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Die Erfahrung der Welt [Gebundene Ausgabe]

Nicolas Bouvier , Sparth
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2002
Die Erfahrung der Welt ist der aussergewöhnliche, poetische Reisebericht des Genfer Schriftstellers Nicolas Bouvier – eine Art schweizerischer Bruce Chatwin – über seine erste grosse Reise, die er mit dem Maler Thierry Vernet unternahm. In den Jahren 1953/54 fuhren die beiden Freunde mit einem Fiat Topolino von Genf über den Balkan, die Türkei, Persien und Pakistan nach Afghanistan. »Die Reise gibt einem Gelegenheit, sich wachzurütteln, aber nicht – wie man gedacht hatte – die grosse Freiheit«, stellte Bouvier fest. »Man muss sich eher mit Einschränkungen abfinden; aus seinem täglichen Rahmen herausgerissen, seiner Gewohnheiten beraubt wie einer umfangreichen Verpackung, erscheint der Reisende auf ein bescheideneres Mass reduziert und gleichzeitig der Neugier, der Intuition, der Liebe auf den ersten Blick zugänglicher.« Mit seinem Erstling wurde Nicolas Bouvier zum Kultautor einer ganzen Generation von Reisenden und Reiseschriftstellern. »Unmittelbarkeit und Erinnerung bedingen sich in Bouviers Werk, das in seiner sinnlichen Frische, stilistischen Brillanz, Aufgeschlossenheit und Neugier auf das Fremde und das Eigene, das beim Reisen, das beim Schreiben untrennbar verknüpft und durchmischt wird, zum sofortigen Mitreisen einlädt.« Frankfurter Rundschau. »Ein Buch, auf dessen Lektüre man nicht freiwillig verzichten sollte.« Tages-Anzeiger.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Lenos (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3857873248
  • ISBN-13: 978-3857873249
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.328 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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September 2001. Einen markanteren Erscheinungstermin für die Neuauflage von Die Erfahrung der Welt hätten sich die Herausgeber kaum aussuchen können. Denn schließlich spielt in Nicolas Bouviers spannendem Reisebericht ein Land die Hauptrolle, das kurz nach der Veröffentlichung über Monate medienbestimmend werden sollte: Afghanistan.

Der entscheidende Unterschied zwischen der eindrucksvoll beschriebenen Reiserealität und der Kriegsrealität: Der Schweizer Schriftsteller, Fotograf und Journalist Nicolas Bouvier berichtet über die mittlerweile allseits bekannten Schauplätze Kabul, Kandahar und Chaiber-Pass aus den Jahren 1953-1955! Zu dieser Zeit machten sich nämlich er und sein Freund Thierry Vernet in einem Fiat Topolino auf eine Reise voller Unbekannten. Fest stand neben dem Startpunkt Genf und dem erwähnten Gefährt lediglich die Reisedauer von zwei bis drei Jahren. Ungeklärt hingegen waren unter anderem das genaue Reiseziel ("Indien und vielleicht noch weiter"), die genaue Finanzierung ("Wir hatten Geld für vier Monate") und der genaue Grund ("Eine Reise braucht keine Beweggründe. Sie beweist sich sehr rasch, dass sie sich selbst genug ist.").

Im Laufe des Buches setzt sich beim Autor die Einsicht durch: "Letztendlich macht man nicht die Reise -- die Reise macht einen." Zuhauf finden sich tiefgründige Gedanken in dem durch ein Dutzend Schwarz-Weiß-Fotografien illustrierten Buch -- und machen das Werk nicht zuletzt deshalb zu einem ganz großen der Reiseliteratur. So wäre der französische Originaltitel L'usage du monde auch im Deutschen mit "Gebrauchsanleitung für die Welt" nicht untertrieben. --Bernhard Öttl

