Die Erfindung des Abschieds: Ein Tabor-Süden-Roman und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,06

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Erfindung des Abschieds
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Erfindung des Abschieds: Ein Tabor-Süden-Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Erfindung des Abschieds [Taschenbuch]

Friedrich Ani
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (5. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426619024
  • ISBN-13: 978-3426619025
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.779 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Friedrich Ani
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Friedrich Ani auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein neunjähriger Junge ist verschwunden. Nachdem sein Vater die Familie verlassen hatte, wurde der Großvater immer mehr zur Vertrauensperson. Jetzt ist der Großvater gestorben und der Junge weggelaufen. Die Mutter wendet sich voller Verzweiflung an die Polizei. Öffentlichkeit und Medien sind in höchstem Alarmzustand. Doch das zuständige Dezernat 11 unter Leitung von Karl Funkel hat selbst Probleme : Die Komissarin Sonja Feyerabend und ihr Kollege Martin Heuer bangen um einen ihrer wertvollsten Mitarbeiter. Er, der "Seher" genannt, hat sich nach einem Einsatz mit tödlichem Ausgang in eine Hütte im Wald zurückgezogen und plagt sich mit Selbstvorwürfen. Seit neun Monaten ist er schon beurlaubt, und gerade jetzt, im Fall des verschwundenen Jungen, würde er so dringend gebraucht.

