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Die Erben von Sevenwaters: Roman (Knaur TB) [Taschenbuch]

Juliet Marillier , Sabine Schilasky
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

7. Juli 2011 Knaur TB (Buch 50890)
Irland im 9. Jahrhundert: Clodagh, die dritte Tochter der Herren von Sevenwaters, ist ein ruhiges Leben vorherbestimmt. Doch dann wird ihr kleiner Bruder entführt. In seiner Wiege findet man einen Wechselbalg, ein magisches Geschöpf aus Zweigen und Moos. Dies kann nur eins bedeuten: Das alte Feenvolk, das schon so oft in die Geschicke von Sevenwaters eingegriffen hat, ist zurückgekehrt. Clodagh muss sich auf eine gefahrvolle Reise begeben, um Finbar zu befreien. Dabei trifft sie auf einen mysteriösen Fremden, der ungeahnte Gefühle in ihr weckt – aber kann sie ihm trauen? Wie keine andere versteht es die australische Bestsellerautorin Juliet Marillier, Historie und Fantasy zu einem packenden Lesevergnügen zu verschmelzen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (7. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426508907
  • ISBN-13: 978-3426508909
  • Originaltitel: Heir to Sevenwaters
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.902 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Juliet Marillier wurde in Neuseeland geboren und wuchs in Dunedin auf. Bereits seit frühester Kindheit begeistert sie sich für keltische Musik und irische Geschichte. Sie lebt heute mit ihrer Familie in Perth, Australien. Zu ihren großen internationalen Erfolgen gehört der Sevenwaters-Romanzyklus ("Die Tochter der Wälder", "Der Sohn der Schatten", "Das Kind der Stürme" und "Die Erben von Sevenwaters").

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich will mehr bitte sehr! 4. Dezember 2011
Von Clee's Bücherwelt VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Normalerweise bin ich immer skeptisch bei Reihen, von denen man keinen weiteren Band erwartet hat und dann plötzlich doch etwas nachkommt ' bei Marillier jedoch war ich von dieser Aussicht begeistert und das sogar noch, nachdem ich das Buch beendet hatte!
Ich kann es nicht anders ausdrücken: Ich liebe die 'Sevenwaters'-Reihe.

In 'Die Erben von 'Sevenwaters' hat sich die Autorin die Protagonistin mal nicht aus der nachfolgenden Generation gepickt, sondern eine der Töchter der dritten Generation, genauso wie es beim dritten Teil 'Das Kind der Stürme' der Fall war, und die Handlung nur wenige Jahre nach diesem angesiedelt.
Ebenso hat Marillier es ihren Leser ermöglicht, endlich einen Blick in die sagenumwobene Anderswelt zu werfen ' ja, sogar einen Fuß nach dort zu setzten und alles ganz genau zu erforschen.

Zum Glück hat sie dabei auf das gängige Klischee der kunterbunten 'Friedefreudeeierkuchen-Märchenwelt' verzichtet und das Feenreich zu einem gefährlichen Ort gemacht, dessen Schönheit verlockend ist, aber dadurch nur von der dort herrschenden Grausam- und Zwielichtigkeit ablenkt.
Vor allem dessen Bewohner sind ein hinterhältiger Haufen, den man lieber meiden sollte. Dass genau das für unsere beiden Helden Clodagh und Cathal zu einem Akt der Unmöglichkeit wird, liegt daran, dass der Feenprinz ein Auge auf sie geworfen und seine ganz eigenen Pläne für sie gemacht hat. Sie hatten nicht wenige Probleme damit, Gut und Böse zu unterscheiden oder die Wahrheit von der Lüge unterscheiden zu können und dem Leser damit einiges Kopfzerbrechen und den einen oder anderen Herzinfarkt verursacht.

