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Die Entdeckung der Langsamkeit: Roman [Kindle Edition]

Sten Nadolny
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ßDie Entdeckung der Langsamkeitß ist auf den ersten Blick zugleich ein Seefahrerroman, ein Roman über das Abenteuer und die Sehnsucht danach und ein Entwicklungsroman. Doch hat Sten Nadolny die Biographie des englischen Seefahrers und Nordpolforschers John Franklin (1786 - 1847) zu einer subtilen Studie über die Zeit umgeschrieben. ßNadolny und sein John Franklin entdecken die Langsamkeit als menschenfreundliches Prinzip. Man könnte auch sagen: die Bedächtigkeit, den vorsichtigen Umgang mit sich selber und den Dingen.ß (Die Zeit)

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Entdeckung der Langsamkeit
OA 1983 Form Roman Epoche Moderne
Der preisgekrönte Roman Die Entdeckung der Langsamkeit von Sten Nadolny behandelt – wie fast alle seine Bücher – das Thema Reisen. Dabei mischt der Autor authentische Ereignisse mit fiktionalen Elementen.
Inhalt: Der Roman erzählt das Leben des englischen Seefahrers und Nordpolforschers John Franklin (1786–1847), der schon als Jugendlicher an Seeschlachten teilnahm (Kopenhagen 1801, Trafalgar 1805). Sein Lebensziel war die Entdeckung der Nord-West-Passage nördlich des Nordamerikanischen Festlandes, der Verbindung von Atlantik und Pazifk. Nach zwei Arktisexpeditionen war Franklin kurzzeitig Gouverneur in Australien, bevor er auf der dritten Forschungsreise einen Schlaganfall erlitt und mit seiner Mannschaft im ewigen Eis starb.
Die Entdeckung der Langsamkeit ist zugleich Abenteuer- wie Entwicklungsroman. Nadolny greift die biografischen Fakten aus dem Leben Franklins auf, ergänzt das Porträt des Kapitäns jedoch um einen wesentlichen Punkt: Franklin ist ein langsamer Mensch, im Denken, Sprechen und Handeln, eigentlich zu langsam für die moderne Zeit der industriellen Revolution. Die vermeintliche Schwäche des Außenseiters wird jedoch als Ausdauer, Gründlichkeit und Gelassenheit zur Stärke. Franklin entzieht sich der Beschleunigung des Zeitalters und setzt ihr seine Haltung und Anschauung entgegen, nach der jedes Individuum seinen Fähigkeiten entsprechend einen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten kann. Damit ist er zugleich Kritiker der modernen Zivilisation wie als Forscher deren typischer Vertreter. Franklins Langsamkeit erscheint geradezu als Voraussetzung für eine humane Gesellschaft, getragen vom Respekt der Menschen untereinander und einem verantwortungsvollen Umgang. Sein Prinzip bewährt sich sowohl auf der Polarexpedition wie in der Liebe. Zum Scheitern verurteilt ist lediglich sein Versuch, sein Vorgehen als Gouverneur einer Strafkolonie in der Politik einzuführen. Dennoch bleibt letztlich die Botschaft, dass seine umsichtige, bedächtige Art zum Frieden zwischen den Menschen und Völkern beiträgt.
Wirkung: Bereits drei Jahre vor Veröffentlichung des Romans erhielt Nadolny für das fünfte Kapitel den Ingeborg-Bachmann-Preis. Das Werk gilt bei Kritik und Publikum als das beste des Autors und wurde in alle Weltsprachen übersetzt. P. Z.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Abenteuer Zeit 9. Mai 2004
Format:Taschenbuch
John Franklin, der Protagonist der Geschichte ist langsam, sehr langsam. Wenn die Kinder mit dem Ball spielen, kann er nur die Schnur halten. Diese hält er aber stundenlang, ohne dass sie sich auch nur ein bisschen regt. John ist langsam aber stetig. Die vermeintliche Behinderung hat aber auch Vorteile, die er langsam auszunützen weiss. John geht zur Marine und nimmt schon als Jugendlicher an Seeschlachten teil. Aber sein grosses Ziel bleibt die legendäre Nord-Westpassage zu entdecken.
