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Die Erben des Medicus Taschenbuch – 1997


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Taschenbuch, 1997
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: Droemer Knaur (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342660700X
  • ISBN-13: 978-3426607008
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 562.638 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Noah Gordon, 1926 in Worcester, Massachusetts, geboren, arbeitete lange Jahre als Journalist beim 'Boston Herald'. Mit 'Der Medicus' gelang ihm ein Weltbestseller, der in Deutschland viele Monate auf der Bestsellerliste stand. Auch seine nachfolgenden Romane wurden sensationelle Erfolge. Zuletzt, vor neun Jahren, erschien bei Blessing 'Der Medicus von Saragossa'. Noah Gordon hat drei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in Boston.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Noah Gordon versteht es ausgezeichnet, die emotionalen Probleme seiner Figuren und die Fragen nach den Grenzen der Medizin in einer packenden Geschichte miteinander zu verschmelzen." (Publishers Weekly)

"Ein ergreifendes Frauenschicksal und eine kluge Auseinandersetzung mit den moralischen Problemen der heutigen Medizin." (Publishers Weekly) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Noah Gordon versteht es ausgezeichnet, die emotionalen Probleme seiner Figuren und die Fragen nach den Grenzen der Medizin in einer packenden Geschichte miteinander zu verschmelzen."
Publishers Weekly

