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Die Erfinder des Todes [Taschenbuch]

Val McDermid , Dr. Andreas Gössling , Doris Styron
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Kurzbeschreibung

1. September 2005
Eine selbstverliebte Queen of Crime und ein eitler Horrorspezialist sterben so, wie sie es in ihren Romanen für ihre Opfer minutiös ausgeklügelt haben. Und nicht nur diese bestialischen Morde rauben der Psychologin und Profilerin Fiona Cameron den Schlaf, denn auch Kit Martin, ihr Lebensgefährte, zählt zu den prominentesten Erfindern des Todes. Fiona wird bald klar, dass Kit ganz oben auf der Liste des Psychopathen steht.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426631849
  • ISBN-13: 978-3426631843
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.539.679 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Val McDermid wurde 1955 in Kirkcaldy im schottischen Fife geboren und wuchs dort in einer Bergarbeiterfamilie auf. Nach der Schulzeit studierte sie Englisch in Oxford. Nach Jahren als Literaturdozentin und als Journalistin bei namhaften Zeitungen lebt sie heute als freie Autorin in Manchester und in einem kleinen Dorf an der englischen Nordseeküste. Sie gilt als eine der interessantesten Autorinnen im Spannungsgenre und ist außerdem als Krimikritikerin der BBC, der Times, des Express und der Krimi-Website Tangled Web sowie als Jurymitglied mehrerer Krimipreise eine zentrale Figur in der britischen Krimiszene. Ihre Kriminalromane und Thriller sind weltweit in mehr als 25 Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Psychologin Dr. Fiona Cameron arbeitet als Profiler für die Londoner Polizei. Sie ist spezialisiert auf das Aufspüren von Serienmördern. Im neuen Thriller der Britin Val McDermid ist Fiona gleich mit drei Verbrechern dieser Spezies konfrontiert, und einer von ihnen hat es noch dazu auf Fionas Lebensgefährten abgesehen.

Zunächst hilft Fiona der Kripo im spanischen Toledo, eine Serie von Morden an Touristen aufzuklären. Zu Hause in London hat sie gerade die Verfolgung eines Sexualverbrechers als erfolglos abbrechen müssen. Ihr Lebensgefährte Kit Martin, berühmter Autor harter Thriller, begleitet sie nach Spanien und hilft ihr dabei, ihr angekratztes Ego wieder aufzubauen. Da werden der Reihe nach drei seiner Schriftstellerkollegen unter besonders brutalen und perfiden Umständen ermordet: jeder nach einer Methode, die er oder sie selbst in einem Krimi beschrieben haben. Was zunächst wie eine Aneinanderreihung von Zufällen aussieht, verdichtet sich nach Fionas Überzeugung immer mehr zur Mordserie eines Verrückten. Mit dieser Meinung steht sie lange Zeit alleine da, so dass sie in einem sich bis zur unerträglichen Spannung steigernden Showdown ihren geliebten Kit im Alleingang aus den Händen seines wahnsinnigen Verfolgers befreien muss.

Was sich zunächst recht gemächlich anlässt, steigert sich im letzten Viertel dieses Romans zu einem tempo- und actionreichen Finale, das an gut gemachte amerikanische Kinothriller erinnert. Der spannende Schluss tröstet über manche Mängel hinweg, deren größter sicherlich die schwache deutsche Übersetzung ist. --Anna Hochsieder -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Val McDermid, geboren 1955, arbeitete lange als Dozentin für Englische Literatur und als Journalistin bei namhaften britischen Tageszeitungen. Heute ist sie eine der erfolgreichsten britischen Autorinnen von Thrillern und Kriminalromanen. Ihre Bücher erscheinen weltweit in mehr als vierzig Sprachen. 2010 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association, die höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur.

