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Die Entschlüsselung des Himmels: Der erste Computer - ein 2000 Jahre altes Rätsel wird gelöst Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2011


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Die Entschlüsselung des Himmels: Der erste Computer - ein 2000 Jahre altes Rätsel wird gelöst + Gears from the Greeks: the Antikythera mechanism, a calendar computer from ca. 80 B.C
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (15. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498045172
  • ISBN-13: 978-3498045173
  • Originaltitel: Decoding the Heavens. Solving the Mystery of the World's First Computer
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2,8 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.254 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jo Marchant ist Wissenschaftsjournalistin und lebt in London. Sie studierte Naturwissenschaften und Medizin und promovierte zum Doktor der medizinischen Mikrobiologie. Drei Jahre lang war sie Redakteurin des renommierten Magazins «Nature», bevor sie sich selbständig machte. Seitdem erscheinen ihre Artikel in Publikationen wie «Wired», «The Guardian» und «The Economist». Gegenwärtig ist sie zudem Fachberaterin für das Magazin «New Scientist ».

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Englischen von Monika Niehaus

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 5. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der "Mechanismus von Antikythera" gehört zweifellos zu den "unbekannten Weltwundern" der Antike: Eine äußerst komplexe Maschine zur Kalenderberechnung und Vorhersage von Himmelsereignissen - soviel steht heute fest. Die Maschine ist mindestens 2000 Jahre alt und erst im 14.-15. Jahrhundert war man erst wieder in der Lage, so komplexe Maschinen zu bauen. Es ist bis heute unerklärlich, wie dieses Wissen in der Antike so vollständig untergehen konnte, aber es ist ein Glück, dass die Maschine um 60 v. Chr. mit einem griechischen Frachtschiff im Meer versank und 1901 von Schwammtauchern wiederentdeckt wurde. Bis heute rätselt die Wissenschaft, was genau hinter dem Gerät steckt und wer es gebaut hat.

Das ist eigentlich ein ganz faszinierende Geschichte, nur hat die Wissenschaftsjournalistin Jo Merchant sich an dieser Geschichte verhoben. Sie ergeht sich seitenweise in unerheblichen Nebenschauplätzen, beschreibt Atombombenexplosionen, die Welt der Dinosaurier, die Geschichte des Taucherhelms oder Augustus' Lebensgeschichte. Die Anknüpfungspunkte sind oft so an den Haaren herbeigezogen, dass ich beim Lesen sehr oft den Eindruck hatte, es geht hier nur ums Seitenschinden. Die Arbeit der Forscher wird zwar beschrieben, aber die Personen dahinter bleiben farblos. Wer hier einen Wissenschaftsroman a la "Längengrad" erwartet, der wird herbe enttäuscht. Auch hat Jo Merchant die neuesten Erkenntnisse gar nicht in ihr Buch einfließen lassen (können), da fünf der wichtigsten Wissenschaftler, die heute am Mechanismus von Antikythera arbeiten, die Zusammenarbeit mit ihr offenbar abgelehnt haben (so steht es etwas verschämt und versteckt in der Danksagung am Ende des Buches).
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Von Filk Frog am 22. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wenig langatmig an manchen Stellen - das 1. Kapitel hätte man ohne wesentlichen Informationsverlust auf eine einzige Seite reduzieren können - aber dennoch interessant. Die Autorin befasst sich zu sehr mit den persönlichen Eigenheiten der diversen Forscher, und zu wenig mit deren Forschungsarbeit. Oder sie schildert - in fast epischer Breite - Einzelheiten des Transportes eines Computertomographen, wenn sie besser mehr über dessen Funktionsweise geschrieben hätte.
Eine grössere Anzahl von Diagrammen und Photographien wäre auch hilfreich gewesen.
Alles in allem: Zwei Sterne Abzug.
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5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Casablanca am 28. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Detailreich und fesselnd wird die Geschichte der Entdeckung einer archäologischen "stillen" Sensation erzählt. Es ist ein feinmechanisches Kunstwerk aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. zur Darstellung der Vorgänge am Himmel, das in dieser Form und Genauigkeit bis vor wenigen Jahrzenten in Fachkreisen kaum für möglich gehalten wurde.

Man bekommt außerdem einen kleinen Überblick über die Geschichte der Astronomie und Feinmechanik des Abendlandes. Fachübergreifend werden einige Zusammenhänge in der Geschichte des Mittelmeerraums verständlich dargestellt. Die menschliche (durchaus egoistische) Seite in der Wissenschaftsgeschichte sorgt dabei für zusätzliche Spannung.

Es ist eine populärwissenschaftliche Dokumentation auf dem Unterhaltungsniveau eines historischen Krimis.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 9. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist einfach hervorragend. Ich muss gestehen, dass es eigentlich vermessen ist eine Beurteilung abzugeben.Das in diesem Buch beschriebene Vorgehen, das zur Erkenntnis führt, über welch grossartiges Wissen die alten Griechen verfügt haben,ist einfach atemberaubend. Verstehen kann man das als Normalsterblicher nur wenn man die Video Filme auf Wikipedia ansieht.
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