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicolas Bouvier (1929-1998) wuchs in Genf auf und machte schon als 16jähriger erste Reisen nach Frankreich und Italien. Nach dem Studium der Geistes- und Rechtswissenschaften in Genf fuhr er 1953 per Auto über Jugoslawien, die Türkei und den Iran nach Afghanistan. 1955 Weiterreise nach Japan. 1956 Rückkehr in die Schweiz. In den sechziger Jahren unternahm er mehrere ausgedehnte Reisen u.a. nach Japan, China, Korea. Der Schriftsteller, Fotograf und Journalist publizierte neun Bücher, darunter die Erzählung "Der Skorpionsfisch".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier war ein Kuenstler am Werk 18. Juni 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Nach manchen Buechern kann man so schnell kein Neues beginnen. "Die Erfahrung der Welt" von Nicolas Bouvier ist solch eins. Die Reise war damals so aussergewoehnlich wie heute: Zwei junge Kuenstler, ein Schriftsteller und ein Maler, fahren Anfang der 50er-Jahre in einem alten Fiat von der Schweiz nach Afghanistan. Fast zwei Jahre sind sie unterwegs. "Ich mag Sachen, die Zeit brauchen", schreibt der Schriftsteller. Geld ham sie nur fuer vier Monate. Reisen heisst daher auch arbeiten. Nicolas schreibt Artikel, haelt Vortraege oder unterrichtet, Thierry malt Bilder. Irgendwie klappt es immer.
Langsam geht es schon allein wegen ihres Gefaehrtes voran, das sie - exotisch fuer uns - Bergpaesse hochschieben muessen (und zuvor voellig entladen). Bei Wuestendurchquerungen lassen sie die Luft aus den Reifen (faehrt sich so besser im Sand). Immer wieder nehmen das Auto auseinander oder warten wochenlang auf Ersatzteile aus der naechst groesseren Stadt. Doch Zeit lassen sie sich vor allem, weil sie es fuer sie als natuerlich erscheint.

Auf diese Weise lernt man ein Land ganz anders kennen und von der Langsamkeit profitiert das Buch. Sicher, man lernt viel als Leser darueber, wie es in Laendern wie Iran und Afghanistan, die jetzt in den Schlagzeilen sind, vor 50 Jahren zuging. Sehr wohltuend: Bouvier ueberhaeuft einen nicht mit Fakten wie es einige Reiseautoren tun. Der Text ist in tagebuchaehnlich aufgebaut. Beobachtungen und Gedanken, Gespraeche mit den Einheimischen und eigene Erfahrungen nehmen mehr Platz ein als Nachgelesenes. Wenn es nun zu einem meiner Lieblingsbuecher geworden ist, dann wegen des reflektierenden und vor allem so poetischen Schreibstils. Immer wieder dachte ich: So will ich auch schreiben koennen. Hier war ein Kuenstler am Werk!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "langsames" Buch 21. April 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Welch ein Projekt! Mit einem Fiat 500, dem liebevoll Topolino genannten Kleinstauto, zu zweit nach Indien fahren. Nicht nur heute, das war schon 1953/54 ein verrücktes Unternehmen.
Gemeinsam mit seinem Freund, dem Maler Thierry Vernet, wollte der Genfer Lebenskünstler Nicolas Bouvier in den Orient reisen.
Reisen war für die beiden etwas ganz anderes, als wir uns das gewöhnt sind.
Langsam sollte es sein. Nur so lernt man Land und Leute kennen.
Wenig Geld will man verbrauchen. Immer wieder machten die zwei an einem Ort Station, weil sie kein Geld mehr hatten. Also malten sie, schrieben Artikel und gaben Fremdsprachenkurse.
Dazu machte sich Nicolas Bouvier Notizen für ein späteres Buch. Nur, diese Notizen landeten versehentlich im pakistanischen Quetta im Abfall. So musste der Reisende nach der Reise alle seine Erinnerungen aus der Erinnerung neu hervorholen, neu büscheln und richtig zu Papier bringen.
Entstanden ist ein bezauberndes Buch.
Ein langsames Buch. (Man kann es nicht schnell lesen, das geht nicht)
Langsam taucht man in diese ferne Welt ein.
Immer wieder machen die beiden längere Stationen, in Belgrad, in Täbris, in Teheran, in Kabul.
Beim Lesen lernt man viel über diese exotisch-orientalischen Orte. Wer längere Zeit an fremden Orten bleibt, dem werden diese Orte vertrauter. So kann man Gebräuche, Rituale und andere Gewohnheiten besser einordnen. Und, da in diesem Buch alles aus der Erinnerung geschildert wird, sind „Fremdheiten" oft normal geworden. Nicht mehr fremd. (wenigstens für den excellenten Schreiber)
Beim Lesen stellt man automatisch Betrachtungen an über unser Jet-Reisen. Beinhaltet unsere schnelle Reiseart eine Auseinandersetzung mit einer anderen Kultur?
Wenn man diese Buch gelesen hat, muss man diese Frage eindeutig verneinen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbar!!!!!! 21. Juli 2002
Format:Gebundene Ausgabe
eines der schönsten reisebücher, das ich je gelesen habe. auch wenn die schreibe bereits 50 jahre alt ist. ein ganz wunderbares buch, das einen gefangen nimmt, das einen abtauchen lässt in eine welt, die es heute so nicht mehr gibt und auch nicht mehr geben wird.
bloss nicht nachts anfangen zu lesen, sonst ist der nächste tag mit augenringen vorprogrammiert.
und die sprache... soooo schön! diese sätze, diese liebe zum detail - einfach wunderbar!
für mich eines der schönsten bücher, das ich in der letzten zeit gelesen habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg nach Osten 11. Juli 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
"Die Erfahrung der Welt" ist das schönste Reisebuch, das je geschrieben wurde. Bouvier und sein Freund lassen sich mit der Erfahrung des Ostens viel Zeit. Sie verbringen den Winter in Täbris. Es gibt dort nicht viel zu tun und die Zeit übernimmt den Atem dieses Buches - als würde man langsam auf den Grund eines Ozeans sinken. Asien - riesig, rau, unbekannt. Asien die Quelle der Religionen, der Träume, der vielen Menschen. In dieses Meer sendet Bouvier sein Echolot. Es sind die Worte, die er aussendet um die Fremdheit erfahrbar zu machen, die Vertrautheit fremd zu machen, das Eigene zu hinterfragen und das Fremde so nah als möglich an sich heranzulassen.
Dabei tasten seine Worte an die Landschaft heran, die die Menschen in diesen Weiten prägen. Bouvier ist nie überheblich und nie versucht sich den asiatischen Göttern vollkommen hinzugeben, da er weiß, dass diese Götter nicht für uns gemacht sind. Sie ruhen in einer anderen Sphäre.
Bouvier Reiseerzählung endet am Khyberpass - ein neues Tor tut sich dahinter auf. Für uns schließt sich die letzte Seite. Aber man war dort - an den gewaltigen Gebirgssperren des Hindukusch, den anatolischen Steppen, der iranischen Wüste, man war bei der Hirten, Städtern, Nomaden.