Mehr über die Autorin unter www.val-mcdermid.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es hätte so gut werden können... 12. April 2007
Von Regenfisch TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Die Erfinder des Todes" ist mein erstes Buch von Val McDermid und selten war ich so hin- und hergerissen zwischen totaler Spannung und zwischen Ungläubigkeit.
Das Buch wirkt auf mich als hätte die Autorin nicht gewusst, wohin mit ihren vielen Ideen und hat deshalb alle in ein einziges Buch gepackt. Das ist für den Leser zuviel des Guten.
Fiona Cameron ist Psychologin und hat sich darauf spezialisiert, der Met Police bei ihren Ermittlungen zu helfen. Doch bei der Vergewaltigung und Tötung von Susan Blanchard wurde ihr Gutachten nicht beachtet und ein anderer Täter verhaftet. Fiona hat sich geschworen, nie wieder mit der Met zusammenzuarbeiten. Und das, obwohl ihr bester Freund Steve mit diesem Fall betraut war.
Inzwischen geschehen in Fionas privatem Umfeld merkwürdige Morde. Zwei Kriminalschriftsteller wurden ermordet. Besonders schauerlich daran ist, dass der Mörder eines ihrer Bücher als Vorlage benutzte, um die Autoren ihre eigenen Worte am eigenen Liebe spüren zu lassen. Was zunächst nur als Zufall erschien, bereitet Fiona doch zunehmend Angst-zumal ihr Lebensgefährte Kit Martin selbst ein Thrillerautor ist...
Dieser Handlungsstrang wurde von McDermid meisterhaft ausgeführt. Aus Tagebucheinträgen des Mörders erfährt man, wie er vorgeht. Parallel dazu tappt die Polizei lange im Dunkeln. Und die Spannung und die Angst um Kit werden beim Lesen fast unerträglich. Auch dass sich die Profilerin Fiona mit der Polizei zerstritten hat und auf eigene Faust ermittelt ist sehr spannend und auch sehr gut beschrieben.
Ich werde auf jeden Fall noch einmal zu Val McDermid greifen, weil mich der großartige Teil des Buches davon überzeugen, dass sie spannende Bücher schreiben muss. Schade nur, dass ihr Übereifer ihr selbst im Weg stand.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Mörder ist immer der Gärtner 8. August 2007
Von Polar
Format:Taschenbuch
Krimi-Schriftsteller und -innen haben es gut: Sie sind imstande, den Haß auf ihre Kollegen literarisch zu verarbeiten. Nicht zum ersten Mal fasziniert eine Autorin der Gedanke, daß ein Mörder seine Opfer unter den eigenen Kollegen findet. Val McDermid gestaltet ihre Geschichte jedoch so fintenreich, daß der Spannungsbogen nie abbricht und findet in Fiona Cameron, einer Profilerin, die ausgerechnet einen der Autoren liebt, die auf einer Todesliste stehen, zwei Protagonisten, deren Überleben einem am Herzen liegt. Gute englische Crime-Story und wie bei McDermid sprachlich ausgefeilt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein durchschnittlicher Thriller 30. September 2007
Von kfir
Format:Taschenbuch
Lange stand dieser Thriller ganz weit oben auf den Bestseller-Listen und noch länger lag dieses Buch in meinem SuB, bis ich ihn nach Jahren las. Leider wurde ich ein wenig enttäuscht.

Val McDermid zeichnet hier sehr präzise einen Thriller mit durchaus interessantem Thema. Ein Killer macht Jagd auf Thriller-Autoren und wird zum Schluss selbst zum Gejagten. Dabei entwirft sie nicht nur gute, sondern auch überaus glaubhafte und liebens- und hassenswerte Charaktere.
Was an sich recht spannend ist, wird auch ebenso in Szene gesetzt. Nur leider flacht der Spannungsbogen des öfteren doch erheblich ab, wenn die Autorin sich in allzu verspiele Detailversessenheit verliert. Mitunter konnte ich ganze Passagen querlesen, ohne dass irgendetwas der Handlung nützliches oder wichtiges geschah. Am Ende rettet die Story vor der Erzählung.

Ein durchschnittlich guter Thriller, leider aber auch nicht mehr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch kein richtig grosses Kino... 23. September 2007
Von P. Zapato
Format:Taschenbuch
Val McDermid ist mir mit ihren Büchern "Echo einer Winternacht" und "Ein Ort für die Ewigkeit" sehr positiv aufgefallen. Wie vielleicht daraus zu ersehen bin ich nicht unbedingt ein Freund von unmenschlich schlauen, fiesen und ständig meuchelnden Psychopathen.

In diesem Fall geht es halt um eben einen solchen, gejagt von der adretten Psychologin. Die Geschichte hat ihre Schwächen, hebt sich aber durch die gute Schreibweise etwas vom Durchschnitt ab.