Clodagh ist wieder mehr der etwas selbstloseren Frauenliga Marilliers zuzuordnen, wie Sorcha und Liadan, auch wenn sie darauf verzichtet, den Märtyrer zu spielen. Hingegen füllen Cathals Füße die Schuhe des undurchsichtigen, schwer einschätzbaren und eigensinnigen 'Fremden' aus. Seine unbekannte Herkunft verleiht ihm zudem auch den geheimnisumwobenen Touch, den viele an den von Autoren gerne gewählten, männlichen Protagonisten mögen ' mich mit eingeschlossen.
Zwar habe ich schon geahnt, was es damit auf sich hat, doch das hat der Spannung keinen Abbruch getan.

Die einzigen 'negativen' Kritikpunkt fand ich in dem ein wenig langatmigeren Anfang, der sich durch die genaue politische und familiäre Situationsbeschreibung der vorkommenden Personen zog, doch wurde im Verlaufe des Buches deutlich, dass keines der erwähnten Details zu viel war. Ebenso wie in der Übersetzung, die dieses Mal von einer anderen Übersetzerin vorgenommen wurde. Den Unterschied merkt man durchaus, da dieses Buch eine Spur weniger gefühlsintensiv und eindringlich in seinen Beschreibungen erscheint. Allerdings ist das nicht so auffällig, dass es über die Maßen gestört hätte.

Nicht einmal die offen gebliebenen Fragen am Ende des Buches konnten mein Lesevergnügen mindern, da ich den fünften Band bereits neben mir liegen habe, um gleich wieder weiter zu schmökern.
Was nun aber wirklich als tragisch zu bezeichnen ist, ist die Tatsache, dass die Reihe ab dem vierten Teil in Deutschland nicht mehr von Knaur weitergeführt wird. Offenbar fand sie nicht die nötige Leserschaft, was ich ja gar nicht nachvollziehen kann bei so wunderschönen Romanen, aber gut ' so ist es nun einmal. Deswegen werde ich von jetzt an auf Englisch lesen, was kein Problem darstellen dürfte, da ich ' bei einem ersten Blick ins Buch ' feststellen konnte, dass Marilliers Schreibstil erstaunlich gut verständlich ist.
Eines steht für mich auf jeden Fall fest ' ich werde nicht ruhen, ehe ich nicht alle ihre Werke in meinem Regal haben werde. Und die Autorin sollte lieber ein langes Leben genießen, da ich noch viele, viele mehr erwarte!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heir to sevenwaters 14. Juli 2011
Von Seraphina TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
+
Mit "Die Erben von Sevenwaters" ( OT: Heir to Sevenwaters ) wird die erste Sevenwaters-Trilogie endlich fortgesetzt.

Finbar - der neugeborene Sohn des Lords of Sevenwaters - wird kurz nach der Geburt entführt. Doch während der Rest der Familie eine politische Motivation dahinter vermutet, weiß es die drittälteste Tochter Clodagh besser ... stand sie doch ganz in der Nähe während der Tat. Doch niemand will ihr Glauben schenken, daß in der Wiege nun ein Wechselbalg liegt. Sie sehen nur einen Haufen lebloses Geäst, Moos und Steine und kein sich bewegendes Anderswelt-Kleinkind. Clodagh spürt, daß sie dazu auserkoren wurde, ihren kleinen Bruder zu retten und so macht sie sich mit dem Wechselbalg im Arm heimlich auf die Suche nach einem Eingang zur Anderswelt. Unterwegs trifft sie auf Cathal, den seltsamen Freund ihres Krieger-Cousins Johnny. Der erfahrene Fährtensucher findet für Clodagh alsbald das gewünschte Weltentor und beschliesst, mit ihr in die fremde Welt zu reisen. Doch was erwartet die Beiden dort? Und weshalb hat das - der Familie sonst so zugeneigte - Feenvolk das Baby entführt?

