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Die Erben.
 
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Die Erben. [Broschiert]

William Golding
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Fischer-TB.-Vlg.,Ffm (Februar 2000)
  • ISBN-10: 3596258251
  • ISBN-13: 978-3596258253
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 10,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.576 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Achim Mehnert
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von B. Matt
Format:Broschiert
Ein eindrucksvoller Roman, in dem die fiktive kurze und brutale Begegnung zwischen zwei Hominidenstämmen (Neandertaler und Homo Sapiens) aus der Sicht der Neandertaler beschrieben wird. Erst gegen Ende ,nachdem die Neandertalergruppe bis auf den Protagonisten Lok und ein Junges, dass von den Homo Sapien aufgenommen wurde, ausgeschlöscht ist wechselt die Sicht zu der der Homo Sapiens.
In die sehr bildhafte Wahrnehmung des Protagonisten muss man sich erst einmal einlesen, wenn man sich aber darauf einlässt versteht man sehr gut wie sehr die neuen Technologien der "Neuen" die Neandertaler verwirren.
Leider sind die Neandertaler völlig überzogen dargestellt,halb Mensch, halb Tier kaum des logischen Denkens fähig und auf einer extrem primitiven Kulturstufe lebend.
Deswegen nur 4 von 5 Sterne.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Die Psi-Kämpferin stellt den Auftakt zur Rudyn-Trilogie dar. Die Heldenfigur von Achim Mehnerts Buch ist Atlan, der Arkoniden-Freund von Perry Rhodan, der gesondert von Achim Mehnert in dieser Trilogie benutzt wird, die an die Roman-Reihe Perry Rhodan angelegt ist.

Wie auch in der Perry Rhodan-Reihe ist dieser Roman vom Wettlauf mit der Zeit und mit den anderen Parteien geprägt und das in einem Universum, in dem Lichtjahre nur noch ein Witz sind. Achim Mehnert bedient sich hierbei eines ständigen Szenenwechsels zwischen den zwei Hauptakteuren Atlan und Trilith und nähert nach und nach beide Handlungsfäden aneinander an, bis sie unmittelbar vor Schluss aufeinander treffen und dann plötzlich enden.

Die einzelnen Sequenzen sind recht kompakt und nicht zu langatmig, so dass man immer noch weiß, was gerade am anderen Handlungsort aktuell war, wenn man wieder dorthin wechselt. Auch sind sie so konzipiert, dass jedes Mal, wenn etwas Neues passiert, erst ein Wechsel angesagt ist, ehe der Leser weiter mitfiebern darf, natürlich ist diese Art der Spannung sehr förderlich.

Wenn Achim Mehnert also eins beherrscht, dann das Stilmittel Cliffhanger. Die Psi-Kämpferin bricht mitten in der Handlung ab und lässt den armen Leser einfach in der Luft hängen und mit einem Ende hat dieser Abschluss kaum etwas gemein. Auch die einzelnen Kapitel bedienen sich dieses Mittels, auch wenn sie in sich abgerundet sind, damit der Bruch im Buch selber nicht zu hart ist.

Anzumerken ist noch das kleine Glossar, wo die wichtigsten Begriffe für Unerfahrene im Atlan- beziehungsweise Perry Rhodan-Kosmos erklärt sind, was sich wirklich als nützlich erweist, sollte man die Serie nicht kennen. Und auch die altgedienten Leser mit Gedächtnisschwäche können sich beruhigt an das Glossar halten, nach dem Motto: Wie war das noch ...

Alles in allem bleibt dem Leser aber auch nichts anderes übrig, als auf den zweiten Teil der Rudyn-Trilogie zu warten, der von dem Autor Rüdiger Schäfer geliefert wird, um zu erfahren, wie es mit Atlan und Trilith weitergeht.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von E. Bruns
Format:Broschiert
Mit der Rudyn-Trilogie legt das bewährte Autorenteam, das die offenbar auch literarisch unsterblichen Figuren Perry Rhodan und Atlan geschaffen hat, die zweite Trilogie vor, die im Verlag FanPro erscheint. Und auch diese Trilogie hinterlässt bei mir einen widersprüchlichen Eindruck.

Einerseits sind alle drei Bände spannend erzählt. Die hier neu eingeführte Figur Trilith Okt, deren Heranwachsen und Ausbildung als Kämpferin fast der komplette erste Band gewidmet ist, das Hauptthema, nämlich das Auffinden eines der vier verschollenen Zellaktivatoren, die ES Jahrhunderte früher in der Galaxis verstreut hatte, Atlans Auftritt, nachdem er von diesem Fund gehört hat und seinen (im wahrsten Wortsinn) alten Freund Lemy Danger an der Schwelle des Todes weiß. Im zweiten Band dann die Steigerung der Spannung, als der Aktivator einem aufstrebenden Politiker der ZGU (Zentralgalaktische Union), einem vom Solaren Imperium abgespaltenen Sternenreich, in die Hände fällt. Interessant konstruierte Verwicklungen, eine Story aus der "Guten Alten Zeit" des Perryversums mit technischen Schilderungen ganz auf der Höhe der Zeit in unserem 21. Jahrhundert.

So weit, so gut.

Zum Ende von Band 3 wird die Sache dann scheinbar übereilt einem Finale Furioso zugeführt. Vieles klärt sich auf zum Beinahe-Happyend - und es ist genau dieses "Beinahe", das stört. Am Schluss bleiben ein paar Fäden unverknüpft, einige Fragen unbeantwortet. Das "endgültige" Schicksal des gefundenen Zellaktivators bleibt ebenso unklar, wie das von Trilith Okt. Und auch mit Blick auf Atlan steht am Ende der Trilogie nur das schale Gefühl, viel Lärm um Nichts erlebt zu haben.
Zwar wird von Fans und Lesern der Atlan-Romane eifrig spekuliert, ob dieses offene Ende dem Zweck dienen soll, Figuren und Themen für künftige Romane bzw. Trilogien "aufzubewahren", aber einerseits ist hiervon seither nichts zu sehen, und andererseits widerspricht ein solches Ansinnen dem Zweck einer Trilogie, die üblicherweise in sich geschlossen ist.

"Atlan bei FanPro" also auf dem Weg zu größeren Zyklen? Die inzwischen erkennbare Entwicklung erlaubt zumindest, dieses Ansinnen der Macher zu unterstellen: Im Anschluss an die Rudyn-Trilogie erschien eine weitere dreibändige Storyline, dann ein einzelner Roman, gefolgt von einer neuen Serie mit - aufgemerkt - sechs (!) Bänden.

Quo vadis, Atlan? - oder: Abgeschmeckt wird am Schluss, und egal, wie lecker die Zutaten sind oder wie genial der Koch am Herd agiert: Wenn's am Ende nicht schmeckt, lohnt der ganze Aufwand nicht.

Fünf Sterne für die schwungvolle Erzählung über drei Bände und das exotische Konzept in bekannt-bewährtem Rahmen. Ein Stern für das vermurkste Ende - ergibt im Mittel derer drei...
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