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Die Entdeckung der Currywurst
 
 
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Die Entdeckung der Currywurst [Gebundene Ausgabe]

Uwe Timm
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 221 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: N.-A. (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462022903
  • ISBN-13: 978-3462022902
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 12,1 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 453.182 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Uwe Timm
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hier erfährt der Leser schließlich auch, was es mit der Entdeckung der Currywurst auf sich hat. Aber auch ohne eine solche Episode wäre diese Liebesgeschichte ein grandioses, fesselndes Leseerlebnis.«
Freie Presse

»Uwe Timms Novelle ist ein gelungenes, würziges und mit großer Sorgfalt erzähltes Stück Prosa von menschlichem Glück und Leid und der ›Entdeckung der Currywurst‹.«
Gerda Wurzenberger, Neuen Zürcher Zeitung

»Timms Novelle ist die Würdigung eines schweren, aber mutigen Frauenlebens und zugleich das späte Denkmal für einen Deserteur [...] eine lebensnahe Chronik.«
Peter Jokostra, Rheinische Post

»Uwe Timms Novelle ›Die Entdeckung der Currywurst‹, die bereits zur Jahrtausendwende veröffentlicht wurde, ist jetzt verfilmt worden. Mit Barbara Sukowa als Lena Brücker und Alexander Khuon als Bootsmann Hermann Brenner mit dem sie eine so ungewöhnliche Liebegeschichte erlebt. Der Deutsche Taschenbuchverlag hat zur Film-Premiere die Novelle neu aufgelegt. Gelegenheit für alle, die sie noch nicht kennen, sie jetzt zu lesen.«
DEWEZET 03.11.2008

»Das Buch beginnt und endet an einer Imbissbude. Es ist gemacht, um in einem Happs verschlungen zu werden - nicht nur anlässlich der im September angelaufenen Verfilmung.«
Fränkischer Tag 28.10.2008

»Unbedingt das Buch lesen und den Film anschauen.«
Top Magazin München Herbst 2008

»Uwe Timms berührender Roman ›Die Entdeckung der Currywurst‹ ist als Buch zum Film in einer Neuauflage erschienen. Die Geschichte einer einsamen, liebebedürftigen Frau, die einen jungen Deserteur bei sich versteckt und ihm das Ende des Krieges verschweigt.«
Berliner Morgenpost 17.09.2008

»Seit Donnerstag läuft ›Die Entdeckung der Currywurst‹ in den Kinos – die Verfilmung der gleichnamigen Novelle von Uwe Timm, einem der berühmtesten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart. Buch und Filmtitel zum Trotz geht es hier weniger um die Wurst als vielmehr um eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, nämlich eine Liaison zwischen reifer Frau und jugendlichem Liebhaber. Barbara Sukowa hat für ihre Hauptrolle als Lena Brücker gerade den Schauspielpreis beim Filmfestival in Toronto gewonnen, wo der Film uraufgeführt worden war. Zugleich hat dtv die Novelle als Sonderausgabe neu aufgelegt.«
Birgit Hock, Neue Presse 13.09.2008

»Die Nachkriegszeit bekommt hier auch für die Jüngeren ein Gesicht. Bei diesem Schicksal geht es im doppelten Wortsinn um die Wurst. Das Rätsel löst sich erst ganz am Schluss – und trotzdem: Bitte ganz von vorne anfangen, das Buch ist viel zu anrührend und schön, um auch nur eine Seite zu überblättern! Andererseits reichen schon wenige Seiten, um Zuhörer neugierig aufs Weiterhören zu machen.«
Lesespaß für alle... August 2007

»Die Nachkriegszeit bekommt hier auch für die Jüngeren ein Gesicht. Bei diesem Schicksal geht es im doppelten Wortsinn um die Wurst. Das Rätsel löst sich erst ganz am Schluss – und trotzdem: Bitte ganz von vorne anfangen, das Buch ist viel zu anrührend und schön, um auch nur eine Seite zu überblättern! Andererseits reichen schon wenige Seiten, um Zuhörer neugierig aufs Weiterhören zu machen.«
Lesespaß für alle… August 2007