Über den Autor

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er arbeitete als Reporter, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem Tukan-Preis für das beste Buch des Jahres der Stadt München. Als bisher einziger Autor erhielt Ani den Deutschen Krimipreis in einem Jahr für drei Süden-Titel gleichzeitig. 2010 folgte der Adolf-Grimme-Preis für das Drehbuch nach seinem Roman "Süden und der Luftgitarrist". 2011 erschien bei Droemer der Roman 'Süden'. Friedrich Ani lebt in München.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Damaskus
Format:Taschenbuch
Friedrich Ani schreibt in einer nostalgischen Art, als würde ihn das, was jetzt passiert, ins Schwelgen bringen. Zumindest klingt es in manchen Passagen des Textes so. Wie dort, als der neunjährige Raphael die Beweggrüngde seiner Flucht aus dem Elternhaus schildert. Es zeigt auf das Verständnis, das Ani seinen Figuren gegenüber hegt und seinen Roman zu etwas Mitreißendem macht. Es lässt einem die Sorgfalt des eindringlichen Erzählstils bewusst werden. Für mich war es ein kostbares Stück Literatur, der die Klischees der üblichen Kriminalromane getrost denen überlässt, deren zweite Romane sich anhören, wie die ersten und die wiederrum wie alle folgenden. Ani nimmt seinen Leser ernst, er scheint beinahe eine vertraute Bindung zu ihm einzugehen und schildert mehr als nur die Geschichte eines Jungen, der von zu Hause ausreißt, weil sein Opa gestorben ist. Es ist die Geschichte eines Polizisten, der zum "Waldschrat" wurde, seit er den Tod eines Mädchens verantworten musste und es ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen drei Polizisten, die einem die Zukunft und die Tragik der Bindung zwischen diesen Menschen näher bringt, als man es von anderen Krimis gewohnt ist. Hier stirbt niemand, zumindest nicht am Anfang, dafür ist Ani ein zu spezieller Erzähler. Er zieht den Leser in den Bann des Vergessenen. Er erzählt, wie die Menschen früher aussahen und zeigt damit, warum sie so handeln, wie sie es jetzt tun. Dadurch erscheint es nicht einmal fragwürdig, warum ein ehemaliger Polizist, der als einer der Besten galt, nackt durch den Wald hüpft, Kobolde sieht und sich als Einsiedler von Wurzeln ernährt. Ani liefert eine Komik mit, steigert sich aber nie in die Schönheit seiner Erzählungen hinein und klammert damit aus, dass Kapitel oder Erzählteile des Buches andere Abschnitte in den Schatten stellen. Er zieht die Geschichte langsam vorwärts, in gleichmäßigen Zügen und lockt den Leser in die Köpfe der Figuren.
Es ist ein großartiges Werk, eines, das man genießt, wie die Gedanken an etwas, das einen innerlich so stark ergreift, dass man es mit keinem anderen teilen will, weil es einem selbst gehört. In der Welt der schnellen Literatur, der romantischen, liebevoll erzählten und der packenden Romane, ist die Erfindung des Abschieds ein Buch, das alles in sich vereint. Dagegen wirkt Henning Mankell wie ein schemenhafter Karikaturist, auch wenn man ihn nur schwer neben mit einem unvergleichlichen Erzähler wie Friedrich Ani stellen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Kautz
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit "Die Erfindung des Abschieds" startet Freidrich Ani seinen, 14 Bände langen, Tabor Süden Zyklus, mit dem er einen Ermittler schafft, der aufgrund seiner spiritualität und seiner egozentrischen Art, genauso verschroben wie genial ist. Gleichzeitig legt Ani mindestens genauso viel Wert auf das Privatleben der Mitarbeiter von Dezernat 11, wie auf den eigentlichen Fall. Obgleich Süden selbst erst in der Hälfte des Buches erscheint, kann ich diesen Kriminalroman rund um die völlig kaputte Familie Vogl und die sowohl komischen als auch sehr sympathischen Mitarbeiter des Dezernat 11, nur wärmstens empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
erstklassiger Krimi 18. April 2001
Format:Taschenbuch
Die Erfindung des Abschieds ist ein wunderbares Buch. Es liest sich einfach und flüssig und man kann ohne Probleme dem Inhalt folgen. Der Autor erzählt nicht nur die Geschichte des kleinen Raphaels, sondern nimmt auch die Polizeiarbeit und deren Anstrengungen bei der Suche unter die Lupe. Kern der Geschichte ist die Vermißtensuche nach einem Kind. Leider ist dies wieder ein aktuelles Thema unserer Zeit- Gewalt gegenüber Kindern durch die Eltern. Weiterhin beleuchter der Autor den Zusammenhang der Sensationspresse und Polizeiarbeit- einerseits als Hilfe aber auch als Behinderung. Die Charaktere des Dezernats 11 spielen dabei eine Rolle. Dieses Buch ist unbedingt empfehlenswert und dessen Inhalt aktuell. Ich bin begeistert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Raphael Vogel ist verschwunden!
Sonja Feyerabend, Kommissarin im Münchner Dezernat 11, und ihre Kolleginnen und Kollegen haben es mit einem besonderen Fall zu tun: Der 9jährige Raphael Vogel ist spurlos... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Mag Wolfgang Neubacher
Wirres Durcheinander, wenig Handlung
Mein erster "Süden"-Krimi und sicher auch mein letzter. Ich habe bis zum Schluß die zig verschiedenen Chraraktere nicht auseinanderhalten können. Lesen Sie weiter...
Am 25. Januar 2006 veröffentlicht
Nicht Fleisch noch Fisch
Die bisherigen Rezensionen schwanken zwischen zwei und fünf Sternen. Und alle Rezensenten haben Recht. Denn das Urteil hängt immer vom Urteilenden ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2005 von Karl-Heinz Heidtmann
Zwei Augen sind nicht genug ...
"Die Erfindung des Abschieds" war Liebe auf den ersten Blick, Ani brauchte exakt zwei Sätze und ein literarisch-wohliger Schauer erfasste mich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2004 von isdah
Ein ärgerliches Buch
Das Buch wird den Erwartungen an einen guten Krimi weder in der Form noch im Inhalt gerecht. Der Erzählstil ist überladen mit Abschweifungen und ermündenden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2004 von Rupert Gerle
Vier Sterbefälle und ein vermisstes Kind
Friedrich Ani schreibt irgendwie anders, als der romanerprobte Leser es gewöhnt ist. Deshalb fällt es schwer diesen Roman richtig einzuordnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2002 von Lothar Hitzges
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar