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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2011
Piraten sind ein seltenes thema, in Filmen, als auch in Büchern. Trotz des Erfolges von mittlerweile 4 Piratenfilmen um KäptŽn Jack Sparrow, hält sich das Angebot an Piratenromanen in Grenzen. Long John Silver ist ein starkes Werk, steht aber relativ allein da, neben Michael ChrichtonŽs "Gold - Pirate Latitudes". Umso erfreulicher dann diesen Geheimtipp zu finden. Schreckt man als Erwachsener in Anbetracht der älteren Version des Hörbuch-Covers und dem darauf prangenden Hinweis "ab 12 Jahren" zurück, weil man einen Jugendroman vermutet, so offenbart der Inhalt eine einfache, aber sehr gut durchdachte, klassische, aber dezent von Fantasy-Elementen durchzogene Piratengeschichte, die auch gestandenen Seebären zusagt. Der Autor versetzt einen sehr gut ins späte 17. Jhd. und hat insgesamt auch gut recherchiert. Die Fantasy-Elemente lässt er dezent und unaufdringlich nach und nach einfließen. In der Hörbuch-Version überzeugt Andreas Fröhlich auf ganzer Linie. Automatisch springt einem Edward Norton als junger Pirat in den Kopf, aber auch die anderen zahlreichenbunten Charaktere setzt er gekonnt um und ebweist dabei ein stimmliches Talent inklusive diverser Dialekte (sein "Aye" des schottischen Piraten braucht sich hinter "Fluch der Karibik" nicht zu verstecken). Wer Piraten mag, der sollte hier zugreifen, insbesondere beim Hörbuch.
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am 5. August 2009
Es gibt einfach keine treffendere Beschreibung für dieses Buch. Wie meine Vorredner schon sagten, hatte Herr Peinkofer wahrscheinlich sämtliche 60er und 70er Jahre-Filme zu Hause rumstehen, hat sie alle nacheinander weggeschaut und sich so eine Checkliste zusammengeschustert:

- Wilder Heißsporn als Protagonist jupp hab ich
- Heißblütige Schönheit + Feindestochter ok
- Heldenhafte Helden check
- Schurkische Schurken sowas von Check
- Seeschlachten hab ich
- erähnen von Tortuga ok
- Erwähnen von Rum Aye Captain
- Ein Böser Pirantenkaptain + schwarzes Schiff jepp
- Liebe zwischen Held und Schönheit jo
- Vodoo mal was neues
- Säbelrasseln + Kanonendonner jepp
- einen Schatz jop

So und als er dass dann alles zusammenhatte, hat er einfach ein Piratenbuch geschrieben und die typische 0815 Piratengeschichte erzählt. Alle ist drinn, kein Klischee wird ausgelassen, sei es auch noch so ausgelatscht. Nick Flanagan geht den Weg eines jeden Piraten, solange bis er rausfindet dass er ja eigentlich Adlig ist.

Ich vergleiche Nick gerne mit Orlando Bloom im Königreich der Himmel. Eben noch Sklave (Schmied) zack im nächsten Moment Piratencaptain (Kreuzritter), mit perfekter Ausbildung im Segeln, Navigieren, Fechten (Fechten, große Kenntnisse über Wasserversorgensanlagen in der Wüste).

Er ist eben ein Held unser Nick...dass er das alles so einfach meistert.

So an sich eine nette Lektüre für den Sommer die man getrost in ein zwei Abenden ausließt.
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am 5. November 2006
Ein Piratenroman! Juhu, nach dem Film "Fluch der Karibik" bin ich zu einem großen Fan des Piratenfilms geworden und hoffte nun, mit diesem verheißungsvollen Buch etwas ähnlich gutes gefunden zu haben. Aber es ist ganz klar, dass wenn man als Fan dieses Filmes ein Buch zu dem Thema liest gewisse Erwartungen hat. Meine wurden nicht erfüllt!

