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Die Entdeckung des Chaos: Eine Reise durch die Chaos-Theorie Taschenbuch – 1. April 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423330473
  • ISBN-13: 978-3423330473
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,9 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.989 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Briggs lehrt Psychologie an der Western Connecticut State University in den USA.

F. David Peat ist Physiker, Wissenschaftspublizist und Mitglied des renommierten Canada National Research Council.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Februar 2001
Format: Taschenbuch
Die Autoren verstehen es m.E. sehr gut den Neuling auf erzählerische Art und Weise in die Chaos-Theorie bzw. deren Teilgebiete einzuführen und zum Nachdenken anzuregen. Die Beispiele sind vielfältig und leicht verständlich beschrieben, der Text fast immer flüssig lesbar.Der Aufbau des Buches (Ordnung-Chaos; Chaos-Ordnung) verwirrt nur beim ersten Durchblättern und dient dem Verständnis des Inhalts. Auf eine detaillierte Darstellung von physik., math., chem.,... Hintergrund wird fast gänzlich verzichtet, was aber gerade für den "Anfänger" o.k. ist. Schwächen sind v.a. gegen Ende des Buches erkennbar, wo ein wenig zuviel zwischen Phänomenen bzw. Wissenschaflern und deren Forschungsgebieten ohne allzu überzeugenden Zusammenhang und Erläuterungen hin und her gesprungen wird. Je nach Geschmack wirkt sich dies mehr oder weniger störend aus, vielleicht regt es aber auch zur Vertiefung an, da die von den Autoren nur oberflächlich beschriebenen Bereiche sicherlich bei einer genauen Erklärung den Rahmen des Buches sprengen würden. Insgesamt ein meiner Meinung nach äußerst gelungenes Buch zur Einführung in die Thematik.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Naja ... die ersten beiden Drittel des Buches lesen sich sehr gut, wenn man einmal angefangen hat kann man auch sehr schwer wieder aufhören. Es wird ein sehr guter Überlich darüber verschafft, was man sich überhaupt unter dem Begriff Chaos und Chaos-Theorie vorzustellen hat. Auch wird erzählt wie die Forschung im Laufe der Jahre auf das Chaos aufmerksam wurden. Leider schweifen die beiden Autoren im letzen Drittel, wie ich meine, von den physikalischen und mathematischen Erklärungen in den Bio-Chemischen Bereich zu sehr ab -> Der Schluss zeiht sich in die Länge wie Kaugummi. Gewisses Grundwissen über Physik und Mathematik sollte auch vorhanden sein, sonst sind manche Zusammenhänge schwer zu verstehen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hegeo am 21. März 2008
Format: Taschenbuch
Ich bin von diesem Buch nach anfänglicher Freude enttäuscht. Dies liegt weniger am ersten Teil des Buches, welcher (von einem populärwissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen) wenig Grund zur Kritik lässt, auch wenn mir dieser Teil für meinen Geschmack etwas zu ungenau und übervereinfacht scheint.

Schlimm wird erst der zweite Teil des Buches. Hier entpuppen sich die Autoren als Anhänger (oder zumindest Bewunderer) des "Gaia"-Kults von Lovelock etc. Während die Autoren im ersten Teil des Buches zwar wertend auftreten, jedoch nie eine kritische Distanz vermissen lassen, wird das Brechen der -so wichtigen- Distanz im zweiten Teil erdrückend. Nachdem sie sich über ein Kapitel lang dem Werk (und der Weltanschauung) Ilya Prigogines widmen, wird die konträre Meinung Heinz Pagels ("[Prigogines Spekulationen bleiben] weiterhin im Zwielicht am Rande der wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit" S.223) als "ätzende Kritik" eines "orthodoxe[n] Quantenphysiker[s]"(S.223) diffamiert. Schon hier wird ein Bild des traditionellen, reduktionistischen Wissenschaftlers gezeichnet, der den (quasi-religiösen) "Erleuchtungen" der Chaostheorie nicht folgen kann (oder will). Nachdem "nebenbei" auch noch die Evolutionstheorie auf (für Biologen) lächerliche Weise in Frage gestellt wird, wird dem Leser (und hier klingt die Gaia-Weltanschauung zum ersten Mal an) die "Endosymbionten"-Theorie in der Interpretation von Lynn Margulis (die als Erfinderin der Theorie dargestellt wird) vorgesetzt , auch hier wieder als neue Theorie der Chaosforschung gegen die reduktionistischen Wissenschaftler.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonymous am 15. November 2001
Format: Taschenbuch
Selten hat mich ein Buch in letzter Zeit so zum Nachdenken angeregt wie dieses. So gesehen haben die Autoren vermutlich Recht, wenn sie die (potentielle) Bedeutung der Chaostheorie gleichsetzen mit den beiden großen Theorien des 20. Jahrhunderts, der Relativitätstheorie und der Quantentheorie.
Leider kommt manchmal zu klar zum Ausdruck, dass die Autoren selbst Verfechter dieser Theorie sind und so leidet an einigen Stellen, besonders im dritten Abschnitt, meiner Ansicht nach die Objektivität ein wenig. Überhaupt ist aus meiner Sicht der dritte Abschnitt der schwächste, verliert er sich doch ziemlich stark in Spekulationen.
Die beiden anderen Abschnitte sind jedoch hervorragend und bieten eine Fülle von vielen Erkenntnissen, die man so oft noch nicht gesehen hatte. Auch die gelegentlich geringe Tiefe bestimmter mathematischer Aspekte kann eher als Anregung gesehen werden, sich tiefer in die Materie einzuarbeiten, zumal die Literaturliste sehr ausführlich ist.
Alles in allem ist dieses Buch auf jeden Fall empfehlenswert.
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