»Das Hohelied auf ein unspektakuläres Frauenleben. (...) Der Autor versteht es, das Geflecht menschlicher Beziehungen auszuleuchten. Sinnlichkeit, Heiterkeit, Bitternis und Trauer sind in dieser Geschichte so ineinander verwoben, dass sie zum nachhaltigen Lektüreerlebnis wirdWeiterhören zu machen.«
Ursula Reinhold, Neues Deutschland

»Uwe Timms Novelle ist ein gelungenes, würziges und mit großer Sorgfalt erzähltes Stück Prosa von menschlichem Glück und Leid und der ›Entdeckung der Currywurst‹.«
Gerda Wurzenberger, Neue Zürcher Zeitung

»Timms Novelle ist die Würdigung eines schweren, aber mutigen Frauenlebens und zugleich das späte Denkmal für einen Deserteur ... eine lebensnahe Chronik.«
Peter Jokostra, Rheinischen Post -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Lena Brück, über 80, lebt im Altersheim. Von ihr heißt es, sie habe die Currywurst erfunden. Der Erzähler dieser Novelle besucht sie, um Näheres zu erfahren. Lena Brück berichtet, zuerst von ganz alltägliche Dingen und dann von einer unerhörten Begebenheit: Kurz vor Kriegsende hat sie einen jungen Marinesoldaten in ihrer Hamburger Wohnung versteckt und ein Liebesverhältnis mit ihm angefangen. Da der Deserteur Frau und Kind besitzt, die er wiedersehen möchte, verschweigt sie ihm, daß die Stadt kapituliert hat. Sie hält ihn in ihrer Wohnung fest, versorgt ihn mit Geschichten und Gerichten, bereitet Wildgemüse, Eichelkaffee, falsche Krebssuppe - bis er den Geschmackssinn verliert.Uwe Timm, geboren am 30. März 1940 in Hamburg, studierte Philosophie und Germanistik in München und Paris. Seit 1971 arbeitet er als freier Schriftsteller. Einige seiner Werke: "Morenga", "Der Mann auf dem Hochrad", "Der Schlangenbaum", "Die Entdeckung der Currywurst", "Johannisnacht" und "Rennschwein Rudi Rüssel", u.a

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60 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hamburg zu Zeiten der Kapitulation, 2. September 2001
Von Ein Kunde
Ein Erzähler auf der Suche nach seinen Hamburger Kindheitserinnerungen möchte den Ursprung der Currywurst ergründen. Dazu macht er die frühere Inhaberin eines Imbißstandes am Hamburger Großneumarkt, deren Currywurst er früher regelmäßig genossen hat, in einem Altersheim ausfindig. Die hochbetagte Frau befriedigt seine Wißbegierde, erzählt ihm dabei aber eine ganz andere, nicht minder interessante und bewegende Geschichte.

Hamburg in den letzten Apriltagen des Jahres 1945. Während Hitlers Deutschland kurz vor seiner Kapitulation steht, die Tage des Volkssturmes und der Durchhalteparolen angebrochen sind, lernt die damalige Kantinenangestellte Lena Brücker den jungen Bootsmann Hermann Bremer bei einem Kinobesuch kennen und lieben. Aus dem nur für einen Abend geplanten Besuch in ihrer Wohnung wird eine längere Zeitspanne. Angezogen von der ansehnlichen Lena und abgeschreckt von der Aussicht auf einen sinnlosen Tod zieht Bremer die Wärme ihres Bettes seiner Soldatenpflicht vor. Doch das Überleben hat seinen Preis. Als Deserteur wird er zum Gefangenen in Lenas Wohnung. Lena, die zuvor 5 Jahre lang allein gelebt hat, genießt ihre unverhoffte Zweisamkeit. Um sich ihr neues Glück länger zu bewahren, verheimlicht sie Bremer die bedingungslose Kapitulation Deutschlands. Während er noch von der Allianz Deutschland - England - USA träumt, die den Sowjets die eroberten Teile Deutschlands wieder abnehmen soll, genießt Lena die vergängliche Beziehung zu ihrem jungen Liebhaber.

