechnet ein Jude dieses Buch geschrieben hat. Alles andere wäre um des Themas Willen nicht gut gewesen. Um so mehr bewundere ich den Mut des Historikers Shlomo Sand für seine klaren Aussagen und Analysen.

"Während Jerusalem in den fünf Büchern Mose überhaupt nicht erwähnt wird, taucht das Land Kanaan bereits im Buch Genesis mehrfach auf und dient fortan als Ziel, Schauplatz, Geschenk, Erbe, erwählter Ort und vieles mehr." (93)

Bleibt die alles entscheidende Frage: Was ist Israel also? Der Autor hat den großen Vorteil seit Jahrzehnten in Israel zu leben. Auch wenn das Buch zunächst den Eindruck macht, als würde es sich um ein wissenschaftliches Werk in trockenem Intellektuellendeutsch handeln, liest es sich schnell und außerodentlich leicht, weil der Autor oft große religiöse oder politische Sachverhalte an eigenem Erleben oder dem seiner Familie beschreibt. Immer wieder beeindruckt Sand mit Hinweisen darauf, dass Israel nicht so einfach als das angestammte Land der Juden bezeichnet werden kann.

"Bereits auf dem Berge Sinai, unmittelbar nach Aushändigung der Zehn Gebote, verspricht Jahwe, wie gesagt, die autochthone Bevölkerung des Landes zu vertreiben, um Platz für seine auserwählte Gefolgschaft zu schaffen." (97)

Dieser Art der Beweisführung folgen noch viele Beispiele. Aber der Autor fürchtet sich nicht auch die politischen Ereignisse der letzten Jahrzehnte genau ins Visier zu nehmen und stellt den politisch Verantwortlichen des Staates Israel kein gutes Zeugnis aus.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leidenschaftliche und sachliche Mythenbekämpfung 3. Dezember 2012
Von Andreas Schmidt (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Shlomo Sands Buch "Die Erfindung des Landes Israel. Mythos und Wahrheit" ist ein hochpolitisches und engagiertes Werk. Der Autor argumentiert sowohl stringent als auch leidenschaftlich, ohne zu pauschalisieren, zu verurteilen oder polemisch zu werden. Im Gegenteil, er will eine differenzierte und sachliche Debatte. Er will von Mythen befreien und aufklären.

Seine These, dass das Land Israel eine Erfindung des Zionismus sei, die weder aus der Geschichte noch aus der Theologie fundiert begründet werden kann, soll nicht das Existenzrecht Israels in Frage stellen, sondern den radikalen Kräften in Israel den Wind aus den Segeln nehmen. Es geht Sand darum, historische Realitäten anzuerkennen, wie sie der Staat Israel auch eine ist, um überhaupt möglich zu machen, zu einem friedlichen Miteinander im nahen Osten zu kommen.

