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Die Engelmacherin: Kriminalroman (Ein Falck-Hedström-Krimi, Band 8) Gebundene Ausgabe – 4. Januar 2014

4.2 von 5 Sternen 100 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit der Autorin Jetzt reinlesen [PDF]|Steckbriefe des Ermittler-Pärchens Jetzt reinlesen [PDF]

Mehr über den Autor

Camilla Läckberg, geb. 1974 in Fjällbacka, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Nach ihrem Marketingstudium arbeitete sie in der freien Wirtschaft. Heute lebt die Königin des schwedischen Kriminalromans in Stockholm.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Packender Krimi mit Atmosphäre und überzeugenden Typen.", Für Sie, 06.01.2014

" [...] ein sehr unterhaltsamer Krimi-Schmöker.", NDR Kultur, Annkatrin Bornholdt, 06.01.2014

"Spannend bis zum letzten Wort!", Neues für die Frau, 19.12.2013

"Schwedens 'Königin des Kriminalromans' wird ihrem Titel einmal mehr gerecht.", Hörzu, 10.01.2014

Buchrückseite

Du hast schon alles verloren, doch jetzt wünscht dir jemand den Tod.

Im alten Schulhaus auf der Insel Valö wird ein Mordanschlag auf die junge Ebba Stark verübt. Kommissar Patrik Hedström vernimmt die verstörte Frau, die gerade erst nach Fjällbacka zurückgekehrt ist, um den tragischen Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verkraften. Schriftstellerin Erica Falck, Patriks Frau, vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag auf Ebba und der Geschichte ihrer Eltern. Die Elvanders verschwanden Ostern 1974 ohne jede Spur. Sollte dieser ungeklärte Fall der Grund für den Mordversuch gewesen sein?

»Die erfolgreichste Schriftstellerin Schwedens«
Brigitte -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Gebundene Ausgabe
"Die Engelmacherin" ist der aktuellste ins Deutsche übersetzte Fjällbacka-Roman von Camilla Läckberg und zeigt nach "Der Leuchtturmwärter" erneut, dass die Krimiautorin scheinbar mühelos einen Roman nach dem nächsten schreiben kann, ohne dass die Qualität nachlässt. Auch "Die Engelmacherin" ist wieder ein ausgezeichneter und sehr unterhaltsamer Krimi, der, wie so oft in der Buchreihe, eine tragische Geschichte aus der Vergangenheit mit aktuellen Ereignissen in Fjällbacka verknüpft. In zahlreichen Rückblenden arbeitet Läckberg lange vergangene Ereignisse auf und bringt sie nach und nach mit den unheimlichen Ereignissen auf Valö und mit dem Verschwinden von Ebba Starks Familie zusammen, bis am Ende alles einen Sinn ergibt. Die titelgebende "Engelmacherin" ist hier durchaus doppeldeutig gemeint, wie dem Leser bald klar wird. Doch bis es soweit ist, fiebert man erneut atemlos mit, durchlebt an der Seite der Figuren eine Geschichte von Lieblosigkeit, Schuld - und Mord. Vor allem das mysteriöse Verschwinden von Ebbas Eltern und Geschwistern ist mehr als unheimlich und stellt nicht nur die Polizei von Fjällbacka vor ein Rätsel. Natürlich lässt die Autorin es sich auch nicht nehmen, die persönlichen Seiten der inzwischen lieb gewonnenen Romanfiguren wieder ein gutes Stück voranzubringen. Diesmal erfährt der Leser Überraschendes aus der Vergangenheit von Gösta, leidet erneut mit Erikas Schwester Anna mit und muss gemeinsam mit Martin Molin einer schrecklichen Nachricht ins Auge blicken.

