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Die Entdeckung des Himmels [Taschenbuch]

Harry Mulisch , Martina den Hertog-Vogt
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 1995
Eine in das umtriebige und abgründige 20. Jahrhundert ausschwärmende Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, eine Liebe, die aufmüpfigen Sechziger, die pragmatischen Siebziger und die windigen Achtziger Jahre und den langen Nachhall der Kriegs- und Nachkriegszeit; über ein ungewöhnliches Kind, das einen noch ungewöhnlicheren «Auftrag» hat; einen Astronomen und Don Juan, der nie zur Ruhe kommt, und ein Sprachgenie, das in der Politik Karriere macht.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 880 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 28 (1. September 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499134764
  • ISBN-13: 978-3499134760
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.428 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Harry Mulisch hat sich selbst zum Romanhelden gemacht und ein Meisterwerk geschaffen. Ihm gelingt ein großer Zeitroman der Nachkriegsgeneration. (Der Spiegel )

Ein Jahrhundertroman. (Wochenpost )

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Entdeckung des Himmels
OT De ontdekking van de hemel OA 1992 DA 1993Form Roman Epoche Gegenwart
»Ein heiteres Spiel, ein ernster Scherz« nannte Harry Mulisch sein 1992 erschienenes Opus magnum Die Entdeckung des Himmels, einen breit angelegten psychologischen Gesellschaftsroman, der Zeitgeschichte der 1960er und 1970er Jahre, Ethik und Philosophie in einem komplexen Universum vereint.
Inhalt: Gott beauftragt seine himmlischen Heerscharen, die in einem Geheimversteck in Rom lagernden mosaischen Gesetzestafeln von der Erde zu holen und in den Himmel zu bringen. Da kein Mensch von ihrer Existenz weiß, muss ein Wesen erschaffen werden, das den Plan ausführen kann. Deshalb planen die Engel die Zeugung der Hauptfigur, Quinten Quist. Seine zwei biologischen und befreundeten Väter sind der Sternenforscher Max Delius und der Sprachenforscher Onno Quist. Als Mutter wird die Musikerin Ada auserkoren, die erst die Geliebte des einen, später die Frau des anderen wird. Noch während der Schwangerschaft verliert sie durch einen Autounfall ihr Bewusstsein und vegetiert im Krankenhaus dahin.
Im Mittelpunkt des Romans stehen Erziehung und Reifeprozess des von den Göttern erwählten Boten. Ein Kernstück spielt auf dem Schloss Groot Rechteren, von deren Bewohnern Quinten aufgezogen wird, darunter der Bildhauer Kern und der Übersetzer Proctor. Dank der unkonventionellen Ausbildung und der unterschiedlichen Anlagen seiner beiden biologischen Väter ist er befähigt, seine göttliche Mission zu erfüllen: In derselben Nacht, in der seine leibliche Mutter stirbt, stiehlt Quinten die steinernen Gesetzestafeln aus dem Sancta Sanctorum in Rom. Am Tag ihrer Einäscherung fährt Quinten in den Himmel auf, während die Buchstaben der inzwischen nach Israel zurückgekehrten Tafeln in den Himmel aufsteigen.
Aufbau: Die Entdeckung des Himmels verbindet Mulischs pessimistische Weltsicht mit einer sprachgewaltigen Bilderflut. Durchwoben wird der labyrinthisch konstruierte Roman von Wort- und Zahlenspielen sowie zahlreichen literarischen Verweisen (u. a. Franz R Kafkas Brief an den Vater, 1919). Ebenso greift Mulisch bereits behandelte Themen früherer Werke auf (u. a. Auschwitz, das Motiv des Verrats und die Vorliebe für mystische Zahlensymbolik und allumfassende kosmologische Zusammenhänge).
Wirkung: Von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert und allein in den Niederlanden mit einer Erstauflage von 250 000 Exemplaren gestartet, wurde Die Entdeckung des Himmels das bis heute erfolgreichste Werk von Mulisch. Allerdings wurden auch kritische Stimmen am zunehmend patriarchalischen Weltbild des Autors laut, dessen Kosmos keine andere Lesart als die von ihm festgelegte zulässt. W. Co.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man lese und staune 4. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Wäre es nicht "Die Entdeckung des Himmels" gewesen - ich hätte das Buch schnell weggelegt ohne es zu Ende gelesen zu haben: Ein Meterorit, der exakt einen Menschen trifft und ihn in Staub auflöst? Menschen, die sich zufällig irgendwo auf der Welt wiedertreffen ohne jeglichen Hinweis auf den Aufenthaltsort des anderen? Unsinn. Zu viele Zufälle. Schlecht komponiert, wenig durchdacht, weglegen.