Der junge Nick wächst mit seinem Vater in einem Sklavenlager der Spanier in Südamerika auf. Es ist ein Wunder das er bei all den Stapazen noch lebt und als ihm auch noch die Flucht gelingt, ist es noch ein viel größeres Wunder, als er von Piraten aufgegriffen werden, die ihn als wiedergefundenen Erben ihres toten Anführers erkennen. Nick wird ruckzuuck Kapitän des Piratenschiffes raubt das Silber und die Tochter seines Sklaventreibers Navarro und begegnet dem Mann der seine Eltern und ihn auseinandergerissen hat. Dieser Erzfeind verfügt über ein Herr Untotervoodoopiraten und über ein schwarzes Schiff mit dem er die Karibik unsichermacht. Auf abenteuerlichen Wegen gelingt es Nick den Bösewicht zu besiegen, das Herz des Mädchen zu erobern und hat zum Schluß ein neues Schiff und die Aussicht auf einen Schatz. Dies in groben Zügen die Story. Das Buch kann unterhaltsam sein, aber durch das ständige schwaz-weiß der Aufteilung in Gut und Böse und den einfallslosen Schreibstil wirkt das Buch oft sehr platt. Da die Geschichte in seiner Abwechslungsreichheit nicht wirklich etwas Neues bietet, hat man zwar sich eine gewisse Zeit ein wenig amüsiert, aber nach Ende des Buches hat man es auch ganz schnell wieder vergessen. Wenn man leichte Lektüre für den Urlaub sucht, ist dieses Buch zu empfehlen, man muss sich nicht groß anstrengen und es hat ein schönes Ende. Doch für Piratenfans empfehl ich dann doch lieber Johnny Depp
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am 3. Juni 2007
Seltsam. Ich habe noch nie einen Roman gelesen, der mehr Klischees verbraten hat als dieser hier und ich habe schon viel Übles gelesen. Die Ausführungen des vorhersehbaren Plots sind mehr als einmal einfach ärgerlich zu nennen. Eine Charakterentwicklung oder nachvollziehbare Motivation, warum die ein oder andere Seite genaus so handelt wie sie es tut existiert nicht. Die Hauptfigur macht das Stadien Sklave - Pirat - Adliger durch, weil es ihm gesagt wird, nicht weil es Sinn macht.

Eigentlich eine Lektüre, die ich spätestens nach 100 Seiten hätte abbrechen MÜSSEN. Wäre ich da nicht schon auf Seite 200 gewesen... Das Buch liest sich flott! Und irgendetwas hält den Leser bei der Stange. Ist es gerade die Lust auf Trash, das belohndende Gefühl, mal wieder eine Wendung vorhergesehen zu haben oder gar die gefällige, wenn auch unauffällige Schreibe von Michael Peinkofer?

Wer einen guten Historienroman gewürzt mit einem Hauch "Fluch der Karibik"-Feeling erwartet, wird enttäuscht sein. Wer gar nichts erwartet, und einfach nur unterhalten werden will (und wenn es nur die unfreiwilligen Komik ist), ist hier gar nicht mal so verkehrt.
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am 10. September 2013
Wirklich viel gibt es für mich nicht mehr zu sagen, denn es sind eigentlich alle Meinungen vorhanden. Ich kann hiermit nur meinen persönlichen Eindruck schildern.

Dieser Roman beinhaltet zwar so gut wie alle Klischees, die man von einem Piratenroman erwartet bzw. kennt, aber für meine Verhältnisse ist dieses Buch sehr gut geschrieben. Der Inhalt ist flüssig geschrieben. Persönlich finde ich es wichtiger, dass es keine langweiligen Stellen gab. Von Anfang an hat mir alles gefallen: Darstellung, Ortswechsel, Ideen, Hintergründe und die Nebencharakter, die als feine Note mitgewirkt haben. Nick erlebt sehr viele Abenteuer und ja, er hat meistens auch viel Glück dabei. Aber: Was soll der Autor tun? Den Helden mitten im Roman sterben lassen? Was das angeht: gute Filme, nehmen wir Piratenfilme her, zeigen auch keine Hauptfigur, die mittendrin abkratzt. Jeder Leser, der sich dieses Buch vornimmt, darf nicht mit Erwartungen und Vorstellungen rangehen. Tut er das doch, wird er grundsätzlich enttäuscht. Ich selbst lasse mich gerne überraschen und deshalb fand ich dieses Buch auch sehr gut. Hin und wieder war es mir etwas zu barbarisch, aber es war auch nicht übertrieben. Denn früher wurden Sklaven gefoltert und mit Feinden machte man generell kurzen Prozess. Ich liebe den Schreibstil des Autors und dass er die Fähigkeit besitzt und vor allem übermittelt, mittendrin zu sein und sich alles so schön bildlich vorstellen zu können.

