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Die Entdeckung der Currywurst: Novelle Taschenbuch – 1. September 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Sonderausgabe. (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423083948
  • ISBN-13: 978-3423083942
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 414.440 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Uwe Timm gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Er wurde 1940 in Hamburg geboren. Nach einer Kürschnerlehre und einem Philosophiestudium in München und Paris veröffentlichte Timm 1971 seine ersten Gedichte. 1974 erschien sein Romandebüt "Heißer Sommer". Mit "Rennschwein Rudi Rüssel" machte er sich auch als Kinderbuchautor einen Namen. Geprägt von der 68er-Bewegung, nahm er sich als Autor auch immer wieder der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit an. Timm ist vierfacher Vater und lebt heute in München und Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hier erfährt der Leser schließlich auch, was es mit der Entdeckung der Currywurst auf sich hat. Aber auch ohne eine solche Episode wäre diese Liebesgeschichte ein grandioses, fesselndes Leseerlebnis.«
Freie Presse

»Uwe Timms Novelle ist ein gelungenes, würziges und mit großer Sorgfalt erzähltes Stück Prosa von menschlichem Glück und Leid und der ›Entdeckung der Currywurst‹.«
Gerda Wurzenberger, Neuen Zürcher Zeitung

»Timms Novelle ist die Würdigung eines schweren, aber mutigen Frauenlebens und zugleich das späte Denkmal für einen Deserteur [...] eine lebensnahe Chronik.«
Peter Jokostra, Rheinische Post

»Uwe Timms Novelle ›Die Entdeckung der Currywurst‹, die bereits zur Jahrtausendwende veröffentlicht wurde, ist jetzt verfilmt worden. Mit Barbara Sukowa als Lena Brücker und Alexander Khuon als Bootsmann Hermann Brenner mit dem sie eine so ungewöhnliche Liebegeschichte erlebt. Der Deutsche Taschenbuchverlag hat zur Film-Premiere die Novelle neu aufgelegt. Gelegenheit für alle, die sie noch nicht kennen, sie jetzt zu lesen.«
DEWEZET 03.11.2008

»Das Buch beginnt und endet an einer Imbissbude. Es ist gemacht, um in einem Happs verschlungen zu werden - nicht nur anlässlich der im September angelaufenen Verfilmung.«
Fränkischer Tag 28.10.2008

»Unbedingt das Buch lesen und den Film anschauen.«
Top Magazin München Herbst 2008

»Uwe Timms berührender Roman ›Die Entdeckung der Currywurst‹ ist als Buch zum Film in einer Neuauflage erschienen. Die Geschichte einer einsamen, liebebedürftigen Frau, die einen jungen Deserteur bei sich versteckt und ihm das Ende des Krieges verschweigt.«
Berliner Morgenpost 17.09.2008

»Seit Donnerstag läuft ›Die Entdeckung der Currywurst‹ in den Kinos – die Verfilmung der gleichnamigen Novelle von Uwe Timm, einem der berühmtesten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart. Buch und Filmtitel zum Trotz geht es hier weniger um die Wurst als vielmehr um eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, nämlich eine Liaison zwischen reifer Frau und jugendlichem Liebhaber. Barbara Sukowa hat für ihre Hauptrolle als Lena Brücker gerade den Schauspielpreis beim Filmfestival in Toronto gewonnen, wo der Film uraufgeführt worden war. Zugleich hat dtv die Novelle als Sonderausgabe neu aufgelegt.«
Birgit Hock, Neue Presse 13.09.2008

»Die Nachkriegszeit bekommt hier auch für die Jüngeren ein Gesicht. Bei diesem Schicksal geht es im doppelten Wortsinn um die Wurst. Das Rätsel löst sich erst ganz am Schluss – und trotzdem: Bitte ganz von vorne anfangen, das Buch ist viel zu anrührend und schön, um auch nur eine Seite zu überblättern! Andererseits reichen schon wenige Seiten, um Zuhörer neugierig aufs Weiterhören zu machen.«
Lesespaß für alle... August 2007