Sand zeigt auf eindrucksvolle Art, wie sich Diskurse verändern, wie relativ junge Ideologien einen sachlichen Blick auf die Geschichte ganzer Jahrtausende verstellen können. Diesen Blick versucht Sand wieder zu ermöglichen. Der Leser wird vielleicht nicht allen Thesen zustimmen, aber der Versuch als Ganzes ist auf überzeugende Art und Weise gelungen. Die Lektüre ist allen Interessierten zu empfehlen.
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34 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tabubruch 31. Oktober 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt Tabus in Deutschland. Wer sie bricht, begibt sich auf Glatteis. Eines heißt überspitzt geschrieben: Israel hat immer Recht. Dabei ist das zionistische Israel gemeint. Wer gegen die Politik der jeweils amtierenden Regierung dort ist, wird stante pede als Antisemit verunglimpft. Besser kann man ein schlechtes Gewissen nicht dokumentieren. Die Massenmorde an Juden durch die Deutschen aus der Zeit des Hitlerfaschismus haben nur äußerst mittelbar etwas mit dem heutigen Israel zu tun. Das Buch des israelischen Historikers Shlomo Sand erfrischt und bricht ein Tabu. Das gibt vielen denkenden Menschen ein zusätzliches Argument in die Hand, weil er noch einmal den Unterschied verdeutlicht und erklärt, der zwischen Judentum und Zionismus besteht. Es gibt eine Unzahl von Juden, die keine Zionisten sind. Es gibt in Deutschland und anderen Staaten lebende Juden, die niemals Israel auch nur als Touristen besuchen wollen. Dem Verlag sei gedankt für den Mut, dieses Buch auf den deutschen Markt zu bringen!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist die leichte, elegante Sprache für ein schweres Thema, die von Beginn an für Schlomo Sands Buch "Die Erfindung des Landes Israel" einnimmt. Und es ist die Empathie des israelischen Historikers, die seinen brillanten Verstand zu Erkenntnissen führt, die der Mehrheit seiner Mitbürger bisher verschlossen bleibt. Ganz am Anfang des Buchs erinnert sich der Autor an seinen ersten Auslandsaufenthalt: Als junger Soldat überschritt er im Juni 1967 die israelisch-jordanische Grenze, eine Grenze, die seine Kameraden nicht sehen wollten: Für sie waren auch die Jerusalemer Berge das Land Israel. Auch verfolgt ihn die Erinnerung an einen alten, gefangen genommenen Palästinenser, der vor seinen Kameraden mit brennenden Zigaretten gefoltert wurde, um irgendein Geständnis zu erzwingen. Der Sohn polnischer Eltern, die mit Glück den Nazis entkommen waren, liebt sein Land. Und gerade dieser Liebe wegen sorgt er sich über die Entwicklung Israels zu einem "kolonialistischen, ethnozentristischen und segregierenden" Staat.

Zur ideologischen Rechtfertigung eines Groß-Israels muss in der offiziellen Propaganda die Bibel herhalten. Obwohl die Bibel, wie andere Glaubens-Schriften auch, kaum als wissenschaftliches Werk einzuschätzen ist. Doch weil die heilige Schrift inzwischen zu einem Reiseführer in das historische Israel geworden ist, setzt sich Sand mit den darin enthaltenen geopolitischen Behauptungen auseinander und findet das von Gott dem Moses versprochene Land Kanaan: Nicht nur, dass Kanaan vor dem Auszug der Kinder Israels aus Ägypten bereits von anderen Völkern bewohnt war, auch das heute als "ungeteilte Hauptstadt Israels" apostrophierte Jerusalem lag dort eben nicht. Selbst das "Land Israel" taucht im 5.
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Vor 9 Monaten von Reinhard Kunze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Durch den Schriftsteller zeigt sich der Wert des Buches
Nur ein Jude /Israeli darf so ein Buch schreiben um es auch für Zweifler akzeptabel zu machen!
Wer über Frieden im nahen Osten nachdenkt sollte es gelesen haben !
Vor 10 Monaten von W. Stoye veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geliebtes Land
Er muss dieses Land lieben, denn er lebt und arbeitet dort. Aber, gerade, weil er das Land und alle seine Einwohner gleichermaßen zu lieben scheint, will er auch das Erkennen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von dowa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hut ab vor soviel Mut
Ein mutiges Buch, dass den Leser sachlich aufklärt über bisher nicht gehörte Zusammenhänge. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Frank Weller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zerstörung eines weiteren Mythos
„Ein jüdisches Volk gibt es nicht“, mit dieser These sorgte Shlomo Sand, Professor für Geschichte an der Universität Tel Aviv, 2011 für Furore. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Dr. Ludwig Watzal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Frieden benötigt man Wahrheit
Ich war das erste mal vor 40 Jahren in Israel und das letzte mal vor 2 Jahren. Der Frieden ist immer weiter weg gerückt. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ghost veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschichte und Mythos
Sehr gutes Buch, wer sich für die Geschichte I. interessiert, ist hier gut beraten.
Auch sehr gute Informationen über den dortigen Alltag. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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