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Die Entdeckung der Mutterliebe: Die legendären Affenexperimente des Harry Harlow [Gebundene Ausgabe]

Deborah Blum , Wolfgang Bergmann , Sabine Grunwald
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Kurzbeschreibung

8. März 2010
Madison (USA), 1932–1974: Im Labor der University of Wisconsin werden grausame Affenexperimente durchgeführt – doch mit ihnen gelingt es Harry Harlow, die Kinderpsychologie zu revolutionieren. Die Entdeckung der Mutterliebe gegen den Widerstand der Wissenschaft – meisterhaft erzählt von Pulitzer-Preisträgerin Deborah Blum. Bis in die Mitte der 50er-Jahre prägten Strenge und Distanz die Kindererziehung. Deborah Blum enthüllt die dunkle Geschichte der Kinderpsychologie und schildert das Leben des exzentrischen und umstrittenen Wissenschaftlers Harry Harlow, der mit seinen legendären Affenexperimenten die Kraft der Mutterliebe und -bindung bewies. Harlow und seine Kollegen legten den Grundstein für die Wissenschaft der Bindung – angesichts der aktuellen Diskussion um strikte Autorität und Fremdbetreuung schon von kleinen Kindern ein Thema von bestürzender Aktualität. »Harry Harlow, dessen Name zu einem Synonym für schreckliche Affenexperimente wurde, half in Wirklichkeit, schrecklichen Kindererziehungspraktiken ein Ende zu setzen.« Frans de Waal »Harlows Experimente revolutionierten die Psychologie.« The New York Times

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: Deutsche Erstausgabe (8. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407858884
  • ISBN-13: 978-3407858887
  • Originaltitel: Love at Goon Park: Harry Harlow and the Science of Affection
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 16,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 371.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Deborah Blums Buch über die Entdeckung der Mutterliebe zeigt, wie eine gesellschaftliche und doktrinäre Blindheit für Mitmenschlichkeit gegenüber Kindern überwunden wurde, und lässt erkennen, wie schwer es oft ist, dies zu erhalten. Die Autorin hat Harlows profunde und bitter erkaufte Psychologie des Menschen und seiner Kinder äußerst spannend und lebendig wieder auferstehen lassen. Sie ist zu einem Teil unserer Kulturgeschichte geworden, den man kennen muss.« Psychologie Heute »Ein fesselndes Stück Wissenschaftsgeschichte – und Grundstein der Bindungsforschung.« Emotion »Das Buch ist Gesellschaftschronik, Wissenschaftsgeschichte und Porträt zugleich. Ein echtes Leseabenteuer, das hinreißend und nachvollziehbar beschreibt, wie sehr die Meinung angesehener Forscher das Leben ganzer Generationen beeinflussen kann und wie schwer es ist, dagegen anzugehen.« Deutschlandradio Kultur »Blums Buch vereint die charakteristischen Stärken und Schwächen des Genres. Ein lebendiges Porträt Harlows wird gezeichnet, Wissenschaftsgeschichte fesselnd geschildert und dabei der gesellschaftliche Kontext nicht vergessen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Blum schildert ausführlich die Zeit seiner Affenversuche – in ihrer ganzen Ambivalenz.« Frankfurter Rundschau »Deborah Blum, Pulitzer-Preisträgerin und Professorin für Wissenschaftsjournalismus an der University of Wisconsin in Madison, schreibt so engagiert, dass der Leser von der ersten Seite an gefesselt ist – von der Person Harry Harlows, der Geschichte der Primatenforschung und dem Abenteuer Wissenschaft ganz allgemein.« Bild der Wissenschaft Das Buch kann allen, die mit den Humanwissenschaften zu tun haben und allem am Menschen Interessierten empfohlen werden. Naturwissenschaftliche Rundschau »Die Pullitzer-Preisträgerin Deborah Blum hat ein fesselndes Forscherporträt geschrieben, aufwühlend, hinreißend und eine moralische Grenze auslotend.« Natur & Kosmos »Die amerikanische Journalistin Deborah Blum schildert anschaulich und durchaus emotional, welch grausame Experimente nötig waren und sind, damit die Existenz von Emotionen und Bindung – wir können es auch ›Liebe‹ nennen – für das objektive und ›gefühlsneutrale‹ wissenschaftliche Denken erwiesen ist.« Neue Züricher Zeitung »Ein Stück Wissenschaftsgeschichte, das aktuelle Debatten um elterliche Nähe, Fürsorge und Autorität verstehbar macht.« FOCUS Schule »Der Autorin, bekannt für ihre spannenden Wissenschaftsreportagen, gelingt es auch diesmal, ihre Leser in den Bann zu ziehen.« Gehirn & Geist, Serie Kindesentwicklung »Der Wissenschaftsjournalistin und Pullitzer-Preisträgerin Deborah Blum ist mit diesem Buch sowohl ein meisterhaft vielschichtiges und tiefgründiges Portrait der zuweilen sehr umstrittenen Forscherpersönlichkeit Harry Harlows als auch ein lebendiges Bild der Wissenschaftsgeschichte des vorigen Jahrhunderts mit aktuellem Bezug zu heutigen Fragen der Kinderbetreuung und der zentralen Bedeutung von Beziehungen gelungen.« Frühe Kindheit