Wer sich durch den nach Trivialliteratur klingenden Titel nicht abschrecken läßt, den erwartet die von Uwe Timm glänzend erzählte Geschichte der besten Jahre einer lebenstüchtigen Frau, bei der sich sinnliche, heitere, bittere und traurige Momente in faszinierender Weise miteinander verbinden. Gleichzeitig erhält der Leser anhand des Beispiels der Stadt Hamburg kurz vor Ende des 2. Weltkrieges guten Einblick in ein Stück jüngerer deutscher Zeitgeschichte. Dem Autoren sind hierbei treffende Momentaufnahmen menschlichen Verhaltens in diesen schwierigen Zeiten gelungen. Kritisieren läßt sich allenfalls, daß auf Grund der Verschachtelung von Geschichte in Geschichte gelegentlich unklar ist, auf welcher Erzählebene sich die Novelle gerade befindet, auf der des Erzählers oder der des Bootsmannes Bremer. Trotzdem ein uneingeschränkt lesenswertes Stück Prosa.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Glanzlicht deutscher Literatur!, 1. Mai 2008
Von 
Ela Flury (Rastatt, Baden-Württemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Als ich einer Freundin erzählte, dass ich übers Wochenende nach Hamburg fahre und mir überlegte, ob ich überhaupt etwas zum Lesen mitnehmen soll, weil Stadtbesichtigungen meist keine Zeit zum Lesen übrig lassen, meinte sie nur: Hast du schon die CURRYWURST gelesen? Gut, ich hatte nicht und nahm sie mit.

Mein erster Uwe Timm, aber bestimmt nicht der letzte!

So eine Novelle hätte ich mir für die mündliche Prüfung im germanistischen Staatsexamen gewünscht! Die letzten Tage des zweiten Weltkrieges haben bestimmt schon unzählige Male als Hintergrund von Geschichten fungiert, aber wohl kaum auf eine so ungewöhnliche Art und Weise. Die Geschichte ist originell, spannend, berührend, aber auch informativ und teilweise komisch, selbst ein Hauch von Romantik findet der Leser und merkt erst im Nachhinein, dass der Hintergrund sich in den Vordergrund schiebt, je näher man dem Ende der Novelle kommt. Ein Glanzlicht deutscher Literatur!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen So schmeckt Literatur!, 14. März 2010
Uwe Timm ist mit seiner Novelle ein großartiges Stück deutscher Literatur gelungen.

Er lässt in seinem Werk die Gedanken der Protagonistin Lena Brücker Revue passieren bis in die Zeit der letzten Tage des wohl unrühmlichsten Kapitels der deutschen Geschichte. Was dabei auf den literarischen Teller kommt, ist vielerlei: eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, eine Hommage an die Stärke der Frauen in der Kriegs- und Nachkriegszeit, ein beeindruckendes zeitgeschichtliches Dokument und all das ummantelt von - nun eben - der Geschichte über "Die Entdeckung der Currywurst".

Es ist ein völlig unaufgeregtes Werk, das aber nie seinen Spannungsbogen verliert. Uwe Timms Sprache ist präzise, gewandt und durch den eingestreuten Hamburger Dialekt unheimlich authentisch und sympathisch. Nicht viele Autoren schaffen es so wie er, dem Leser mit Worten derart scharfe Bilder vor das geistige Auge zu projizieren. Bei dieser Lektüre wächst die von Lena Brücker gestrickte Tanne auf dem Pullover genauso plastisch gen Himmel wie das zerbombte Hamburg vor dem Leser daniederliegt und der Geschmack der Currywurst sich einem unwiderstehlich auf der Zunge einbrennt.

Für mich war das Buch eine wahre Entdeckung, ein Juwel im trivialen Einerlei. Um ehrlich zu sein, erinnert mich Uwe Timms Novelle sogar ein wenig an Heinrich Böll. Und dieser Vergleich ist wohl eines der größten Komplimente, das man dem Autor machen und eine der besten Empfehlungen, die man anderen Lesern geben kann.
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