Die positiven Aspekte der Langsamkeit scheinen in unserer Gesellschaft keine Existenzberechtigung zu haben, doch John kann uns eines Besseren belehren. Die Sicht auf das Detail und nicht nur die Ergründung der Oberflächlichkeit ist seine grosse Gabe. John verliert nicht an Zeit, er weiss sie einfach anders zu nutzen. Mit der Zeit schafft er es auch Situationen zu bewältigen, die schnelleres Handeln erfordern, dies auf seine eigene Art und Weise. Mit einer anderen, flexibleren Sicht auf die Probleme, die sich ihm stellen, schafft er diese schneller zu lösen, als manch anderer.
Sten Nadolny hat mit seiner subtilen Sprache dazu beigetragen, die Entwicklung der Langsamkeit im Buch mit zu erleben, sie zu verstehen. Der Roman ist zeitlos, obwohl die Handlung in einer geschichtlichen Epoche eingebettet ist. Dass der Roman auch jetzt noch hochaktuell ist, erstaunt mich nicht, denn das Streben nach Schnelligkeit ist ein jahrhundert altes Ziel der Menschheit.
Dass die Geschichte des Seefahrers John Franklin weitgehend auf wahre Begebenheiten beruht, übt eine weitere Faszination auf mich aus.
Ich empfehle dieses Buch zu lesen, denn es ermöglicht einem eine völlig neue Wahrnehmung der Zeit und ihrer Erscheinungen.
Lesen Sie weiter... ›
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungener Leitfaden über das Thema "Zeit" 5. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Held des Romans ist eine Person der Geschichte, John Franklin, der Entdecker der Nordwest-Passage. Das Buch spielt zu Beginn des 19. Jhrds. Jedoch ist das Buch keine trockene Biographie, sondern der Versuch, sich mit Hilfe von J. Franklin dem Empfinden der Zeit zu nähern. Der Leser lernt sehr schnell, daß mit John etwas nicht stimmt: Er ist viel langsamer, als die übrigen Menschen. Wer sich jedoch die Mühe macht, in die Gedankenwelt von Franklin einzutauchen, entdeckt bald eine faszinierende Welt. Gerade am Ende des 20. Jhrds. in einer hektischen, von Maschinen geprägten Welt scheinen wir das perönliche Verhältnis zur Zeit verloren zu haben. Der Leser kann in diesem Buch entdecken, wie wundervoll es ist, sich Zeit für den eigenen Rhythmus, den eigenen Traum und das geruhvolle Entdecken der Umwelt zu nehmen. Entdecken Sie mit John Franklin auf seiner "Zeitreise" die fremdartige, faszinierende Welt der Langsamkeit.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein werk voll poetischer wärme 8. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich muss ehrlich sagen, selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so ins Schwärmen gebracht hat. Es erzählt die Geschichte eines friedfertigen Jungen, der eine andere Sicht für die Dinge hat. Und ganz anders, als die Menschen vorschnell annehmen, ist seine Langsamkeit keine Schwäche, sondern eine bemerkenswerte Gabe. Gleichzeitig ist es ein Seefahrtsroman, der den endlosen Weg eines Entdeckers schildert, dabei mit poetischer Kraft die Seefahrt so wundervoll beschreibt, dass man sich selbst wünschte, man wäre mit John Franklin auf seinem Schiff. Diese Buch ist durchzogen von romantischen Bildern, Menschen und Geschichten, wenn man die Welt aus Franklins Sicht betrachtet und seine Geschichte erfährt, dann wird sie zu einem wunderbaren Traum.