Die Autorin lässt sich zu Beginn viel Zeit, um die ganze Allgemein-Situation von Sevenwaters zu schildern ... familiär, gesellschaftlich und politisch! "Etwas zuviel Zeit" dachte ich zunächst, doch am Ende stellt man fest, daß kein Abschnitt davon für die Handlung unwichtig war.
Der exzentrische Cathal ist ein undurchsichtiger und dadurch geheimnisvoller Charakter. Sein Wesen, aber auch seine Herkunft sind recht verschleiert ( was letzeres betrifft, so hatte ich im Verlauf der Handlung einen Verdacht entwickelt, der sich schliesslich bewahrheitet hat ... dank meiner Leseerfahrung im Genre nehme ich an! ). Ähnliches gilt auch für die reisende alte Geschichtenerzählerin Willow. Deren Erzählungen über das Feenvolk scheinen irgendwie einen vagen Bezug zu den kommenden Geschehnissen zu haben ...

Die Anderswelt ist auch kein harmloses Märchenland, wie mancher vielleicht annehmen könnte, der nur kitschige Stories über ein rosarotes Feenreich kennt. Nein, es ist ein grausam schöner Ort und die Queste von Clodagh & Cathal wird alles andere als ein lustiger Spaziergang durch den Park. Schuld daran dürfte u.a. die Anwesenheit eines gewissen dunklen Prinzen des Feenvolkes sein ... ein uraltes Wesen, welches eigene Pläne mit unserem Helden-Duo hat ( Anmerkung: Seit Nephamael aus Elfentochter habe ich's irgendwie mit den zwielichtigen Feenjungs. Am interessantesten finde ich den Erlkönig Arawn aus der Faeriewalker-Trilogie von Jenna Black -> letzteres bisher nur auf englisch erhältlich ^^ ).
Die Grenzen zwischen Gut & Böse verwischen immer mehr, da man bald als Leser nicht mehr weiß, wem zu trauen ist und wem nicht ... oder was Wahrheit ist und was Trug!

Ach ja. Man erhält hier ausserdem noch die Info, daß einer der männlichen Familienmitglieder homosexuell ist! Was auch etwas überraschend ist, da Marillier noch nie mit dergleichen hantiert hat. Es bleibt allerdings auch bei einer kurzen Info, denn diese Tatsache wird in der Handlung gar nicht weiter ausgewalzt ( jedefalls nicht in diesem Band ).

"Die Erben von Sevenwaters" gehört zwar zur Sevenwaters-Saga, doch anders als in den ersten drei Büchern, wird NICHT ein Familienmitglied der nächsten Generation als Protagonist hergenommen, sondern immer noch eines aus der selben Generation wie bei "Das Kind der Stuerme" ( also die dritte Generation seit der ersten Heldin Sorcha ). Die Handlung spielt lediglich 3 Jahre später statt der bisherigen ca. 20 Jahre. Genauso verhält es sich mit dem nächsten Band, welcher aktuell nur auf englisch erhältlich ist ( OT: Seer of Sevenwaters ). Die Autorin macht in ihrer zweiten Sevenwaters-Trilogie ( wie es aussieht soll es eine werden ) also nur noch minimale Zeitsprünge von wenigen Jahren. Nun ja, in der dritten Generation gibt es genügend interessante Töchter, welche den Part der Heldin übernehmen können.

Das Ende - wenn auch nicht völlig offen - lässt noch viele Fragen übrig. Wie man erahnen kann, soll die kleine Seherin Sibeal als Hauptcharakter und Ich-Erzählerin fungieren. Ich frage mich, wie lange es dauert, bis der Band auf deutsch herausgebracht wird.

A'propos: Aufgrund verlangsinterner Beschraenkungen musste die Autorin die Fortsetzungen etwas kürzer machen als bei den vorherigen Bänden.