Man sollte nicht erwarten einen Thriller zu lesen, der so noch nie da war, es gelingt McDermid aber die Irrungen und Wirrungen des Falles weitestgehend überrraschend und spannend zu gestalten, daher trotz aller Skepsis 3 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gähnende Langeweile, nur der Schluss ist okay 12. Juli 2009
Format:Taschenbuch
England, 1999. Fiona Cameron ist Psychologin und arbeitet für Scotland Yard und andere Polizeistellen als Profilerin. Während sie die Polizei in Toledo bei der Fahndung nach einem Mann unterstützt, der Touristen umbringt und während sie mit Scotland Yard an der Aufklärung einer Serie von Vergewaltigungen in Nordlondon arbeitet, beginnt ein Killer, reihenweise Krimiautoren auf grausame Art abzumetzeln. Für Fiona ist das ganz besonders bitter, denn ihr Freund Kit Martin ist einer der bekanntesten Thrillerautoren des Landes, und er steht auch auf der Todesliste. Nachdem drei Autoren ermordet wurden, die alle auch Drohbriefe bekommen haben, gelingt der Polizei endlich eine Festnahme: Ein Mann, der behauptet, er sei der Mörder, stellt sich. Doch ist er wirklich der Täter?... Zugegeben: Das Ende ist spannend. Leider muss man bis dahin erst einmal an die 400 Seiten Langeweile ertragen haben. Immer wieder passiert das Selbe: Man liest, wie ein Verbrechen passiert, und dann wird es einem noch einmal von einem Dritten erzählt, oder es wird ein Fernsehbericht wiedergegeben, in dem seitenlang das wiedergekäut wird, was man schon weiß, oder es wird ein Bericht auf einer Internetseite gelesen. Dieser Roman ist bis auf die letzten Seiten der reinste Analogkäse: ohne Aroma, und er zieht sich immer länger und länger. MacDermid verliert sich so sehr in Einzelheiten, dass sie völlig vergisst, dass sie noch einen dritten Fall zu lösen hat - der spanische Fall endet damit, dass Fiona einen Anruf bekommt und erfährt, man sei jetzt bald soweit, ein Geständnis zu bekommen. Doch auch sonst ist das Buch reichlich unlogisch. Da überwachen Polizisten tagelang ein Haus, ohne herauszufinden, dass es auch einen Hinterausgang gibt. Und auch die Idee mit den Morddrohungen und den Morden ist an den Haaren herbeigezogen. Die Lösung übrigens auch. Ich war sehr enttäuscht.
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5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven
Als treuer Val McDermid-Fan finde ich Bewertungen wie "hier wird aufs widerlichste der Serienmord zelebriert" amüsant. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von nachtigall24 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen typischer Supergirl-"Krimi"
Also meiner Meinung nach einer dieser typischen Supergirl-Krimis, damit meine ich, dass eine wunderschöne und brilliante Psychologin, die leider (vorerst) durch Mißgunst... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Trino veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Grundidee
Da Thriller einfach mein absolutes Lieblingsgenre sind, bin ich immer auf der Suche nach neuen Autoren. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Kristin Friedrich veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sadistische Brutalität ersetzt keine Spannung
Tja, Val McDemind. Nun hatte ich gerade "Ein Ort für die Ewigkeit" von Dir gelesen und war hin und futsch vor Begeisterung. Und nun dies! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von il mostro gentile veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannend aber zeitweise auch etwas langatmig
Der Anfang zieht sich etwas und man fragt sich, wann es mit der eigentlichen Handlung losgeht. Danach wird es allerdings sehr spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2011 von Wildcat
1.0 von 5 Sternen Schade ums Geld
Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen ,fast alle waren gut ,einige sehr gut .Als ich deses Buch las dachte ich ,das kann sie nicht geschrieben haben . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2011 von Anne K.
5.0 von 5 Sternen Genial
Val McDermid überzeugt immer wieder mit gut geschriebener, gut recherchierter Kriminalliteratur und mit außergewöhnlichen Ideen für ihre Storys. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2011 von Die Meinung
3.0 von 5 Sternen Jerry Cotton
McDermid ist für mich die etwas aufwändigere Variante von Jerry Cotton: es ist nie brilliant oder überraschend, aber andererseits bekommt man meistens einen relativ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2010 von TKr
1.0 von 5 Sternen Ab in die Tonne
Eines der wenigen Bücher, die ich genußvoll in den Müll geworfen habe.
Es wird auf widerlichste der Serienmord zelebriert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2010 von Silsi
2.0 von 5 Sternen Aber wehe, wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe
Obwohl, bei genauerer Überlegung sind Anfang und Mittelteil eigentlich schon schlimm genug.
Das Buch ist in mehrere Storylines geteilt, von denen zwei am Ende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2008 von AJ
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