"Die Entdeckung des Himmels" darf das, darf alles und noch viel mehr. Schließlich sind die Götter im Spiel, oder nein, nicht die Götter, sagen wir Wesen, die über dem Menschen stehen, sich aber wie Menschen verhalten - und alle Zufälle zu etwas Vorherbestimmten machen. Was für ein genialer Schachzug des Autors!

Selten habe ich so eine aufs Beste konstruierte Story gelesen, geschrieben von der Hand eines Meisters seines Faches: Eine Geschichte, die nur so strotzt von Lebendigkeit und tiefen Einsichten in das Leben, eine Geschichte, in der man sich sicher ist, dass sie irgendwann passiert ist, dass die Charaktere in ihrer feingliedrigen Charakterisierung, mit ihren ganzen Marotten und Fehlern real existieren und dir irgendwo bestimmt einmal über den Weg laufen werden.

Aber "Die Entdeckung des Himmels" ist weit mehr als ein in allen Facetten hochwertiges literarischer Werk, das man eben mal gelesen hat. Diesen Roman werde ich nicht vergessen, er wird mich begleiten und immer wieder von mir zur Hand genommen werden.

Man lese und staune.

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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Epochenroman mit Ambition 27. Mai 2004
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Max wohnt in Amsterdam und ist Astronom, extrem ordentlich und ein notorischer Schürzenjäger. Sein Vater war ein deutscher Nazi und Kriegsverbrecher, der seine eigene Frau, Max Mutter, als Jüdin nach Auschwitz hat schicken lassen. Onno ist der exzentrische Spross einer großbürgerlichen Familie, beredt, geistreich, ein Sprachgenie und ebenso unförmig wie unordentlich. . Beide laufen sich zufällig über den Weg und schließen miteinander die Freundschaft ihres Lebens, die auch durch die gemeinsame Liebe zur schönen Ada, der Tochter eines Anitquariatshändlers, nicht beeinträchtigt wird. Von wem Quinten, der rätselhafte Sohn Adas ist, von Max oder von Onno bleibt so lange unklar, bis Ada nach einem Verkehrsunfall ins Koma fällt und siebzehn Jahre lang als menschliche Pflanze dahinvegetiert, eine Zeit, in der Max zusammen mit Adas Mutter, der rätselhaften Sophie, den kleinen Quinten aufzieht, während der agile Onno in der niederländischen Politik aufsteigt und Karriere macht, ehe er nach einem weiteren Schicksalsschlag verschwindet. Der sechszehnjährige Quinten, der im Stile früherer Bildungsreisen durch Italien vagabundiert, aber findet seinen verschwundenen Vater in Rom, wo sie sich die beiden zusammen tun und nicht nur die Wunder der Renaissance sondern auch die Originaltontafeldoukmente der Zehn Gebote entdecken, rauben und mit ihnen nach Jerusalem fliehen, wo Quinten nun seinerseits auf Nimmerwiedersehen verschwindet. So weit, so ungenau. Denn der Reiz dieses 800 Seiten-Romans erschließt sich nicht durch die Handlungsführung, sondern durch unzählige meisterhafte Miniaturen und Detailschilderungen, am Anfang auch in einer umwerfenden Situationskomik, in der Mulisch den selbstverliebten Sechziger und Siebziger Jahren einen Narrenspiegel vorhält. Die holländische Linksszene inklusive einem Auftritt von Rudi Dutschke, eine Agitpropveranstaltung auf Kuba, in der die naive Che- und Castrobegeisterung der damaligen Jugend nachbebt, die Niederlande als ein Zoo der Exzentriker, diese und andere Thematiken bieten Mulisch Gelegenheit, sich als Epiker und Erzähler der Sonderklasse auszuweisen. Je weiter man liest, desto mehr wird das Buch zu einem Zeitroman, in dem man wie in einem Meer versinken kann, auch wenn die Erziehungsgeschichte des keinen Quinten im zweiten Teil etwas langatmig wirkt und das Buch am Ende mit der Suche nach den Originaltafeln der Zehn Gebote einen starken Schlag ins Fabulöse erhält. Auch die Intermezzi, in der sich höhere Wesen über die Romangfiguren auf der Erde unterhalten, haben bestenfalls etwas Befremdliches - offenbar hatte der Autor eine noch viel weitergehende Komposition vor Augen, eine Art Faustepos des 20. Jahrhunderts, in dem gleich drei Romane verborgen sind: ein Erziehungsroman, ein Freundschaftsroman und ein Liebesroman. Keines dieser Motive prägt den Roman als Ganzes, alle stehen nebeneinander, mitunter nur durch eine hier und da etwas willkürliche Handlungsführung vereinigt. Alles in allem ein gewaltiger Torso mit allerdings mehr brillanten Passagen als viele andere berühmte Romane. Ein Buch, das zuerst verzaubert, dann befremdet und am Ende etwas irritiert.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein unangefochtenes Lieblingsbuch 21. Februar 2008
Format:Taschenbuch
"Die Entdeckung des Himmels" erzählt vom prallen satten Leben mit all seinen Lichtern und Schatten.