»Die Nachkriegszeit bekommt hier auch für die Jüngeren ein Gesicht. Bei diesem Schicksal geht es im doppelten Wortsinn um die Wurst. Das Rätsel löst sich erst ganz am Schluss – und trotzdem: Bitte ganz von vorne anfangen, das Buch ist viel zu anrührend und schön, um auch nur eine Seite zu überblättern! Andererseits reichen schon wenige Seiten, um Zuhörer neugierig aufs Weiterhören zu machen.«
Lesespaß für alle… August 2007

»Das Hohelied auf ein unspektakuläres Frauenleben. (...) Der Autor versteht es, das Geflecht menschlicher Beziehungen auszuleuchten. Sinnlichkeit, Heiterkeit, Bitternis und Trauer sind in dieser Geschichte so ineinander verwoben, dass sie zum nachhaltigen Lektüreerlebnis wirdWeiterhören zu machen.«
Ursula Reinhold, Neues Deutschland

»Uwe Timms Novelle ist ein gelungenes, würziges und mit großer Sorgfalt erzähltes Stück Prosa von menschlichem Glück und Leid und der ›Entdeckung der Currywurst‹.«
Gerda Wurzenberger, Neue Zürcher Zeitung

»Timms Novelle ist die Würdigung eines schweren, aber mutigen Frauenlebens und zugleich das späte Denkmal für einen Deserteur ... eine lebensnahe Chronik.«
Peter Jokostra, Rheinischen Post

Der Verlag über das Buch

»Uwe Timm gestaltet eine ebenso groteske wie rührende, phantastische wie im konkreten Alltag verwurzelte Liebesgeschichte ... Er schafft auf geradezu artistische Weise ein weitverzweigtes, raffiniert montiertes und außerordentlich vergnüglich zu lesendes literarisches Kunststück.« Detlef Grumbach in der ›Woche‹

»Hier erfährt der Leser schließlich auch, was es mit der Entdeckung der Currywurst auf sich hat. Aber auch ohne eine solche Episode wäre diese Liebesgeschichte ein grandioses, fesselndes Leseerlebnis.«›Freie Presse‹

»Uwe Timms Novelle ist ein gelungenes, würziges und mit großer Sorgfalt erzähltes Stück Prosa von menschlichem Glück und Leid und der ›Entdeckung der Currywurst‹.«Gerda Wurzenberger in der ›Neuen Zürcher Zeitung‹

»Timms Novelle ist die Würdigung eines schweren, aber mutigen Frauenlebens und zugleich das späte Denkmal für einen Deserteur ... eine lebensnahe Chronik.« Peter Jokostra in der ›Rheinischen Post‹ -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ela Flury am 1. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Als ich einer Freundin erzählte, dass ich übers Wochenende nach Hamburg fahre und mir überlegte, ob ich überhaupt etwas zum Lesen mitnehmen soll, weil Stadtbesichtigungen meist keine Zeit zum Lesen übrig lassen, meinte sie nur: Hast du schon die CURRYWURST gelesen? Gut, ich hatte nicht und nahm sie mit.
Mein erster Uwe Timm, aber bestimmt nicht der letzte!
So eine Novelle hätte ich mir für die mündliche Prüfung im germanistischen Staatsexamen gewünscht! Die letzten Tage des zweiten Weltkrieges haben bestimmt schon unzählige Male als Hintergrund von Geschichten fungiert, aber wohl kaum auf eine so ungewöhnliche Art und Weise. Die Geschichte ist originell, spannend, berührend, aber auch informativ und teilweise komisch, selbst ein Hauch von Romantik findet der Leser und merkt erst im Nachhinein, dass der Hintergrund sich in den Vordergrund schiebt, je näher man dem Ende der Novelle kommt. Ein Glanzlicht deutscher Literatur!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Bernd Liller am 16. Februar 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachkriegszeit, das Hamburger Mileu , personifiziert über die Heldin der Geschichte. Schwarzmarkt, Überlebenskünste im Nachkriegsalltag, zart eingeflochten in die Rahmengeschichte über die Entstehung der Currywurst. Das Geheimnis wird am Ende gelüftet, subtil vorher angedeutet, nicht verraten. Der Erzähler hält sich zurück, das Leben der Erfinderin ist wichtig, eine Retrospektive voller Gefühl und dennoch eine Sittenbild der Zeit im zusammengebrochenen Deutschland. Habe das Buch mit Genuss gelesen und drängt einen zu Empfehlung, macht mich auf weitere Bücher des Autors neugierig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Latz am 16. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
...und trotzdem noch in der Realität-

Sie glauben, diese Aussage sei widersprüchlich in sich selbst? Mag sein, aber auch nur für die Nicht-Leser der >Currywurst<.

