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Die Entscheidung der Hebamme: Roman (Knaur TB) Taschenbuch – 1. Oktober 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426638355
  • ISBN-13: 978-3426638354
  • Originaltitel: Die Entscheidung der Hebamme
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.284 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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“Etwas lag in der Luft…Verrat oder Krieg”, schnell springt man mitten in diesen Historienroman, wird Teil der Zeit um 1180, als Kaiser Barbarossa und Heinrich der Löwe sich unversöhnlich gegenüber stehen. Auch der Friede in Christiansdorf scheint in Gefahr, und mit ihm das Glück von Marthe und Christian.

So ist das mit Romanen, die sich weit in die Historie begeben: das Personenregister ist lang und ausführlich. Da muss man sich erst reinfinden, hat allerdings weitaus weniger Schwierigkeiten, wenn man bereits Teil I und II der spannenden Geschichte um eine bemerkenswerte Frau gelesen hat- inhaltlich ist dies aber keine Vorbedingung. Hier nun der dritte Band- und sicher nicht der letzte- um Marthe, die „über die Gabe des zweiten Gesichts“ verfügt, nicht ungefährlich in jenen Tagen.

660 Seiten, was für eine enorme Fleiß- und Recherche- Arbeit. Die Vermengung historischer Fakten mit fiktivem Geschehen, die Aufarbeitung geschichtlicher Daten vor einer anrührenden Liebesgeschichte. Gespickt mit Eifersüchteleien, Intrigen, Verrat und mancherlei Rivalitätskämpfen, die gute alte Zeit des Rittertums. Für Fans historischer Romane wahrhaftig ein Genuss, der auf weitere Bände hoffen lässt. Marthe, diese Frauenfigur, sie ist Sabine Ebert tatsächlich gut gelungen, eine starke, kluge und umsichtige Frau und Partnerin für Christian, weitsichtig im doppelten Sinne. Bevor sie ihn kennen lernte war sie „eine mittellose Hebamme und Heilkundige, blutjung, frisch verwitwet nach einer erzwungenen, unglücklichen Ehe, geflohen aus ihrem Dorf, wo man sie als Hexe hatte töten wollen.“ Eine Figur, die lebendig den Roman trägt, was man nicht unbedingt von allen sagen kann.

Der große Reiz historischer Romane offenbart sich ein weiteres Mal auch hier: einerseits auf fesselnde Spurensuche gehen, andererseits auf der Zeitreise Station machen in einem abenteuerlich anmutenden Gesellschaftsumfeld voller mittelalterlichem Flair. Wenn dann noch das Erzähltalent einer versierten Autorin hinzu kommt, sind diverse Stunden Lesevergnügen garantiert!--Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Ebert wurde in Aschersleben geboren, ist in Berlin aufgewachsen und studierte in Rostock Lateinamerika- und Sprachwissenschaften. In ihrer langjährigen Wahlheimat Freiberg arbeitete sie als Journalistin und verfasste mehrere Sachbücher. Aus Passion für sächsische und deutsche Geschichte begann sie, historische Romane zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. Eigens für die Arbeit an ihrem Roman über die Völkerschlacht und die Fortsetzung zog sie nach Leipzig und wurde in der Messestadt schnell heimisch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Merowinger am 19. Februar 2009
Format: Taschenbuch
... leider reicht auch der dritte Teil der Geschichte um Marthe nicht an "Das Geheimnis der Hebamme" heran.

Von einer "Bloßen Kopie" würde ich allerdings nicht sprechen. Vielmehr liegt es daran, dass die Geschichte langezeit vor sich hinplätschert.

Verschiedene Ereignisse werden zwar sehr Detailgenau beschrieben, allerdings fehlt das Fesselnde und die Spannung, die den ersten Teil ausgemacht haben.

Nur der Schluss kann die leider zu hoch gesteckten Erwartungen erfüllen, obwohl manche Ereignisse etwas schwer nachvollziehbar sind (verwitwet, geschändet, wieder verheiratet und das innerhalb von wenigen Tagen).

Trotzallem war die komplette Geschichte um das Leben von Marthe und die Entwicklung von Christiandorf zur Stadt Freiberg und die dadurch gewährten Einblicke in die Zeit des Hochmittelalters lesenswert.

Laut der Autorin sollen noch 2 weitere Bände über Marthe und die frühen Jahre Freibergs folgen.

Einerseits wurde die Geschichte in der jeweiligen Fortsetzung immer weniger mitreißend, anderseits fühlt man sich dennoch, durch die Detailgenaue Schilderung und die entstandene Verbundenheit zu den handelnden Personen, in die Zeit gegen Ende des 12. Jahrhunderts zurückversetzt.