Fazit: Geschmäcker sind verschieden und wer es gerne abenteuerlich hat und sich überraschen lassen möchte, sollte sich hierauf auf jeden Fall einlassen. Beide Daumen hoch für ein super geschriebenes Werk!
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am 5. Juli 2012
Das Beste was man von diesem Hörbuch sagen kann ist, dass der Sprecher, Andreas Fröhlich, wie immer und wie erwartet eine exzellente Leistung hingelegt hat. Allein die Art wie er diese Geschichte erzählt hat mich durchhalten lassen.
Es muss ja nicht immer ein epischer Roman sein, aber ein Mindestmaß an Logik und Nachvollziehbarkeit sollte schon gegeben sein. Vielleicht ist ein Teil der Unlogik auch der Kürzung zu verdanken, aber es gibt so viele Hörbücher die eine Kürzung sehr gut überstehen ohne dass die Geschichte leidet.
Es beginnt mit dem Helden Nick: Als Ausbildung hat er 5-6 Jahre als Junge auf einem Schiff um dann im Alter von vielleicht 9-10 Jahren Sklave zu werden und dort 10 Jahre lang Silbersäcke schleppt. Als er dann frei kommt entdecken wir, dass er Schiffe nicht nur reparieren kann, sondern tiefgreifende Kenntnisse des Schiffbaus hat und komplette Umbauten einfach mal so aus dem Ärmel schüttelt. Darüber hinaus kann er navigieren, fechten als ob er seit Kindesbeinen nix anderes gemacht hätte, ist strategisches Genie für Seeschlachten und militärische Angriffe jeder Art und noch einiges anderes. Um das alles zu können, braucht er nicht etwa Jahre wie vielleicht so mach anderer, nein, der gute Nick schafft das alles innerhalb von 3-4 Wochen! Was für ein Held!
Der stumme Chinese entpuppt sich als genialer Erfinder, der früher Luftschiffe für den Kaiser von China gebaut hat. Komisch nur, dass er all seine fantastischen Talente erst wieder entdeckt als Nick in sein Leben tritt und nicht schon als dessen Vater ihn in seine Crew aufgenommen hat.
Die Geschichte ist so an den Haaren herbeigezogen, dass es manchmal weh tut. An den unpassensten Stellen werden ewige Dialoge geführt statt zu handeln, kaum kommt etwas Action auf, wird sie sofort wieder tot geredet.
Ohne diesen hervorragenden Sprecher hätte es Minuspunkte für die Geschichte gegeben.
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am 23. April 2007
Zum Inhalt des Buches. Dieses Buch hat mich gleich von Anfang an, an den Film Fluch der Karibik erinnert. Nick Flanagan, waechst bei seinem Ziehvater, Angus Flanagan auf, der Nick gefunden hatte, denn dessen Eltern sind bei einem Piratenueberfall verschwunden. Nick und Angus werden eines Tages von Conde Carlos de Navarros Soldaten festgenommen und nach Maracaibo als Sklaven gebracht. Nick gelingt die Flucht aus dem Sklavenlager, aber Angus stirbt dort und erzaehlt Nick, dass dieser eigentlich nicht sein Sohn ist. Nick ist total verwirrt darueber, macht sich aber auf die Suche nach seinen wahren Eltern. Als er dann bei den Piraten landet und dort seinen Wurzeln naeher kommt, gibt Nick die Hoffnung nicht auf sein wahres Ich rauszufinden. Bei den Piraten wird Nick kurzer Hand zum Kapitaen befoerdert und Ihnen gelingen auch ein paar Beutezuege, doch Nick will mehr als nur dass. Er will Rache an dem Conde, der schuld an Angus Tod hat. So beschliesst Nick, Condes Tochter zu entfuehren, was ein leichtsinniger Plan ist aber dennoch gelingt nur hat Nick nicht mit der Rache des Beruechtigten Franzosen (Pirat) Bricassart gerechnet, als es sich dann auch noch rausstellt, dass der Conde und Bricassart unter einer Decken stecken, wird das Ganze immer schwieriger fuer Nick. Doch so schnell laesst sich dieser nicht einschuechtern. Ich muss sagen, dass ich von diesem Buch positiv ueberrascht bin, denn die Meinungen der anderen Leser gehen weit auseindander. Dennoch hat das Buch ein paar Schwachstellen, was mich persoenlich aber nicht gestoert haben, denn es ist halt ein Buch und KEIN GESCHICHTSBUCH! Teilweise fliegt Nick das Glueck auch ein wenig zu sehr zu, aber es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch gelesen zu haben!