Mehr kann eine Reiseerzählung nicht leisten.
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5.0 von 5 Sternen Erfahrung
Fünf Sternchen!! Erfahrung der Welt, nicht: „wie es im Buche stand“ - möchte Niemanden beeinflussen >> lest selber >>> jaja
Vor 4 Monaten von felix veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
tolles buch kann es nur empfehlen brauchte es für die schule aber das las sich sehr gut und kam sehr schnell an
Vor 18 Monaten von sweet-angle-19 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kein sicheres Dach für die Nacht, und dein Ziel ist noch weit....
Hat der Autor in persisch auf die linke Tür seines Fiat Topolino schreiben lassen, eine Strophe Hafis' - genau so ergeht es denn auch den beiden Reisenden zuweilen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2012 von "Kaktusblüte"
5.0 von 5 Sternen Das ist wirklich mal eine Reise!
Nicolas Bouvier wählt in seinem Buch"Die Erfahrung der Welt" eine Reiseroute, die man heute fast 60 Jahre später, nicht mehr so einfach mit PKW befahren würde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2011 von Detlef.H.
5.0 von 5 Sternen ..sooo schööööönnn :-))
Für mich das schönste Buch, das ich bisher in meinem Leben gelesen habe und das dürften Hunderte sein:-))
Ich war drin in seiner beschriebenen Welt, mit allen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Isabella Glanzer
5.0 von 5 Sternen Im zweiten der neun Katzenleben
Nicolas Bouvier (1929 - 1998) reist mit seinem Freund dem Maler Thierry Vernet 1953 in einem "rachitischen" Fiat Topolino via Balkan, Türkei, Iran nach Afghanistan, weiter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2004 von Lazarevic Tinka
5.0 von 5 Sternen Interessanter Beitrag zum Verständnis der islamischen Kultur
Der Titel des Buches ist nicht sehr glücklich gewählt, der Inhalt jedoch übertraf meine Erwartungen. Lesen Sie weiter...
Am 20. Januar 2002 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Reisefeeling pur
Nicolas Bouvier erzählt in seinem Werk "Die Erfahrung der Welt" über das, was er zusammen mit seinem Freund, einem MAler, auf einer zweijährigen Reise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2001 von "lisaheubach"
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