Harry Mulisch zeichnet darin zahlreiche, einzigartige Charaktere, die vor dem lesenden Auge lebendig werden. Einzelne Charakterzüge, isolierte Merkmale, begegnen uns vielleicht in der einen oder anderen Person in unserem Leben und wirken vertraut. Aber in ihrer Einmaligkeit und Zusammensetzung sind sie eine vollkommene Mulisch`sche NeuSCHÖPFUNG und ich bin glücklich, sie über Mulisch kennen zu lernen und habe zugleich das Gefühl, sie schon lange zu kennen. Anderseits bin ich traurig, dass sie mir in meinem echten Leben nicht begegnet sind und niemals begegnen werden.

Zum Beispiel Onno:
Onno ist stets ganz im Hier und Jetzt und das ausschließlich. Onno liebt Wort und Schrift. Er ist fasziniert vom geschriebenen Wort längst vergangener Kulturen, er liebt Hieroglyphen, seine Arbeit macht ihn glücklich und lässt ihn nicht los. Onno befindet sich permanent in einer Schaffensphase oder einer Schaffenskrise, die alles dominiert, seinen Alltag, seine Beziehungen und sein vernachlässigtes Äußeres. Sprachen und Schriften sind sein Leben. Onno beherrscht aber auch das gesprochene Wort. Er ist ein begnadeter Rhetoriker und es ist ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Dieses Talent befähigt ihn nicht nur zum eigenbrötlerischen Forscherdasein, sondern auch zum Politiker. Seine familiale Herkunft, seine übergroße, allmächtige, weit verzweigte Verwandtschaft, sein Standesbewusstsein und die sich daraus ergebenden (beruflichen) Möglichkeiten durch Netzwerke unterstützen seine politische Karriere. Aber wer weiß - vielleicht sind Aufstieg und Fall seiner Forscher- und Politiker-Karriere nur Teil eines göttlichen Plans?

So sehr Onno Wort und Schrift bewegen, so emotionslos bleibt er beim Musikhören. Ganz anders Ada, die Cellistin. Ada ist zunächst in Max verliebt und später in Onno und mit beiden nacheinander zusammen. Ihre konzentrierte Art, Musik zu machen, erinnert an ihre reflektierte Art, Beziehungen zu leben und zu beenden, wenn es für sie an der Zeit ist. Ihr Kinderwunsch um des Kindes, und nicht um der Beziehung willen, sind Ada ` sche Charakterzüge, aber wer weiß - vielleicht ist dieser Kinderwunsch nur Teil eines göttlichen Plans?

Max ist ein erfolgreicher, ehrgeiziger und leidenschaftlicher Astronom und Onnos bester Freund. Im Unterschied zu Onno ist Max heimat-, beziehungs- und familienlos. Er lebt mit dem Gefühl, als einziger von der Familie - letztlich infolge des Holocausts - übrig geblieben zu sein und kann dauerhafte Beziehungen am besten dann leben, wenn sie keinen gemeinsamen Alltag haben. Das erklärt seine vielen kurzen Frauenaffären. Max ist stets gerührt und bewegt beim Hören von Musik, das wiederum erklärt seine Liebe zu Ada, aber wer weiß - vielleicht ist diese Liebe nur Teil eines göttlichen Plans?