"Die Engelmacherin" ist ein guter Krimi, der Fans der Fjällbacka-Reihe vollends zufriedenstellen wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte das Vergnügen (?), alle 8 Bände hintereinander weglesen zu können. Was mir sehr gut gefallen hat, ist der Aufbau der Figuren rund um Erica, die sich im Laufe der Bücher entwickeln. Was total nervt sind die ewig gleichen Themen und der Fokus auf Kinder, Kinderkriegen, schwanger werden oder auch nicht, schwanger sein, Eltern und deren Probleme mit und ohne Kinder... Außerdem sind immer irgendwie Handlungsstränge aus der nahen bis sehr fernen Geschichte eingebaut, was den Aufbau der Bücher immer wieder gleich erscheinen lässt. Insbesondere wenn man alle hintereinander wegliest, fällt das extrem auf. Im diesem bislang letzten Buch hat mich am meisten angestrengt, dass ein Handlungsstrang dabei war, der eigentlich überhaupt nichts mit dem Rest zu tun hatte und man sich immer gefragt hat, was der denn da soll. Ich war froh, als ich fertig war und möchte vorerst auch keines mehr aus der Reihe lesen - so sehr mir die Bücher auch am Anfang gefallen haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Valö ist eine kleine beschauliche Insel vor Fjällbacka. Es gibt nur ein Haus, aber dieses hat eine geheimnisvolle Geschichte. In den 70er Jahren verschwand von heute auf morgen eine ganze Familie von dort, nur die 1 jährige Tochter Ebba blieb allein zurück. Ebba möchte nun nach dem Tod ihres Kindes mit ihrem Mann einen neuen Anfang wagen und ihr Haus auf Valö renovieren. Dabei machen sie eine schreckliche Entdeckung. Nach einem Brandanschlag auf sie, schaltet sich die Polizei ein. Kommissar Patrik Hedström und seine Kollegen werden bei ihren Ermittlungen den Verdacht nicht los, dass die Lösung für die jetzigen Ereignisse in der Vergangenheit zu suchen ist. Patriks Frau Erica, die schon immer an dem Geheimnis von Valö interessiert war, kann sich wieder einmal nicht zurück halten und mischt sich in die Ermittlungen ein.

Die Handlung erfolgt nun in zwei Zeitebenen einmal die aktuellen Ereignisse um Valö und die zweit in der Vergangenheit beginnend ca. um 1908, wo das Mädchen Dagmar aus ihrer Familie gerissen wird, da ihre Eltern wegen Kindsmord verurteilt und gehängt werden. Wie Dagmar und ihr Leben mit Valö zusammenhängen wird erst sehr spät klar. Was bis dahin der Spannung keinen Abbruch tut. Besonders zu Beginn fand ich die Abschnitte über Dagmar sogar interessanter. Denn mit Ebba und ihrem Mann wurde ich lange nicht warm. Die beiden sind nach dem Tod ihres Kindes völlig in ihrer eigenen Welt und können Gefühle kaum zulassen. Sie verbreiteten eine düstere Stimmung, die für mich zum Teil schwierig zu ertragen war. Aber nach und nach, als auch Erica und ihre Familie wieder mehr in den Blickpunkt rückte, wurde auch diese Zeitebene abwechslungsreicher und spannender.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ihr Sohn Vincent auf tragische Weise ums Leben kam, sind Ebba und ihr Mann Märten auf die kleine Insel Valö geflohen. Hier wollen sie das Elternhaus Ebbas, das früher als Internat von Ebbas Vater geleitet wurde, von Grund auf neu renovieren. Doch plötzlich kommt es zu einem Mordanschlag auf Ebba. Wer will der jungen Frau etwas antun? Die Polizei steht vor einem Rätsel. Oder hat das Ganze etwas mit dem spurlosen Verschwinden von Ebbas Familie vor 30 Jahren zu tun? Wie vom Erdboden verschluckt verschwand damals die gesamte Familie, lediglich die einjährige Ebba blieb zurück.

Es ist bereits der achte Fall um die Schriftstellerin Erica Falck und ihren Ehemann, den Polizisten Patrik Hedström. Auch in diesem Buch erzählt die Autorin auf zwei Zeitebenen. Zum einen die Geschehnisse um die Engelmacherin in Fjällbacka beginnend im Jahr 1908, zum anderen in der Gegenwart. Ganz langsam laufen die Erzählstränge aufeinander zu und treffen sich bei jenem schicksalshaften Ereignis im Jahr 1974.

Schon der Beginn ist sehr spannend und die Spannung kann bis zum Ende gehalten werden. Der Erzählstil der Autorin ist wirklich brillant, die Sprache flüssig. Sehr bildhaft werden die Atmosphäre und das Umfeld eingefangen. Wie immer kommt auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Da eine Vielzahl von Figuren eingeführt wird, gibt es dieses Mal zu Beginn ein kleines Personenregister, das allerdings nur die Figuren enthält, die immer wieder in der Reihe um das Ermittlerpaar vorkommen. Für Nichtkenner der vorangegangenen Bücher mag dies etwas schwierig sein, für den Kenner ist es eher ein Wiedersehen mit der Familie, so vertraut sind einem die Protagonisten mittlerweile geworden.
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