Die Fortsetzung des ersten Bandes, 'Ungleiche Freunde' beginnt mit dem Jagdausflug, der sich schon im ersten Band angebahnt hat. Natürlich gibt es Schwierigkeiten und als der Tylor auf die Gruppe trifft, sind nur Tanis und Flint bei Xenoth um ihn zu schützen. Dies nützt jedoch nichts, und Xenoth kommt um.
Wieder in Qualinost, wird der Tod des Beraters der Stimme dem Halbelfen Tanis angehängt. Die Stimme, jedoch spricht ihn erst mal frei. Doch dann geschieht in der Elfenhauptstadt ein Mord. Und sofort schaut wieder alles auf Tanis. Er wird eingesperrt und Flint bekommt drei Tage Zeit um seine Unschuld zu beweisen. Damit beginnt ein spannendes Abenteuer, bei dem alle ihre Vorurteile beiseitelegen müssen um sie zu bestehen.
Das Buch ist Anfangs marginal besser als sein Vorgänger, jedoch kämpft es mit denselben Problemen. Eine mittelmäßige Übersetzung und Autoren, die sich nicht so Recht in die Fantasy Welt einordnen können.
Ich könnte jetzt all die Kleinigkeiten aufzählen, die mir das Lesen schwer gemacht haben, aber da ich davon ausgehe, dass der Leser den ersten Band, und damit die erste Rezi schon gelesen hat, werde ich dies nicht tun.
Was ich jedoch noch anfügen will, ist dass mich das Ende maßlos enttäuscht hat. Ich hätte mir mehr von einem Buch erwartet, dass über rund 350 Seiten (inklusive Band 1) die Spannung aufbaut, und dann zu einem final Showdown alle zusammenruft. Dieser Schluss wird auf etwa 15 Seiten erzählt, und verläuft dermaßen schnell, dass viele Fragen gar nicht beantwortet werden. Nachdem ich mir zwei Bücher durchgelesen hatte, hätte ich doch mehr erwartet als auf wenigen Seiten durch den Schluss gehetzt zu werden. Plötzlich war das Buch einfach zuende.
Aus diesem Grunde bekommt dieses Buch auch nur 1 Stern.