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Die Entdeckung der Currywurst

4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Alexander Khuon, Barbara Sukowa, Wolfgang Böck, Branko Samarovski, Götz Schubert
  • Komponist: Christine Aufderhaar
  • Künstler: Ulla Wagner, Jeanette Würl, Günter Fenner, Anja Dihrberg, Ute Paffendorf, Volker Ullrich, Siddho Varza, Theo Bierkens, Astrid Mariaschk, Cornelia Kellers, Gerd Haag, Benedikt Herforth, Corina Dietz
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 24. April 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0021T6V5Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.709 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Werkgetreue Adaption von Uwe Timms Novelle mit einer überzeugenden Barbara Sukowa in einer starken Frauenrolle.

Synopsis

Frühjahr 1945: die Alliierten stehen vor Frankfurt. Vor einem Kino lernt Lena Brücker den zum "Endkampf an der Heimatfront" abkommandierten Marinesoldaten Herman Bremer kennen. Nach einer Liebesnacht bietet Lena dem jungen Mann an, ihn in ihrer Wohnung für die letzten Kriegstage zu verstecken. Damit beginnt für die beiden ein lebensgefährliches Abenteuer, welches sie vor dem Rest der Welt geheim halten müssen. Während Lena in den nächsten Tagen aufblüht, leidet Herman unter dem versteckt sein und der ständigen Angst entdeckt zu werden. Trotzdem wird Lena ihrem Liebhaber nicht verraten, dass der Krieg aus ist, um noch so viele Tage wie möglich mit ihm auf ihrer gemeinsamen Matratzeninsel zu verbringen, während sich draußen alles verändert...

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Januar 2010
Format: DVD
Lena Brücker ist eine fiktive Person und steht stellvertretend für viele fleißige Frauen des deutschen Nachkriegsdeutschlands, die sich nicht unterKRIEGen ließen. Ihnen hat Uwe Timm, dessen Liebesgeschichte vor zeitgeschichtlichem Hintergrund liebevoll und - von Politischem einmal abgesehen - nah am Buch bleibend von Ulla Wagner verfilmt wurde, ein stilles, jdeoch eindrucksvolles literarisches Denkmal setzen wollen. Was gelungen ist. Seiner Erinnerung nach hat er bereits 1947 am Hamburger Großneumarkt in einer Imbissbude zum ersten Mal eine Currywurst gegessen, die offiziell doch erst 1949 und natürlich in Berlin erfunden wurde. Wie dem auch sei, um die Currywurst geht es in diesem Film erst ganz am Schluss und nur am Rande. Um die Wurst geht es im Frühjahr 1945 jedoch für Hermann Bremer (Alexander Khuon in seiner ersten Hauptrolle), der als junger Marinesoldat in Hamburg gestrandet ist, mit dem Befehl, sich zum "Endkampf an der Heimatfront" zur Verfügung zu stellen. Geistig immer noch gesund, auch nach all den Kriegsjahren, in denen er sich so durchmanövriert hat, will er das natürlich nicht, sieht aber keine Alternative. Bei seiner Frau und seinem kleinen Jungen kann er nicht bleiben, sterben will er aber weder als Fahnenflüchtiger noch als Kanonenfutter. Vor einem Kino trifft er auf Lena Brücker (Barbara Sukowa), deren Mann und fast noch halbwüchsigen Kinder der Wirbel des Krieges weit weg von zuhause geweht hat. Nicht, dass ihr Mann dazu einen Krieg bräuchte, der führte auch schon vorher ein sehr ungebundenes Leben. Seit Jahren ist sie allein, arbeitet als Kantinenleiterin und hofft jeden Abend darauf, ihre Wohnung nicht ausgebombt vorzufinden.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Der Film basiert auf Uwe Timms Novelle und wenngleich ein Vergleich zwischen Buch und Film selten für letzteren zum Vorteil ausfällt, so muss er doch erlaubt sein, weil ein Film doch immer auch ein Aushängeschild für ein Buch ist. Dieses hat aber ein besseres verdient.
Gegenüber der Novelle ist dieser Film eine herbe Enttäuschung, darüber kann die gute schauspielerische Leistung nicht hinwegtäuschen. Aus Timms Buch, was voll von kleinen Anekdoten, tragischen Elementen und sehr viel Humor ist, ist eine biedere Nachkriegsgeschichte geworden. Das liegt u.a. daran, dass der Film auf die Rahmenhandlung des Buchs verzichtet, und damit in Kauf nimmt, dass die alte Lena nicht vorkommt. Gerade aber erst vor dem Hintergrund dieser altersweisen, blinden Dame im Altersheim wird die junge Lena in ihrer ganzen couragierten Art verständlich. Der Film deutet sehr viele Elemente aus dem Buch an, aber er führt sie nicht verständlich aus. Eine der schönsten Szenen im Buch, als Lena ihren Mann Gary rauswirft, weil sie einen Damenschlüpfer in der Wäsche findet, der nicht ihrer ist, erkennt man kaum wieder: Lena blickt während des Wäsche waschens ins Leere und beschließt ihn vor die Tür zu setzen. Als dieser draußen ist, kommt keine Gegenwehr, er geht einfach, während es im Buch ein kurzer sehr bedrohlicher Moment ist, in dem sich Lena voller Mut und Angst gegen die Tür stemmt. Es gibt zahlreiche weitere schöne kleine Episoden aus dem Buch, die für seinen Gehalt wesentlich sind, aber hier nicht oder nur so vage vorkommen, dass man im Ganzen die Schönheit des Buchs nicht wiedererkennt. Dass die Geschichte um die Entdeckung der Currywurst erst in den letzten zehn Minuten noch eilig drangehangen wird (wo sie doch eigentlich im Buch der Ausgangspunkt der ganzen Erzählung ist), verstärkt endgültig die Enttäuschung über diese Literaturverfilmung.
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Format: DVD
Uwe Timms "Entdeckung der Currywurst" habe ich nun als Novelle, als Hörbuch und als Comic genossen und so musste ich mir den Film natürlich auch anschauen.
NAch einer gewissen Besorgnis und Irritation, als die Rahmenhandlung des Buches wegfiel, fand ich mich schnell in die Geschichte hinein, die hier in erster Linie mit Fokus auf Lena Brücker erzählt wird und damit die PErspektive für den Kenner der Geschichte ein wenig verschiebt. Was aber nicht wirklich problematisch ist.