Eines der beeindruckendsten Bücher, die ich je gelesen habe.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer gestreßt? Nie Zeit für irgend etwas? 15. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Immer gestreßt? Nie Zeit für irgend etwas? Unsere Zeit, das Informationszeitalter ist von Kurzlebigkeit gekennzeichnet, was vorhin noch galt ist schon längst überholt. Schon die Kinder haben einen Terminkalender. Doch das ist nicht gut. Auch wer langsam ist kann Erfolg haben. Das zeigt Sten Nadolny in dem Roman "Die Entdeckung der Langsamkeit". Die Geschichte orientiert sich am Leben des Sir John Fraklin, ein englischer Seefahrer, der tatsächlich gelebt hat, Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts. Doch der Franklin aus Nadolnys Geschichte ist sehr langsam, so langsam das er als Kind z.B. keine Ballspiele spielen konnte, da er der Bewegung des Balls nicht folgen kann. Aber das macht ihn später zu einem einzigartigen und erstklassigen Seemann. Durch seinen Sprachstil zieht Nadolny denn Leser in seinen Bann und man folgt Franklin in seine Welt der Langsamkeit. Denn beim Lesen des Buches bleibt rund um einen die Zeit stehen, man erlebt mit dem "Helden" seine Abenteuer und geht mit ihm auf Reisen. Selten habe ich ein so fesselndes Buch gelesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein besonders gutes Buch! 26. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch war noch nie "nicht verfügbar". Das liegt nicht daran, dass es keiner haben wollte, sondern weil die Nachfrage nie sinkt und deshalb bedenkenlos weitergedruckt werden kann. Sicherlich liegt das zum Teil an dem Kult-Status, den das Buch unter Führungskräften und Managern genießt als Portrait eines Führungsstils, nachdem alle Bereiche suchen: die Fähigkeit die Welt nicht auf der Ebene von isolierten Ereignissen zu beobachten, sondern auf einem Raum mit tiefer Struktur, in dem die Dynamik des ganzen Systems offenbart wird und Pläne auf dem Fundament besserer Information und grundlegendem Verständins gemacht werden. John Franklin ist wie gemacht für diese Rolle: von Geburt an "langsam" erfährt er seine Umwelt als endlosen Zirkel von Datenansammlungen, Reflektion und Aktion, fundiert auf den systematischen Mustern, die sich ihm in seiner langsamen Beobachtungsfähigkeit offenbaren. John Franklins Karriere macht er durch seine angeborene "Behinderung" zuerst als Seefahrer, dann als Held von Trafalgar, als Kapitän von drei Expeditionen auf der Suche nach der Nord West Passage, und als Governeur von Tasmanien. Der Autor ist genauso mit John Franklin's innere Reise der Anpassung an seine für ihn so rasend schnelle Umwelt als auch mit den externen Details seiner Lebensgeschichte beschäftigt, die ihn schließlich auf die schicksalhafte Expedition in die arktischen Regionen führt, die mit dem Verschwinden seiner ganzen Truppe im Jahre 1845 endet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Abenteuerroman mit viel Augenzwinkern
Diese teilweise biographische Abhandlung des Leben und Wirken des Entdeckers John Franklin liest sich wie ein großartiger Abenteuerroman der alten Schule. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Kindle-Kunde veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Buch der letzten 20 Jahre
Es war eine Qual dieses Buch als Lektüre lesen zu müssen . Es ist wie die BILD Zeitung (kein Inhalt vorhanden) , nur das es leider viel mehr Seiten vorhanden sind. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von xpsony veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch!
Meine Vorredner haben die Geschichte des Buches skizziert, dem möchte ich nichts zufügen.
Jedoch möchte ich das Buch jedem der Interesse an historischen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ellarina veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wenig sprachliche Langsamkeit...
Dass Nadolny in der "Entdeckung der Langsamkeit" keine exakte Faktengeschichte bieten will, ist von ihm selbst klar gesagt worden und auch allgemein bekannt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Auletes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wiedergelesen
Nach genau 20 Jahren habe ich diesen Mittelpunkt des Nadolnyschen Schreibens wieder gelesen. Damals hat mich das Buch extrem beeindruckt und es in meiner Allzeit-Favoritenliste... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Th. Leibfried veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Angenehm zu lesen
Ich habe mir das Buch wegen einer Präsentation im Unterricht zulegen "müssen". Anfangs hatte ich wenig lust daran in das Buch reinzuschauen weil ich... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Joshua Kayser veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweilig
Der Titel stimmt einen schon darauf ein: es ist langweilig! Es passiert nicht viel. Habe es in der Mitte der Lektüre weg gelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von C. Prescher veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Tja, nicht meine Sache.
Ich konnte mich nicht hineinlesen in das Buch. Habe ab Seite 45 zu lesen aufgehört. Schlecht geschriebener Roman für mich.
Vor 8 Monaten von Frozen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!
Die Story über den Entdecker der Nordwest-Passage ist zum Teil erfunden und gerade deshalb sehr unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von B.Spring, Brasilien veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ist spanned
story ist spannend geschrieben. wurde mir selber empfohlen, um langsamkeit zu entdecken, zu lernen und zu trainieren. die langsamkeit wird sehr aktiv beschrieben.
Vor 12 Monaten von Namor veröffentlicht
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