FAZIT:
Für Sevenwaters-Fans definitiv ein Muß, ebenso für alle anderen, die historische Fantasyromane ( mit weiblichen Hauptcharakteren ) mögen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Übersetzung mit Stilbrüchen 24. August 2011
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Alle Bücher von Juliet Marillier haben mich bisher vom ersten Moment an in die Welt versetzt, die sie so meisterlich zu beschreiben weiß. Regina Winter, die bisherige Übersetzerin, verstand es ausgezeichnet, die stilistisch fesselnde Wellenlänge von Juliet Marillier ins Deutsche zu übernehmen. Leider ist sie vor wenigen Jahren plötzlich verstorben, wie mir der Heyne-Verlag auf meine Nachfrage mitteilte. Daraufhin las ich zwei Bücher auf Englisch: »The Well of shades« und »Heart's Blood«.
Endlich wieder eine deutsche Übersetzung! - dachte ich bei diesem Buch!
Die Geschichte an sich ist durch die Ich-Form der Erzählung fesselnd aufgebaut - wie immer. Auch die vorhergehenden Familienmitglieder, die der Leser aus den anderen Büchern kennt, werden nach und nach erwähnt. Eigentlich ist es ein spannendes Buch!
Anders als bisher eröffnet das Lesen dieser deutschen Übersetzung bei mir nicht mehr das besondere Wohlgefühl, in die Welt von Juliet Marillier eintauchen zu können. Der neuen Übersetzerin gelingt es leider nicht, den Leser so direkt in Clodaghs Welt und Sichtweise ihres Erlebens mitzunehmen, wie Juliet Marillier es so meisterhaft versteht.
Trotz der Ich-Form der Erzählung wird der Leser auf Distanz gehalten.
Es stört immer wieder, dass die Wortwahl häufig aus dem heutigen modernen Sprachgebrauch und Umgangsdeutsch kommt, was der Zeit, von der das Buch handelt nicht angemessen ist.
Der Satzaufbau und Ablauf entspricht oft nicht dem Klang der Sätze von Juliet Marillier, die dadurch immer die Stimmung zum Ausdruck bringt, in die der Leser eigentlich eintauchen soll.
Sicher ist es nicht einfach, solch ein Buch zu übersetzen, aber es ist sehr schade, dass hier das Original durch modernen Stil doch etwas entfremdet wurde.
Ich werde das Original auf Englisch lieber doch noch lesen.
Aufgrund der Übersetzung kann ich keine fünf Sterne geben.
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5.0 von 5 Sternen alle Teile...
...sind einfach genial. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Jeder Teil ist spannend und sehr gut geschrieben. Alle Teile wurden inzwischen mehrfach gelesen ;-)
Vor 19 Tagen von Jana L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Buch
Ich habe alle 4 Bücher gelesen und kann diese nur weiter empfehlen.jedes Buch ist spannend und phantasievoll geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Saskia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
diese reihe von juliet marillier sind meine absoluten lieblingsbücher. so flüssig geschrieben, dass man sie in einer nacht verschlingt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von selina veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der langerwartete 4. Band der Saga
Dieses Buch hat auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Nachdem ich all seine Vorgänger mit Begeisterung mehrfach verschlungen habe, war ich anfangs etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jenny Paech veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch
Dieser Teil hat ein wenig von seinem Zauber eingebüßt. die anderen Teile waren doch schöner. Ob das nun an der anderen Übersetzerin liegt?
Vor 4 Monaten von Antje veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Fortsetzung!
Ich hab mir das Buch vor über zwei Jahren hier gekauft. Ich war sofort wieder drin in der Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Saber's Girl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die Erben von Sevenwaters
wunderbare Geschichte kann ich nur weiterempfehlen die Autorin weis wirklich wie man eine Geschichte schreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Rony veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es fehlt das gewisse Etwas!
Ich bin eine große Sevenwater-Liebhaberin.Die Tochter der Wälder: Roman (Knaur TB) ist mein absolutes Lieblingsbuch. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Vroni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein toller vierter Band!!!
Kurzbeschreibung:

Irland im 9. Jahrhundert: Clodagh, die dritte Tochter der Herren von Sevenwaters, ist ein ruhiges Leben vorherbestimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Brina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geheimnisvoll und zauberhaft
Noch nie habe ich ein solches Buch gelesen. Sehr gut geschrieben.
Schade, dass es keinen weiteren Titel gibt.Es war ein ungewöhnliches Lesevergnügen.
Vor 13 Monaten von Renate Brinkmann veröffentlicht
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