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Die Erfindung des Abschieds Gebundene Ausgabe – 1998


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 431 Seiten
  • Verlag: Heyne (1998)
  • ISBN-10: 3453142969
  • ISBN-13: 978-3453142961
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.260.940 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem Tukan-Preis für das beste Buch des Jahres der Stadt München. Als bisher einziger Autor erhielt Ani den Deutschen Krimi Preis in einem Jahr für drei Süden-Titel gleichzeitig. 2010 folgte der Adolf-Grimme-Preis für das Drehbuch nach seinem Roman "Süden und der Luftgitarrist". 2011 wurde der Roman "Süden" mit dem Deutschen Krimi Preis 2011 ausgezeichnet; 2014 erhielt sein Roman "M", der wochenlang auf der KrimiZEIT-Bestenliste stand, den begehrten Preis. Friedrich Ani lebt in München. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kautz am 22. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit "Die Erfindung des Abschieds" startet Freidrich Ani seinen, 14 Bände langen, Tabor Süden Zyklus, mit dem er einen Ermittler schafft, der aufgrund seiner spiritualität und seiner egozentrischen Art, genauso verschroben wie genial ist. Gleichzeitig legt Ani mindestens genauso viel Wert auf das Privatleben der Mitarbeiter von Dezernat 11, wie auf den eigentlichen Fall. Obgleich Süden selbst erst in der Hälfte des Buches erscheint, kann ich diesen Kriminalroman rund um die völlig kaputte Familie Vogl und die sowohl komischen als auch sehr sympathischen Mitarbeiter des Dezernat 11, nur wärmstens empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Dum am 29. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
"Die Erfindung des Abschieds" ist der erste von Friedrich Anis Krimis mit dem äußerst eigenwilligen Kommissar Tabor Süden im Mittelpunkt.
Der Fall des 9jährigen Raphael, der nach dem Tod seines Opas von seinem geradezu desolaten Zuhause davonläuft und dadurch wahre Tragödien auslöst, brach mir mit seiner traurigen Grundkonstellation geradezu das Herz.
Das ist kein Krimi für Leser, die nach ständigem "Thrill" und einem Pageturner suchen, sondern für jene, die vielschichtige Charaktere schätzen - und die emotionale Wucht, die aus der scheinbar nüchternen Betrachtung entsteht.
"Die Erfindung des Abschieds" ist langsam, bedächtig, lässt sich Zeit mit der Einführung und Entwicklung der ermittelnden Figuren, nimmt sie über viele Strecken wichtiger als den Fall selbst. Der Roman ist düster und bedrückend, denn nur zu gut weiß man, wie viele Kinder in verzweifelten Verhältnissen so wie Raphael leben müssen.
Und zu Tabor Süden kann ich nur sagen - ein seltsamerer Ermittler ist mir bisher nicht untergekommen. Und er interessiert mich jetzt natürlich brennend.
Manche überlangen Monologe mancher Figuren hätte ich vielleicht nicht so gebraucht, und die Figur von Raphaels prügelndem Vater Thomas war meiner Ansicht nach arg schwarz-weiß gemalt, doch das sind Kleinigkeiten. "Die Erfindung des Abschieds" hat mich sehr getroffen und betroffen gemacht. Nicht mit brutaler Gewalt, sondern mit Substanz und leisem, alltäglichem Horror.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid Bruhn am 28. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tabor Süden habe ich erst im Sommer 2012 kennenglernt, als Privatdetetektiv. Und dann viele älteren Krimis gelesen. Dieser ist genial! Ich weiss gar nicht, ob ich ihn als ersten Süden-Krimi empfehlen mag. Süden als mentaler Spinner, einfühlsam, zurückgezogen, dann wieder Streetworker. Eigentlich ist die Reihenfolge von Ani's Krimis ganz egal, Die Einblicke ins Seelenleben des Polizisten (und seines Kollegen) werden hier sehr speziell: Jede Minute ist man gefesselt und: berührt!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Damaskus am 29. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Friedrich Ani schreibt in einer nostalgischen Art, als würde ihn das, was jetzt passiert, ins Schwelgen bringen. Zumindest klingt es in manchen Passagen des Textes so. Wie dort, als der neunjährige Raphael die Beweggrüngde seiner Flucht aus dem Elternhaus schildert. Es zeigt auf das Verständnis, das Ani seinen Figuren gegenüber hegt und seinen Roman zu etwas Mitreißendem macht. Es lässt einem die Sorgfalt des eindringlichen Erzählstils bewusst werden. Für mich war es ein kostbares Stück Literatur, der die Klischees der üblichen Kriminalromane getrost denen überlässt, deren zweite Romane sich anhören, wie die ersten und die wiederrum wie alle folgenden. Ani nimmt seinen Leser ernst, er scheint beinahe eine vertraute Bindung zu ihm einzugehen und schildert mehr als nur die Geschichte eines Jungen, der von zu Hause ausreißt, weil sein Opa gestorben ist. Es ist die Geschichte eines Polizisten, der zum "Waldschrat" wurde, seit er den Tod eines Mädchens verantworten musste und es ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen drei Polizisten, die einem die Zukunft und die Tragik der Bindung zwischen diesen Menschen näher bringt, als man es von anderen Krimis gewohnt ist. Hier stirbt niemand, zumindest nicht am Anfang, dafür ist Ani ein zu spezieller Erzähler. Er zieht den Leser in den Bann des Vergessenen. Er erzählt, wie die Menschen früher aussahen und zeigt damit, warum sie so handeln, wie sie es jetzt tun. Dadurch erscheint es nicht einmal fragwürdig, warum ein ehemaliger Polizist, der als einer der Besten galt, nackt durch den Wald hüpft, Kobolde sieht und sich als Einsiedler von Wurzeln ernährt.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 11. Juni 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die bisherigen Rezensionen schwanken zwischen zwei und fünf Sternen. Und alle Rezensenten haben Recht. Denn das Urteil hängt immer vom Urteilenden ab.
Friedrich Ani hat mit Tabor Süden nicht nur einen neuen Typ (Haupt-) Kommissar geschaffen, sondern auch ein düsteres Szenario bundesdeutschwer Wirklichkeit. Das alles wird gepaart mit einem guten Schuss Mystik und Brutalität bei Tätern und Polizei.
Ein Rezensent schreibt richtig, dass der vorliegende Roman von der Gattung her schwer einzuordnen ist. Das liegt vermutlich daran, dass Autoren von Kriminalromanen - wie mit Sicherheit auch Ani - sich selber lieber als Autor belletristischer Literatur sehen würde. Dagegen spricht praktisch nur, dass die Auflagenzahlen bei Krimis meist deutlich höher sind und ein Autor eben vom Schreiben leben muss.
Und so versucht mancher Schriftsteller sich über die Gattung Krimi als "klassischer" Autor zu etablieren. Die Gefahr besteht dabei darin, dass das Buch dann weder den Erwartungen eines Krimilesers entspricht, noch denen eines Literaturinteressierten.
Und vermutlich genau deshalb wird der Leser enttäuscht sein, der bei der "Erfindung des Abschieds" einen "flotten Krimi" erwartet. Doch auch dem Anspruch eines Romanciers wird Ani zumindest in diesem ersten Werk in keiner Weise gerecht. Ob er dies in den Folgeromanen geschafft hat, bleibt abzuwarten.
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