So bleibt die Freude auf Teil 4 (und 5) in der Hoffnung, dass diese(r) endlich wieder das Niveau des Ersten erreichen.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfa Fähe am 24. September 2008
Format: Taschenbuch
Marthe, eine junge Hebamme, lebt mit ihrem Mann Christian, einem Ritter des Markgrafen Otto von Meißen. Beide könnten ein ruhiges und schönes Leben führen, wenn nicht durch Heinrich den Löwen, der sich den Zorn des Kaisers, Barbarossa, aufgeladen hat, Krieg drohen würde. Als Christian in den Krieg ziehen muss, sieht sich Marthe mit all der Verantwortung für das Dorf, auch noch mit ihren Feinden allein gelassen.

Dieser dritte Band der insgesamt fünfteiligen Reihe, beginnt leider etwas müder, da man von den beiden ersten Teilen von Beginn an ein flottes Erzähltempo gewohnt ist, was hier eher gemächlich beginnt. Auch wenn die Geschichte selbst, das Leben Marthe und Christians, im ersten Viertel nicht unbedingt mit interessanten Ereignissen ausgestattet ist, so erfährt man dafür eine Menge über die damaligen politischen Ereignisse, die gut recherchiert sind.
Ab Mitte des Buches jedoch, wendet sich das Blatt komplett und es wird ausgesprochen spannend und interessant! Es geht Schlag auf Schlag und der Leser wird nicht mehr losgelassen. Das Ende ist nicht kitschig oder unbedingt vorhersehbar, sondern realistisch und ungewöhnlich, da es sich dadurch von den übrigen historischen Romanen doch erheblich unterscheidet.
Die Figuren sind, wie in den anderen beiden Büchern der Autorin, liebevoll und plastisch gezeichnet.

Fazit: Es ist bestimmt kein literarisches Highlight, jedoch ein sehr gut recherchierter historischer Roman, der leicht zu lesen ist. Der Wermutstropfen ist, dass der Leser etwas Durchhaltevermögen braucht, bis die Geschichte in Fahrt kommt. Aber dann gewinnt das Buch sehr und steht den beiden ersten Teilen um nichts nach!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maren Matika am 25. Mai 2011
Format: Audio CD
Ich habe mir schon etliche Historienromane in Hörbuchfassung angehört. Die Hebammen-Saga von Sabine Ebert hat mich jedoch am meisten überzeugt. Die ersten beiden Teile (Das Geheimnis der Hebamme und Die Spur der Hebamme)habe ich gehört und war begeistert. Da musste ich beim Kauf des dritten Teils nicht lange überlegen.
Wie schon Teil 1 und 2 ist auch dieser dritte Teil hervorragend recheriert. Wer an Geschichte interessiert ist und sich auch schon mit dem Mittelalter beschäftigt hat, wird bei einigen Details zustimmen, z. B. die Auseinandersetzung zwischen Kaiser Friedrich Barbarossa und Heinrich dem Löwen wird gut wiedergegeben. Wobei der zum Krieg führende Zwist, eines der zentralen Themen des Romans ist.
Aber auch wer sich einfach nur auf eine Reise ins Mittelalter begeben will und eine kleine Auszeit sucht ist bei diesem Roman gut aufgehoben.
Elke Schützhold überzeugt als Vorleserin mit einer klaren, ruhigen Stimme.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ina am 14. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Ich bin wahnsinnig entäuscht vom 3. Teil. Im gegensatz zu den beiden ersten Teilen, die spannend und sehr gut geschrieben waren, kann ich das von diesem Teil nicht behaupten. Sehr langatmig, kurzes, schnelles und wirklich nicht zu erwartendes Ende, etwas seicht würde ich sogar behaupten. Die Geschichte und das was sich diese Leute aufgebaut haben, hätte ich mir wirklich ein anderes Ende erwartet. Es kommt mir so vor als wäre der Autorin der Stoff ausgegangen. Echt schade. ABER die ersten zwei Teile sind wirklich hervorragend und zu empfehlen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lachmöwe am 6. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Wer es historisch aufbereitet mag, der ist hier gut bedient. Sabine Ebert hat sauber recherchiert und die geschichtlichen Geschehnisse in den Roman eingearbeitet. Allerdings nerven hier die schlichten Gut-Böse-Charaktere: Entweder, jemand - wie Albert, des Markgrafen Sohn - ist abgrundtief böse, oder - wie Marthe und Christian - ausschließlich gut und edel. Zwischentöne gibt es nicht und das macht die Geschichte teilweise sehr vorhersehbar. Auch gibt der dritte Teil nicht wieder, wie es mit den Dorfgestalten, wie Jonas, Karl, u.a, weitergeht. Sie tauchen zwar noch auf, spielen aber keine entscheidende Rolle mehr. Die Gabe Marthes, mittels des zweiten Gesichts in die Zukunft zu schauen, findet fast keine Erwähnung mehr. Kurz: bessere Ausfeilung der Charaktere hätte zu mehr Lesevergnügen geführt.
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