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Die Erfindung der Einsamkeit
  
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Die Erfindung der Einsamkeit [Gebundene Ausgabe]

Paul Auster
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 241 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Verlag GmbH (Oktober 1997)
  • ISBN-10: 3498000330
  • ISBN-13: 978-3498000332
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 902.228 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Paul Auster
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" Die Erfindung der Einsamkeit ist ... ein überraschend leicht lesbares Buch von existentieller Wucht und beispielloser Wahrhaftigkeit ... Paul Auster, dessen Vorfahren aus Österreich kamen, erinnert an einen Robert Musil, der Hammett und Chandler gelesen hat." (Klaus Modick, Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

"´Die Erfindung der Einsamkeit´ ist ... ein überraschend leicht lesbares Buch von existentieller Wucht und beispielloser Wahrhaftigkeit ... Paul Auster, dessen Vorfahren aus Österreich kamen, erinnert an einen Robert Musil, der Hammett und Chandler gelesen hat." (Klaus Modick, Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sehr Empfehlenswert!, 26. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Erfindung der Einsamkeit (Taschenbuch)
„Die Erfindung der Einsamkeit" besteht aus zwei Erzählungen:

Das „Porträt eines Unsichtbaren" ist eine autobiographische Erzählung Austers und gleichzeitig eine brilliante Kostprobe seiner literarischen Qualitäten. Der plötzliche und unerwartete Tod seines Vaters ist Anlass für Auster, diesen Menschen, der in vielerlei Hinsicht unnahbar, mysteriös und daher „unsichtbar" schien, in einer Erzählung zu porträtieren.

Die Story ist fragmentiert in kleine Absätze, die oft nur mit einem Stichwort, mit dem auslösenden Gedanken beginnen. Durch diese Erzähltechnik gelingt es Auster in faszinierender Form, den Leser in den Gedankenfluss einzubinden, der vulkanartig mit plötzlichen und heftigen Ausbrüchen verläuft. Der zähe Kampf mit widersprüchlichen Gedanken, die Wucht der Gegensätze, die sich in einem Menschen - hier im Vater - vereinen können, machen die Faszination dieser Geschichte aus.

Ganz Auster-typisch hat das „Porträt eines Unsichtbaren" die typischen Wendungen und Umwege, die Paul Austers Literatur so vielschichtig und spannend machen. Es bleibt natürlich nicht bei einem schlichten Porträt, sondern die Geschichte avanciert zu einem komplexen Mikrokosmos - unglaubliche, aber doch wahre Begebenheiten eingeschlossen.

Die zweite Erzählung „Buch der Erinnerung" ist eher Auster-Kennern zu empfehlen, die sich mit der Biographie und Bibliographie des Autors besser auskennen.

Dennoch: Alleine für das Porträt eines Unsichtbaren lohnt sich die Lektüre. Sehr empfehlenswert.

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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Buch voller Wahrheiten, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Erfindung der Einsamkeit (Taschenbuch)
Der Vater des erfolgreichen Schriftstellers Paul Auster (u.a. "Die New York-Trilogie" ist verstorben. Der Sohn macht sich auf die Suche geistige Suche nach seinem Vater, der ihm allzu fremd war. Voller dichterischer Erzählkraft gelingt es dem Amerikaner Paul Auster eine Geschichte zu erzählen, die ein jeder mitzufühlen weiß. Voller schöpferischer Wahrheiten erzählt der Bestsellerautor in zwei Teilen ("Porträt eines Unsichtbaren" und "Buch der Erinnerung") von sich und seinem Vater und läßt den Leser an einem Leben teilhaben wie es realistischer nicht beschrieben werden könnte. Eine wunderbar erzählte Geschichte, die erahnen läßt, warum der Autor so erfolgreich ist. Er hat einfach das Können, die Leser in seinen Bann zu ziehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Von der Unfähigkeit, still in seinem Zimmer zu bleiben, 18. November 2006
Von 
Dr. Michael Kroehn "MMK" (Aschaffenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Erfindung der Einsamkeit (Taschenbuch)
Paul Auster wird zurecht hochgelobt. Bücher, wie "Im Land der letzten Dinge" gehören zu meinen alltime favorites. In "Die Erfindung der Einsamkeit" - seinem Erstlingswerk, für das sich zunächst auch kein Verleger auftreiben ließ - teilt uns der Autor in zwei autobiographischen Erzählungen seinen Umgang mit dem Tod (des Vaters), Fragmente aus seiner Kindheit, Jugend und seinem Parisaufenthalt mit. Handwerklich ist zu beklagen, daß in beiden Erzählungen der Spannungsbogen irgendwie abhanden gekommen ist. Sie "plaudern" sich dahin. Der Autor und der Ich-Erzähler sind viel zu deutlich ein und derselbe. Auster schöpft vollständig aus eigenen Lebenserfahrungen und nicht aus seiner Phantasie. Dieser Distanzverlust schadet mehr, durch das Abhandenkommen der klaren Linie, als er mit dem Gewinn von Authentizität wett machen kann. Einzig tröstlich bei der Sache: Selbst geniale Schriftsteller wie Auster haben mit solchen Romanen angefangen, was "Die Erfindung der Einsamkeit" zumindest zu einem lehrreichen Beispiel macht.
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