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Die Entdeckung des Lebens: Wege und Irrwege großer Forscher Gebundene Ausgabe – 1. März 2009

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

In 50 kurzen Biographien historischer Persönlichkeiten skizziert der Autor, wie sich die unterschiedlichen Theorien zur Vererbung und Evolution im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rudolf Hausmann, geb. 1929, ist emeritierter Professor für Biologie der Universität Freiburg; zahlreiche Veröffentlichungen.


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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist hinlänglich bekannt, dass der wissenschaftliche Fortschritt keine geraden Wege geht und immer wieder in einer Sackgasse landet. Dafür garantiert schon die Denkweise des Menschen, der, einmal von einer Idee (einem Denkstil, einem Paradigma) überzeugt, sich außerordentlich schwer tut, sich von einem lieb gewonnenen Irrtum wieder zu verabschieden. Tatsächlich räumt oft erst eine spätere Generation damit auf - um sich mit sicherem Gespür einem neuen Irrtum zu widmen.

Dies allein macht den Erkenntnisgewinn schon schwer genug. Rudolf Hausmann dokumentiert daneben noch ein zusätzliches Problem. Wissenschaftler sind nicht nur Denkstilen verhaftet; auch religiöser Glaube (der Autor spricht von "Irrationalität und Aberglaube") oder der Glaube an eine politische Ideologie führt die Wissenschaft in die Irre oder hemmt ihre Weiterentwicklung. Beruhigend ist, dass in den Naturwissenschaften letztendlich die genaue Beobachtung und die Fakten der experimentellen Ergebnisse dem blühenden Einfallsreichtum des Menschen Grenzen setzen. Dies macht Naturwissenschaftler bescheiden - widerlegen die Fakten doch ständig ihre kreativen Wolkenkuckucksheime. Dieses Glück haben Menschen, die andere Methoden der Erkenntnisgewinnung anwenden, nicht. Da sie kaum widerlegt werden (können), stellt sich eine trügerische Überzeugung ein. Und so ist nicht der Irrtum ist das Problem, sondern der Glaube, sich nicht zu irren. Schon deshalb ist dieses Buch lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Manche der Ideen, mit denen die Generationenfolge erklärt wurden, erscheinen heute geradezu absurd. So glaubte zum Beispiel Anthony van Leeuwenhoek, dass in jedem Spermafaden ein winziger Fötus - auch Homunkuli genannt - sitzt, der dann in der Gebärmutter zu einem Fötus heranwächst. Eine Sexualität der Pflanzen wurde selbst im 18. Jahrhundert, trotz neuer Erkenntnisse, immer noch geleugnet, zu skandalös waren diese Aussichten. Und so wird bei der Lektüre klar, dass Biologen und Naturforscher oft schon auf dem richtigen Weg waren, ihre Erkenntnisse aber nicht zu der Zeit passten, in der sie lebten, und diese somit auch nicht publiziert wurden.
Religiöse und ideologische Ansichten sorgten ebenso häufig dafür, dass richtige Erkenntnisse sich nicht durchsetzten. So sorgte Trofim Lyssenko ab 1935 in der damaligen UdSSR dafür, dass die Erkenntnisse von Weismann (erworbene Eigenschaften sind nicht erblich, die Keimbahn kann nicht durch Umwelteinflüsse verändert werden) als ideologisch nicht akzeptabel gebrandmarkt wurden. Lyssenko versuchte massiv, seine Idee von der Vererbung erworbener Eigenschaften durchzusetzen, er behauptete sogar, dass wenn eine Änderung der Umwelt zu extrem sei, um von Pflanzen einer Art ertragen zu werden, sich diese einfach in eine andere umwandeln würden. So sollten sich Weizen in Gerste, Tannen in Föhren und Kohl in Raps umwandeln.
Rudolf Hausmann versammelt die Portraits vieler interessanter Naturwissenschaftler und Forscher. Die Auswahl dieser Kurzportraits ist gut gelungen, für jeden naturwissenschaftlich Interessierten bieten sie viel Stoff zum Nachdenken. Hausmann schreibt flüssig und locker, das Ganze liest sich beinahe wie ein Roman.
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