Wir alle wissen, oder meinen zu wissen, welches Leid die Menschen im Dritten Reich haben erfahren müssen, doch was wurde aus den Menschen in der Nachkriegszeit? In einem Leben, dass kein menschenwürdiges mehr war? Was wurde aus deren Leben, in dem alles zerstört war und nur das Gefühl einer tiefen, hoffnungslosen Leere geblieben war?

In dieser Zeit spielt die Erzählung von Lena Brücker, einer wie damals üblich alleinstehenden aber selbstbewussten Frau, die von ihrer für die Zeit typische Situation, ihrem Verhältnis zu einem Fahnenflüchtigen, dem Herrn Bremer, und (wirklich) nebenbei von ihrer Entdeckung der Currywurst berichtet.

Uwe Timm, der dem namentlich nicht genannten Erzähler charakterlich sehr ähneln soll, hat in seinem Buch ganze Arbeit geleistet und gewinnt die Aufmerksamkeit des Leser zunächst besonders durch die merkwürdige Schreibweise: sehr umgangssprachlich und ohne Anführungszeichen. Dies ist vielleicht zuerst sehr verwirrend zu lesen, macht aber auch Spaß nachdehm man den Dreh raushat. Ebenso hat er sehr starke, wirkliche und realistische Protagonisten geschaffen, jeder mit seinen eigenen Makeln, Vorlieben und seiner individuellen Lebensgeschichte. Unvergleichlich gut!
Zudem lernt man neben der sehr amüsanten Geschichte über ebendiese >Entdeckung der Currywurst< allerhand über das damalige Leben und die derzeitige politische und wirtschaftliche Situation.
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70 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. September 2001
Format: Taschenbuch
Ein Erzähler auf der Suche nach seinen Hamburger Kindheitserinnerungen möchte den Ursprung der Currywurst ergründen. Dazu macht er die frühere Inhaberin eines Imbißstandes am Hamburger Großneumarkt, deren Currywurst er früher regelmäßig genossen hat, in einem Altersheim ausfindig. Die hochbetagte Frau befriedigt seine Wißbegierde, erzählt ihm dabei aber eine ganz andere, nicht minder interessante und bewegende Geschichte.
Hamburg in den letzten Apriltagen des Jahres 1945. Während Hitlers Deutschland kurz vor seiner Kapitulation steht, die Tage des Volkssturmes und der Durchhalteparolen angebrochen sind, lernt die damalige Kantinenangestellte Lena Brücker den jungen Bootsmann Hermann Bremer bei einem Kinobesuch kennen und lieben. Aus dem nur für einen Abend geplanten Besuch in ihrer Wohnung wird eine längere Zeitspanne. Angezogen von der ansehnlichen Lena und abgeschreckt von der Aussicht auf einen sinnlosen Tod zieht Bremer die Wärme ihres Bettes seiner Soldatenpflicht vor. Doch das Überleben hat seinen Preis. Als Deserteur wird er zum Gefangenen in Lenas Wohnung. Lena, die zuvor 5 Jahre lang allein gelebt hat, genießt ihre unverhoffte Zweisamkeit. Um sich ihr neues Glück länger zu bewahren, verheimlicht sie Bremer die bedingungslose Kapitulation Deutschlands. Während er noch von der Allianz Deutschland - England - USA träumt, die den Sowjets die eroberten Teile Deutschlands wieder abnehmen soll, genießt Lena die vergängliche Beziehung zu ihrem jungen Liebhaber.
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