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Die Elixiere des Teufels: Nachgelassene Stücke des Bruders Medardus, eines Kapuziners: Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, eines Kapuziners. ... in Callots Manier (insel taschenbuch)
 
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Die Elixiere des Teufels: Nachgelassene Stücke des Bruders Medardus, eines Kapuziners: Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, eines Kapuziners. ... in Callots Manier (insel taschenbuch) [Sondereinband]

E. T. A. Hoffmann , Hugo Steiner-Prag
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Elixiere des Teufels aus den nachgelassenen Papieren des Paters Medardus, eines Kapuziners. Es ist darin auf nichts Geringeres abgesehen, als in dem grausen, wunderbaren Leben eines Mannes, über den schon bei seiner Geburt die himmlischen und dämonischen Mächte walteten, jene geheimnisvollen Verknüpfungen des menschlichen Geistes mit all' den höheren Prinzipien, die in der ganzen Natur verborgen und nur dann und wann hervorblitzen, welchen Blitz wir dann Zufall nennen, recht klar und deutlich zu zeigen.

Klappentext

E.T.A. Hoffmanns romantische Lebensgeschichte des Mönchs Medardus gehört zu der ebenso beliebten wie verrufenen Gattung des Schauerromans. Geheimnisvolle Ereignisse und unheimliche Atmosphäre verdichten sich zu einer spannenden Handlung, die den Leser unweigerlich in Bann schlägt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

1776   
Am 24. Januar wird Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann in Königsberg geboren als Sohn des Hofgerichtsadvokaten Christoph-Ludwig Hoffmann und seiner Frau Louise Albertine, geb. Doerffer.

1778
Trennung der Eltern. Hoffmann wächst bei der Doerfferschen Familie auf.

1782
Beginn des Besuchs der reformierten Burgschule zu Königsberg.

1790
Erster Musikunterricht.

1792
Studium der Rechte an der Universität Königsberg.  

1795
Erstes juristisches Examen. Beginn der Amtstätigkeit in Königsberg als Auskultator.

1796
Versetzung nach Glogau.

1797
Reise nach Königsberg.

1798
Verlobung mit Minna Doerffer. Zweites juristisches Examen  und Versetzung nach Berlin. Reise nach Dresden.

1799
Dichtung und Komposition des Singspiels Die Maske.

1800
Ernennung zum Assessor bei der Regierung in Posen.

1802
Strafversetzung ins polnische Plock. Lösung der Verlobung mit Minna. Im Juli Heirat mit Michaelina Rorer-Trzynska.

1804
Letzter Besuch in Königsberg. Ernennung zum Regierungsrat in Warschau.

1805
Gründung der ›Musikalischen Gesellschaft‹. Geburt der Tochter Cäcilia. Hoffmann ersetzt seinen dritten Vornamen aus Verehrung für Mozart durch Amadeus.

1806
Hoffmann tritt erstmalig als Dirigent auf. Warschau wird von den Franzosen besetzt. Hoffmann wird durch die Auflösung der preußischen Behörden stellungslos.

1807
Übersiedlung nach Berlin. Tod der Tochter Cäcilia in Posen.

1808
Kapellmeisterstelle am Bamberger Theater. Reise nach Glogau und dann nach Posen.

1809
Februar: Die Erzählung Ritter Gluck erscheint.

1810
Hoffmann ist Direktionsgehilfe, Hauskomponist, Bühnenarchitekt und Kulissenmaler am Bamberger Theater.

1812
Hoffmann verläßt das Bamberger Theater. Reise nach Würzburg.

1813
Hoffmann erhält das Angebot einer Stelle als Musikdirektor bei der Operntruppe Joseph Secondas (Leipzig und Dresden). Belagerung und Eroberung Dresdens durch die Franzosen.

1814
Februar: Beendigung des Märchens Der goldene Topf. Auseinandersetzung mit Seconda. Entlassung aus der Operntruppe. Anfang März: Beginn der Arbeit an Die Elixiere des Teufels. Anfang Mai erscheinen die ersten beiden Bände der Fantasiestücke. August: Fertigstellung der Oper Undine.

1815
September: Der 1. Band der Elixiere des Teufels erscheint.

1816
Ernennung zum Kammergerichtsrat. Mai: Der 2. Band der Elixiere des Teufels erscheint. Uraufführung der Oper Undine. Erscheinen der Nachtstücke (bis 1817).

1818
Schwere Erkrankung. Oktober: Beendigung der Erzählung Das Fräulein von Scuderi.

1819
Februar: Der 1. Band der Serapions-Brüder erscheint. Ernennung zum Mitglied der ›Immediat-Commission zur Ermittlung hochverräterischer Verbindungen und anderer gefährlicher Umtriebe‹. Dezember: Der 1. Band der Lebensansichten des Katers Murr erscheint.

1820
Hoffmann votiert für eine Freilassung des verhafteten Turnvaters Jahn. Frühsommer: Arbeit an der Erzählung Prinzessin Brambilla.

1821
Hoffmann erwirkt seine Entlassung aus der Kommission. Ernennung zum Mitglied des Oberappellationssenates am Kammergericht.

1822
Letzte Krankheit. Einleitung eines Disziplinarverfahrens wegen Hoffmanns Erzählung Meister Floh. Hoffmann stirbt am 25. Juni in Berlin.
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