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Die Enden der Welt Gebundene Ausgabe – 17. Dezember 2010

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt lesen [564kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 6 (17. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100921046
  • ISBN-13: 978-3100921048
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,4 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Roger Willemsen ist einer der brillantesten Autoren und Intellektuellen im deutschen Sprachraum. Seine Bestseller >Das Hohe Haus<, >Die Enden der Welt<, >Der Knacks<, >Deutschlandreise<, >Gute Tage< oder >Bangkok Noir< erschienen im S. Fischer Verlag und im Fischer Taschenbuch Verlag und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Darüber hinaus ist Willemsen »amnesty«-Botschafter, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und Honorarprofessor für Literaturwissenschaft in Berlin. Für seine Fernseharbeit wurde er unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roger Willemsen veröffentlichte sein erstes Buch 1984 und arbeitete danach als Dozent, Herausgeber, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt u. a. den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, für seine Bücher den Rinke- und den Julius-Campe-Preis. Heute steht er mit Soloprogrammen oder gemeinsam mit Dieter Hildebrandt auf der Bühne. Sein Monolog ›Kleine Lichter‹ wurde verfilmt, ›Der Knacks‹ von Jan Müller-Wieland vertont und sein Film über den Jazzpianisten Michel Petrucciani in vielen Ländern gezeigt. Willemsen ist Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin. Seine Bestseller ›Deutschlandreise‹, ›Gute Tage‹, ›Afghanische Reise‹, ›Der Knacks‹, ›Bangkok Noir‹ und zuletzt ›Die Enden der Welt‹ erschienen im S. Fischer Verlag und im Fischer Taschenbuch Verlag. Sie wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Reusch am 26. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Von vielen Rezensenten wird der Autor für seine gestelzt wirkende, gewollte und nicht gekonnte Sprache kritisiert. Das Faszinierende ist, wer ihn schon einmal selbst erlebt hat, der weiß, der Mann denkt und spricht wirklich so, das muss er sich nicht im dunklen Kämmerlein aus den Fingern saugen und ein ums andere Entwurfsblatt zerknüllt in den Papierkorb werfen.

Was für mich sehr offenbar geworden ist: Der Autor ist ein zutiefst einsamer Mensch, der gefangen ist in seiner unbestreitbaren Intellektualität. Ich denke, er hat mit den Enden der Welt das Ende seiner selbst gesucht - und hie und da gefunden. Von daher ist dieses Buch für mich eher ein Psychogram der Intelligenzija - eine sterbende Gattung in der multimedial, oberflächlichen, schnellen Welt.

Mit dieser Suche nach sich selbst aus einer gewissen intellektuellen Verlorenheit heraus kann ich mich persönlich identifizieren, weswegen mich das Buch anspricht. Sprachlich ist es teilweise mehr als kurios, aber ein anerkennendes Lächeln über so manche Chiffre kann man sich kaum verkneifen - am Fenster des 20. Stocks kleben wie ein Herbstblatt - das ist manchmal, wie wenn ein kleines Kind, das seine Welt entdeckt, die Erwachsenen auf das Wunderbare im Offensichtlichen aufmerksam macht.

Für wen ist dieses Buch zu empfehlen? Schwierig. Für Grübler und Menschen, die noch hinreichend Platz in ihrem Kopf haben, um sich mit dieser Reise zu sich selbst zu befassen - abseits der eigenen Reise. Nichts für den Durchschnitt - ohne herablassend sein zu wollen. Es bedarf eines besonderen Geisteszustandes, um dieses Buch schätzen zu können - und vielleicht hilft auch ein Glas Wein dabei, oder zwei oder drei ... ;-)
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AmyMeint am 7. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Enden der Welt
So oft ist Roger Wilhelmsen im TV nicht mehr zu sehen (obwohl er mittlerweile von der totalen, freiwilligen Abstinenz wieder abgekommen ist), aber wenn - dann höre ich ihm stets sehr gerne zu, wenngleich ich seine Gedankengänge nur schwer (wenn überhaupt) nachvollziehen kann. Für mich Armselige gehört er eindeutig in die Kategorie "Genie", damit ist er so ziemlich das Gegenteil von mir; trotzdem ist es mir völlig wurscht, ob ich ihm bei seinen Sprachexkursen nun ständig folgen kann oder nicht. Manche seiner Sätze in diesem Reisebuch sind ebenso einfach wie genial - immer wieder aber blitzt durch, wie ihn die Vergänglichkeit des Lebens und die Bedeutungslosigkeit des Einzelnen in der Masse - und gleichzeitig die verzweifelten Bemühungen jedes Individuums, ein bißchen Glück, ein klitzekleines bißchen Bedeutung in der Welt (sei es in Minsk oder in Patagonien) zu erfahren, umtreibt. Ich glaube sowieso, das ist sein Grundthema. Dieser Zwiespalt - einerseits ist der Mensch nichts, andererseits doch wieder für sich selbst das Universum. Das bewegt ihn, und dieser unlösbare Zwiespalt spiegelt sich jedem zweiten Satz wieder - voller Wehmut, Heiterkeit, Melancholie.
Sein Buch unterhält nicht; ich glaube auch nicht, daß Unterhaltung R.W.'s Intention ist. Aber das Buch macht Lust auf Reisen und gleichzeitig Lust, daheimzubleiben - eben, weil die Welt überall anders und doch immer gleich ist.
Manche Schicksale in dem Buch unterhalten und berühren dann doch: Allein deshalb lohnt sich die Lektüre, die eine schwere ist - aber bestimmt nicht geprägt von der Eitelkeit des Autors. Er kann einfach nicht anders. Er liebt die Worte und kleidet sie in Eleganz - das ist ihm angeboren.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Kettenacker am 6. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Reisen ist Bewegung. Aus der kombinatorischen Gesetzmäßigkeit folgt nun zwangsläufig, dass man auf Reisen letztlich auch zu sich selbst finden kann.
Zum Glück will Roger Willemsen in seinem neuen Buch "Die Enden der Welt" nicht (nur) auf diese magere Erkenntnis hinaus, sondern setzt sich dem Reisen an sich aus, um eine viel interessantere Beobachtung zu machen; die Orte, die in manchen Fällen Ziel seiner Reise waren, in manchen Fällen eben auch nicht, verändern den Reisenden selbst, während er in ihnen verweilt - sich auf ihre ganz eigenen Riten und Gebräuche einlässt, die Eigentümlichkeiten und Unterschiede zu seiner eigenen Lebenswelt kennenlernt.
Diese Orte und Momente sind die von Willemsen so genannten "Enden der Welt", an denen ein wahrer Umbruch zu Tage tritt zwischen persönlichen und erlebten Ansichten und Einstellungen.

Sei es am Totenbett eines abgekämpften Mannes in Minsk oder in einer asiatischen Opiumhöhle, Willemsen versteht es, dem Leser die Konfrontation mit der eigenen Innenwelt aufzuzeigen, und genauso gelingt es ihm zeitgleich diese Orte, von denen man vermutlich die wenigsten überhaupt kennt, vor dem inneren Auge aufleben zu lassen. Dies hilft vor allem immer dann, wenn Willemsen in intellektuelle Manierlichkeit verfällt und sein Lästern über Massentourismus durch höfliches Überlesen leider nicht mehr möglich ist.
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