Am Ende endet die Geschichte ein wenig schnell - die Schiebereien und Klüngeleien um die Sachen für die Bude zu bekommen hätte man ruhig noch etwas ausdehnen können - aber im Großen und Ganzen war dies eine sehr zufriedenstellende Umsetzung des BUches.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Spielfilm "Die Entdeckung der Currywurst" von Regisseurin Ulla Wagner aus dem Jahr 2008, der auf der gleichnamigen Novelle von Uwe Timm basiert, bietet ziemlich konventionell eine Liebesgeschichte, die kurz vor Kriegsende 1945 in Hamburg angesiedelt ist. Dabei verlässt sich die Regisseurin ganz auf ihre Schauspieler, allen voran Barbara Sukowa als Lena Brückner und auf Alexander Khuon als Marinesoldat Hermann Bremer. Daneben agieren Götz Schubert als Lenas Mann Willi, genannt "Gary", Wolfgang Böck als Kollege Holzinger in der Kantine sowie Branko Samarovski als Hausmeister und Luftschutzwart Lammers.

Sukowa und Khuon spielen gut, Sukowa die zweckoptimistische Lena mit der positiven Ausstrahlung, die in mittleren Jahren noch einmal das Glücksgefühl erlebt, begehrt zu werden und Khuon den jungen Soldaten, der desertiert und bei Lena Unterschlupf findet, ihr Liebhaber wird und zugleich Gefangener ist. Auch die Atmosphäre der letzten Kriegswochen wird trotz erkennbar begrenzter filmischer Mittel überzeugend eingefangen.

Gleichwohl wirkt der Film fad, ein wenig blutleer und espritlos. Ich könnte mir vorstellen, dass er belebter und interessanter geworden wäre, wenn die Filmemacher sich an der Rahmenhandlung in Timms Buch orientiert und die Figur des Erzählers eingeflochten hätten.
So aber hat er mich nicht überzeugt.

Zudem sind die Gespräche viel zu leise und wegen der zu deutlich zu hörenden Nebengeräusche kaum zu verstehen, wohingegen die Nebengeräusche an mancher Stelle derart laut ausfallen, dass man befürchtet, das Rommelfell würde platzen.

Ich vergebe daher nur 2-3 Sterne.
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