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Deborah Blum ist Professorin für Journalismus an der University of Wisconsin und Präsidentin der National Association of Science Writers. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Madison, Wisconsin.

Wolfgang Bergmann (1944-2011), Lern- und Kinderpsychologe, war einer der profiliertesten Kindertherapeuten Deutschlands. Er ist als Autor von Elternbüchern und durch seine Veranstaltungen und Fernsehauftritte weithin bekannt.

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5.0 von 5 Sternen Liebe ist primär, Bindung ist primär 4. September 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Das in Deutschland noch lebendige traditionelle Idealbild von der "guten Mutter", die sich hingebungsvoll und ausschließlich Ihrem Nachwuchs widmet, weckt bei der französischen Philosophin Elisabeth Badinter eingestandenermaßen Ängste. Frauen, die in einem Trend "zurück zur Natur" ihre Berufstätigkeit der Kindererziehung unterordnen, drohten die Errungenschaften der Frauenbewegung 30 Jahre zurückzuwerfen, da sie bewußt ihre finanzielle Unabhängigkeit als ihr "wichtigstes Interesse" zugunsten der Kinder aufgeben. "Wenn wir Gleichberechtigung wollen, dann können wir nicht drei Jahre aus dem Beruf aussteigen", mobilisiert die prominente Feministin die Gegner des staatlichen Betreuungsgeldes für im Elternhaus erbrachte Erziehungsleistungen.

Mit der Biografie "Die Entdeckung der Mutterliebe" holt die Wissenschaftsjournalistin Deborah Blum den amerikanischen Psychologen Harry Harlow (1905-1981), der als erster in den 1950er Jahren empirisch die emotionalen Zusammenhänge der Mutter-Kind-Beziehung erforschte, aus der Unsichtbarkeit hervor. Seine Verhaltensstudien anhand von Primaten machten ihn "nicht berühmt, aber einzigartig". Blums zeitlose Lektüre ist lohnenswert, denn sie ruft in berührender Weise in Erinnerung, welche anthropologischen Konstanten die Natur in der Kindererziehung gesetzt hat, die zu ignorieren auch eine moderne Gesellschaft sich nicht leisten kann.

Als Harlow seine Forschungen begann, dominierte in der Psychologie als Standardmodell der Behaviorismus, der menschliches Verhalten auf ein seelenloses Reiz-Reaktions-Schema reduzierte. In diesem System hatte Liebe als nicht objektivierbarer Parameter keinen Platz.
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