Mulischs gesamtes Werk ist durchzogen von einem permanenten Zusammentreffen des Jetzt - Früher und Morgen. Diese Gleichzeitigkeit der Zeiten spiegelt sich in jedem einzelnen Protagonisten wider: besonders in Max, aber auch in Quinten, von dem wir Lesende - im Unterschied zu seinen beiden Vätern Onno und Max - wissen, wer der "Leibliche" ist und bei dem wir schon vor seiner Geburt ahnen, dass große Aufgaben auf ihn warten. Das Göttliche, die Metaebene, schwingt permanent mit und schaut aus dem JETZT heraus von oben auf uns, auf die Gegenwart. Die Pro- und Epiloge, die Intermezzi, die Perspektive des himmlischen "Chefs" und seines Assistenten sind literarische Kunstgriffe, die uns immer wieder der Gegenwart entreißen und eine Draufsicht auf die Ereignisse ermöglichen, inklusive Rückblenden und Ausblicken.

Das Buch fasziniert und macht ein bisschen neidisch auf die Freundschaft zwischen Onno und Max und auf die niederländische Lebensweise. Manchem Kind wäre zu wünschen, dass es in einem nur halb so anregenden Umfeld groß wird, wie Quinten. In einem Mehrgenerationen-Schloss auf dem Lande wächst Quinten mit Adas Mutter und Max auf. Verteilt auf mehrere Etagen und Wohntrakte leben dort die inspirierendsten Individualisten dieser Welt unter einem Dach, die es verstehen, ihrem Leben eine inhaltliche Bedeutung, ein Thema zu geben, die leidenschaftlich ihren jeweiligen, ganz unterschiedlichen Aufgaben nachgehen und ihr gemeinsames Leben in Schloss und Hof in respektvollem, wohltuend distanziertem Mit- oder Nebeneinander teilen, in gemeinschaftlicher aber nicht einengender Weise. Und der Mittelpunkt allen Schlosslebens ist Quinten, der von allen erzogen wird und der seinerseits alle erzieht.

Auch unabhängig von der konkreten Rahmenhandlung ist Mulischs Himmel ein Lesegenuss. Gespickt mit zahlreichen Essays, Nebensträngen und Seitenarmen erfahren wir ganz nebenbei etwas über alte Sprachen, Astronomie, Theologie, Architektur- und Kunstgeschichte und setzen uns mit den Themen Euthanasie, der Rolle Kubas in der 68-er Bewegung oder der Quantentheorie auseinander. Diese Exkurse sind für sich genommen literarische und intellektuelle Höhepunkte. All das macht den "Himmel" in meinen Augen zu einem literarischen Meisterwerk der Gegenwart und seit vielen Jahren zu einem meiner unangefochtenen Lieblingsbücher.
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5.0 von 5 Sternen Atemberaubend
Habe dieses Buch von niederländischen Kollegen empfohlen bekommen, als ich für einige Zeit in Amsterdam gearbeitet habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Zoe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch aller Zeiten
Was will man hier schreiben... Dieses Buch ist das beste Buch, das ich je gelesen habe (und das auch schon bereits mehrmals). Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Carmen Herold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eins der besten Bücher, dass ich jemals gelesen habe
Harry Mullischs "Die Entdeckung des Himmels" ist mehr als nur ein Roman. Es ist eine Anfüllung von Wissen und Einsichten des Autors. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mac veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Himmlisch
Über den Inhalt des Romans wurde hier ja bereits schon genug geschrieben.
Zur Bewertung ist nur so viel sagen: es ist einer der besten Romane die ich je gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von sigune veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Intelligente und spannende Erzählung
Das Buch schlug alle meine Erwartungen. Ich kann mich nicht entsinnen, in letzter Zeit so "gefesselt" gelesen zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Gabriele Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Himmlisch
Das Lesen dieses Buches war für mich ein ständiges Auf und Ab. An einem einzigen Tag habe ich knapp dreihundert Seiten davon verschlungen (was meiner Meinung nach viel... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Garstige_Bratkartoffel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Geschenk
Ich habe das Buch schon vor längere Zeit gelesen und es seither zu verschiednen Anlässen immer wieder verschenkt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ch. Holz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Glückskauf
Ich kannte " Die Entdeckung des Himmels " bereits als, sodaß ich keine Information vordem Kauf benötigte. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Diana Riechers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für jeden auf andere Weise persönlich
Dieses Buch ist einmalig. Ich kann es keinem Genre zuordnen, es ist philosophisch, ein oberflächlicher Liebesroman, eine tiefgehende Freundschaftsgeschichte, oft spannend wie... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Sahne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klug, spannend, sensibel, unterhaltsam-der perfekte Roman..
Am ersten Tag habe ich mich nur von einem Milchkaffee zum andere gelesen, da ich einfach keine Zeit und Lust mehr zum Essen hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Baerlinchen veröffentlicht
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