"Ein ergreifendes Frauenschicksal und eine kluge Auseinandersetzung mit den moralischen Problemen der heutigen Medizin."
Publishers Weekly -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cschnuerer" am 26. Juli 2002
Format: Taschenbuch
ich habe mich sehr auf den letzen Teil der Triologie von Noah Gordon gefreut: Leider reicht dieses Buch nicht ansatzweise an seine Vorgänger heran. Ich habe den Medicus und der Schamane verschlungen und war begeistert, von der Informationsflut, die man beim Lesen erhalten hat. Ob über die jeweiligen Länder, deren Religionen und das Ärztetum an sich. Ich habe mir zusätzlich noch "Die Strasse nach Ishfahan" gegönnt und hatte das Gefühl, die damalige Zeit ein bischen begreifen zu können. Ich habe bei den Erben des Medicus ähnliches erwartet. Diese Erwartung konnte mit der Geschichte der Roberta Cole in der "heutigen" Zeit nicht erfüllt werden. Die Story hat mich nicht gefesselt, die dazu gebastelte Liebesgeschichte empfand ich fast als störend. Die beiden ersten Bücher haben so sehr von ihrer bildhaften Sprache gelebt - dieses ist eine nette Geschichte, aber sie langweilt mit geschriebenen Monologen über das aktuelle Buchthema, zwischenmenschlichen Beziehungen, die Lovestory und der Beschreibung des abgelegenen Ortes in den Bergen. Mit jeder umgeschlagenen Seite habe ich gehofft: Jetzt geht es bestimmt los, jetzt wird es spannend, jetzt geht es in die Tiefe - aber bis zur letzten Seite wurden meine Hoffnungen nicht erfüllt.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaen am 11. November 2010
Format: Taschenbuch
Nachdem ich "Der Medicus" gelesen hatte, bestellte ich mir gleich die beiden Fortsetzungromane. Ich fand "Der Schamane" schon eher langweilig im Vergleich zu "Der Medicus". Aber von diesem "3. Teil" war ich auf ganzer Linie und maßlos enttäuscht.
Die Story wirkt billig und voller Cliches. Wie, scheinbar einige meiner Vorredner, habe ich das Buch auch nur bis zum Ende gelesen, weil es eben der 3. Teil einer Trilogie ist. Das einzige erkennbare Erbe aus den vorherigen Romanen, ist der Beruf und die Gabe. Weitere Zusammenhänge sind absolut nicht vorhanden.
Ich kann es wirklich keinem weiterepfehlen, der das Niveau der ersten beiden Romane erwartet.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mitch am 21. November 2010
Format: Taschenbuch
Es tut mir leid- wer den "Medicus" gelesen hat, kann von diesem Buch nur enttäuscht werden. Schon der zweite Band der Medicus- Reihe läßt einiges zu wünschen übrig und wie so viele habe ich den dritten Band nur der Trilogie wegen gelesen. Das Fazit: Wer einen Arztroman der Neuzeit lesen will, kommt mit Groschenromanen a la "Dr. Norden" billiger, aber keinesfalls schlechter weg.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Hopf am 25. April 2005
Format: Taschenbuch
Der dritte Band der "Medicus-Saga" ist ein recht banal-belangloses Potrait einer Landärztin, welche von den Rob Coles abstammt (und Roberta Cole heißt, LOL) und mal hier und mal da einen Patienten versorgt.
Wie ein überlanger Heftroman.
Als für sich stehendes Buch betrachtet ist es schwächelndes Mittelmaß, und damit schon keine Kaufempfehlung. - Als Ende der Medicus-Trilogie ist es jedoch verbrennungswürdig. Wer die beiden historischen Romane gelesen hat, der wird sich fragen, was dieses Buch - bis auf einige Namensgleichheiten - mit seinen Vorgängern zu tun hat.
Auch mir ist es nicht gelungen, das herauszufinden. Ich hab irgendwo nach zwei Dritteln aufgehört, weil es mir zu langweilig wurde.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. September 2004
Format: Taschenbuch
Nachdem ich die ersten beiden Bücher der Trilogie verschlungen hatte, habe ich mich auch auf den dritten und letzten Teil der "Coles- Reihe" gefreut. Dieses Buch war jedoch eine absolute Enttäuschung. Krampfhaft versucht Noah Gordon eine Brücke zu den vorangegangenen Büchern zu schlagen, was ihm zwar stellenweise gelingt, anhand der Geschichte jedoch fast lächerlich erscheint.
"Die Erben des Medicus" erinnern eher an einen Barbara Wood- oder Rosamunde Pilcher- Roman. Das Buch ist zwar kurzweilig geschrieben, hat jedoch überhaupt nichts Faszinierendes.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 18. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Nun hat uns das Schicksal doch noch ereilt. Waehrend man den Romanen 'der Medicus' und 'der Scharmane' attestieren durfte, ueber eine sehr bildhafte Sprache, eine ungemein spannende Handlung, ueber hervorragend gezeichnete Charaktere und eine Fuelle von gut bis sehr gut recherchierten Informationen ueber medizinische und/oder historische Sachverhalte zu verfuegen, treffen diese Attribute auf den letzten Teil der Trilogie keineswegs zu. Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass der 3. Teil aus rein kommerziellen Ueberlegungen entstanden ist und einfach so dahingeschludert wurde. Inhaltlich spielt die Handlung in der Neuzeit und ist natuerlich dem medizinischen Themenkreis zuzuordnen. Diesmal ist es eine weibliche Vertreterin der legendaeren Cole Linie, die den Nachweis erbringt, dass die Familie seit Generationen ueber unglaubliche Faehigkeiten im medizinischen Bereich verfuegt. Teilweise absurd mutet die Handlung an, die Liebesgeschichte wirkt kuenstlich bis in die Haarwurzeln. Der Roman ist kein wirkliches Vergnuegen und nur zu ertragen, wenn man sich zwischendurch der wunderbaren Geschichte des Medicus und des Scharmanen erinnert.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Juli 1999
Format: Broschiert
Dr. Roberta Cole, eine Nachfahrin des berühmten Medicus ist mit ihrem Leben als Bostoner Ärztin unzufrieden. Sie sucht den direkten Kontakt zu den Patienten und so beschließt sie, nachdem auch ihre Ehe in die Brüche gegangen war, auf dem Land zu praktizieren. Doch auch dort findet sie zunächst nicht das vollkommene Glück bzw. muß für dieses kämpfen.
Dieser dritte Teil der Medicus Trilogie von Noah Gordon ist lange nicht so fesselnd wie die ersten beiden Romane. Dies liegt meines Erachtens allein schon an der Zeit, in der das Geschehen spielt. Mittelalter und amerikanischer Bürgerkrieg bewirken zumindest bei mir eine ganz spezielle Faszination beim Lesen. Dies soll aber nicht über eines hinwegtäuschen: Auch hier, bei „Die Nachfahren des Medicus", kommt keine Langeweile auf.
Fazit: Leser, die bereits die ersten beiden Bände gelesen haben, was keine notwendige Voraussetzung zum Verständnis ist, werden gewiß den roten Faden erkennen. Am Ende des Romans fehlt hier aber etwas die Wehmut, daß das Abenteuer nun zu Ende ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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