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Die Entdeckung des Nichts: Leere und Fülle im Universum [Taschenbuch]

Henning Genz
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1999
Eine Wanderung durch zweieinhalbtausend Jahre kosmologischer Spekulation, experimenteller Erkundung und strenger physikalischer Forschung, von den Schöpfungsmythen und antiken Naturphilosophen bis heute, an die vorderste Front der modernen Physik, die erkannt hat, daß es einen absolut leeren Raum, daß es das 'Nichts' nicht geben kann.
Die Wirklichkeit, der Makrokosmos, der Mikrokosmos, alle Universen, alle Bausteine der Welt sind Gestalten oder Zustände eines pulsierenden, fluktierenden, in fortwährender Verwandlung und Wechselwirkung von Materie und Energie, von Feldern, Strahlung, Substanzen und Ladungen, von Raum und Zeit sich bewegenden Ganzen, in dem ohne Unterlaß etwas entsteht oder vergeht.
Die Urfrage, warum es Etwas und nicht nur Nichts gibt, hat bislang jedoch noch kein theoretisches System beantworten können.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 412 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499607298
  • ISBN-13: 978-3499607295
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,1 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 537.970 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Die Geschichte des Universums ist nicht nur die Geschichte der Physik und Astronomie, sondern vor allem auch der Mythologie und Philosophie. Während das eine knifflig genug ist, um es in einfachen und verständlichen Worten zu vermitteln, so ist die Grenzüberschreitung zum Metaphysischen noch einmal eine ganz besondere Herausforderung. Eine Herausforderung, die Henning Genz -- das sei an dieser Stelle schon gesagt -- mutig angenommen und in glänzender Weise gemeistert hat.

Es gibt eine Vielzahl von exzellenten Büchern zu diesem Thema, die phantasievolle Sprache und die geistvolle Originalität der zahlreichen Beispiele und Illustrationen verleiht diesem Werk aber einen ganz besonderen Reiz. Das Lesen scheint wie von selbst zu gehen, kaum daß man die eigene Konzentration spürt. Dabei handelt es sich um naturgemäß keineswegs leicht bekömmliche Kost, gerade der komplizierte Dialog zwischen Physik und Philosophie will ansprechend angerichtet werden. Das ist dem Physiker in einer Art und Weise gelungen, die das Lesen zur Lust werden lassen. Und so begibt er sich auf die lange Suche nach der Entstehung der Frage, ob es Nichts gibt. Die berühmte Klepshydra des Empedokles, mit der der griechische Philosoph vor bald zweieinhalbtausend Jahren die Masse von Luft nachwies, spielt dabei eine genauso wichtige Rolle, wie die Bedeutung der spontanen Symmetriebrechung für die Naturgesetze.

Dieses fachlich kompetente und didaktisch erstklassige Werk bietet gerade auch dem Laien, wie kaum ein anderes, die Gelegenheit, die großen Strömungen und Diskussionen zur Entstehung unseres (sic!) Universums nachzuvollziehen. Daß dieses Buch dabei über die allgemein verständlichen Grundlagen hinauszugehen vermag, ist einzig Verdienst der Phantasie und Pfiffigkeit des Autors. So bunt war Theorie schon lange nicht mehr! --J. Schüring

Der Verlag über das Buch

Henning Genz beschreibt eines der interessantesten und rätselhaftesten Kapitel der Naturwissenschaft: die Frage nach dem Nichts. Von den Schöpfungsmythen bis hin zur modernen Kosmologie und Physik ist diese Frage zentral und wurde über die Zeiten hinweg unterschiedlich beantwortet. Genz gibt einen Überblick über die Forschungsgeschichte und informiert über heutige Ideen, die unsere Weltsicht ebenso unmerklich wie fundamental beeinflussen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Die Entdeckung des Nichts 9. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf
Wie man vielleicht aus dem Titel schon vermuten kann, nichts für Physikanfänger abrer trotzdem hoch interessant und immer weider wert zur Hand genommen zu werden.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gefasel 10. April 2009
Das Buch beleuchtet die philosophische Seite von 'Nichts' bzw. von 'Materie' bzw. 'Strahlung' etc. Wenn man viel über Philosophie weiß, mag das ja ganz ok sein, wenn man aber von den Philosophen nur wenig Kenntnisse hat, ist dieses Buch doch sehr unspannend um nicht zu sagen langwierig. Vor allem durch die ständigen Gedankenhüpfer und m.E. unwissenschaftliche Darstellungsweise ist es unangenehm zu lesen. Es gibt besseres zu diesem Thema!
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