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am 26. März 2008
Die Erben der schwarzen Flagge ist ein sehr guter Piratenroman. Sicherlich erwartet niemand, der ein Buch mit diesem Titel kauft ein sprachlich-literarisches Meisterwerk. Er möchte einfach gut unterhalten werden. Und diesen Zweck erfüllt das vorliegende Werk - und zwar auf ausgezeichnete Weise.
Fazit: Kaufempfehlung!
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am 21. April 2006
Leider muß ich sagen, daß ich von den "Erben der schwarzen Flagge" enttäuscht war. Zugegeben - Käufer eines rund 500 Seiten kurzen Piratenromans erwarten kein hochtrabendes Sprachexperiment von tiefschürfendem Inhalt, sondern gute Unterhaltung. Daß Peinkofer mit seinem zweiten Buch Unterhaltung liefert, liegt auf der Hand. Aber ist sie auch gut? Das zu beurteilen obliegt selbstredend jedem Leser aufs Neue. Für mich jedenfalls steht die Antwort fest: Sie ist es nicht.
Da wären zunächst die gesammelten Versatzstücke, die das Buch zu einem Flickenteppich aus Altbekanntem machen: Der Captain, dessen Mannschaft meutert, und ihn auf einer einsamen Insel aussetzt (mit einer Kanone, die nur einen Schuß hat); das Phantomschiff, das ganz in schwarz die Karibik unsicher macht; der junge Sklave mit dem rätselhaften Amulett um den Hals, der auf der Suche nach seiner wahren Identität ist und sich einer Gruppe von Piraten anschließt ... Joho, Piraten, das kennen wir doch irgendwoher.
Sieht man davon einmal ab, ist die Handlung recht spannend aufgebaut. Die sympathischen, wenn auch arg schwarz-weiß-gezeichneten, Charaktere laden den Leser desöfteren zum Mitfiebern, -leiden und -lachen ein, und das ein oder andere Mal sieht man tatsächlich die alten Leinwandhelden vor seinem inneren Auge den Säbel schwingen. Allerdings übernimmt am Ende jeder spannungsgeladenen Szene stets Freund Zufall die Regie und nimmt somit den Helden in letzter Sekunde die lästige Arbeit ab, sich aus eigener Kraft zu retten. Angenehm für die Helden - unbefriedigend für den Leser.
Noch ein Manko des Buches ist in meinen Augen die Sprache. Peinkofer hat für diesen Roman das Verb "gellen" zu seinem Lieblingswort erklärt, und so gellt es dann auch lustig auf jeder zweiten Seite von den Zinnen und durch die Gänge. Ansonsten sorgen ein ganzer Haufen abgegriffener Adjektive und Adverben für einen auf Dauer ermüdenden Groschenromanstil.
Und mehr ist dieses Buch in meinen Augen dann auch leider nicht geworden: Ein aufgeblasener Groschenroman. Ein Buch für den Strandkorb. Drei Sterne von mir.
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am 24. Juni 2008
Für mich ist das Buch einfach ein gutes Abenteuerbuch und auch genauso zu bewerten. Deshalb kann ich mich auch den teilweise negativen Kritken hier nicht anschliessen. Wenn man den Klappentext liest, weiss man doch genau worauf man sich einlässt. Man muss ja nicht in jedem Buch einen tieferen Sinn suchen ("Fluch der Karibik" ist schliesslich auch nur Popcorn-Kino ohne Tiefgang und jeder ist ins Kino gerannt und fand ihn spitze), einfach nur entspannen und schmökern, mehr brauchts nicht. Wer das nicht kann, der darf ruhig wieder zu seinem Kafka oder Kant (soll keine Kritik an diesen Schriftstellern sein, habe ich auch schon gelesen!!) greifen und ist da sicher gut aufgehoben.
Piratenromane sind halt oft nur entspannende Schmöker und in letzter Zeit sowieso viel zu wenig auf dem Markt vertreten.
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